Vor vielen Jahren – lange bevor ich in die Politik gehen wollte – habe ich als Christin gegen das #Tanzverbot demonstriert, indem ich öffentlich still getanzt habe … und es damit in die Abendnachrichten (zdf?) geschafft.

Meine Haltung dazu hat sich nicht geändert: dass ich an #Karfreitag selbst (eigentlich) nicht tanze, ist das eine; zu akzeptieren, wenn die Staatsmacht Menschen das Tanzen verbietet, … das ist etwas ganz anders.

Freiheit der (und von!) Religion, ist immer die der anderen.

@AwetTesfaiesus lieber freitags nen tankverbot ;)

@stereo ach; ich finde Verbote immer noch nicht toll.

Ich lehne ja auch Betäubungsmittel-Abusus ab; noch mehr allerdings lehne ich Prohibition ab.
🤷‍♀️

@AwetTesfaiesus @stereo Ich halte es trotzdem für angebracht, dass es Tage und Momente der Ruhe geben sollte. Weil wir eben aufgrund der weltweiten Shitshow von Politiker:innen und Despoten aller Couleur im Dauerstress gehalten werden. Es vergeht nicht ein Tag ohne Hasstirade und Verunglimpfung aus unserer #Bundesregierung gegen das eigene Volk. Ich bin für ein Äußerungsverbot aus der Politik über Ostern. Zum Herunterkommen und Entspannen.
@stiebke @stereo Sonn- und Feiertage?
@AwetTesfaiesus @stereo Das gibt es noch? Das gefällt dem Friedrich aber sicherlich nicht. Vielleicht was für Ostersonntag oder -montag. Damit ihm der Spaß nicht vergeht am Volk runterputzen.
@stereo @AwetTesfaiesus Es ist doch Car-Freitag 😝

@AwetTesfaiesus Tja, ich als Christin bin anderer Ansicht:
Einmal ein Tag voller Ruhe - das schadet niemandem. Im Gegenteil.

Unsere Welt ist eh viel zu viel, zu laut, zu hektisch.

Dass immer und überall alles geht, tut uns nicht gut. Daher gab es schon im jüdischen Leben den Sabbat. Er ist für den Menschen da.

Und wenn Menschen immer und überall alles zur Verfügung haben: Wo ist das Besondere?
Wo ist die Ruhe?
Wo ein Rhythmus?

@andabahn @AwetTesfaiesus Hä? Das hat doch niemand bestritten!? Die Frage ist nur: solltest du mir verbieten, zu tanzen, solltest du mir vorschreiben, an welchem Tag ich meine Ruhe haben muss?

@baeuchle @AwetTesfaiesus
Wenn alle (die meisten) Ruhe halten, dann ist der Tag insgesamt viel ruhiger. Das ist positiv auffallend am Karfreitag.
Tanzen kannst Du ja gerne zu hause, halt nicht in der Öffentlichkeit.

Es ist gut einen Rahmen zu haben, einen Rhythmus im Jahr.

@andabahn @baeuchle

Das stimmt so nicht ganz.

Tanzen ist keineswegs nur in der Öffentlichkeit verboten.

Sondern auch bei rein Tanzveranstaltungen in privaten Räumen (falls der Öffentlichkeit zugänglich), von denen nichts nach außen dringt.

Selbst wenn alle Kopfhörer tragen und keine Musik zu hören wäre, ist es verboten.

Erlaubt sind (in Hessen) allerdings Sportveranstaltungen mit lautstarkem Anfeuern im Amateursport.

https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-FeiertGHE1952rahmen

Bürgerservice Hessenrecht

Recherche juristischer Informationen

@andabahn @baeuchle @AwetTesfaiesus Säkularismus ist Dir aber schon ein Begriff?

[und ja, um nicht weniger geht es hier. Christliche Menschen woll(t)en damit auch Angehörigen anderer Religionen das Tanzen auch im Privaten verbieten.

Und das, obwohl die größte "Religionsgemeinschaft" in Deutschland die Konfessionslosen sind und gar nicht alle Katholik*innen das Tanzverbot befürworten.]

@baeuchle @andabahn @AwetTesfaiesus

Die Frage ist, sollten 45% der Bevölkerung den anderen 55% das vorschreiben (dürfen).

https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2024

Religionszugehörigkeiten 2024

Nach den Veröffentlichungen der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD zu ihren Mitgliederzahlen und weiterer Recherchen lassen sich die Religionszugehörigkeiten in Deutschland zum Jahresende 2024 beschreiben. Dies geschieht nachfolgend sowohl mit Blick auf die formalen Zugehörigkeiten als auch mit Blick auf die Glaubenspraxis. Demnach gab es Ende 2024 in Deutschland erstmals mehr konfessionsfreie Menschen (47 Prozent) als römisch-katholische und evangelische Kirchenmitglieder zusammen (45 Prozent). Religiös aktiv sind rund 5 Prozent der Bevölkerung.

@Otzberg @andabahn @AwetTesfaiesus bevor man das fragt, sollte man klären, ob "die 45%" das überhaupt alle wollen.

Und dann vielleicht mal die Bibel lesen und sich fragen, wie man daraus auf diese Regelung kommt. (Aber ach wenn Christen wirklich mal en masse die Bibel läsen...)

@andabahn

Recht auf einen ruhigen Ruhetag? Da bin ich total dabei.

Aber Zwangsweise?

Warum nicht dann jeden Samstag (wie es in der Bibel steht) oder Freitag?

Warum an einem Tag, den sogar nur ~70% der Christen (nämlich in der Westkirche für "Karfreitag" halten)?

@AwetTesfaiesus Der wöchentliche Ruhetag hat sich bei uns Christen halt am Sonntag entwickelt durch das Gedenken an die Auferstehung. Mit den 7 Tages-Rhythmus stehen wir in der Tradition.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum man mit dem Karfreitagstanzverbot dermaßen ein Problem hat. Der eine Tag und es ist dermaßen ein Problem?

Mich erinnern häufig Reaktionen an die Diskussionen um das Tempolimit.
(Ich will aber, keine Verbote, meine Freiheit!)

@andabahn

Zunächst: Mir geht die gesamte Debatte auf den Zwirn, weil sie was von Kulturkampf hat - und zwar beiderseits.
Historisch ist das hochproblematisch und die Fragmente dessen äußern sich halt bis heute in Tanzverbot und Co.
Auf der anderen Seite dann Gegenbewegungen (entsprechende Insolvenzerklärungen finden sich auch hier), bis hin zu jenen, die sich bereits vom Existenz von Religiösem persönlich beleidigt fühlen.

1/2

@AwetTesfaiesus

@andabahn

2/2 Es könnte alles so einfach sein: Etwas gegenseitiger Respekt, etwas Verständnis füreinander, etwas GEGENSEITIGE Rücksichtnahme.

So schwer ist das doch alles nicht.

@AwetTesfaiesus

@Saupreiss @andabahn @AwetTesfaiesus
In Großbritannien gibt es den ganzen Bums gar nicht, obwohl ich das Land als wesentlich religiöse empfinde als Deutschland.
Keine Tanzverbote, keine Ladenschlusszeiten (nur Alkoholverkaufsverbot sonntags vor 10:00 früh), minimalste gesetzliche Feiertage (wie Weihnachten, Neujahr, World Cup [kein Scherz]), aber Schutzregelungen, das Angestellte Feiertage ihrer eigenen Kultur oder Religion frei nehmen können.

Funktioniert auch.

https://www.mygov.scot/scotland-bank-holidays

Public and bank holidays

Scotland’s bank holidays for the year, including January, May, summer and winter dates. Find out how they work and where to check local public holidays.

@StephanMatthiesen

Ich halte schon - jenseits von Religiösem Background - viel davon, das manche Tage eben gemeinsam frei sind. Den wenigsten hier bedeutet Ostern, was es mir bedeutet - aber sind halt ein paar freie Tage im Frühling. Dito mit Weihnachten.

Anfangen, drüber zu streiten, ob es derlei geben sollte, geht doch meist genau dann los, eben WEIL es „Dual Use“ mit religiösem Kontext ist?

1/2

@andabahn @AwetTesfaiesus

@StephanMatthiesen

2/2 Ansonsten könnte ich dem britischen Weg durchaus einiges abgewinnen (bzw. hatte derlei in Lightversion anderswo, ist aber mittlerweile auch Kulturkämpfen geopfert).

Ich nehme UK allerdings auch als viel „marktgängiger“ wahr und habe tatsächlich große Zweifel, ob das gut ist.

Die Freiheit, wo nicht arbeiten zu müssen, muss man sich nun einmal auch leisten können.

@andabahn @AwetTesfaiesus

@Saupreiss @andabahn @AwetTesfaiesus
Man kann ja gemeinsame bzw allgemeine Feiertage machen, aber dass die meisten aus einer einzelnen Religion kommen, der längst nicht mehr eine Mehrheit der Einwohner angehören, passt halt irgendwie nicht.

Dann lieber neutrale Tage wie Neujahr, Geburtstag der Königin (oder der Verfassung, wenn man keine Königin hat), World Cup und ähnliche Tage, zu denen sich alle zusammenfinden können.

@StephanMatthiesen

Ja, es bleibt verzwickt und ein Aushandelsprozess, wahrscheinlich auch ohne wirklich perfekte Lösung.

(Ich wüsste zB wenige Tage, die als Feiertagstermin untauglicher wäre, als der 3.10. - Wetter begrenzt pralle und Anlass mir persönlich tatsächlich ebenfalls vollkommen wumpe.
½

@andabahn @AwetTesfaiesus

@StephanMatthiesen

2/2 Da würde ich auch lieber schaffen und dafür wann anders frei nehmen können. Darauf stehen die Zeichen der Zeit aber nicht: Was weg ist, ist eher ersatzlos weg, also mal besser verteidigen…)

@andabahn @AwetTesfaiesus

@Saupreiss @andabahn @AwetTesfaiesus
Also, ist schon klar, dass das in Großbritannien einfach auch historisch anders gelaufen ist, weil man von vornherein viel weniger explizit gesetzlich regelt und davon dann noch vieles in Jahrzehnten der Deregulierung entfernt hat.

Und dass zu Kolonialzeiten, aber noch viel stärker nach der Dekolonialisierung, sehr viele Kulturen eingewandert sind und sich UK wesentlich stärker als D als multikulturell empfindet.

@Saupreiss @StephanMatthiesen @andabahn @AwetTesfaiesus Ich hatte mal eine Diskussion mit jemandem, der die Ansicht vertrat, wenn man das Tanzverbot nicht wolle, dann sollten doch einfach die ganzen kirchlichen Feiertage weg, der dann auf etwa diesen Einwand - daß feste freie Tage fürs Treffen von Freunden und Familie sehr hilfreich seien - nur zu erwidern wußte, daß mehrtägige Familienfeste eher selten sein dürften, und es war so traurig.

@andabahn @AwetTesfaiesus also das Verbot einer Sache, die ich mit anderen Erwachsenen teilen möchte und bei der nur diejenigen, die es wollen und die einverstanden sind, betroffen sind, ist für dich äquivalent zu einer Regelung, die nachweislich das Klima schützen und Menschenleben retten würde?!

Da sind dir ein bisschen die Maßstäbe verrutscht.

(Ganz abgesehen davon, dass es nicht mal aus der Bibel kommt und ich dir theologisch erklären kann, warum Karfreitag ein Tag zum Feiern sein sollte.)

@andabahn @AwetTesfaiesus Ich weiß nicht, ob die Todesopfer und die Emissionen des Tanzens mit denen des Rasens ganz vergleichbar sind.
@andabahn @AwetTesfaiesus einmal im Jahr ein Tag auf Rügen schadet auch niemandem, trotzdem bringe ich Dich nicht jedes Jahr gegen Deinen Willen dort hin.
@AwetTesfaiesus ich träume ja davon am Karfreitag in der Parteizentrale "Heidi" zu zeigen und danach einen Tanztee zu veranstalten. Diese Gesetze sind wirklich komplett fehl am Platz.
@AwetTesfaiesus ich bin für ein Verbot der Benutzung von „Christ“ für unchristliche Taten sowie von Gräueltaten im Namen von Göttern und natürlich durch Religionen aufgezwungenes Verhalten.
Das geht gar nicht! 😡
@michel42 also bist du gegen Religion allgemein?
@AwetTesfaiesus same same. Ich hasse tanzen. Aber verbieten sollte nur im "christen-Kalifat" Bayern korrekt sein.
@AwetTesfaiesus
Was ist so schlimm an min. 3 stillen Feiertagen wie Karfreitag, Totensonntag, Volkstrauertag?
Manche Bundesländer haben mehr.
Je mehr am Karfreitag gesägt wird desto eher wird er zu einem gewöhnlichen Arbeitstag. Danach fällt dann Ostermontag und Pfingstmontag. D.h. keine längeren Wochenenden mehr. Außerdem freuen sich die Arbeitgeber für 3 Arbeitstage. Außerdem finden ja auch manche Politikdarsteller, daß das deutsche Volk zu faul ist. Die werden auch mit Freuden die genannten Feiertage abschaffen wollen. Wollt ihr das? Dann muppert weiter.
@liarsworld Dann sei doch für einen stärkeren Schutz von Sonn- und Feiertagen.
@Awet Tesfaiesus, MdB In Betlin hat das Tanzverbot nie eine Rolle gespielt. Wir haben immer durchgefeiert.
@AwetTesfaiesus
Ich will doch die Feiertage nicht abschaffen. Ich warne doch nur vor eventuellen Risiken wenn Menschen Regeln, die ihnen nicht passen, nicht respektieren wollen.

@liarsworld @AwetTesfaiesus

Aber warum soll ich als Atheistin am Kafreitag nicht tanzen dürfen? Ich hab doch mit irgendwelchen fiktiven Figuren aus schlecht geschrieben, uralten Romanen nix am Hut. Ich faste ja auch nicht während des Ramadans.

Religiöse Regeln sollten nur für die Religionsanhänger gelten und ganz ehrlich, ich hätte lieber 40 Tage gesetzlichen Mindesturlaub statt 25 Tage Mindesturlaub als die ganzen christlichen Feiertage.

@T3Z
Mir ist wurscht welchen Glauben du hast oder ob gar keinen. Irgendwelche zusätzlichen Urlaubstage kriegt keiner mehr. Für den Erhalt dessen das wir gerade haben werden wir noch mal wieder kämpfen müssen.
@AwetTesfaiesus

@liarsworld @AwetTesfaiesus

Darum geht es doch aber. Es geht ja in der Debatte nicht um Feiertage, sondern dass allen religiöse Regeln aufgezwungen werden. Es geht ganz konkret um das Tanzverbot.
Dein Argument ist da einfach haarsträubend.

Und ich kämpfe bereits für 40 Tage Urlaub. Halte ich für sinnvoller als das Tanzverbot zu verteidigen.

@T3Z
Träum weiter.
@AwetTesfaiesus

@liarsworld

Seh schon, Argumente kommen von dir nicht. Na, dann troll mal schön weiter.

@AwetTesfaiesus

@liarsworld @AwetTesfaiesus Okay, aber glaubst du, dass gerade die Stille diese Feiertage beschützt?

Das scheint mir ehrlich gesagt eher etwas in Richtung derjenigen zu gehen, die gegen die Ehe für Alle ins Feld führten, in fünf Jahren könnte man dann auch Schweine und Hunde heiraten.

Und wenn du fragst "Was ist so schlimm daran?", wirkt mir das etwas von hinten aufgezäumt - für ein Verbot muss doch die Frage sein: "Wieso ist es unumgänglich erforderlich?"

@liarsworld

Je mehr am Karfreitag gesägt wird desto eher wird er zu einem gewöhnlichen Arbeitstag.

Gerade in den sozialen Arbeitsfeldern, die häufig auch konfessionelle Trägerinnnen haben, ist Karfreitag wie Sonntag für Christinnen und Christen ein normaler Arbeitstag.
@zotheca
Ja, Pflegeheim und Krankenhaus haben dann Sonn- und Feiertags geschlossen oder was sollte die Bemerkung? :-D
@liarsworld Der Hinweis, dass unser eigenes soziales Engagement uns vom Einhalten irgendwelcher freien Tage abhält, also warum sie für die Menschen verpflichten, die nicht christlich sind?
Davon abgesehen, dass für Christen die Ruhe sowieso in Christus liegt und nicht in irgendwelchen Tagen.
@zotheca
Mensch kann nicht nur das angenehme mitnehmen und das damit verknüpfte unangenehme liegen lassen. Das gilt nicht nur für christliche Feiertage. Rosinenpickerei geht oft daneben.

@liarsworld @AwetTesfaiesus ja gerne weg mit diesen Tagen. Können wir dann endlich den 8. Mai (Befreiung) und 23. Mai (Grundgesetz) als Feiertage haben? Gerne auch internationaler Frauentag, Weltkindertag, das sind schon vier, die ich gegen Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingsten und einen der Oaterfeiertage eintauschen möchte.

Nicht nur Christliche Feste sind feierbar, Christ*innen haben kein Monopol auf Jubel oder Trauer.

@baeuchle
Wenn die christlichen Feiertage weg sind wird kein Ersatz geschaffen. Wenn weg dann weg. Unsere wirtschaftskompetente CxU wird arbeitgeberfreundlich entscheiden. Besonders wenn die oberen Politikdarsteller das Volk für faul halten.
@AwetTesfaiesus
@AwetTesfaiesus Waren gestern abend in einer queeren Kneipe und hatten eigentlich auf Karaoke gehofft, aber schon ab 18 Uhr war die Musik runtergedreht. Die Betreiber haben sich da sehr respektvoll verhalten und alles auf Sonntag verschoben. Kein böses Wort über den Karfreitag (und wir waren die Christen, die den Karfreitag eigentlich feiern und kein Problem mit dem Vorabend hätten). Gegenüber zum letzten Bier im Irish Pub, die Musik wie immer voll aufgedreht. Tja, was sagt man da.

@AwetTesfaiesus

Wir streiten neuerdings um alle Werte, die über Generationen tradiert sind.
Nur weil wir multikultureller werden sollten wir Traditionen nicht in Frage stellen.
Sie geben der Gesellschaft, wenn auch manchmal nur kleinen Teilen davon, Sicherheit und Rückhalt.

Wenn jetzt über das Tanzverbot oder besser Vergnügungsverbot whataboutismus mit Tempolimit diskutiert wird, dann läuft etwas mit unserer Sozialisierung falsch. Trust me...

@BCA

Traditionen sollten wir immer in Frage stellen.

Haben wir immer so gemacht oder ist Tradition sind keine Argumente.
Veränderung gehört zum Leben und Gesellschaften, die unsinniges nicht in Frage stellen und ändern, kommen letztendlich nicht voran.

Btw: Christen sind nichtmal die Mehrheit in DE. Warum sollten sie also allen die Regeln diktieren?

@AwetTesfaiesus

@T3Z @BCA und orthodoxe Christen feiern Karfreitag quasi immer an einem abweichenden Freitag als die Westkirchler
@AwetTesfaiesus
Ja, das Tanzverbot an Karfreitag ist das dringendste Problem heutzutage...
@Lawa Da weiß man wenigstens, dass es keine wirklichen Probleme gibt.

@AwetTesfaiesus

Sämtliche Religionen sind an sich nur
indoktrinierte ErziehungsMethoden
von sog. Erziehungsberechtigten.

Wer einer Religion [Sekte]
bei treten will -
Soll dies frei entscheiden !
Also ab Voll-Jährigkeit.

Ich mache an den sog.
ReligionsTagen erst recht was ich will.
TanzVerbot? - Für mich nicht. Jetzt erst recht tanzen. 😺 😺 😺 😺

#gbs #konfessionslos #religion #glaube #tanzverbot #kirchen
@AwetTesfaiesus In der Sache hilft ja vielleicht diese Leseempfehlung zum Verständnis untereinander, statt sich hier "zu zecken"? Die Gläubigen können doch ihre Glauben leben wie sie wollen. Dafür haben sie doch auch ihre Räume, wie Kirchen, Moscheen, Tempel usw.
Was mir auf die Ketten geht ist das Glockengebimmel. Kein anderer Verein maßt sich so eine Ruhestörung an.
U.a. unterstütze auch ich deshalb die GBS.

https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/2026-heidenspass-karwoche

Auch 2026: Heidenspaß in der Karwoche

Wo man an den »Stillen Tagen« tanzen darf

@AwetTesfaiesus nach Lektüre der Drukos... ein Vorschlag zur Güte:
wir führen einen Tag im Sommer ein, an dem keine Gottesdienste, religiöse Trauerfeiern, Prozessionen, öffentliche Glaubensbekenntnisse, laute religiöse Türme, öffentliches Tragen religiöser Kleidung oder Symbole und Ausführen von religiösen Gesten gestattet sind.

Ein Tag in Stille, das mit sich selbst ausmachen, kann ja nicht schaden.
An 364 Tagen im Jahr kann man das ja wieder machen in der Öffentlichkeit.