Vor vielen Jahren – lange bevor ich in die Politik gehen wollte – habe ich als Christin gegen das #Tanzverbot demonstriert, indem ich öffentlich still getanzt habe … und es damit in die Abendnachrichten (zdf?) geschafft.

Meine Haltung dazu hat sich nicht geändert: dass ich an #Karfreitag selbst (eigentlich) nicht tanze, ist das eine; zu akzeptieren, wenn die Staatsmacht Menschen das Tanzen verbietet, … das ist etwas ganz anders.

Freiheit der (und von!) Religion, ist immer die der anderen.

@AwetTesfaiesus
Was ist so schlimm an min. 3 stillen Feiertagen wie Karfreitag, Totensonntag, Volkstrauertag?
Manche Bundesländer haben mehr.
Je mehr am Karfreitag gesägt wird desto eher wird er zu einem gewöhnlichen Arbeitstag. Danach fällt dann Ostermontag und Pfingstmontag. D.h. keine längeren Wochenenden mehr. Außerdem freuen sich die Arbeitgeber für 3 Arbeitstage. Außerdem finden ja auch manche Politikdarsteller, daß das deutsche Volk zu faul ist. Die werden auch mit Freuden die genannten Feiertage abschaffen wollen. Wollt ihr das? Dann muppert weiter.

@liarsworld @AwetTesfaiesus ja gerne weg mit diesen Tagen. Können wir dann endlich den 8. Mai (Befreiung) und 23. Mai (Grundgesetz) als Feiertage haben? Gerne auch internationaler Frauentag, Weltkindertag, das sind schon vier, die ich gegen Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingsten und einen der Oaterfeiertage eintauschen möchte.

Nicht nur Christliche Feste sind feierbar, Christ*innen haben kein Monopol auf Jubel oder Trauer.

@baeuchle
Wenn die christlichen Feiertage weg sind wird kein Ersatz geschaffen. Wenn weg dann weg. Unsere wirtschaftskompetente CxU wird arbeitgeberfreundlich entscheiden. Besonders wenn die oberen Politikdarsteller das Volk für faul halten.
@AwetTesfaiesus