Hallo SPD, GrĂŒne was soll das werden?
SPD das kann nicht euer ernst sein? Und GrĂŒne, ihr seid mit denen in einer Koalition. Was macht ihr dagegen?

Jemand der Fridays for Future mit den ReichbĂŒrgern gleichsetzt, kann ja kaum als Experte gelten.

#GrĂŒne #SPD #Radikalenerlass

https://norden.social/@kassander/116237998242188975

Kassander (@[email protected])

In Hamburg ist die WiedereinfĂŒhrung eines "Radikalenerlass" fĂŒr den Öffentlichen Dienst (vor allem Lehrerer*Innen) geplant. đŸ˜Č Es sollen vor Praktika und Anstellung Anfragen beim Verfassungsschutz ĂŒber Erkenntnisse bezĂŒglich "extremistischer Gesinnnung" durchgefĂŒhrt werden. In Zeiten, in denen wir PrĂŒfung extremistitischer Parteien durch das Verfassungsgericht fordern, klingt das eigentlich plausibel, doch es geht um etwas anderes: ... 1/3

norden.social

@TheRiver2010 Ich bin mir sehr sicher dass es ein systematische Versagen ist wenn 68,3% aller FĂ€lle trotzdem erlaubt werden, denn ich bin mir sicher dass dies nicht dadurch kĂŒnstlich aufgebauscht wĂŒrde, weil bloße NĂ€he in der Vergangenheit drunter fĂ€llt.

Dabei gibt es explizit Ja #Bewacherregister samt #BewacherID um entsprechend schnell, unkompliziert und zeitnah nen faktisch nen Ersatz fĂŒr ein "erweitertes #FĂŒhrungszeugnis" zu erhalten!

#GrundrechtsfreierRaum #Angstraum

Rechts und gewalttÀtig? Security ohne Kontrolle | Doku | exactly

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RE: https://todon.eu/@lisapoettinger/116046844452372651

Den heutigen #Berufsverbot Jahrestag möchte ich auch dazu nutzen, euch auf die #Radikalenerlass-Betroffenen zu verweisen. Viele von ihnen kÀmpfen noch immer um Rehabilitation und leben zum Teil auch in Altersarmut. Viele von ihnen leiden noch heute unter psychischen Konsequenzen.

Berufsverbote drohen!

Wir beobachten mit Sorge eine politische Entwicklung, die in absehbarer Zeit zu Berufsverboten gegen Gewerkschafter*innen und engagierte BeschĂ€ftigte fĂŒhren kann. Berufsverbote meint, dass Kolleg*innen aufgrund ihrer angeblichen Ideen oder Taten die Einstellung oder die BeschĂ€ftigung in Betrieben des öffentlichen Dienstes verweigert wird. Mehrere BundeslĂ€nder haben die Regelabfrage beim Verfassungsschutz wieder eingefĂŒhrt oder sind dabei, diese einzufĂŒhren. Die Regelabfrage bedeutet, [
]

https://jena.fau.org/2026/01/13/berufsverbote-drohen/

Susanne Wetterich: CDU-Frau mit Vergangenheit

Die CDU-Politikerin Susanne Wetterich ging gegen Kontext vor Gericht, weil ihr Namen in einem Artikel stand. Am Ende zog sie ihren Antrag zurĂŒck.

KONTEXT:Wochenzeitung

#ichbinsoalt Erste Demo war gegen #Radikalenerlass #Extremistenbeschluss

Wikipedia: Die #Berufsverbote, wie diese Praxis im Alltag bald benannt wurde, waren einmalig in den EuropĂ€ischen Gemeinschaften. Zwar hieß es, sie seien gegen „Radikale von links wie rechts“ gerichtet, faktisch aber betrafen sie „fast ausschließlich“ (Friedbert MĂŒhldorfer) Kommunisten und andere Linke wie etwa Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) oder des Sozialistischen Hochschulbunds (SHB). So wurden in Bayern zwischen 1973 und 1980 aus dem linken Spektrum 102 Bewerber abgelehnt, dagegen nur zwei aus dem rechten. Die BefĂŒrworter des Radikalenerlasses wandten sich gegen die Verwendung des Worts „Berufsverbote“, weil es sich – wie es das Bundesverfassungsgericht im sog. Extremisten-Beschluss formulierte – um „ein Schlag- und Reizwort“ handle, „das nur politische Emotionen“ wecken solle.

Der #Radikalenerlass ist wieder da: Schon bald soll in Hamburg und Schleswig-Holstein der #Verfassungsschutz per #Regelanfrage ĂŒber jede Einstellung, Übernahme und Entfristung im öffentlichen Dienst mitentscheiden - andere LĂ€nder könnten folgen.
In der bundesweiten Datenbank NADIS, aus der der VS die Daten nimmt stehen ca. 500.000 Menschen. #Repression #Berufsverbot
https://www.sozialismus.info/2025/08/repression-regelanfrage-und-berufsverbot-kommen-zurueck/

Gegen einen neuen Radikalenerlass

Beamt*innen und Tarifangestellte des Landes Rheinland-Pfalz sollen nach einer offensichtlich vom Verfassungsschutz ausgegebenen Liste aus dem Staatsdienst ferngehalten werden.

Die rheinland-pfÀlzische Landesregierung nimmt die Diskussionen um ein AfD-Verbot und die Einstellung von rechtsradikalen Personen in den Mitarbeiter*innenkreis der AfD-Fraktion des Landtags zum Anlass eine neue Auflage des Radikalenerlasses aus den 70er Jahren in die Umsetzung zu bringen.

Anstatt den Kampf gegen antidemokratische und profaschistische KrĂ€fte, die innerhalb der AfD und in ihrem Umfeld sich immer mehr Geltung verschaffen bereitet die rheinland-pfĂ€lzische Landesregierung einen Rundumschlag gegen Mitglieder rechter, aber auch linker Organisationen vor. So stehen auf der Liste der Organisationen, die von einem neuen Berufsverbot betroffen wĂ€ren zum Bsp. Die Rote Hilfe e.V., DKP, SDAJ, Marx21, die Interventionistische Linke, die FAU und viele andere Gruppierungen. Man kann auch als Linker zu einzelnen dieser Gruppen stehen wie man will, aber diese Organisationen eint ein Weltbild, das auf SolidaritĂ€t, Antifaschismus, Antirassismus aufgebaut ist, sowie der Einsatz gegen Militarismus und HochrĂŒstung. DarĂŒber hinaus fĂŒr die BekĂ€mpfung von Ausbeutung und UnterdrĂŒckung.

Das Andere, was diese Gruppen gemeinsam haben ist, das sie vom Verfassungsschutz des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz als verfassungsfeindlich gekennzeichnet werden. Einem Verfassungsschutz, der es nicht geschafft hat uns vor der Ausbreitung faschistischer Organisationen zu bewahren und selbst zu Zeiten des NSU in rechtsterroristische BetĂ€tigungen ĂŒber V-Leute eingebunden war.

Dies macht vor Allem eines klar: In Deutschland gibt es keine Organe, deren Aufgabe der Schutz der Bevölkerung vor Demokratiefeinden und profaschistischen KrĂ€ften ist. Selbst die Regierungen der sogenannten Mitte stellen in der Friedensfrage und dem Schutz von geflĂŒchteten und armutsbetroffenen Menschen fast tĂ€glich VerfassungsgrundsĂ€tze in Frage. Nach Außen hin regiert aber das Hufeisen mit radikalen RĂ€ndern rechts und links.

Das ist inhaltslos und schĂŒtzt in erster Linie die Regierenden und deren AusfĂŒhrungsorgane und nicht die schutzbedĂŒrftigen Menschen und ihre Rechte. Im Gegenteil.

https://www.wormser-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/extremistisch-das-ist-die-liste-des-innenministeriums-4784840

https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/afd-rheinland-pfalz-staatsdienst-100.html

#verfassungsschutz #afdverbot #radikalenerlass #berufsverbote
#rlp

Extremistisch: Das ist die Liste des Innenministeriums

Mitglieder „extremistischer Organisationen“ sollen in Rheinland-Pfalz nicht mehr im Staatsdienst angestellt werden. Darunter fallen auch Mitglieder einer Mainzer Burschenschaft.

Wormser Zeitung

RLP: Ein neuer Radikalenerlass ("gegen Rechts und Links") anstatt ein AfD-Verbot. Ca. 20 linke Organisationen auf neuer Berufsverbotsliste.

https://www.wormser-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/extremistisch-das-ist-die-liste-des-innenministeriums-4784840

#verfassungsschutz #afdverbot #radikalenerlass #berufsverbote
#rlp

Extremistisch: Das ist die Liste des Innenministeriums

Mitglieder „extremistischer Organisationen“ sollen in Rheinland-Pfalz nicht mehr im Staatsdienst angestellt werden. Darunter fallen auch Mitglieder einer Mainzer Burschenschaft.

Wormser Zeitung

Sachsens Innenminister #Schuster zu #AfD Einstufung:
„Einen neuen Radikalenerlass wird es nicht geben“

DOCH, genau DAS. Es braucht einen #Radikalenerlass gegen Rechte!

Warum sollte das so abwegig sein, wenn es gegen die Linken so schnell möglich war?!

#Sachsen #Faschisten #Rechtsextrem

https://taz.de/Sachsens-Innenminister-zu-AfD-Einstufung/!6086507/

Sachsens Innenminister zu AfD-Einstufung: „Einen neuen Radikalenerlass wird es nicht geben“

Trotz Einstufung als rechtsextrem sieht Sachsens Innenminister Schuster keine Grundlage fĂŒr ein AfD-Verbot. Die neue Bundesregierung werde die Partei kleinkriegen.

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