https://mathstodon.xyz/@Spektrumverlag@flipboard.com/116335353128273650
https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-ekkehard-peik-zeit
In dieser Folge von „Die großen Fragen der Wissenschaft“ sprechen Katharina Menne und Carsten Könneker von Spektrum der Wissenschaft mit [Ekkehard Peik], Physiker, Leiter der Arbeitsgruppe Zeit und Frequenz an der PTB, Braunschweig
Transkript
(Danke für die Bereitstellung eines copy-&-paste-zitierbaren Transkripts;
und der dadurch ermöglichten Gelegenheit, Ekkehard Peik erkennbar korrekt und ausgewählt zu zitieren, und im Folgenden ausdrücklich öffentlich zu widersprechen.)
> [...} verknüpft mit dem Energieunterschied. Und der ist relativ gering bei diesem Prozess im Cäsium-Atom. Und die Frequenz, die dazu gehört, [... 9172631770 Hz ...] Und diese Mikrowellenfrequenzen, die konnte man schon in den 50er Jahren sehr präzise herstellen und kontrollieren. [...]
> Man hat jetzt 16 Stellen etwa Unsicherheit bei den besten Cäsium-Uhren. Das sind diese sogenannten primären Uhren, die in den nationalen Zeitinstituten stehen. Und diese hohe Genauigkeit ist für ein paar Anwendungen kritisch
So weit, so richtig.
> wenn ich eine sehr genaue Uhr einfach nur hochhebe, dann geht sie auch schon anders
Nein: Die Feststellung, dass eine bestimmte Uhr sehr genau ist (bzw. die Forderung, dass eine bestimmte Uhr sehr genau sein soll), beinhaltet gerade, dass deren Frequenz entsprechend genau konstant (alias "stabil") bleibt, insbesondere wenn sie "einfach" ("nur, ein wenig") hochgehoben wird.
Die "Mise en pratique" für die SI-Sekunde file:///C:/Users/peaq/Downloads/SI-App2-second.pdf verbietet gerade für die Primäruhren ausdrücklich Frequenz-Korrektur "für das lokale Gravitationsfeld" und somit auch "für gravitativen Hub" bzw. Absenkung.
#Relativity