Während des militärischen Dienstes oder im zivilen Ersatzdienst kann der Besitz vom Führerschein zwar ebenso hilfreich sein wie im #Privatleben. Trotzdem entscheide ich lieber selbst über einen Teil vom #Geldfluss, weil meine persönliche #Entscheidung stets besser zu meinem individuellen Bedarf passen wird als jede pauschale #Vorgabe. Statt also den #Führerschein als #Belohnung anzubieten wäre es angebracht diejenigen im wie auch immer gestalteten sozialen Jahr nicht nur mit einem Taschengeld plus eventuell einigen geringen Zulagen und hier und da gewährten Vergünstigungen abzuspeisen. Ich konnte mir meines für immerhin 6 Monate finanziell nur deshalb leisten, weil ich schon etwas älter war und deswegen aus vorheriger beruflicher Tätigkeit noch Erspartes hatte. Ein Führerschein hätte für meine Art von Engagement und im Alltag jedenfalls nur einen #Mehrwert gehabt: Die An- und Abfahrt wäre um das ungefähr dreifache verkürzt wurden. Aber wenn ich parallel noch ein #Auto unterhalten müssen, wäre meine Zeit vielleicht nach einem freiwilligen sozialen Monat abgelaufen.