Unstatistik des tages
Die wischofone sind eine hervorragende schwangerschaftsverhütung für junge menschen, weil ein großer teil der lebenszeit für andere tätigkeiten als den austausch von körperflüssigkeiten verwendet wird, haben aber leider eine als nicht so toll empfundene nebenwirkung: die erhöhung der selbstmordhäufigkeit bei anwendys.
Aufmerksame Leser der Unstatistik werden sofort anmerken, dass es sich hierbei lediglich um eine Korrelation und nicht um einen kausalen Zusammenhang handelt. Das ist richtig. Die Autoren können jedoch mit verschiedenen Daten und methodischen Ansätzen viele alternative Erklärungsansätze ausschließen. Weder politische Maßnahmen zur besseren Aufklärung von Teenagern, noch die Finanzmarktkrise, die mit der Einführung des Smartphones zusammenfiel, noch der staatlich geförderte verbesserte Zugang zu Verhütungsmitteln können die beobachteten Daten hinreichend erklären
Für die erfreulichen aussterbeambizjonen der menschen reicht das natürlich nicht, auch wenn jedes arschloch von contentindustrielles jornalisty sofort solche eindrücke erwecken möchte, damit man mit der hirnvermüllenden klickbäjht noch mehr plätze für reklamelügen vermarkten kann. Aber vorm aussterben muss ja auch ein bisschen ansterben kommen… 😁️
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Smartphone – Wir „swipen“ uns in die Auslöschung
Eine neue Studie bringt die Verbreitung des Smartphones mit sinkenden Geburtenraten in Verbindung. In sozialen Medien wurde daraus schnell die These vom „Aussterben durch Digitalisierung“. Die Unstatistik des Monats Mai zeigt jedoch: Vor allem ungewollte Schwangerschaften unter Teenagern gingen zurück, während sich zugleich Hinweise auf zunehmende psychische Belastungen finden.








