Roger Canals: Visual Trust Across Society, Science, and Religion

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Wednesday, March 18 at 06:00 PM GMT+1

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Was veranlasst Menschen dazu, bestimmten Bildern mehr zu vertrauen als anderen – oder ihnen zu misstrauen? Wie verändern sich visuelle Zuverlässigkeit und Täuschung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz? Welche Formen visueller Bewertung lassen sich in Wissenschaft, Religion, Künstlicher Intelligenz und Dokumentarfotografie beobachten?

Der Vortrag von Roger Canals gibt Einblick in einen experimentellen und vergleichenden Forschungsansatz und stellt die zentralen Leitlinien sowie erste Ergebnisse des vom Europäischen Forschungsrat geförderten Projekts »Visual Trust. Reliability, Accountability and Forgery in Scientific, Religious and Social Images« (2021–2027) vor.

Das interdisziplinäre Projekt untersucht mit visuellen, kollaborativen und experimentellen Methoden, wie Menschen aus unterschiedlichen soziokulturellen Kontexten Bildern begegnen, Vertrauen oder Misstrauen entwickeln und wie Bilder soziale Beziehungen, Deutungen und Verantwortlichkeiten strukturieren.

Zusammengeführt wird ein breites Spektrum visueller Materialien, darunter fotojournalistische Aufnahmen, digitale Fälschungen, religiöse Ikonen, KI-generierte Bilder, astronomische Aufnahmen sowie medizinische Bildgebung.

Der Vortrag wird durch die Präsentation ausgewählter visueller Projektergebnisse ergänzt, darunter Filme und visuelle Essays.

Zur Person

Roger Canals (*1980, Barcelona) ist Anthropologe, Filmemacher und ordentlicher Professor für Sozialanthropologie an der Universität Barcelona. Er ist Hauptforscher (Principal Investigator) des ERC-Consolidator-Projekts »Visual Trust. Reliability, Accountability and Forgery in Scientific, Religious and Social Images« (2021–2027).

Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und mehrerer Bücher, darunter »The Image that Never Ends. A Journey through Visual Anthropology« (Berghahn Books, 2025). Als Filmemacher realisierte er international ausgezeichnete Arbeiten, darunter »The Many Faces of a Venezuelan Goddess« (2007), »A Goddess in Motion« (2016), »Chasing Shadows« (2019) und »The Color of Spirits« (2024).

2016 erhielt er das Fejos-Stipendium für ethnografischen Film der Wenner-Gren Foundation (New York). Zudem war er Gastprofessor unter anderem an der University of Toronto, der École des Hautes Études en Sciences Sociales (Paris) sowie am Institute of Caribbean Studies (Puerto Rico).


Er kuratierte außerdem mehrere Ausstellungen zu Dokumentarfotografie, ethnografischem Kino und afroamerikanischer Kultur.

/-/-/

What leads people to trust certain images more than others – or to distrust them?
How do visual reliability and deception change in the age of artificial intelligence?
What forms of visual evaluation can be observed in science, religion, artificial intelligence, and documentary photography?

The lecture by Roger Canals offers insight into an experimental and comparative research approach and presents the key guidelines as well as initial findings of the European Research Council–funded project Visual Trust. Reliability, Accountability and Forgery in Scientific, Religious and Social Images (2021–2027).

Using visual, collaborative, and experimental methods, this interdisciplinary project examines how people from different sociocultural contexts engage with images, develop trust or mistrust, and how images structure social relationships, interpretations, and responsibilities.

The project brings together a wide range of visual materials, including photojournalistic images, digital forgeries, religious icons, AI-generated images, astronomical imagery, and medical imaging.

The lecture is complemented by the presentation of selected visual outcomes of the project, including films and visual essays.

About the Speaker

Roger Canals (*1980, Barcelona) is an anthropologist, filmmaker, and full professor of social anthropology at the University of Barcelona. He is the Principal Investigator of the ERC Consolidator project Visual Trust. Reliability, Accountability and Forgery in Scientific, Religious and Social Images (2021–2027).

He is the author of numerous scholarly articles and several books, including The Image that Never Ends. A Journey through Visual Anthropology (Berghahn Books, 2025). As a filmmaker, he has produced internationally award-winning works, including The Many Faces of a Venezuelan Goddess (2007), A Goddess in Motion (2016), Chasing Shadows (2019), and The Color of Spirits (2024).

In 2016, he received the Fejos Fellowship for Ethnographic Film from the Wenner-Gren Foundation (New York). He has also served as a visiting professor at institutions including the University of Toronto, the École des Hautes Études en Sciences Sociales (Paris), and the Institute of Caribbean Studies (Puerto Rico).
In addition, he has curated several exhibitions on documentary photography, ethnographic cinema, and Afro-American culture.

https://keepkarlsruheboring.org/event/roger-canals-visual-trust-across-society-science-and-religion

Im Keller haben wir drei DataVaults, thekengroße Schränke für die Festplatten der Connection Machine. https://en.wikipedia.org/wiki/DataVault Jede wiegt geschätzt 300kg und bot Platz für bis zu 10 GB. Heute gingen zwei auf eine Reise.

#ConnectionMachine #DataVault #KITInformatik #ZKMKarlsruhe #ZKM

@zweifeln Die Caféteria vom #zkm ?

Eine Connection Machine – ein ehemaliger Supercomputer – fristet in unserem Informatik-Hauptgebäude ein Dornröschen-Dasein. Zwar kann sie nicht mehr wachgeküsst werden, aber sie wird bald einem größeren Publikum präsentiert:

https://zkm.de/de/2026/03/connection-machine-cm-2

#KITInformatik #ConnectionMachine #ZKMKarlsruhe #ZKM #Karlsruhe

Der zweite ZKM-Wikipedia Edit-a-thon

ZKM, Friday, February 27 at 11:00 AM GMT+1

Ort: Medialounge | Kosten: kostenlos | Sprache: Deutsch | Anmeldung erforderlich!

Wer entscheidet darüber, welche Künstler:innen gesehen werden – und welche kaum Beachtung finden? Soziale Medien spielen dabei eine Rolle, doch die wichtigste und verlässlichste Informationsquelle im Internet ist weiterhin Wikipedia. Hier entsteht Wissen, das weltweit gelesen und genutzt wird.

Beim zweiten Edit-a-thon am ZKM Karlsruhe kannst du selbst mitgestalten. Werde Wikipedia-Autor:in und hilf dabei, Medienkünstler:innen online mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Worum geht es?

Wikipedia ist für viele Menschen der erste Ort, an dem sie sich über Kunst und Künstler:innen informieren. Ziel des Edit-a-thons ist es, Wikipedia-Artikel zu Medienkünstler:innen aus der Sammlungsausstellung „The Story That Never Ends“ zu schreiben, zu ergänzen oder zu verbessern.

Die Veranstaltung knüpft an das Projekt Medienkunst auf Wikipedia an, in dessen Rahmen bereits zahlreiche Einträge neu erstellt oder erweitert wurden. Auf dieser Grundlage setzen wir die gemeinsame Arbeit fort.

Was erwartet dich?

Der Edit-a-thon bietet dir die Möglichkeit, aktiv an Wikipedia mitzuschreiben und zugleich mehr über den Aufbau der Online-Enzyklopädie zu lernen. Du erhältst eine Einführung in das Schreiben von biografischen Artikeln und Werkbeschreibungen und lernst, wie Wikipedia als Werkzeug für Recherche und Wissensvermittlung genutzt werden kann.

Ablauf

Der Edit-a-thon findet über drei Tage statt. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich. Bei Bedarf können einzelne Programmpunkte in kleineren Gruppen nachgeholt werden (z. B. die Einführung in die Bibliothek).

Freitag, 27. Februar 2026 | 11–17 Uhr| Offener Einstieg und Orientierung

Der Freitag ist als offener Einstiegstag angelegt. Wir treffen uns um 11 Uhr.

Am Vormittag besteht die Möglichkeit, sich anzumelden, Wikipedia-Accounts anzulegen und erste Schritte in der Wikipedia zu machen. Es gibt eine Einführung für Einsteiger:innen sowie Zeit für individuelle Besuche der Ausstellungen. Am Nachmittag treffen wir uns wieder zu einer gemeinsamen Führung durch die Bibliothek.

Programmpunkte:

  • Anmeldung, Account-Anlage und erste Schritte in Wikipedia

  • Einführung in Wikipedia für Einsteiger:innen

  • Besuch der Ausstellungen

  • Führung durch die Bibliothek

Samstag, 28. Februar 2026 | 11–17 Uhr | Einführung und gemeinsames Arbeiten (Bibliothek ab 13 Uhr geöffnet)

  • 11:00 Begrüßung, Informationen zu Ablauf und Organisation

  • 11:15 Einführung in das „Wikiversum“

  • 12:30 Mittagspause

  • 13:30 Einstieg in das Schreiben von Wikipedia-Artikeln Vorstellung des Living Handbook für kunstwissenschaftliche Artikel in der Wikipedia mit Kaethe17

  • Anschließend Zeit zum Recherchieren, Schreiben und für Ausstellungsbesuche

Sonntag, 1. März 2026 | 10–16 Uhr | Vertiefung und Austausch (Bibliothek ab 13 Uhr geöffnet)

  • 10:00 Online-Fragestunde zu spezifischen Fragen mit Yvonne Schweizer (kuwiki)

  • Zeit zum Recherchieren, Schreiben und für Ausstellungsbesuche

  • 12:30 Mittagspause

  • Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit an den Artikeln

Gäste und Begleitung

Gäste des Edit-a-thons sind Studierende der Universität Münster sowie Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster, Kunstgeschichte), Co-Sprecherin der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“.

Während der gesamten Veranstaltung wirst du von erfahrenen Wikipedia-Autor:innen und Mitarbeiter:innen des ZKM technisch und inhaltlich begleitet.

Teilnahme

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber willkommen. Wichtig sind Freude am Recherchieren und Schreiben sowie ein eigener Laptop.

Die Ergebnisse des Edit-a-thons werden auf einer Wikipedia-Dashboard-Seite gesammelt. Alle Mitwirkenden haben zudem die Möglichkeit, auf der Projektseite genannt zu werden.

Anmeldung

Anmeldung sowie weitere Informationen zu Ablauf und Programm findest du auf unserer Projektseite.

divendres, 27 de febr., 11:00 → diumenge, 01 de març

d’aquí a 29 dies

ZKM

Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe

https://keepkarlsruheboring.org/event/der-zweite-zkm-wikipedia-edit-a-thon

Tag der offenen Tür im Hallenbau

ZKM, Sonntag, 1. Februar um 11:00 MEZ

Besucht uns am »Tag der offenen Tür im Hallenbau« und schaut hinter die Kulissen von allen vier Institutionen. 

Traditionell eröffnen wir das Jahr mit dem Tag der offenen Tür im Hallenbau: Die Städtische Galerie Karlsruhe, die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und das ZKM | Karlsruhe öffnen erneut die Türen und bieten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Erlebt spannende Workshops, Führungen und viele weitere Angebote.

Hier gehts zur Programmübersicht

https://events.karlsruhe-social.de/event/tag-der-offenen-tur-im-hallenbau

Wiesenwerkstatt: Wellness-Walk

ZKM, Samstag, 21. März um 14:00 MEZ

Anmeldung erforderlich

kostenfrei

Treffpunkt: Infotheke

Passend zum Frühlingsanfang werden wir einen interaktiven Spaziergang vom ZKM auf die Katzenwedelwiese machen. Auf dem Weg werden wir den Geschichten, Collagen und Skulpturen begegnen, die im Rahmen der Wiesenwerkstatt entwickelt wurden. Begleitet wird die Tour von ökosomatischen Übungen und Schreibexperimenten. Gemeinsam werden wir in eine nicht allzu weit entfernte Realität eintauchen, in der die Pflege der Streuobstlandschaft auch eng mit unserer eigenen Wellness verwoben ist.

Die Teilnahme an den ersten beiden Teilen der Wiesenwerkstatt ist für diesen Workshop keine Voraussetzung.

Die Wiesenwerkstatt ist ein künstlerisches Forschungsformat, das sich damit beschäftigt, wie sich die Pflege und Wertschätzung von Streuobstwiesen wieder stärker mit dem städtischen Alltag verflechten lässt. Denn als traditionelle Kulturlandschaft waren diese für lange Zeit nicht nur ein wichtiger Teil unserer Nahrungsversorgung, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tiere, Pflanzen und Pilze. Die Katzenwedelwiese, die das ZKM seit 2020 pachtet und pflegt, leistet als Teil der Streuobstlandschaft einen wichtigen Beitrag zur Biodiversiät in Karlsruhe. Darüber hinaus ist sie ein Ort sinnlicher Erfahrungen, gemeinschaftlichen Zusammenkommens und kreativen Austauschs, dessen regelmäßige Pflege auch eng mit unserem eigenen Wohlergehen verknüpft ist – wenn auch manchmal auf ganz unterschwellige Arten und Weisen.

Im Rahmen von drei Workshops werden wir uns vorstellen und ausmalen, wie die räumliche Verbindung zwischen ZKM und der Katzenwedelwiese durch Werkzeuge des Geschichtenerzählens und durch künstlerische Interventionen im Stadtraum gestärkt werden kann. Wir sprechen darüber, wie die Materialität, Ästhetik und Geschichte der regionalen Streuobstlandschaft mit unserem Alltag verwoben ist und nehmen dies als Ausgangspunkt, um uns praktisch und kreativ mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Resultate der Workshops werden im digitalen Schaufenster der Wiesenwerkstatt präsentiert und sollen abschließend zu einer künstlerischen Karte zusammengesetzt werden, mit deren Hilfe man den Weg vom ZKM zur Katzenwedelwiese finden kann.

https://events.karlsruhe-social.de/event/wiesenwerkstatt-wellness-walk

Kunst & Gespräch: KIRCHE UND ZKM - Überschreitungen

ZKM, Freitag, 6. März um 16:00 MEZ

Treffpunkt: Infotheke

kostenfrei

Lassen Sie sich zu gedanklichen Überschreitungen anregen.

Wir laden Sie ein, in unseren Ausstellungen mit Kunstwissenschaftler:innen des ZKM und Theologen der evangelischen und katholischen Kirche ins Gespräch über zeitgenössische Kunst zu kommen.

Führung und Museumseintritt frei.
Ohne Anmeldung, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Freiticket und Treffpunkt um 16 Uhr an der Infotheke im ZKM Foyer.

https://events.karlsruhe-social.de/event/kunst-and-gesprach-kirche-und-zkm-uberschreitungen

Der zweite ZKM-Wikipedia Edit-a-thon

ZKM, Freitag, 27. Februar um 11:00 MEZ

Ort: Medialounge | Kosten: kostenlos | Sprache: Deutsch | Anmeldung erforderlich!

Wer entscheidet darüber, welche Künstler:innen gesehen werden – und welche kaum Beachtung finden? Soziale Medien spielen dabei eine Rolle, doch die wichtigste und verlässlichste Informationsquelle im Internet ist weiterhin Wikipedia. Hier entsteht Wissen, das weltweit gelesen und genutzt wird.

Beim zweiten Edit-a-thon am ZKM Karlsruhe kannst du selbst mitgestalten. Werde Wikipedia-Autor:in und hilf dabei, Medienkünstler:innen online mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Worum geht es?

Wikipedia ist für viele Menschen der erste Ort, an dem sie sich über Kunst und Künstler:innen informieren. Ziel des Edit-a-thons ist es, Wikipedia-Artikel zu Medienkünstler:innen aus der Sammlungsausstellung „The Story That Never Ends“ zu schreiben, zu ergänzen oder zu verbessern.

Die Veranstaltung knüpft an das Projekt Medienkunst auf Wikipedia an, in dessen Rahmen bereits zahlreiche Einträge neu erstellt oder erweitert wurden. Auf dieser Grundlage setzen wir die gemeinsame Arbeit fort.

Was erwartet dich?

Der Edit-a-thon bietet dir die Möglichkeit, aktiv an Wikipedia mitzuschreiben und zugleich mehr über den Aufbau der Online-Enzyklopädie zu lernen. Du erhältst eine Einführung in das Schreiben von biografischen Artikeln und Werkbeschreibungen und lernst, wie Wikipedia als Werkzeug für Recherche und Wissensvermittlung genutzt werden kann.

Ablauf

Der Edit-a-thon findet über drei Tage statt. Eine Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich. Bei Bedarf können einzelne Programmpunkte in kleineren Gruppen nachgeholt werden (z. B. die Einführung in die Bibliothek).

Freitag, 27. Februar 2026 | 11–17 Uhr| Offener Einstieg und Orientierung

Der Freitag ist als offener Einstiegstag angelegt. Wir treffen uns um 11 Uhr.

Am Vormittag besteht die Möglichkeit, sich anzumelden, Wikipedia-Accounts anzulegen und erste Schritte in der Wikipedia zu machen. Es gibt eine Einführung für Einsteiger:innen sowie Zeit für individuelle Besuche der Ausstellungen. Am Nachmittag treffen wir uns wieder zu einer gemeinsamen Führung durch die Bibliothek.

Programmpunkte:

  • Anmeldung, Account-Anlage und erste Schritte in Wikipedia

  • Einführung in Wikipedia für Einsteiger:innen

  • Besuch der Ausstellungen

  • Führung durch die Bibliothek

Samstag, 28. Februar 2026 | 11–17 Uhr | Einführung und gemeinsames Arbeiten (Bibliothek ab 13 Uhr geöffnet)

  • 11:00 Begrüßung, Informationen zu Ablauf und Organisation

  • 11:15 Einführung in das „Wikiversum“

  • 12:30 Mittagspause

  • 13:30 Einstieg in das Schreiben von Wikipedia-Artikeln Vorstellung des Living Handbook für kunstwissenschaftliche Artikel in der Wikipedia mit Kaethe17

  • Anschließend Zeit zum Recherchieren, Schreiben und für Ausstellungsbesuche

Sonntag, 1. März 2026 | 10–16 Uhr | Vertiefung und Austausch (Bibliothek ab 13 Uhr geöffnet)

  • 10:00 Online-Fragestunde zu spezifischen Fragen mit Yvonne Schweizer (kuwiki)

  • Zeit zum Recherchieren, Schreiben und für Ausstellungsbesuche

  • 12:30 Mittagspause

  • Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit an den Artikeln

Gäste und Begleitung

Gäste des Edit-a-thons sind Studierende der Universität Münster sowie Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster, Kunstgeschichte), Co-Sprecherin der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“.

Während der gesamten Veranstaltung wirst du von erfahrenen Wikipedia-Autor:innen und Mitarbeiter:innen des ZKM technisch und inhaltlich begleitet.

Teilnahme

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber willkommen. Wichtig sind Freude am Recherchieren und Schreiben sowie ein eigener Laptop.

Die Ergebnisse des Edit-a-thons werden auf einer Wikipedia-Dashboard-Seite gesammelt. Alle Mitwirkenden haben zudem die Möglichkeit, auf der Projektseite genannt zu werden.

Anmeldung

Anmeldung sowie weitere Informationen zu Ablauf und Programm findest du auf unserer Projektseite.

https://events.karlsruhe-social.de/event/der-zweite-zkm-wikipedia-edit-a-thon