Wenn die Bundes- und Landesregierungen Fragen zu Palantir und Datenbrokern mit „Staatswohl“ blockt, heißt das: Wir machen miesen Scheiß und wollen nicht erwischt werden. SPD, CDU, CSU, FDP und Grüne – ihr versteckt Überwachung hinter Geheimhaltung. Das ist Demokratieabbau in Reinform. Feige. Verlogen. Gefährlich.

#Staatswohl #Palantir #SPD #CDU #CSU #Grüne #FDP #Transparenz #Demokratie

Schweden stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein

Ermittler wissen womöglich mehr über die Nord Stream Sprengungen, als sie öffentlich zugeben wollen.

Neue Zürcher Zeitung
Nord-Stream-2-Ermittlungen: Staatswohl hat Priorität

Geheimnispolitik: Bundesregierung verwehrt Abgeordneten Auskünfte über Anschläge auf die Pipelines. Schwedische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson ist unsicher, "ob Russland die Attacken verübt hat", ohne mehr zu verraten.

heise online
Wenn das #Staatswohl das Argument ist, kann man damit nach dem beispiellosen #NSU -Skandal nicht die #Geheimhaltung argumentieren, sondern muss für maximale Transparenz sorgen. Rückhaltlose Aufklärung ist #Staatsräson ! https://taz.de/Hessische-Gruene-und-NSU-Aufarbeitung/!5767772/
Hessische Grüne und NSU-Aufarbeitung: Geheimhaltung als Staatsräson

Die hessischen Grünen weigern sich, die NSU-Akten offenzulegen. Wie glaubwürdig sind sie im Kampf gegen rechts?

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

RT @[email protected]

Gefährdet #Exchange-Hack das #Staatswohl? Die #Bundesregierung schweigt, welche Behörden betroffen sind. @[email protected] kritisiert Horst #Seehofer scharf. Mit #ITSicherheit als zentraler sicherheitspolitischer Herausforderung, sei er sichtlich überfordert https://www.tagesspiegel.de/politik/sicherheitsluecke-bei-microsoft-software-gefaehrdet-der-exchange-hack-das-staatswohl/27017236.html

🐦🔗: https://twitter.com/JoernPL/status/1372545140389203975

Gefährdet der Exchange-Hack das Staatswohl?

Der Bund will nicht sagen, welche Behörden vom Exchange-Hack betroffen sind und fürchtet eine Gefahr für das Staatswohl. Grünen-Politiker Konstantin von Notz kritisiert Innenminister Seehofer scharf.