Morgen (19.4.) auf der Billerhuder Insel in Hamburg.
#hamburg #kleingarten #garten #Gemüseanbau #saatgut
Hände weg: #Patente auf Melone & Co. stoppen!
In einem Hausgarten wurde zufällig eine buschig wachsende Wassermelone entdeckt –eine Laune der Natur. Doch der Konzern BASF ließ sich das #Saatgut patentieren, als wäre es seine Erfindung. Und die Melone ist kein Einzelfall: Immer wieder lassen sich Konzerne die genetischen Merkmale von Pflanzen und Tieren, wie Melone, Brokkoli, Schwein oder Fisch patentieren.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/haende-weg-patente-auf-melone-co-stoppen/?
Bitte helft mit...
#Petition: Nein zu #Patenten auf #Saatgut & Co
https://action.eko.org/a/eu-keine-gentechnik-patente-an-bayer-und-co/?source=fwd
Auch dieses Jahr sind wir auf zahlreichen regionalen Märkten vertreten.
Da unsere Saatgutbetriebe örtlich verteilt sind, können wir so auch auf Märkten #deutschlandweit vertreten sein.
Wir sind z.b. beim Tag der Erde in #Kassel oder beim Kaiserstühler Regiomarkt in Emmendingen und auch beim #Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Klockenhagen.
Hier findet ihr alle Termine:
https://dreschflegel-saatgut.de/termine-veranstaltungen
Kommt gerne vorbei und kommt mit uns ins Gespräch über #Saatgut, alte Sorten, #Selbstversorgung etc.
Über 80 Prozent gegen #Patente auf #Leben – und trotzdem droht eine Patent-Flut
In einem Hausgarten wurde zufällig eine buschig wachsende #Wassermelone entdeckt – eine Laune der #Natur. Doch der #Konzern #BASF ließ sich das #Saatgut patentieren, als wäre es seine #Erfindung. Unser #Einspruch wurde abgelehnt, unsere juristischen Möglichkeiten sind damit ausgeschöpft. Und die Melone ist kein #Einzelfall: Immer wieder lassen sich #Konzerne die genetischen Merkmale von #Pflanzen und #Tieren, wie Melone, #Brokkoli, #Schwein oder #Fisch patentieren. Jetzt muss die #Bundesregierung handeln und BASF, #Bayer und Co. in die Schranken weisen.
Unsere Forderung an die #Justizministerin: Ein umfassendes #Verbot von #Patenten auf traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen!
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/haende-weg-patente-auf-melone-co-stoppen/?tw_cid=106
80 Prozent sagen NEIN zu #Patente n auf #Saatgut
Repräsentative Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten
Die Umfrage zeigt die höchste Unterstützung (mehr als 90 Prozent) für die Feststellung, dass Vielfalt in der Pflanzenzüchtung und der Lebensmittelproduktion entscheidend ist und dass bei Patenten auf gentechnisch veränderte Pflanzen und deren Marktzulassung der Schutz der Umwelt einen hohen Stellenwert haben muss. Die höchsten Zustimmungen wurden hier in Polen und Italien verzeichnet, gefolgt von Deutschland und Frankreich.
„ In allen fünf Ländern zeichnet sich ein einheitliches Bild ab: Die Öffentlichkeit lehnt Patente auf Saatgut ab. Patente auf natürliche Gene werden sehr kritisch gesehen. Wenn es um Patente auf gentechnisch veränderte Pflanzen oder deren Freisetzung geht, müssen besondere Schutzmaßnahmen für Mensch und Umwelt berücksichtigt werden“, sagt Nout van der Vaart von Oxfam Novib. „Die EU muss ihre Verantwortung wahrnehmen, Patente auf Saatgut stoppen und der Vielfalt in der Pflanzenzüchtung sowie dem Schutz der Allgemeingüter mehr Gewicht geben.“
Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt. Der Anlass sind bevorstehende Abstimmungen im EU Ministerrat und EU Parlament über ein neues Gesetz, das Pflanzen aus Neuer Gentechnik (NGT) von den bestehenden Regeln für Risikoprüfung und Kennzeichnung ausnehmen würde. Gleichzeitig würde die Menge patentierten Saatguts drastisch zunehmen. Im Rahmen der Verhandlungen forderte das EU-Parlament ursprünglich, Patente auf Pflanzen und genetische Ressourcen zu verbieten oder einzuschränken. Der Kompromisstext, über den der EU-Rat und das EU-Parlament demnächst abstimmen, erlaubt jedoch die Patentierung aller NGT-Pflanzen, bis hin zu natürlicherweise vorkommenden Genen. Damit ist auch die klassische Pflanzenzucht stark betroffen.
„Alle gentechnisch veränderten Pflanzen, einschließlich NGTs, werden patentiert, die Saatgutkonzerne beanspruchen sogar Patente auf konventionelle Pflanzen. Diese Entwicklung kommt ausschließlich großen Unternehmen zugute, die einen schnellen Marktzugang für ihr patentiertes Saatgut wollen“, warnt Annemarie Volling von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. „Patente fördern die Marktkonzentration und blockieren den Zugang zu der großen Vielfalt an Saatgut, der für die Züchtung und Lebensmittelerzeugung der Zukunft notwendig ist. Nicht nur die Landwirtschaft und die Pflanzenzüchtung, sondern wir alle werden so von den Entscheidungen dieser Unternehmen und deren Preisen und Verträgen abhängig. Deshalb lehnt die Öffentlichkeit solche Patente ganz klar ab.“
Keine Patente auf Saatgut! ist eine internationale Koalition, die sich für den Schutz von Pflanzenzucht und Landwirtschaft vor der zunehmenden Konzentration der Saatgutmärkte einsetzt. Deswegen unterstützt Keine Patente auf Saatgut! diejenigen Mitgliedsländer und Abgeordneten des EU Parlaments, die sich für Verbote von Patenten auf Pflanzen einsetzen.
„Offensichtlich wurden die Interessen der Öffentlichkeit bei der Ausarbeitung des aktuellen Vorschlags für eine künftige Regulierung von NGT-Pflanzen nicht ausreichend berücksichtigt. Dies muss korrigiert werden. Wir fordern, dass Patente auf Saatgut verboten werden oder der Vorschlag vollständig abgelehnt wird“, so Martha Mertens vom Bund Naturschutz.
Die Ergebnisse der Umfrage:
no-patents-on-seeds.org/en/sur…
Kontakte:
Nout van der Vaart, Policy Lead Food and Land. Contact person: Jules van Os, media officer [email protected] / +31651573683.
Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., Mobil: 0160/96760146, E-Mail: [email protected]
Martha Mertens, Bund Naturschutz in Bayern, [email protected]
Christoph Then, Sprecher Keine Patente auf Saatgut! [email protected],
#Selbstorganisierte #Saatgut-Börsen gibt es in #München an etlichen Orten, teilweise auch in der #Stadtbibliothek, auf jeden Fall im Ökologischen Bildungszentrum http://OEBZ.de und eine kleine im http://foodhub-muenchen.de
80 Prozent sagen NEIN zu Patenten auf Saatgut.
Repräsentative Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten Heute veröffentlicht Keine Patente auf Saatgut! die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen. Die Ergebnisse zeigen ein eindeutiges Bild: Rund 80 Prozent der Befragten lehnen Patente auf Lebewesen wie Pflanzen oder Tiere ab.
Ganzer Beitrag hier: https://www.gustoregio.de/news-und-aktuelles/detailansicht/80-prozent-sagen-nein-zu-patenten-auf-saatgut
Ursprünglich ist #Saatgut ein Gemeingut und ein Inbegriff von gemeinschaftlicher Fürsorge und Selbstbestimmtheit. Doch heute ist die Hälfte des weltweit gehandelten Saatguts in der Hand von vier globalen Konzernen. Wir erfahren, wie es dazu kommen konnte und welche Rolle der Kolonialismus, Intellektuelles Eigentum sowie Saatgutgesetze dabei gespielt haben und bis heute spielen.
Libanon, das von Israel heftig angegriffen wird, braucht Hilfe. Die folgenden Spenden-Links von Selbsthilfeorganisationen vor Ort erschien in der jüngsten Ausgabe "Archipel" des forumcivique. in meinen Augen eine sehr vertrauenswürdige Quelle.
"Buzuruna Juzuruna" ist eine Selbsthilfeorganisation, die in der Bekaa-Ebene freies Saatgut vermehrt und kollektiv Lebensmittel anbaut. Siehe z.B.
#Libanon #SelbsthilfeOrganisation #Saatgut #Archipel #ForumCivique