"[...] die meisten Menschen auf der Welt sind aufgrund des Klimawandels besorgt, unterschätzen aber, wie wichtig auch anderen das Thema ist."

"Die vier wichtigsten Dinge, die Menschen aus den wohlhabendsten und einkommensstärksten Gruppen der Welt machen können, um ihre Konsumemissionen zu reduzieren, sind laut Nicholas: weniger fliegen, weniger Autofahren, weniger Fleisch essen und mehr auf erneuerbare Energien setzen."

Die meisten Menschen die in Österreich, Deutschland oder der Schweiz leben gehören zu den wohlhabendsten 10% der Welt.
Überzeugen wir sie gemeinsam, dass 99% der Autos sinnlos, laut und schädlich sind.

↪️ Schreib uns, wenn du einen Autofreien Tag organisieren oder mitgestalten willst!

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Drei Fragen, die Sie sich beim Klimaschutz wahrscheinlich noch nicht gestellt haben
(Jakob Pallinger, 29. Oktober 2025)
https://www.derstandard.de/story/3000000293852/drei-fragen-die-sie-sich-beim-klimaschutz-wahrscheinlich-noch-nicht-gestellt-haben?ref=article

#climateJustice #carFree #autoFrei #carFreeDay #autoFreiTag #carsKill #killCars #AutoFreieStadt #carFreeCity

Drei Fragen, die Sie sich beim Klimaschutz wahrscheinlich noch nicht gestellt haben

Wer effektiv etwas zum Klimaschutz beitragen will, sollte sich nicht nur auf seinen Konsum konzentrieren, sagt eine Forscherin. Die größten Effekte könnten ganz woanders liegen

DER STANDARD

Fotos vom Viertel um die #FransHalsStraat werden gerne gerne als Beispiel für die wunderbare #Utopie #AutofreieStadt präsentiert.

Ganz ehrlich, wie kann man diese Oase mitten im Zentrum von #Amsterdam nicht lieben?

#Verkehrswende #Autofrei

Berlins höchstes Gericht ebnet den Weg in eine autofreie Zukunft!

Am 25. Juni 2025 hat das Berliner Verfassungsgericht Geschichte geschrieben.
Mit einem wegweisenden Urteil erklärte es den Gesetzentwurf für eine weitgehend autofreie Innenstadt für zulässig – und stellte klar: Es gibt kein Grundrecht darauf, mit dem Auto durch den öffentlichen Raum zu fahren.

Dieses Urteil macht den Weg frei für einen Volksentscheid im Jahr 2026 und setzt ein starkes Signal für Klimaschutz, urbane Gerechtigkeit und demokratische Gestaltung – im Kontrast zur rückwärtsgewandten Politik des aktuellen Berliner Senats.

Meilenstein: kein Grundrecht aufs Autofahren

Mit einer klaren Mehrheit von 8:1 bestätigte der Berliner Verfassungsgerichtshof die rechtliche Zulässigkeit des Volksentscheids Berlin autofrei. Ziel des Gesetzes: private Autofahrten innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings drastisch reduzieren.

Das Gericht stellte fest:

  • Das Gesetz greift nicht unzulässig in Grundrechte ein, auch nicht in die allgemeine Handlungsfreiheit.
  • Ein verfassungsmäßiges Recht auf Autofahren gibt es nicht.
  • Der Gesetzentwurf ist geeignet, erforderlich und verhältnismäßig, um Ziele wie Gesundheit, Sicherheit und Klimaschutz zu erreichen.
  • Derzeit gebe es kein besseres Mittel, um diese Ziele zu verwirklichen.

Diese Deutlichkeit des Gerichts steht in scharfem Kontrast zur Zögerlichkeit der Berliner Politik.

Der Berliner Senat: Politik im Rückwärtsgang

Während Metropolen weltweit daran arbeiten, ihre Städte lebenswerter zu machen – Paris, Bogotá, Oslo – dreht Berlin unter seiner rot-schwarzen Regierung am Rad zurück:

  • Radwege werden zurückgebaut, obwohl sie für Sicherheit sorgen.
  • Das erfolgreiche Radsharing wurde eingestellt, trotz Rekordnutzung.
  • Tempo-30-Zonen werden aufgehoben, Tempo 50 ist wieder Standard.

Diese Entscheidungen zeigen: Statt Mobilität für alle zu fördern, macht die Politik Klientelpolitik für eine schrumpfende Auto-Lobby – gegen den Willen vieler Bürger*innen.

Was das Gesetz vorsieht

Der Gemeingut Straßenraum Gesetzentwurf (GemStrG) will:

  • Den privaten Kfz-Verkehr innerhalb des S-Bahn-Rings beenden
  • 12 × 24-Stunden-Zeiträume pro Person und Jahr für Privatfahrten erlauben – auch für Kinder
  • Nutzungen für Gewerbe, Notfälle, Pflege, Mobilitätseinschränkungen erlauben
  • Öffentlichen Raum für ÖPNV, Rad- und Fußverkehr freimachen

Wichtig: Es geht nicht um zwölf Einzelfahrten. Jede*r in Berlin soll an 12 Tagen pro Jahr für je 24 Stunden ein Auto privat nutzen dürfen – ganz egal, wie viele kurze oder lange Strecken das sind. Familien und Fahrgemeinschaften können so effizient teilen.

Das fördert gemeinsame Nutzung statt Besitz – und verändert unser Mobilitätsverständnis.

Ein juristischer Sieg – aber auch ein demokratischer Weckruf

Das Urteil zeigt, wie stark Gerichte Zukunft ermöglichen können. Doch es wirft auch unbequeme Fragen auf:

Warum braucht es Gerichte, um Klima und Lebensqualität zu schützen?
Warum handelt die Politik nicht im Interesse der Mehrheit?
Was sagt das über den Zustand unserer Demokratie aus?

Wie die Times in ihrer englischsprachigen Analyse festhält: Dieses Gerichtsurteil ist „weitsichtiger als die Politik der eigenen Regierung“.

Wie geht’s weiter? Eine Abstimmung über die Zukunft Berlins

Jetzt ist der Weg frei:

  • Das Berliner Abgeordnetenhaus hat vier Monate Zeit, um das Gesetz zu beraten.
  • Falls es das ablehnt oder ignoriert kann die Initiative 175.000 gültige Unterschriften sammeln um einen Volksentscheid zu erzwingen.
  • Bei Erfolg stimmen 2026 die Berliner*innen selbst über das Gesetz ab.
  • Berlin könnte damit eine der ersten Großstädte weltweit werden, die sich basisdemokratisch für eine gerechtere, klimafreundliche Mobilität entscheidet.

    Eine Stadt für Menschen ist möglich

    Dieses Urteil ist mehr als ein juristischer Meilenstein – es ist ein Aufbruchssignal.
    Für alle, die sich fragen, ob sich Politik verändern kann.
    Für alle, die nicht wollen, dass unsere Städte weiterhin von Blech dominiert werden.
    Für alle, die an Demokratie glauben – und an ihr mitbauen wollen.

    Berlin hat heute die Richtung gewechselt.
    Jetzt kommt es auf uns an, den Weg weiterzugehen.

    #AutofreieStadt #Berlin #Demokratie #Klimagerechtigkeit #UrbaneZukunft #Verkehrswende #Volksentscheid

    📉 Fazit: Auch wenn die Forderungen der Initiative extrem wirken: der Gedanke dahinter gewinnt an Unterstützung. #Berlin könnte Vorreiter für eine echte #Verkehrswende sein. #BerlinAutofrei #AutofreieStadt #Mobilitätswende

    🚗💨 Auto raus aus #Berlin? Die Initiative Berlin #autofrei will fast alle Straßen innerhalb des S-Bahn-Rings zur autoarmen Zone machen, nur Polizei, Feuerwehr & Co. dürften weiter fahren. Ein #Volksbegehren dazu ist jetzt offiziell zulässig. 🎉

    🗯️ Klingt radikal? Ja. Aber was heute wie ein extremer Einschnitt wirkt, könnte bald ganz normal sein - so wie einst das Rauchverbot in Kneipen und Restaurants, das anfangs heftig umstritten war.
    Andere Städte wie #Paris und #Barcelona machen längst vor, wie es gehen kann.

    🧠 Hintergrund: Berlin zählt 1,23 Millionen Autos. Allein 2024 verbrachten Autofahrende dort im Schnitt 58 Stunden im #Stau. Gleichzeitig fehlen sichere #Radwege, der #ÖPNV ist am Limit und jedes Jahr sterben in Deutschland fast 3000 Menschen im Straßenverkehr.

    📉 Fazit: Auch wenn die Forderungen der Initiative extrem wirken: der Gedanke dahinter gewinnt an Unterstützung. #Berlin könnte Vorreiter für eine echte #Verkehrswende sein.

    #BerlinAutofrei #AutofreieStadt #Mobilitätswende

    https://archive.ph/HrJM4

    »Berlin autofrei« sammelt jetzt Unterschriften für ein Volksbegehren, das fast alle Straßen im Berliner S-Bahn-Ring vom Autoverkehr befreien will. Die Initiative will damit mehr Platz für Menschen, Umwelt und Lebensqualität schaffen. Was heute radikal klingt, könnte morgen schon selbstverständlich sein. Unterstütze die Verkehrswende!
    https://archive.ph/HrJM4

    #BerlinAutofrei #Volksbegehren #Unterschriftensammlung #Verkehrswende #Klimaschutz #Mobilitätswende #FreiheitNeuDenken #StadtFürMenschen #AutofreieStadt #Radverkehr #Fußgängerfreundlich #ÖPNVStärken #Nachhaltigkeit #ZukunftStadt #Kiezblocks #Luftqualität #Stadtentwicklung #UrbanChange #WenigerAutos #MehrPlatzFürMenschen #MobilitätDerZukunft #BehindPayWall

    Marktplatz in Friedrichstadt: 70-Jähriger verliert Kontrolle und fährt in Tischgruppe vor Eisdiele

    In Friedrichstadt hat laut Polizei ein 70-Jähriger vor einer Eisdiele die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Fünf Menschen wurden dabei verletzt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-stoppt-kiezblocks-in-ganz-berlin-bezirk-mitte-muss-modellprojekt-sofort-beenden-13697962.html

    Habe ich schon mal erwähnt, dass ich die CDU so richtig 💩 finde?

    Vor unserer Türe war auch ein Kiezblock geplant und sehnsüchtig erwartet worden.
    So werden jetzt bald die a100 Automassen durchfahren. Geil!

    #kiezblock #berlin #autofreiestadt #zuvieleAutos #autos #kiez #a100 #a100stoppen

    Senat stoppt Kiezblocks in ganz Berlin: Bezirk Mitte muss Modellprojekt sofort beenden

    Die CDU-geführte Verkehrsverwaltung stoppt stadtweit die Einrichtung von Kiezblocks zur Verkehrsberuhigung. Am Donnerstag wurde der Bezirk Mitte angewiesen, ein Modellprojekt sofort zu beenden, die Finanzierung wurde gestrichen.

    Der Tagesspiegel

    Auch, wenn das hier nur aus einem Film stammt:

    Seit den 80ern hat sich wenig geändert und vieles verschlimmert, was die Größe von PKW angeht. "Bigger is better."

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Y6v_nrf9nFQ
    #MIV #PKW #suv #Verkehrswende #mobilitatswende #Antriebswende #autokorrektur #verkehrsbehinderung #verkehrsgerechtigkeit #flächengerechtigkeit #stadtverkehr #AutofreieStadt

    Robocop (1987) 6000 SUX Commercial

    YouTube

    Ich stelle mir gerade eine #Rentner*innen-Gang vor, die durch die #Straßen zieht und den falsch parkenden #SUV einkreist.

    Sie heben den SUV an allen vier Reifen gleichzeitig an und schieben ihn mit den #Rangierhilfen in null Komma nichts von der #Fahrradspur auf die #Fahrbahn.

    Davon angespornt fangen Gruppen mit Jugendlichen an #Autos auf Rangierhilfen ganz aus der #Stadt zu schieben. #AutofreieStadt selbst gemacht.

    @energisch_ @CriticalMass @saiki @Kadsenchaos @andabahn @bikolinux @angel @Chaotica