15 Prozent Zölle auf Exporte: EU beschließt US-Handelsabkommen mit strengen Auflagen
Das Vorhaben der EU-Kommission zur "freiwilligen Chatkontrolle" ( auch Chatkontrolle 1.0 genannt, bei der Anbieter freiwillig die Nachrichten aller Nutzer*innen scannen sollten) ist im EU-Parlament mit äußerst knapper Mehrheit gescheitert, nachdem die Rechtskonservativen versucht hatten, diese mit einem Verfahrenstrick doch noch durchzusetzen.
Während das erfreuliche Nachrichten sind, steht die verpflichtende Chatkontrolle (2.0) weiterhin zur Abstimmung. Außerdem verkündete Bundeskanzler Merz seine Enttäuschung über das Scheitern dieses Überwachungsvorhabens der EU und möchte, dass Deutschland eine rasche "nationale Lösung" findet.
Man beachte übrigens im verlinkten Artikel des staatsnahen/öffentlich-rechtlichen "Deutschlandfunks" das völlig unkritische Framing der beabsichtigen Massenüberwachung als "Kinderschutz". Der DLF übernimmt in dieser Meldung damit das manipulative Narrativ der EU-Kommission, dem u.A. der deutsche Kinderschutzbund längst entschieden widersprochen hat.







