Vor vielen Jahren – lange bevor ich in die Politik gehen wollte – habe ich als Christin gegen das #Tanzverbot demonstriert, indem ich öffentlich still getanzt habe … und es damit in die Abendnachrichten (zdf?) geschafft.

Meine Haltung dazu hat sich nicht geändert: dass ich an #Karfreitag selbst (eigentlich) nicht tanze, ist das eine; zu akzeptieren, wenn die Staatsmacht Menschen das Tanzen verbietet, … das ist etwas ganz anders.

Freiheit der (und von!) Religion, ist immer die der anderen.

@AwetTesfaiesus

Wir streiten neuerdings um alle Werte, die über Generationen tradiert sind.
Nur weil wir multikultureller werden sollten wir Traditionen nicht in Frage stellen.
Sie geben der Gesellschaft, wenn auch manchmal nur kleinen Teilen davon, Sicherheit und Rückhalt.

Wenn jetzt über das Tanzverbot oder besser Vergnügungsverbot whataboutismus mit Tempolimit diskutiert wird, dann läuft etwas mit unserer Sozialisierung falsch. Trust me...

@BCA

Traditionen sollten wir immer in Frage stellen.

Haben wir immer so gemacht oder ist Tradition sind keine Argumente.
Veränderung gehört zum Leben und Gesellschaften, die unsinniges nicht in Frage stellen und ändern, kommen letztendlich nicht voran.

Btw: Christen sind nichtmal die Mehrheit in DE. Warum sollten sie also allen die Regeln diktieren?

@AwetTesfaiesus

@T3Z @BCA und orthodoxe Christen feiern Karfreitag quasi immer an einem abweichenden Freitag als die Westkirchler