Unarchivierbare contentindustrielle scheißpest!

Kampf der erinnerung an alte berichte
Immer mehr contentindustrielle webseits sperren wayback machine aus.

Aus furcht, dass der bekannte archivierungsdienst dafür benutzt wird, heutige meldungen in den entlarvenden kontext früherer meldungen zu stellen, sperren immer mehr nachrichtenseiten die wayback machine aus — nicht nur in den vereinigten staaten eines teils von nordamerika

Oder so ähnlich

Dass die so vorgehenden webseits wegen ihrer nichtarchivierbarkeit auch nicht mehr als zitierfähige kwellen geeignet sind, ist den verlegern scheißegal. Ihr geschäft, ja, ihr einziges geschäft, ist ja die vermarktung von plätzen für reklamelügen. Und sonst gar nix mehr.

Stirb, presseverleger, stirb! Verrecke, contentindustrie, verrecke!

Als kleiner nachtrag noch eine „lobende erwähnung“ von tapferen kämpfern an der bankrottfront, die den geistigen bankrott schon seit rd. vierzig jahren hinter sich haben, aber leider in der kasse immer noch flüssig genug sind, um mit ihrem scheißrotz weiterzumachen, sei hier der hannöversche madensack-verlach erwähnt:

$ lynx -dump http://www.haz.de/ Please enable JS and disable any ad blocker $ _

So eine ausrede wie angelernte neuronale netzwerke haben die gar nicht nötig, die kommen direkt zur sache. Das kann man bei allen deutschen lokalzeitungen reproduzieren, deren marken der madensack-verlach in den letzten jahrzehnten aufgekauft hat, um die blätter mit seinem redakzjonsnetzwerk-zentralmatsch zu füllen, denn die benutzen alle das madensack-CMS für ihre beschissenen, gängelnden und technikverhindernden scheißwebseits.

Ach ja, natürlich wurden alle diese webseits auch vorsätzlich unarchivierbar gemacht. Gut, dann lese ich halt NIUS, RT, antispiegel und apollo njuhs!!1! 😁️

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, käuflicher jornalistenidjot, verrecke! Und: nehmt eurer beschissenes, in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes so genanntes „leistungsschutzrecht“ mit lizenzpflicht für zitate von „kleinsten textbestandteilen“ mit in die fäulnis und den moder deiner würmergrube! Die würmer haben sich schon längst ein lätzchen umgebunden…

#Blah #contentindustrie #Heise #Journalismus #Link #Presseverleger
Kampf dem KI-Training: Immer mehr Nachrichtenseiten sperren Wayback Machine aus

Aus Furcht, dass der bekannte Archivdienst fürs KI-Training benutzt wird, sperren immer mehr Nachrichtenseiten die Wayback Machine aus – nicht nur in den USA.

heise online

Frisch erstorkene PResseverleger

Verlagstrends 2025:
Verlage stärken ihre Effizienz und Glaubwürdigkeit durch „Trusted AI“

So so, „trusted AI“. Das ist bestimmt fast so gut wie das stabile kryptogeld, das unter dem kwatschbegriff „stablecoins“ an das gläubige pyramidenspielopfer gebracht werden soll.

Vielleicht sollten es die PResseverleger einfach mal mit jornalismus versuchen. Dann brauchten sie auch nicht so lustige PResseerklärungen rauszurotzen. Aber nein, die contentindustriellen drexjornalisten interwjuhen sich lieber untereinader, anstatt einfach mal mit den menschen zu sprechen, über die sie zu berichten vorgeben. Arschlöcher halt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

#Blah #contentindustrie #Journaille #KünstlicheIntelligenz #Presseverleger

Verlagstrends 2025: Verlage stärken ihre Effizienz und Glaubwürdigkeit durch „Trusted AI“

MVFP-KPMG-Verlagsstudie „Trusted AI – KI zwischen Automatisierung, Authentizität und Akzeptanz“ | Mehrheit der Verlage verfolgt eine KI-Strategie | Transparenz, Richtlinien und menschliche Kontrolle prägen „Trusted AI“ | Prozessoptimierung und Innovationsfähigkeit prägen die Ausrichtung der Verlage

Best idea ever: #Musk redet von #freespeech - und will das #Leistungsschutzrecht auf Textschnipsel für #Presseverleger, wofür #Springer die #Bundesregierung mindestens 2x durschschmieren musste jetzt für die #Birdsite. *ROFL*

Wenn das letztes Wochenende bei den #BigBrotherAwards zwischendurch als Kabaretteinlage gekommen wäre, hätte es keiner geglaubt...

https://www.heise.de/news/Bericht-Elon-Musk-will-Twitter-mit-Gebuehren-fuer-Zitate-monetarisieren-7070834.html

Bericht: Elon Musk will Twitter mit Gebühren für Zitate monetarisieren

Veränderungen bei Twitter nach Kauf von Tesla-Gründer: Musk will neuen CEO und plant neue Wege, um mit Twitter Geld zu verdienen.

heise online
Eine Presse-Verwertungsgesellschaft verlangt eine Lizenzgebühr von 420 Millionen Euro für 2022 von Google. Der Konzern spricht von "haltlosen Forderungen".
Leistungsschutz: Google weist neue Millionenforderungen von Verlegern zurück
Leistungsschutz: Google weist neue Millionenforderungen von Verlegern zurück

Eine Presse-Verwertungsgesellschaft verlangt eine Lizenzgebühr von 420 Millionen Euro für 2022 von Google. Der Konzern spricht von "haltlosen Forderungen".

#Frankreich
#Leistungsschutzrecht für #Presseverleger

Die französische Wettbewerbsbehörde verhängt gegen Google ein Bußgeld in Höhe von EUR 500 Mio. wegen der Nichteinhaltung mehrerer gegen das Unternehmen erlassener Anordnungen

https://www.autoritedelaconcurrence.fr/fr/communiques-de-presse/remuneration-des-droits-voisins-lautorite-sanctionne-google-hauteur-de-500

Rémunération des droits voisins : l’Autorité sanctionne Google à hauteur de 500 millions d’euros pour le non-respect de plusieurs injonctions

Rémunération des droits voisins des éditeurs et agences de presse : l’Autorité sanctionne Google à hauteur de 500 millions d’euros pour le non-respect de plusieurs injonctions prononcées à son encontre en avril 2020. Elle lui ordonne, par ailleurs, de se conformer aux injonctions 1 et 2 prononcées par sa décision initiale, sous peine d’astreintes journalières.

Von vielen Seiten hagelt es Kritik an der vom Bundestag beschlossenen Urheberrechtsnovelle mit Upload-Filtern, freien Inhalte-Schnipseln und Leistungsschutz. Urheberrechtsreform: Verteilungskämpfe beginnen, Gerichte bald gefragt
Urheberrechtsreform: Verteilungskämpfe beginnen, Gerichte bald gefragt

Von vielen Seiten hagelt es Kritik an der vom Bundestag beschlossenen Urheberrechtsnovelle mit Upload-Filtern, freien Inhalte-Schnipseln und Leistungsschutz.

#EU_Leistungsschutzrecht für #Presseverleger

Google wird zur Vermeidung von Lizenzzahlungen in Frankreich künftig nur noch Überschriften und Links, aber keine Vorschau von Presseerzeugnissen mehr anzeigen.
Verlage können aber durch Suchmaschinen-Anweisungen weitergehende Freigaben erteilen.

„FAQ für europäische Presseverlage“

https://support.google.com/webmasters/answer/9476993

European press publisher FAQ - Search Console Help

Google helps people find relevant and diverse content, and helps publishers reach readers. Google analyzes hundreds of billions of web pages and presents relevant search results to our users, who are

Leistungsschutzrecht: EU-Kommission hält kritische Studie zurück




Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie besagt, das Leistungsschutzrecht für Presseverleger sei wirkungslos. Veröffentlicht wurde sie nie!
[ #Presseverleger #Leistungsschutzrecht #Verlage ]
Leistungsschutzrecht: EU-Kommission hält kritische Studie zurück - Golem.de

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie besagt, das Leistungsschutzrecht für Presseverleger sei wirkungslos. Veröffentlicht wurde sie nie.