#Berlin #SeaWatch nach dem Osterwochenende gelten infolge eines Schiffbruchs im zentralen Mittelmeer mehr als 70 Menschen als vermisst. Zuvor waren innerhalb weniger Tage mindestens 104 Menschen auf ihrer Flucht über das Meer gestorben. Die italienische Küstenwache hat am 1. April 19 Leichen geborgen.
Und was macht die italienische Regierung? Sie blockiert Rettungsschiffe ziviler Seenotrettungsorganisationen.
Komm mit uns zur Kundgebung vor der italienischen Botschaft. Wir erinnern Italien daran, dass #Seenotrettung Pflicht ist!
Samstag, 11. April, 17:30 Uhr
Hiroshimastraße 1, Berlin
(Quelle: Sea-Watch Newsletter)
Samstag in #Berlin: Demo gegen die systematische Behinderung und
Kriminalisierung der zivilen #Seenotrettung im #Mittelmeer durch die Behörden der rechtsradikalen italienischen Regierung! 🏴☠️
Unsere Fotoausstellung »10 Jahre zivile Flotte«, zur #Seenotrettung im #Mittelmeer, hängt nun noch 20 Tage im Gewerkschaftshaus #Stuttgart (bevor sie Anfang Mai weiterzieht nach #Kirchheim unter Teck).
Der Eintritt ist frei, das Thema leider aktuell wie eh und je – schaut doch mal rein! ⚓ https://bw.dgb.de/mitmachen/termine-und-aktionen/termin/stuttgart-ausstellung-11jahreseenotrettung/
Italien blockiert Rettungsschiff Aurora trotz 71 vermisster Personen im Mittelmeer
‚Nach der Rettung von 44 gestrandeten Personen von der verlassenen Ölplattform Didon in internationalen Gewässern im Mittelmeer, setzen italienische Behörden das Rettungsschiff Aurora der zivilgesellschaftlichen Organisation Sea-Watch fest. Zusätzlich wird der Organisation eine Strafe zwischen 2.000 und 10.000€ auferlegt. Die genaue Länge der Festsetzung und Summe der Strafe wird ihr in den kommenden Tagen mitgeteilt.
Die Überlebenden harrten nach eigenen Angaben seit Montag auf der Plattform aus. Nach dem Osterwochenende gelten aufgrund eines Schiffbruchs im zentralen Mittelmeer 71 Menschen als vermisst. Zuvor waren innerhalb von wenigen Tagen mindestens 104 Menschen auf ihrer Flucht über das Meer gestorben.….‘
https://sea-watch.org/italien-blockiert-rettungsschiff-aurora/
#Migraton #Flucht #FortressEurope #Europe #Italy #Frontex #AbolishFrontex #Seenotrettung

Nach der Rettung von 44 gestrandeten Personen von der verlassenen Ölplattform Didon in internationalen Gewässern im Mittelmeer, setzen italienische Behörden das Rettungsschiff Aurora der zivilgesellschaftlichen Organisation Sea-Watch fest. Zusätzlich wird der Organisation eine Strafe zwischen 2.000 und 10.000€ auferlegt. Die genaue Länge der Festsetzung und Summe der Strafe wird ihr in den kommenden Tagen mitgeteilt.…
Für morgen ist in Länderreport ein Beitrag zur ehrenamtlichen Seenotrettung von Silke Hasselmann angekündigt.
Morgen, Dienstag, 7. April 2026, 13.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur, Länderreport
Guten Empfang wünscht
Jerome
#Seenotrettung #soziales #Menschenrechte #Hasselmann #DKultur
Sorry, noch eine schlimme Nachricht zum Osterfest: Dutzende Tote bei Schiffsunglück im Mittelmeer - weil die EU keine legalen Flucht- und Migrationswege nach Europa bietet, die eigene #Seenotrettung praktisch eingestellt hat und private Seenotretter sabotiert. So gesehen ist „Unglück“ eigentlich der falsche Ausdruck.
Übrigens ermittelt Frankreichs Justiz gegen den Ex-Chef der EU-Grenzschutz-Agentur Frontex wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschheit
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/bootsunglueck-mittelmeer-migranten-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de
#migration #eu