Das ist eine krasse Zahl: 3.200,-€ pro Sekunde - für #Atomwaffen. Wie verrückt ist diese Welt? (rhetorische Frage, ihr müsst nicht antworten...)

3200 Euro pro Sekunde: Weltwei...
„Wir stehen vor einem neuen nuklearen Wettrüsten“: Weltweite Ausgaben für Atomwaffen 2025 auf Rekordwert gestiegen

Mit den Ausgaben für Atomwaffen könnten laut ICAN der Welthunger beendet oder der UN-Haushalt jahrzehntelang finanziert werden. Wer investiert wie viel?

Der Tagesspiegel

Atomkrieg ohne Atomwaffen? Durch Angriffe auf Atomanlagen. Die nuklearen Risiken wachsen. Update über Atomanlagen im Krieg in der Ukraine. Drohenangriffe erst auf AKW, jetzt auf Atommülllager .... Und Iran, VAE ... https://umweltfairaendern.de/2026/06/04/iaea-bestaetigt-drohneneinschlag-beim-akw-saporischschja-deutsche-atommuell-zwischenlager-nicht-auf-kriegerische-ereignisse-ausgelegt/

#atomwaffen #atomanlagen #atomkraft #atomenergie #atomstrom #akw #atommull #ukraine-krieg #ukraine

IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt – umweltFAIRaendern

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Potenziale von Hanf als nachhaltige Ressource in verschiedenen Industriezweigen, Alle Infos und Hintergründe auf Hanf Magazin.

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#news ⚡ Sipri warnt vor zunehmender Bedeutung von Atomwaffen: Die weltweiten Atomwaffenarsenale sind im Jahr 2025 weiter ausgebaut und modernisiert worden. Dies geht aus dem aktuellen Jahrbuch des... https://hubu.de/?p=329780 | #atomwaffen #bedeutung #sipri #hubu
Sipri warnt vor zunehmender Bedeutung von Atomwaffen - Hubu.de - News & FreeMail

Die weltweiten Atomwaffenarsenale sind im Jahr 2025 weiter ausgebaut und modernisiert worden.

Hubu.de - News & FreeMail
In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa. Von Arne Bartram.#SIPRI #SIPRI-Bericht #Wettrüsten #Atomwaffen #USA #Russland
SIPRI-Friedensforscher warnen vor atomarer Aufrüstung
SIPRI-Friedensforscher warnen vor atomarer Aufrüstung

In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa.

tagesschau.de

SIPRI-Friedensforscher warnen vor atomarer Aufrüstung

In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa. Von Arne Bartram.

➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/sipri-bericht-110.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#SIPRI #SIPRIBericht #Wettrüsten #Atomwaffen #USA #Russland

SIPRI-Friedensforscher warnen vor atomarer Aufrüstung

In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa.

tagesschau.de
Die US-amerikanische #Friedensaktivistin Susan Crane wird im Sommer 2026 nach Deutschland kommen und Vorträge halten. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten konsequent im gewaltfreien Widerstand gegen #Atomwaffen und hat wiederholt #Gefängnisstrafen auf sich genommen, um auf die #Illegalität und #Unmoral nuklearer #Abschreckung aufmerksam zu machen.
Alle Termine mit Susan Crane hier:
https://buechel-atombombenfrei.jimdofree.com/international/susan-crane-vortragsreise-2026/
Susan Crane, US-Friedensaktivistin, Vortragsreise, Termine 2026

Ziviler Ungehorsam gegen Atomwaffen Susan Crane ist die erste Frau aus den USA, die in Deutschland aus Protest gegen Atomwaffen ins Gefängnis ging. Seit 2017 hatte sie im Camp an den Internationalen Wochen teilgenommen (siehe Infos auf dieser Website). Mehrfach wurde in sog. gewaltfreien „Go-In“-Aktionen der „Fliegerhorst Büchel“ betreten, um gegen die dortigen Atomwaffen zu demonstrieren. Hierfür wurden Strafbefehle mit Geldstrafen erlassen. Dagegen legte Susan (und die anderen Aktiven) Widerspruch ein, so dass es vor dem Amtsgericht Cochem und dem Landgericht Koblenz zu Anklagen von Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung kam. Susan weigerte sich, die auferlegte Geldstrafe zu zahlen. Sie leistete stattdessen im Jahr 2024/25 eine Ersatzfreiheitsstrafe von 229 Tagen als "Mahnwache hinter Gittern" in Gefängnissen bei Mainz und in Koblenz. Susan Crane steht vom 15. bis 28. Juni 2026 in Rheinland-Pfalz und angrenzenden Bundesländern, vom 2. bis 6. Juli in NRW sowie vom 08. bis 18. Juli 2026 in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern für Vorträge zur Verfügung. Diese finden in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche statt. Um Spenden wird gebeten (weitere Informationen auf unserem Flyer unten). Kontakt über Chris Danowski, [email protected]

buechel-atombombenfreis Webseite!
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Gesunkene Chancen

Deutschlands gesunkene Chancen auf einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat – Besorgniserregende Völkerrechtsuntreue der Regierung Merz

„Deutschland steht für Rechtstreue.” Mit dieser Behauptung begründete der Berliner Regierungssprecher Kornelius die erneute Bewerbung Deutschlands um einen zweijährigen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat für den Zeitraum 2027/28. Bei allen vier vorangegangen Bewerbungen seit der Wiedervereinigung 1990 war Deutschland immer erfolgreich. Doch bei der Abstimmung (am Mittwoch) in der Generalversammlung wird Deutschland mit Sicherheit nicht mehr die noch bei der letzten Bewerbung 2018 erzielte große Unterstützung von 184 der 193 Mitgliedsstaaten erhalten, ja möglicherweise sogar den beiden Mitbewerbern Portugal und Österreich unterliegen.

Denn statt der von Berlin behaupteten „Rechtstreue“ nehmen immer mehr Staaten nicht nur im globalen Süden sondern auch in Europa eine besorgniserregende Völkerrechtsuntreue Deutschlands wahr – insbesonders seit Antritt der Regierung Merz. Bereits als Oppositionsführer hatte Merz angekündigt, er werde Israels Premierminister nach Berlin einladen, in Missachtung des für Deutschland völkerrechtlich verbindlichen Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofes gegen Netanjahu.

Als Kanzler begrüßte Merz dann im Juni letzten Jahres in zynischer Weise die völkerrechtswidrigen Luftangriffe Israels gegen Iran „mit größtem Respekt“ als „Drecksarbeit“ die Israel „für uns alle“ erledige. Das Vorgehen der USA gegen Venezuela bezeichnete Merz hingegen als „zu komplex um es völkerrechtlich zu bewerten“. Und zum jüngsten Krieg Israels und der USA gegen Iran ebenso wie zu der genozidalen Kriegsführung Israels gegen die BewohnerInnen des Gazastreifens in Reaktion auf die Verbrechen der Hamas vom 7. Oktober 2023 enthält sich die Regierung Merz jeglicher völkerechtlichen Kritik.

Mit diesen Doppelstandards und der selektiven Anwendung universeller völkerrechtlicher und menschenrechtlicher Normen beschädigt die Bundesregierung die Glaubwürdigkeit Deutschlands bei immer mehr der rund 140 Staaten, die – zum Teil nach dipomatischer Einwirkung aus Berlin – inzwischen drei Mal in der UNO-Generalversammlung für eine klare Verurteilung von Rußlands völkerrechtswidrigem Krieg gegen die Ukraine gestimmt haben.

Hnzu kommt, daß auch die Attraktivität Deutschlands als Geldgeber innerhalb der UNO gesunken ist. Zwar gehört Deutschland neben den USA, China und Japan nominell zu den vier größten Finanziers des UNO-Systems. Das bezieht sich allerdings nur auf die Pflichtbeiträge, die für alle 193 Mitgliedsstaaten nach denselben Kriterien bemessen werden (Wirtschaftskraft, Pro-Kopf-Einkommen, Verschuldungsstand u.a.). Bei den darüberhinaus gehenden freiwilligen Zahlungen und Leistungen, mit denen sich dann Wohlwollen, Unterstüzung und Stimmen anderer Länder sichern lassen, ist auch Deutschland auf Sparkurs. Inbesondere bei den Zahlungen an die humanitären Unterorganisationen der UNO sowie an das UN-Entwicklungsprogramm hat die Regierung Merz den Rotstift angesetzt. Dasselbe gilt auch für die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands mit vielen Ländern des Südens.

Manche BeobachterInnen gehen davon aus, daß Portugal wegen seiner guten Beziehungen zu Staaten Afrikas und Lateinamerikas auf jeden Fall in den Sicherheitsrat gewählt wird. Die Entscheidung über den zweiten Sitz fiele dann zwischen Deutschland und Österreich. Neben den obengenannten Gründen, die gegen Deutschland sprechen, könnte Österreich von seinem Status als zumindest militärisch neutrales Land (kein Mitglied der NATO) profitieren. In diesem Zusammenhang ist bei vielen UNO-Mitgliedsstaaten nicht vergessen, wie stark Österreich sich für das Zustandekommen des UNO-Abkommens zum Verbot von Atomwaffen eingesetzt hatte, der 2017 von 122 Mitgliedern der Generalversammlung beschlossen wurde.

Gesunkene Chancen – Beueler-Extradienst

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