Vor vielen Jahren – lange bevor ich in die Politik gehen wollte – habe ich als Christin gegen das #Tanzverbot demonstriert, indem ich öffentlich still getanzt habe … und es damit in die Abendnachrichten (zdf?) geschafft.

Meine Haltung dazu hat sich nicht geändert: dass ich an #Karfreitag selbst (eigentlich) nicht tanze, ist das eine; zu akzeptieren, wenn die Staatsmacht Menschen das Tanzen verbietet, … das ist etwas ganz anders.

Freiheit der (und von!) Religion, ist immer die der anderen.

@AwetTesfaiesus
Was ist so schlimm an min. 3 stillen Feiertagen wie Karfreitag, Totensonntag, Volkstrauertag?
Manche Bundesländer haben mehr.
Je mehr am Karfreitag gesägt wird desto eher wird er zu einem gewöhnlichen Arbeitstag. Danach fällt dann Ostermontag und Pfingstmontag. D.h. keine längeren Wochenenden mehr. Außerdem freuen sich die Arbeitgeber für 3 Arbeitstage. Außerdem finden ja auch manche Politikdarsteller, daß das deutsche Volk zu faul ist. Die werden auch mit Freuden die genannten Feiertage abschaffen wollen. Wollt ihr das? Dann muppert weiter.
@liarsworld Dann sei doch für einen stärkeren Schutz von Sonn- und Feiertagen.
@AwetTesfaiesus
Ich will doch die Feiertage nicht abschaffen. Ich warne doch nur vor eventuellen Risiken wenn Menschen Regeln, die ihnen nicht passen, nicht respektieren wollen.

@liarsworld @AwetTesfaiesus Okay, aber glaubst du, dass gerade die Stille diese Feiertage beschützt?

Das scheint mir ehrlich gesagt eher etwas in Richtung derjenigen zu gehen, die gegen die Ehe für Alle ins Feld führten, in fünf Jahren könnte man dann auch Schweine und Hunde heiraten.

Und wenn du fragst "Was ist so schlimm daran?", wirkt mir das etwas von hinten aufgezäumt - für ein Verbot muss doch die Frage sein: "Wieso ist es unumgänglich erforderlich?"