Vor vielen Jahren – lange bevor ich in die Politik gehen wollte – habe ich als Christin gegen das #Tanzverbot demonstriert, indem ich öffentlich still getanzt habe … und es damit in die Abendnachrichten (zdf?) geschafft.

Meine Haltung dazu hat sich nicht geändert: dass ich an #Karfreitag selbst (eigentlich) nicht tanze, ist das eine; zu akzeptieren, wenn die Staatsmacht Menschen das Tanzen verbietet, … das ist etwas ganz anders.

Freiheit der (und von!) Religion, ist immer die der anderen.

@AwetTesfaiesus nach Lektüre der Drukos... ein Vorschlag zur Güte:
wir führen einen Tag im Sommer ein, an dem keine Gottesdienste, religiöse Trauerfeiern, Prozessionen, öffentliche Glaubensbekenntnisse, laute religiöse Türme, öffentliches Tragen religiöser Kleidung oder Symbole und Ausführen von religiösen Gesten gestattet sind.

Ein Tag in Stille, das mit sich selbst ausmachen, kann ja nicht schaden.
An 364 Tagen im Jahr kann man das ja wieder machen in der Öffentlichkeit.