#DEB #Eishockey #nachwuchs
TuS Wustrow souveräner Titelträger
Nachwuchstalente waren kaum zu stoppen
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An dem Abend wurde mir von meinem Partynachbarn auf meine Frage nach dem „Wer?“ recht beiläufig davon abgeraten, hier weiter zu investieren. Die lernt nur und geht in die Kirche. Wie es danach genau weiter ging, weiß ich nicht. Aber da ich ja alles genau dokumentiert habe – inkl. der geführten Telefonate aus der Kaserne heraus – gehe ich davon aus, dass wohl wirklich nicht viel Kontakt war. Bis ich mich dann drei Wochen später traute, nach einem Kinobesuch zu fragen.
Im Mai habe ich Alex das erste Mal gesehen.Wir wissen beide noch, dass es „Der mit dem Wolf tanzt“ war, wir haben den Film in Minden geschaut, er ist unendlich lang und unendlich öde und ich habe nie das Bedürfnis gehabt, diese Erfahrung zu korrigieren. Aber der Abend an sich war wohl offensichtlich so gelungen, dass wir drei Tage später am Mittwochabend vor Fronleichnam zusammen auf der Piste waren. Erst im Brösel und dann später noch in der Box.
So schlimm war es beim Bund nicht. In der gleichen Nacht musste ich wieder hoch nach Rotenburg in die Kaserne. Ich bin am 15.05. von der Schulungskaserne in Clausthal-Zellerfeld in die Einsatzkaserne in Rotenburg an der Wümme gewechselt und mit dem Fiat Uno teilweise täglich gependelt. War zwar immer 1 1/2 Stunden Fahrt für eine Strecke, aber ich hatte meist keinen Bock, in der Kaserne zu hocken und zu saufen. Das ging in Rotenburg so weit, dass ich beim Spieß lange gebettelt habe, bis ich eine „Heimschläferstube“ von Uffzen als „Einzelzimmer“ beziehen durfte. Da unser Zug als EloKa Schichtdienst hatte, mussten wir auch nicht das Gebäude reinigen, sondern hatten dafür Reinigungsdienste. Da war das mit dem nach Hause fahren immer recht einfach möglich.Jedenfalls musste ich an diesem Fronleichnam-Donnerstag dort Ordonanz machen und durfte am nächsten Morgen nach Hause. In Bad Oeynhausen sind wir dann abends am 31.05. zu einer Abi-Feier auf dem Bonneberg gewesen und danach noch bei McDonalds. Alex und ich haben unseren Mitfahrenden recht früh unter etwas Protest zu Hause in Werste abgesetzt und Alex hat mich dann mit einem Umweg über die Ebenöde an der Bergschänke vorbei nach Hause gebracht.
An die Fotos im Park vom Schloss Uhlenburg kann ich mich so gut wie nicht erinnern.Was soll ich sagen? Der Hügel mit dem Blick über Bad Oeynhausen hat damals schon meine Eltern zusammen gebracht. Hat bei Alex und mir auch geklappt. Ich habe keine Ahnung, wie lange wir dort in dem alten Golf 2 ihrer Eltern gesessen haben und über die Stadt guckten, also unter anderem :-) Danach steht Alex jedenfalls an fast jedem Tag im Kalender. Telefoniert, Brief bekommen, Brief geschrieben, besucht, auf der Piste gewesen. Ich habe bei Alex übernachtet, bin um vier Uhr aufgestanden, um in die Kaserne zu fahren und nach der Schicht wieder nach Bad Oeynhausen. Alex hat in der Zeit ihren Ferienjob verloren, weil sie am Fließband eingeschlafen ist, aber wir waren unzertrennlich. Nach 8 Jahren sind wir in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen und dort hat Alex dann im Mai 2000 gefragt, ob wir nicht heiraten wollen? „Ja sollen wir?“ war meine Antwort und ab da haben dann Alex‘ konkrete Planungen für den 31.05.2001 begonnen.
Die Hochzeitszeitung scheint interessant.Und heute ist der 31.05.2026, 25 Jahre nach der Hochzeit, 35 Jahre nach dem ersten Kuss auf der Ebenöde und wir sitzen im eigenen Haus und die beiden Jungs sowie die Freundin vom Ältesten amüsieren sich über unsere Hochzeitszeitung. Heute am späten Nachmittag kommen viele Freunde, die vor 25 Jahren auch auf der Feier im Weinhaus Möhle dabei waren zu Besuch, wir grillen ein bisschen und trinken vielleicht auch eine Fassbrause.
Früher, als ich noch jung war, war so eine Silberhochzeit eine Feier für alte Leute, auf der eine Zwei-Mann-Band oder ein Alleinunterhalter „Anneliese“ spielte. Darauf hatten wir beide keine Lust – glaube ich. Jedenfalls konnten wir uns nicht zu einer großen Feier entscheiden. Wir freuen uns auf den Besuch später!
https://www.andreas-edler.de/blog/2026/05/silberhochzeit-war-immer-eine-feier-fuer-alte-leute/ #Dörgen #Feier #FreundeBesuchen #NachwuchsPokalfieber bei Nachwuchsteams
Fußball: Fünf hiesige Mannschaften spielen am Wochenende um Final- und Halbfinaltickets – Endspiele in Lüchow
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