An allen Ecken und Kanten fehlt das Geld und es wird gekürzt, vor allem bei denen die sowieso schon nicht viel haben.

Aber für die Werbeveranstaltungen der Anhänger der unsichtbaren ausgedachten Wesen ist immer genügend Kohle vorhanden.

Evangelischer Kirchentag in Düsseldorf 2027
Geldübergabe vor dem Altar

" Nach der Zusage von 5,8 Millionen Euro durch die Stadt Düsseldorf unterstützt nun auch das Land Nordrhein-Westfalen den Evangelischen Kirchentag im Mai 2027 in Düsseldorf mit zusätzlich sieben Millionen Euro aus Steuermitteln. "

https://hpd.de/artikel/gelduebergabe-dem-altar-24061

#Kirchentag #Sozialabbau #Geld #Kirchen #Subventionen #Christen #KeinGott #Atheist #Düsseldorf

Geldübergabe vor dem Altar

Nach der Zusage von 5,8 Millionen Euro durch die Stadt Düsseldorf unterstützt nun auch das Land Nordrhein-Westfalen den Evangelischen Kirchentag im Mai 2027 in Düsseldorf mit zusätzlich sieben Millionen Euro aus Steuermitteln. Die Geldübergabe wurde im Rahmen eines Pressetermins in einer evangelischen Kirche vollzogen. Die Verantwortlichen wählten dafür als schmückenden Hintergrund den Gekreuzigten und den Altar der Johanneskirche in der Düsseldorfer Innenstadt.

Karlskirche Wien: Ich liebe einfach die mystische Atmosphäre - danke Anna!
St. Charles's Church in Vienna: I just love the mystical atmosphere—thanks, Anna!
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The baptismal font in the late Romanesque Catholic Basilica of St. Nicholas in Wipperfürth (Oberbergischer Kreis) dates from the mid-13th century and is cast in lead.
(May 2026)
(Foto: © Rüdiger Benninghaus)
#Taufbecken, #baptismal_fonts, #Kirchen, #churches, #Architektur, #architecture, #Wipperfürth, #Oberbergischer_Kreis
Gerastertes Licht: Anna Busch schreibt über Kirchenfenster, Farbskalen und Pixel https://pixel.hypotheses.org/4586 #farbe #color #pixel #kirchen #churches #licht #light

🏙️ Nicht „bauen, bauen, bauen" (Merz) – sondern transformieren, transformieren, transformieren.

Unsere #Städte stecken voller ungenutzter #Flächenpotenziale#Parkhäuser, #Kaufhäuser, #Kirchen, #Tankstellen, #Bürogebäude. Sogenannte „#Obsentials" – „obsolete #Gebäudetypen mit Potenzial zur #Transformation" – warten - wie auch #Brachflächen - auf #Umnutzung.

#Stadtplanung #Urbanismus #Nachhaltigkeit #ObsoleteStadt

Hier lesen Sie mehr:

https://www.linkedin.com/posts/michaelborchardtretailconsult_wohnraum-wohnungen-sabinetastel-activity-7460648183799406592-u0Eq

#wohnraum #wohnungen #sabinetastel #stadt #freiraumgestaltung #thköln #deutschlandfunk #parkhäuser #kaufhäuser #kirchen #tankstellen #bürogebäude #obsentials #gebäudetypen #grünfläche #stefanforster… | Michael Borchardt

„#Wohnraum muss bezahlbar sein. Deswegen müssen wir bauen, bauen, bauen." – So lautet das Mantra von Bundeskanzler Friedrich Merz angesichts von 1,4 Millionen fehlenden #Wohnungen in Deutschland. Doch ist das wirklich die richtige Antwort auf eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit? #SabineTastel, Professorin für #Stadt- und #Freiraumgestaltung an der #THKöln, denkt in ihrem #Deutschlandfunk-Beitrag grundlegend anders – und überzeugend: Unsere Städte sind voll von ungenutztem Potenzial. Veraltete #Parkhäuser, leerstehende #Kaufhäuser, aufgegebene #Kirchen, #Tankstellen im Wandel, brachliegende #Bürogebäude – sogenannte „#Obsentials" („obsolete #Gebäudetypen mit Potenzial zur Transformation") – bieten enorme Flächenreserven im Bestand, ohne dass ein einziger Quadratmeter #Grünfläche versiegelt werden müsste. "Dass eine Transformation von Büro zu Wohnen möglich ist, veranschaulicht das bereits 2010 entstandene Projekt „Lyoner Straße 1“ des Frankfurter Architekten #StefanForster. Dabei wurden in einem leerstehenden Bürogebäude aus den späten 1960er Jahren 98 neue Wohnungen geschaffen. Es gilt als #Pionierprojekt, die ehemals monofunktionale #Bürostadt #Frankfurt-#Niederrad in ein mischgenutztes #Quartier zu verwandeln." Oder in #Hamburg: rund 730 Hektar ebenerdige #Parkplatzfläche. Bei konsequenter #Mobilitätswende könnten bis 2030 bis zu 280 Hektar davon freigegeben werden – fast doppelt so viel Fläche wie die gesamte #HafenCity. Das Rezept lautet nicht #Abriss und #Neubau, sondern Transformation und #Zirkularität. Der Blick richtet sich dabei nicht auf einzelne Gebäude, sondern auf ganze Quartiere: Wo bündeln sich #Obsoleszenz-Cluster? Wie lassen sie sich gezielt und gemeinwohlorientiert neu programmieren? Geschichte zeigt: Das hat schon immer funktioniert – von der Wiener #Ringstraße auf ehemaligen #Wallanlagen bis zur #HafenCity auf einem veralteten #Industriehafen. Es geht also nicht ums Bauen auf der grünen Wiese. Es geht um die große Transformation unserer Städte – und die Frage, „wie wir in Zukunft wohnen und das heißt leben wollen." 🎙️ Den vollständigen Beitrag gibt es beim Deutschlandfunk unter https://lnkd.in/d9ckfmcJ 📖 Vertiefend: „Die obsolete Stadt – Wege in die Zirkularität" (JOVIS Verlag, 2025) // https://lnkd.in/dkA4fXn5 #Stadtentwicklung #Nachhaltigkeit #Transformation #Urbanismus #ObsoleteStadt #Wohnungsbau #Zirkularität #Stadtplanung #NewUrbanDevelopment Foto: Impression Bürostadt Frankfurt-Niederrad (© Michael Borchardt, Frankfurt am Main)

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Volles Haus in der Alten Kirche: So plant Bertram Höfer die Zukunft von Stein

Der neu gewählte Stadtrat der Stadt Stein hat seine Arbeit aufgenommen. Das Publikumsinteresse an der ersten Sitzung der neuen Wahlperiode war enorm. Die V...

Fürth Aktuell
#FensterFreitag#WindowFriday
Beim Neubau der Evang.Kirche in Dessau-Großkühnau 1828-1830 wurden Fenster mit Schweizerischen Glasmalereien aus dem 16.Jahrhundert in den Lünetten der Rundbogenfenster wieder eingebaut. Es gibt verschiedene Motive. Hier im Bild der Sündenfall.
#Dessau
#SchweizerischeGlasmalerei
#Sündenfall
#Kirchen im Gartenreich Dessau-Wörlitz

... die Beteiligung lokaler, gemeinwohlorientierter Akteure zu sozialen Wärmepreisen und lokaler Wertschöpfung beitragen kann.

3️⃣ Reiner Wild stellte am Beispiel der nahwärme-eichkamp.berlin eG vor, mit welchen Problemen lokale Initiativen in der Praxis konfrontiert werden.

💬 Ergebnisse der Diskussion:

👉 Neben #Kommunen, #Stadtwerken etc. können gemeinwohlorientierte Akteure wie #Wohlfahrtsverbände & #Kirchen relevant sein (als Ankerkunden und durch verfügbare Flächen).

(2/3)

Zum bevorstehenden Abschied von #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann haben die leitenden Geistlichen der vier großen #Kirchen in Baden‑Württemberg die langjährige Zusammenarbeit gewürdigt. Kretschmann, selbst gläubiger Christ, habe das Verhältnis von Staat und Kirche als „kooperative Trennung“ verstanden – im Bewusstsein, dass der Staat von Voraussetzungen lebe, die er selbst nicht garantieren könne, und dass es dafür Kirchen und #Christen brauche.

https://www.ebfr.de/detail/nachricht/id/241908-wuerdigung-der-langjaehrigen-zusammenarbeit/?cb-id=12338390

Funfact: Die Konfirmation in evangelischen Landeskirchen gäbe es ohne die täuferischen Kirchen nicht – und Luther war strikt dagegen.

Der Straßburger Reformator Martin Bucer, der der Gläubigentaufe wohl eher positiv gegenüberstand, aber keine Möglichkeit sah, die Kindertaufe durch sie zu ersetzen, erfand die Konfirmation 1539 als Kompromiss:

Die Kindertaufe wurde zwar beibehalten, aber die so Getauften sollten den Katechismus lernen und dann vor der Gemeinde „Ja“ zu ihrer Taufe sagen, die erst damit sozusagen „vollständig“ wurde. Erst mit der Konfirmation durften sie das Abendmahl empfangen.

Luther dagegen war der Meinung, die Taufe bedürfe keiner Ergänzung – und lehnte die Konfirmation entschieden ab. Es reiche, den Katechismus zu lernen. Zudem sah er in der Feier der Konfirmation ein zusätzliches Sakrament, das er nicht zulassen wollte.

Letztlich hat sich Martin Bucer, nicht Martin Luther durchgesetzt, die Konfirmation ist heute in praktisch allen evangelischen Kirchen mit Kindertaufe üblich.

Bei den täuferischen Kirchen werden hingegen Kinder gesegnet und erst später auf ihre eigene Entscheidung hin getauft (und dadurch Mitglieder der Gemeinde).

Der Umgang täuferischer Kirchen mit Kindgetauften, die Mitglieder werden wollen, ist unterschiedlich.

Ursprünglich gab es praktisch überall nur die Möglichkeit der Gläubigentaufe – was Kirchen mit Kindestaufe als nicht erlaubte „Wiedertaufe“ (oder polemisch „Widertaufe“) betrachten (und früher verfolgt und geahndet haben, bis hin zur Todesstrafe).

Schon im 19. Jahrhundert kam es aufgrund des kategorischen Neins der Baptisten zur Mitgliedschaft kindgetaufter Christen zur Gründung der Freien evangelischen Gemeinden, die zwar selbst nur Gläubige tauften, aber auch kindgetaufte Christen als Mitglieder aufnahmen.

Seit vielen Jahren gehen aber immer mehr täuferische Kirchen wie z. B. viele Baptistengemeinden dazu über, kindgetaufte Christen ohne Gläubigentaufe aufzunehmen. Ein Grund ist, dass die Gläubigentaufe sonst allzu leicht nur noch als „Eintrittskarte“ in die Gemeinde dient, ohne wirklich von der Gläubigentaufe überzeugt zu sein. Ein anderer Grund ist, dass man Gewissensnöte bei den kindgetauften Christen vermeiden möchte.

#Konfirmation #Taufe #Kirchen #Täufer #Baptisten