Rd. die hälfte

Das BKA verzeichnet für 2025 so viele politisch motivierte Straftaten wie nie zuvor. Rund die Hälfte stammt aus dem rechten Spektrum

Und aus welchem „spektrum“ kommt die andere hälfte? Und mit welchen prisma bricht man das straftatenlicht, um dieses spektrum zu erhalten?

Dem linken Spektrum wurden 13.490 Straftaten zugeordnet – ein Plus von 35 Prozent. Weitere 6.886 Fälle hatten einen Bezug zu ausländischer Ideologie, 1.983 einen religiösen Hintergrund. Über 20.900 Taten ließen sich keiner dieser Kategorien eindeutig zuordnen

Ah! „Keiner der kategorien eindeutig zuzuordnen“ — aber unter „politisch motivierte straftat“. Hat da das tätery vielleicht „das ist kein raub, das ist p’litisch gemeint“ gesagt? Meinen die etwas die organisierte kriminalität in den BRD-parteienoligarchien? 😁️

Die Erfassung politisch motivierter Kriminalität erfolgt seit 2001 durch Bund und Länder in den Kategorien rechts, links, ausländisch-ideologisch, religiös und sonstig

Merke ich mir: religjös motivierte straftaten sind p’litisch. Vielleicht sollte man diesen ganzen religjonsgemeinschaften mal das staatsgeld und die sonderrechte wegnehmen!!1! 😅️

Na, das wird demnäxst noch mehr werden, unsere bundesregierung und die BRD-unrechtsministerin Stefanie Hubig (SPD) hat da schon ganz tolle ideen [archivversjon]:

Hubig will darüber hinaus auch Fake-Bilder oder -Videos, die auf andere Weise dem Ansehen einer Person „erheblich“ schaden können, unter Strafe stellen. Auch hier soll dann eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe drohen. Dafür soll es einen neuen Paragrafen 201b im Strafgesetzbuch geben

Frau justizministerin, die üble nachrede gibt es schon im STGB. Es ist der § 186. Bis zu zwei jahre knast für öffentliches rumlügen, um anderen damit zu schaden. Fragen sie mal einen richtigen juristen aus ihrem ministerjum, wenn sie das einem dahergelaufenen rotzeblogger nicht glauben.

#BKA #Blah #BRD #Link #Statistik #StefanieHubig #Telepolis #Zahlenspiel
Politisch motivierte Straftaten erreichen 2025 neuen Rekordwert

Das BKA verzeichnet für 2025 so viele politisch motivierte Straftaten wie nie zuvor. Rund die Hälfte stammt aus dem rechten Spektrum.

heise online

(Nichts) neues vom FIFA-friedenspreisträger

Gerüchtehalber bereiten die USA unter der führung ihres werten herrn präsidenten, dem träger des FIFA-friedenspreises Donald Trump, die militärische übernahme kubas nach entführung von regierungsmitgliedern und den rückbau des inselstaates in den größten puff der USA vor. Tja, wenn über ein halbes jahrhundert aushungern nicht hilft…

#Heise #Kuba #LeeSchlenker #Link #Telepolis #USA
Medienberichte: Trump lässt offenbar Militärschläge gegen Kuba vorbereiten

Die Trump-Regierung bereitet offenbar Militärschläge gegen Kuba vor. Berichte deuten auf Entführungspläne nach Vorbild Venezuelas hin. Ein Gastbeitrag.

heise online

Peinlich devot II

Aber Journalismus ist möglich

Küppi meinte eben, “wenn einem dazu nichts mehr einfällt, ist man noch nicht zynisch geworden”. So gesehen sieht das hier bei mir nicht gut aus. Aber zunächst das Positive.

Journalismus ist möglich. Sogar bei der taz. Das beweisen:

1. Unser langjähriger Mitautor Andreas Zumach.

2. Eric Bonse, dem ich schon Ende der 70er in der NRW-Jugendpresse begegnet bin, und der schon damals ein seriöser Bündnispartner war: EU im Irankrieg: Europas moralisches Versagen – Europäische Spitzenpolitiker verfolgen den Krieg gegen Iran kommentarlos. Sie sind zu feige, sich deutlich gegen Trump und Netanjahu zu positionieren.”

3. Karim El-Gawhary, mit dessen Vater ich zur gleichen Zeit (s. Bonse) in der Anti-Apartheid-Bewegung zusammengearbeitet habe: Waffenstillstand im Irankrieg: Fragile Feuerpause – Iran soll die Straße von Hormus wieder öffnen, die USA sollen Iran nicht mehr angreifen. Was hinter dem Deal steckt und wie es jetzt weitergeht.”

Diesen Kollegen vertraue ich.

Und nun die Anderen.

Was ist das beim ZDF? Nur da?

Mein Vertrauen in die Arbeit der telepolis-Redaktion ist in der jüngeren Vergangenheit gesunken, da geht es mir ähnlich wie unserem Mitautor Gilbert Kolonko. Zwar besuche ich die Seite weiter regelmässig, lese aber spürbar weniger. Und hierbei wurde ich zynisch (s.o.):

Luca Schäfer: ZDF übernimmt Trumps Sanktionslisten – und nennt es Compliance – US-Sanktionslisten werden im deutschen Fernsehen willig umgesetzt: Was das ZDF eine Compliance-Reform nennt, ist in Wahrheit ein Zensur-Türöffner.”

Normalerweise ein Fall für Böhmermann. Aber der bekommt dummerweise genau von dort sein Geld …

Ein Einzelfall? Keineswegs. Die Sache ist grösser.

EU – Blödheit oder Strategie?

Tomas Rudl meldet bei unseren netzpolitik-Freund*inn*en das: Neues Gremium geplant: EU will Trump bei Digitalgesetzen entgegenkommen – Donald Trump poltert bei jeder Gelegenheit gegen die EU und ihre Digitalregeln. Künftig soll ein neues Gremium der US-Regierung offenbar Mitsprache einräumen, berichtet das Handelsblatt. Im Gegenzug soll es Zollerleichterungen geben.”

Das führt mich zu den Führungsfiguren der – noch demokratischen – Konservatven Deutschlands und Europas, personifiziert in den Gestalten Flinten-Uschi und Merzfriedrich, zwei, die Angela Merkel nicht gerne in ihrer Nähe hatte. Ist das, was Zumach am Beispiel ihres Gesandten Mark Rutte skizziert, ernsthaft ihre Strategie? Mutieren sie also, wie ihre politischen Vorfahren in der Weimarer Republik, zu den bewussten Abbruchunternehmer*inne*n der bürgerlichen Demokratie? (Dieser Link verschwindet in einigen Tagen in einem Paywallarchiv).

Das wäre die “Verschwörungstheorie”. Manche Verschwörungen gibt es wirklich. Oder ist es bewusstlose Blödheit? Ich fürchte ja ernsthaft Letzteres …

Und wenn Sie jetzt was brauchen damit es Ihnen wieder besser geht, dann hören Sie doch nur kurz 2 Minuten den guten, alten Fritz Eckenga (71), direkt aus Dortmund.

Peinlich devot II – Beueler-Extradienst

Kurz verlinkt

Ukraine-Krieg und Iran-Krieg:
Wie Medien mit zweierlei Maß berichten

Natürlich erfährt dort kein aufmerksamer „jornalismusgenießer“ etwas neues.

#ChristianeVoges #Hirnfick #Journalismus #Krieg #Link #Propaganda #Sprache #Telepolis
Ukraine-Krieg und Iran-Krieg: Wie Medien mit zweierlei Maß berichten

Ein Essay über Framing, Wortwahl und Doppelstandards: Warum der Ukraine-Krieg klar benannt wird – und der Angriff auf Iran sprachlich verschwimmt.

heise online

Die meisten wissen es längst

Medienkritik wird dadurch nicht überflüssig – eher im Gegenteil

Einerseits ist es ermüdend. Nicht zum ersten Mal schreibt Christiane Voges/telepolis: Ukraine-Krieg und Iran-Krieg: Wie Medien mit zweierlei Maß berichten – Ein Essay über Framing, Wortwahl und Doppelstandards: Warum der Ukraine-Krieg klar benannt wird – und der Angriff auf Iran sprachlich verschwimmt.” Ermüdend für mich als Bescheidwisser, vielleicht auch für sie als Autorin (bei dem bescheidenen Honorar). Überflüssig ist es nicht.

Von der gegenwärtigen Bundesregierung und der bei ihr eingebetteten Medien hat die Mehrheit der Bevölkerung mutmasslich nichts Anderes erwartet. Ihre Parteien, die “Grosse Koalition” zu nennen sich die meisten Menschen und Medien abgewöhnt haben dürften, haben gerade mal 22,3 von 60,4 Mio. Wahlberechtigten gewählt. Das ist knapp mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten, und ca. ein Viertel der Bevölkerung.

Die Mehrheit, so meine steile These, weiss längst Bescheid über die moralischen Doppelstandards von Regierung, Parteien und Medien. Die Gefahr daran ist: sie haben u.U. schon oder sehr bald die Schnauze voll von den hart erkämpften und unbedingt verteidigenswerten Restbeständen an bürgerlicher Demokratie. Denn was “bringt” die, wenn das dabei rauskommt?

Um diese Restbestände an Demokratie zu verteidigen, ist solche Medien(selbst-)kritik lebensnotwenig. Der öffentliche Diskurs braucht mehr davon, quantitativ und erst recht qualitativ. Denn nur, wenn die beschriebene Mehrheit sich verstanden, “gesehen” (furchtbarer Begriff), und repräsentiert fühlt, ist sie u.U. in der Zukunft noch zur Mitwirkung bereit. Denn gegenwärtig wenden sich Mehrheiten ab.

Meine Empfehlung: MDR-Altpapier

Ehrlich gesagt zähle ich die Tage, weil ich befürchte, dass die erratische Intendanz des MDR diese Kolumnenreihe aus Kostengründen dichtmacht. Sie wurde während der Amtsführung der strategisch klugen Karola Wille gerettet, weil die Medienorganisation der Evangelischen Kirche sie mit dem Aufsitzrasenmäher den vielen toten Igeln hinzufügen wollte.

Diese Kolumne ist werktäglich (in der Regel mittags) in gut 5 Minuten fertiggelesen, qualitativ oftmals höherwertig, als alle Texte, die dort (inkl. weiterführendem Link) kritisch rezensiert werden, zusammen. Und die*der Leser*in ist auf Ballhöhe des Tages. Ein Werk dieser Art gehört grundsätzlich in jedes kritische demokratische Medium unserer Zeit. Plus von echten Menschen moderierter Kommentarfunktion. Statt Angst vor Shitstorms, wie sie in den meisten öffentlichen Medien vorherrschend ist, und dort jeden Mut zur Kreativität lähmt und tötet, Mut zur öffentlichen Debatte. “Tear down the paywalls!”

Die meisten wissen es längst – Beueler-Extradienst

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal angeguckt, was passiert, wenn die menschen sich daran gewöhnen, einen gnobbelmatschgenerator statt ihrer im schädel verbauten denkmatsche zu benutzen und hat dabei einmal mehr etwas fürwahr völlig unerwartetes und verblüffendes rausgekriegt:

Wer mit Künstlicher Intelligenz regelmäßig die Antworten auf seine Fragen sucht, schaltet das eigene Denken und Forschen ab. Was manche längst ahnten, wird durch eine aktuelle Studie belegt […] Selbst wenn ein KI-Chatbot falsche Antworten liefert, übernehmen Nutzer diese in rund 73 Prozent der Fälle ohne Prüfung. Die Forscher nennen dieses Verhalten „kognitive Kapitulation“ – und sehen darin ein wachsendes Problem.

[…] Besonders auffällig: Die KI-Nutzer vertrauten ihren eigenen Antworten um 11,7 Prozent stärker als die Kontrollgruppe – obwohl der Chatbot in der Hälfte der Fälle falsche Informationen lieferte […] Die Forscher beschreiben einen doppelten Effekt: Gute KI hebt die Leistung, schlechte KI senkt sie – doch das Selbstvertrauen der Nutzer steigt in beiden Fällen

Niemand hätte das erwarten können! Egal, ob der gnobbelmatsch irgendwie in der nähe der wirklichkeit landet oder nicht, dem selbstvertrauen des nutzers tut es gut. Und wenn man die produktivität erhöht, oder genauer gesagt: wenn man auch noch zeitdruck einführt, der zu schnellen antworten drängt, wird das ergebnis noch beschissener. So hat prof. dr. Offensichtlich endlich auch mal anzeichen dafür entdeckt, dass arbeitsüberlastung und akuter stress die menschen nicht gerade schlauer machen.

Niemand hätte das ahnen können.

Der kriegt aber auch alles raus, dieser Offensichtlich!

Allerdings könnte in dieser studie eine kleine metodische schwäche stecken. Es wird nicht untersucht, ob die kausalität auch andersrum laufen könnte, ob also „denkfaule“ menschen stärker zur „kognitiven kapitulazjon“ neigen, wenn man ihnen so ein „klugzeug“ mit tschättzeile am kompjuter hinstellt. Ich gehe davon aus, dass das keinen so kleinen beitrag leisten wird.

#BerndMüller #KünstlicheIntelligenz #Link #Offensichtliches #Studie #Telepolis
Jetzt belegt: KI macht uns denkfaul und manipulierbar

KI macht uns nicht nur denkfaul – sie lässt uns dabei noch selbstsicherer werden. Warum das so gefährlich ist.

heise online
Nuklearer Schutzschirm? Wie Sicherheitspolitik mit Sprache täuscht

Vom "Schutzschirm" bis zur "Modernisierung": Wie verschleiernder Sprachgebrauch nukleare Risiken verharmlost – und die Illusion von Sicherheit erzeugt.

heise online

Die starke Frau dahinter

Der München-“Tatort” wäre ohne sie nicht das geworden, was er war – aber wer erinnert noch an sie?

mit Update 7.4.

Ohne solche Redakteur*inn*e*n wäre das TV schon lange tot. Sie haben es gross gemacht, zum zeitweise zentralen und mächtigsten Medium der BRD, das auch in der DDR ausgiebig konsumiert wurde. Das German Television. Sie sind heute fast vergessen, weil sie uneitel kreative Arbeit gemacht haben: Stoffe entwickeln, Bühnen bauen, das Senden gegen ignorante kenntnisfreie Chefs durchsetzen, sich still freuen, wenn sich Erfolg einstellt und Stars geboren werden. Horst Königstein (NDR) war so einer, Heidi Steinhaus (WDR, Schimanski-“Tatorte”, noch nicht mal mit Wikipedia-Eintrag) und ganz sicher auch Silvia Koller, ohne die es die gegenwärtigen Oster-Feierlichkeiten nicht geben würde. Aber wer erinnert an sie?

Ich erinnerte mich an eine angemessene Würdigung von David Denk in der taz. Sie erschien nur drei Wochen vor Frau Kollers Tod. Sie starb kurz nach ihrer Pensionierung. Denks würdigenden Text, der mich damals erstmals auf Frau Kollers segensreiches Wirken aufmerksam gemacht hatte, wird vom taz-Archiv frevelhafterweise hinter einer Paywall vergraben. Warum? Fragen Sie in Berlin.

So muss Ihnen und mir der 16 Jahre alte Nachruf ihres Arbeitgebers, des Bayrischen Rundfunks genügen. Mit ihrem kurz angebundenen Interview. Das haben wir mit unseren TV-Gebühren schon bezahlt.

Wie konnte Frau Koller das tun, was sie getan hat?

Es war die Zeit, als es in den öffentlichen Sendeanstaltedn noch Fachredaktionen gab. Die sind heute fast ausnahmslos wegrasiert.

Meine Hypothese: Frau Koller u.a. profitierten beim BR davon, dass die Herden der servilen irren CSU-Karrieristen alle dahin strömten, wo sie glaubten wichtig zu sein: bei dem, was im BR für Journalismus gehalten wurde. “Fiktion” war nicht wichtig, weil mann da weder Mitgliedern der Landesregierung noch der CSU-Parteiführung begegnen konnte. Und genau das liess die Kreativen und Vernünftigen dorthin gehen, ein sicheres Exil. Persönlichkeiten wie Marianne Lienau (WDR) oder Silvia Koller (BR) wurden zu sorgsamen Müttern solcher Exile.

Wer erinnert noch an sie?

Dietrich Leder (72) ist einer der wenigen Medienpublizist*inn*en, die ein Auge für solche wichtigen Persönlichkeiten hatten. Seine Werke sind heute mehrheitlich in Paywall-Kellern vergraben (Medienkorrespondenz), wie es meine (gegen meinen Willen, ich habe weder Geld noch Lust zu prozessieren) bei Augstein sind.

Heute gibt es solche Redakteur*inn*e*n nicht mehr. Die Sendeanstalten haben alles an kommerzielle Produktionsfirmen privatisiert. Die erhalten Aufträge und (nicht wenig) Geld, und geben weniger Widerworte, weil sonst … Sie wissen schon. Frau Koller, so wurde mir von Besserinformierten berichtet, hat nie Filz mit einer Produktionsfirma entstehen lassen, sondern sie regelmässig gewechselt. Ich meine: das war den München-“Tatorten” auch anzusehen. Jede Folge war irgendwie neu. Und sehr viele guckten zu.

Danke an Frau Koller, und alle die uns diese guten Zeiten beschert haben. Vorbei.

Update 7.4.

Aus der Unzahl laberiger Besprechungen hinter meistens digitaler Vermauerung ragt der Kollege Rüdiger Suchsland/telepolis heraus. An seiner Fachkenntnis der Filmproduktionsverhältnisse besteht kein ernsthafter Zweifel, ganz im Gegensatz zu seinem Irrlichtern in Fragen politischer Strategieproduktion. Immerhin kann er sich an Frau Koller erinnern.

Fairness gegenüber Kollegen fällt ihm dagegen schwer. Wie so viele Scheinlinke ohne materialistische Grundkenntnisse ist er nur Objekt des Individualisierungsschubs im Neoliberalismus (s. Männerkrise). So nennt er den Kollegen Matthias Dell, “freier” also prekärer Journalist wie er, ohne Namensnennung “Tatortonkel”, weil er ihm offenbar den besseren Deal (mit der florierenden Zeit statt den honorarsparsamen Heises) neidet. Dells “Tatort”-Kompetenz ist in der Branche anerkannt und respektiert. Respekt fiel Suchhsland aber schon bei der Berlinale schwer, als er sich wie ein Möchtegernexekutor des Windbeutels im Kanzleramt aufführte.

Offenlegung: mit Matthias Dell habe ich kurze Zeit sehr gut zusammengearbeitet, als er beim Vor-Augstein-Freitag in paywallfreier Zeit der exzellenten Medienredakteurin Barbara Schweizerhof nachfolgte. Die ist mindestens so filmkompetent wie Suchsland und hat zu ihm auch eine eigene Meinung.

Die starke Frau dahinter – Beueler-Extradienst

Künstliche… ähm… geldgier funkzjoniert!

Jedenfalls soll der KI-Agent unlängst selbstständig, und ohne via Prompt dazu aufgefordert zu werden, damit begonnen haben, Kryptowährungen zu minen

Angelernte neuronale netzwerke und kryptogeld: da wäxt zusammen, was zusammen gehört! Und ich dachte immer, schon das erzeugen von kryptogeld mit irgendwelchen javascript-wanzen in webseits sei gnadenlos energievergeuderisch und irre.

Und, was macht das angelernte neuronale netzwerk mit dem kryptozaster? Kauft es kokain? Das ist nicht nötig. Bezahlt es vielleicht auftragsmörder? 😁️

#KünstlicheIntelligenz #Kryptogeld #Link #MarcusSchwarzbach #Telepolis
Forscher überrascht: Agenten-Chaos durch KI

KI-Agenten sollen Arbeit abnehmen. Doch Forscher erleben böse Überraschungen. Was ein Agent in China heimlich tat, schockiert Beobachter.

heise online

Auch #Telepolis schreibt nun sehr deutlich, dass #GasKathi und ihr Ministerium in Bezug auf die Energieversorgung vollkommen inkompetent und lobbyistisch agiert.

Außerdem ist ihr und dem Ministerium die Umwelt und die langfristige Zukunft absolut egal.

Ich fordere den Rücktritt oder die Entlassung von Frau Reiche und sie darf auch keine Ansprüche auf Beüge irgendwelcher Art nach Abgang erhalten, da sie keinerlei Leistung für die Gegenleistung ihrer Bezüge erbracht hat 🤬

https://www.telepolis.de/article/Gaskraftwerke-Reiches-riskante-Wette-auf-die-Fossilen-11227057.html

Gaskraftwerke: Reiches riskante Wette auf die Fossilen

Reiches Gasplan ist riskant und teuer. Ein Kraftwerk verursacht bis zu 7 Mrd. Euro Klimaschäden. Droht nun auch bei uns Fracking?

heise online