Alleine schon wegen dem #Mond hat es sich gelohnt. #Beobachten im Astronomiemuseum mit dem 60cm Spiegel. #Beobachtungsabend
#Astronomiemuseum #Sternwarte #Sonneberg #100jahre #Astro #Museum
Alleine schon wegen dem #Mond hat es sich gelohnt. #Beobachten im Astronomiemuseum mit dem 60cm Spiegel. #Beobachtungsabend
#Astronomiemuseum #Sternwarte #Sonneberg #100jahre #Astro #Museum
Neueste Beobachtung:
EinjaÌhriges Rispengras (Artengruppe), aufgenommen am 4. Mai 2026 11:31 mit der @Flora_Incognita App (www.floraincognita.de).
Das finde ich das tolle bei Flora Incognita: durch sie bekommt jedes KrĂ€utlein am Wegesrand und jeder "Irrtum" im Blumenkasten einen Namen, und einen botanischen noch dazu â und somit eine schriftliche Daseinsberechtigung.
#FloraIncognita #gras #Rispengras #pflanzen #natur #beobachten #freuenStattAusrupfen
Eine Beobachtungsnacht in der Sternwarte. Gestern Nacht war wie einmal eine SchĂŒlergruppe zu Gast. Wir konnten neben dem #Mond und #Jupiter auch die Whirlpool-#Galaxie #M51 bewundern.
#Beobachten
#Astronomiemuseum #Sternwarte #Sonneberg #100jahre #Astro #Museum
Deine Aufgabe ist es nicht, deine #Gedanken zu #bekÀmpfen, sondern sie zu #beobachten.
(Swami #Muktananda)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #SwamiMuktananda
Um 17 Uhr werde ich in Göttingen eine antisemtische Demo #beobachten, die ein Ă70 Mann der Göttinger Linke angemeldet hat und unter dessen Ăgide sich Heranwachsende und Menschen in der Selbstfindungsphase radikalisieren.
Gegen jeden Antisemtismus!
Joshua 1,9

Angesichts der Unruhe an den internationalen Finanz- und RohstoffmĂ€rkten infolge des Kriegs im Nahen Osten hat Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) angekĂŒndigt, die Risiken fĂŒr MĂ€rkte, Handel und Wirtschaft eng zu verfolgen. "Wir beobachten die Risiken fĂŒr die internationalen FinanzmĂ€rkte, fĂŒr Handel und Wirtschaft sehr genau", sagte Klingbeil dem "Spiegel".
#LINKSDERWOCHE | 8/2027: ProduktivitÀt, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITĂT
2-Sekunden-Pause | Kurze Innehalte und dann erst reagieren
Oh, der Impuls von Dan Rockwell passt wie die Faust aufs Auge zu meinen Selbstreflexionen der letzten Tage. Mehrfach war ich versucht, sofort zu reagieren, statt innezuhalten. Ich bilde mir zwar ein, die meiste Zeit dem Impuls widerstanden zu haben, aber leider nicht jedes Mal. Dem ersten Impuls nachzugeben, kann sehr schnell nach hinten losgehen. Gerade, wenn einen etwas triggert. Und jeder Mensch hat seine Triggerpunkte. Ich habe so einige davon. Wer genau diese erwischt, kann so manches vermeidbare MissverstĂ€ndnis auslösen. Genau deshalb ist es wichtig, kurz innezuhalten und erst zu denken, dann zu reden. In Anbetracht der tĂ€glichen Aufgeregtheit auf vielen KanĂ€len ist es vielleicht wichtiger denn je. Das Schöne ist: Man kann es trainieren und unterstĂŒtzen. Die Liste von Dan Rockwell enthĂ€lt einige gute AnsĂ€tze.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/16/a-simple-two-second-pause/
Beeinflussen vs. Kontrolle | Fokus auf was wir beeinflussen können
Eine der Lektionen, die ich aus der Stoa mitgenommen habe und leider nicht immer konsequent umsetze, lautet: Fokussiere dich auf die Dinge, die du beeinflussen kannst. Es klingt simpel. âBeeinflussenâ bedeutet ĂŒbrigens nicht âkontrollierenâ. Dan Rockwell hat mich mit seinem folgenden Artikel mal wieder daran erinnert, auch wenn ich die Stierkampf-Metapher etwas unglĂŒcklich gewĂ€hlt finde. Was wir kontrollieren können, ist unsere Reaktion auf die Dinge, die passieren. Wir können die Grenzen dessen akzeptieren, was wir beeinflussen können, und aktiv Verantwortung fĂŒr die Dinge ĂŒbernehmen, die wir beeinflussen können.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/18/control-the-cape/
Aufschieben | Bewusstes Aufschieben vs. Aufschieberitits
Die Unterscheidung zwischen bewussten Aufschieben und Aufschieberitis zeigt, dass Aufschieben an sich nichts Schlechtes sein muss. Vorausgesetzt, es ist eine bewusste und reflektierte Entscheidung. Genau darum geht es bei Claudia Kauscheders Gedankenexperiment zum Thema Aufschieben. Wenn wir Dinge bewusst erledigen, erzeugen wir eine gewisse VerlĂ€sslichkeit und damit Vertrauen. Zudem reduzieren wir den selbst erzeugten Stress. Sich dies bewusst zu machen, ist dabei die hohe Kunst. Gerade unter âStressâ ist es oft schwierig, reflektiert zu handeln, weil man hĂ€ufig in einen reaktiven Modus verfĂ€llt. In diesen FĂ€llen kann es helfen, sich selbst daran zu erinnern, dass es keine gute Idee ist, und aus dem reaktiven Modus auszubrechen, um den Stress abzufedern. Andernfalls verstĂ€rken wir ihn sogar noch.
https://abenteuerhomeoffice.at/aufschieberitis-experiment/
Meetings | Lean durch den Besprechungsmarathon
Zum Thema Meetings/Besprechungen ist die Reflexion zu Tim Themanns Beitrag ĂŒber Lean Meetings sehr interessant. Lean im Sinne der Vermeidung unnötiger Dinge, die nicht zum Ergebnis beitragen â also Muda vermeiden â finde ich sehr interessant. Dem Kritikpunkt von Tim folge ich. Das Postulat im Ursprungsbeitrag, âunreflektiertâ von einer Timebox von 12 Minuten auszugehen, halte ich persönlich nicht unbedingt fĂŒr âleanâ. Auch aus Ă€hnlichen GrĂŒnden, wie im Artikel genannt. Hinzu kommt, dass ich gelernt habe, dass es im japanischen Lean-VerstĂ€ndnis eher um âgesundâ als um âschlankâ geht. Das ist jedoch ein anderes Thema, das ich hier nicht vertiefen möchte. Es sind auf jeden Fall viele sehr gute Ideen dabei, die hervorragend passen.
https://die-computermaler.de/lean-meetings/
Klarheit und Neugier | Weshalb Neugier fĂŒr Klarheit wichtig ist
Der Blogartikel von Maik Seyfert ist sehr interessant und fast schon philosophisch angehaucht. Der Ruf nach Klarheit ist verstĂ€ndlich, denn sie schafft Sicherheit und StabilitĂ€t. Aber Klarheit wird kontraproduktiv, wenn sie die Neugier behindert. Zudem ist das, was wir als Klarheit definieren, immer nur eine Momentaufnahme. Auf dieser bauen wir auf und wagen den nĂ€chsten Schritt ins Unbekannte, da aus Klarheit sonst Starrheit wird. Klarheit ohne Neugier mĂŒndet zu schnell im Stillstand. Der Beitrag ist wohl erst der Auftakt zu einer ganzen Artikelserie, daher bin ich neugierig, was als NĂ€chstes kommt. đ
https://www.lostconsultants.com/2026/02/16/before-clarity-comes-curiosity/
LEAN
Das Paradoxe an Lean | Weshalb Lean vermeintlich paradox erscheint und weshalb es zu MissverstĂ€ndnissen fĂŒhrt
Lean ist in der Tat paradox, zumindest so, wie Götz MĂŒller es beschreibt. Und ich glaube, genau hier liegt auch die Herausforderung begraben, weshalb oft âLeanâ darĂŒber steht, aber nicht wirklich Lean stattfindet. Der Umgang mit der vermeintlichen Paradoxie fĂŒhrt nĂ€mlich hĂ€ufig zu MissverstĂ€ndnissen. Standardisierung ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht durch das Erkennen von Abweichungen erst das Lernen darĂŒber, wie sich Standards weiterentwickeln können. Nur um ein Beispiel zu nennen. Ich denke, hier liegt der SchlĂŒssel zum VerstĂ€ndnis von Lean. Erst wenn man das âWozuâ und âWeshalbâ durchdrungen hat, lĂ€sst es sich auch wirklich anwenden. Das gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr Agile.
https://www.geemco.de/artikel/lean-ist-so-paradox-das-kann-nicht-funktionieren/
AGILE
Fly on the Wall | Beobachten ohne aktiv zu fragen
Im Blog von Lars Richter (Scamper) bin ich auf den methodischen Ansatz âFly on the Wallâ aus dem Design Thinking gestoĂen. Wie eine Fliege an der Wand, die niemand wirklich wahrnimmt, gilt es, als stiller Beobachter zu agieren, statt Fragen zu stellen. Das ist sicherlich nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch im Teamcoaching interessant. Ich handhabe es zum Beispiel Ă€hnlich, wenn ich in ein neues Projekt komme und verstehen möchte, wie ein Team zusammenarbeitet. Ich bin stiller Zuhörer und beobachte zuerst.
https://scamper.blog/fly-on-the-wall/
Hofnarren der Organisation | Den Spiegel der Organisation vorhalten
Die Idee des âHofnarrenâ in der Organisation war schon lange kein Teil der âLinks der Wocheâ mehr. Schade eigentlich. Es wird Zeit, mal wieder einen Spot darauf auszurichten. Dazu passt, dass Felix Stein das Thema aufgreift. TatsĂ€chlich glaube ich, dass sich diese Funktion oft in Scrum Master:innen, Agile Coachs oder vergleichbaren Rollen widerspiegelt. Die Aufgabe besteht darin, der Organisation als konstruktive Störer den Spiegel vorzuhalten. Das hat mitunter einen Preis, der â wie ich persönlich finde â fĂŒr mich verschmerzbar ist. Hinzu kommt, dass ich in der Regel, zumindest derzeit, als Externer ohnehin nur begrenzte Entscheidungsmacht in Organisationen habe. Man wird geholt, um bewusst zu stören und den Finger in die Wunde zu legen. Zumindest wenn es gut lĂ€uft. Es gibt auch noch das âRegenmacher-PhĂ€nomenâ (Stefan KĂŒhl). Das ist jedoch ein anderes Thema. đ
https://www.lean-agility.de/2026/02/moderne-hofnarren.html
Product Owner | 3 Horizonte als strategischer Rahmen
Die Produktwerker bringen das 3-Horizonte-Modell in Bezug auf POs aufs Tableau. Dabei geht es um drei zeitliche Horizonte, die das aktuelle TagesgeschĂ€ft sowie aufkommende und mögliche GeschĂ€ftsfelder abbilden. Insofern ist es auch interessant, weil es dabei auch um den Grad der Unsicherheit geht, mit dem wir umgehen mĂŒssen. Gerade der dritte Horizont wĂ€re ein Feld, das gut zu Effectuation passen könnte, wenn ich mich nicht tĂ€usche, da wir es hier mit echter Unsicherheit zu tun haben. Jeder dieser drei Horizonte hat seine Herausforderungen, denen wir uns stellen mĂŒssen, denn nichts ist so bestĂ€ndig wie Wandel und VerĂ€nderung. FĂŒr mich klingt es nach einem sehr praktikablen Modell fĂŒr die strategische Arbeit, das nicht nur POs kennen sollten.
https://produktwerker.de/product-owner-im-3-horizonte-modell/
Scrum Master | Weshalb die KI gute Scrum Master:innen nicht ersetzen kann
Es gibt durchaus Menschen, die der Meinung sind, dass KIs die Rolle eines Scrum Masters ersetzen könnten (ĂŒbrigens auch FĂŒhrungskrĂ€fte, nur mal so). Wenn man die Aufgabe eines Scrum Masters auf Teamassistenz und die Rolle eines Managers auf Verwalten reduziert, dĂŒrfte dies durchaus möglich sein. Aber dann bekomme ich nur âMittelmaĂâ und keine âLeaderâ, die ihren Job gut bis sehr gut machen. Insofern trifft Reiches Visocky den Nagel auf den Kopf. Mir fehlt noch etwas, das KI nicht kann. Es sind die feinen Nuancen im Zusammenspiel verschiedener Faktoren, in denen die menschliche âIntuitionâ unschlagbar ist und die bei vielen Problemen in komplexen Gemengelagen oft das ausschlaggebende Element sind. Dazu kommt, und davon bin ich fest ĂŒberzeugt: KI kann als Werkzeug zwar vieles erleichtern, aber sie wird nicht die Verantwortung fĂŒr Entscheidungen ĂŒbernehmen â und das sollte sie auch nicht. Von daher bin ich ĂŒberzeugt, dass die Rolle des Scrum Masters wieder aufgewertet wird und Leadership im Sinne von Empowerment mehr gewĂŒrdigt wird.
https://www.scrum.org/resources/blog/why-ai-wont-replace-good-scrum-master
Warteschlangen | Weshalb es sich lohnt Warteschlangen aufzuspĂŒren
Wenn ich den Blogartikel von Jan Fischbach ĂŒber Warteschlangen rekapituliere, fĂŒhle ich mich irgendwie an die sieben Arten nicht wertschöpfender Arbeit (Muda) erinnert. Was in Produktionsbetrieben oft sehr schnell sichtbar wird, ist in vielen anderen Arbeitsbereichen nach wie vor ein vernachlĂ€ssigtes Thema. Das ist ĂŒbrigens auch ein Grund, weshalb ich mich schon sehr lange mit Kanban beschĂ€ftige, denn damit lassen sich die von Jan beschriebenen Warteschlangen und EngpĂ€sse gut erkennen, visualisieren und sogar leichter steuern. Durch die Visualisierung wird erst die Möglichkeit geschaffen, sie zu entzerren. Es lohnt sich also, sich nicht nur mit Scrum, sondern auch mit Kanban auseinanderzusetzen. đ
https://www.teamworkblog.de/2026/02/die-unsichtbaren-warteschlangen.html
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Portfolio und FĂŒhrung | Damit FĂŒhrung wirksam ist
Dieter Strasser beschĂ€ftigt sich mit den Themen Klarheit und FĂŒhrung. Ein gutes Portfolio-Management ist das Mittel dazu. Am besten noch visuell unterstĂŒtzt. Damit trifft er fĂŒr mich einen groĂen Nerv. Ich erlebe schon lange und zu oft Organisationen, die keine Klarheit in der FĂŒhrung haben, weil sie versuchen, alles gleichzeitig anzustreben. Nein, auch eine Organisation braucht ein WiP-Limit. Ein Portfolio-Management sorgt fĂŒr die notwendige Klarheit, wohin sich das Augenmerk der Organisation richten sollte. Meine Erfahrung ist: Die Visualisierung hilft ungemein, den Ăberblick zu behalten, was wichtig ist, um eine strategische Ausrichtung zu ermöglichen, die die FĂŒhrung erst wirksam macht.
Ăberlastung von FĂŒhrungskrĂ€ften | Wenn der Organisation die Klarheit fehlt
Rolf Dindorf thematisiert sehr schön, wohin fehlende Klarheit am Ende fĂŒhrt. Denn was er dort beschreibt, ist fehlende Klarheit ĂŒber Fokus, Rahmenbedingungen und Entscheidungsrahmen. Am Ende landen wir in der RĂŒckdelegationsfalle, bei der am Ende jemand erklĂ€rt, meine Leute können nicht priorisieren. Und das können sie in der Tat nicht, denn es fehlt ihnen die Klarheit, wonach sie priorisieren sollen.
Kommunikation in der Krise | Wie Storytelling auch in Krisenzeit hilft
Olaf Hinz trifft den Nagel auf den Kopf. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist Wandel nicht nur notwendig, sondern es braucht auch eine Kommunikation, die Vertrauen erzeugt. Mit âStorytellingâ können wir Transparenz schaffen, Orientierung bieten, Optionen eröffnen und Handlungsorientierung ermöglichen. Je gröĂer der Druck, desto wichtiger wird es, genau diese Dinge bereitzustellen.
https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6565-change-unter-kostendruck-iii-storytelling/
Neu in der Rolle | Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte ins kalte Wasser geworfen werden
Wow, da hat Bernd Geropp aber einen Nerv getroffen. Ja, genau diese Erfahrung bzw. Beobachtung mache ich schon seit sehr langer Zeit. Man befördert gute Mitarbeiter:innen in FĂŒhrungspositionen und vergisst dabei, dass sie darauf auch vorbereitet werden sollten. Man wirft die Leute ins âkalte Wasserâ und zwingt sie, den Freischwimmer zu machen. Und rumms, es geht schief. Kurz gesagt, es liegt nicht unbedingt an der Person. Gute FĂŒhrung fĂ€llt nicht vom Himmel, sondern muss entwickelt werden.
https://www.mehr-fuehren.de/fuehrungskraefte-schnell-wirkam-machen/
Die 4 Ohren der FĂŒhrung | Weshalb wir die 4 Ebenen des Hörens kennen sollten
Marc Widmann bezieht sich auf den Klassiker, das 4-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz von Thun, und setzt es im Kontext von FĂŒhrung ein. Spannend dabei finde ich, dass jeder einen unterschiedlich ausgeprĂ€gten âWahrnehmungsfokusâ haben kann, was durchaus zu MissverstĂ€ndnissen fĂŒhrt. Je nachdem, welche âTypenâ aufeinandertreffen, können diese Probleme eher verstĂ€rken. Das hat insbesondere im Kontext der FĂŒhrung eine nicht zu unterschĂ€tzende Wirkung, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung bestĂ€tigen kann. Da es auch einen kleinen Selbsttest zur EinschĂ€tzung gibt (wobei diese Tests alle mit einer gewissen Vorsicht zu genieĂen sind), lohnt sich fĂŒr den einen oder anderen eventuell ein Blick auf den Beitrag.
https://marc-widmann.de/wer-fuehrt-muss-hoeren-koennen-das-4-ohren-modell-in-der-praxis
#Aufschieben #Ăberlastung #Beeinflussen #Beobachten #Besprechungen #FĂŒhrung #FĂŒhrungskraft #Hofnarren #Kanban #KI #Klarheit #Kommunikation #Krise #Leadership #Lean #Management #Meeting #Meetings #Neugier #Paradoxie #Portfolio #ProductOwner #ProduktivitĂ€t #ScrumMaster #Selbstmanagement #Storytelling #WartesschlangenWas ich beobachtete, kann ich dennoch nicht verallgemeinern.
Ich kenne einige Menschen, denen im Leben alles, wirklich alles leichtfiel. Solche Leute neigen dazu, sich alles leichtzumachen und viel zu vieles leichtzunehmen. Nur: Dabei geht die Leichtigkeit zu oft verloren [âŠ]
#beobachten #GleichgĂŒltig #Leben #Leicht #VerĂ€nderung #Wahrnehmung https://deremil.blogda.ch/2026/02/09/039-entwicklung/