Weniger Geld für Sozialwohnungen in KIel

Ich habe ja vor ein paar Tagen die Kosten, bzw. die Kostenbeteiligung der Stadt Kiel und des Landes Schleswig-Holstein am Stadionneubau kritisiert. Mein Argument war u. a. das kaum Geld für Soziale und kulturelle Projekte da ist, aber die Multi-Millionen-Euro Industrie Profifußball Zuschüsse in Millionenhöhe bekommt. Und dann ist heute heute dieser Beitrag in den Kieler-Nachrichten zu lesen:

kn-online.de hat geschrieben:

Kiel. In Kiel fehlen langfristig rund 6000 Sozialwohnungen. Doch gerade in Zeiten großer Wohnungsnot kürzt das Land Schleswig-Holstein der Landeshauptstadt die Fördergelder. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Wohnungsmarkt in Kiel und kann zu Verzögerungen auch bei frei finanzierten Neubauprojekten führen, sagen Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken. Ihre Kritik: Das Land setzt ein an sich gutes Förderprogramm schlecht um und spart am falschen Ende.
Ein zweitklassiger (Nach allem was ich so höre evtl. auch bald drittklassiger) Fußballverein bekommt ein neue Stadion aber für Sozialwohnungen ist kein Geld da. Ja nee, schon klar.

#Fußball #Sozialwohnungen #RechtAufWohnen #Armut #Kiel
Weniger Geld für Sozialwohnungen in Kiel: Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet

Weniger Geld für Sozialwohnungen in Kiel: Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet

Trotz steigender Nachfrage kürzt Schleswig-Holstein die Fördergelder für Sozialwohnungen in Kiel. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken warnen vor den Folgen und kritisieren das Land für die schlechte Umsetzung eines guten Förderprogramms.

Kieler Nachrichten

Das Recht auf Wohnen ist ein verbindliches #Menschenrecht – es sichert Menschen angemessenen, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zu. Während die Zahl der Wohnungslosen rasant steigt, kämpfen wir für das #RechtAufWohnen!

https://freiheitsrechte.org/recht-auf-wohnen

Das Recht auf Wohnen: Was es bedeutet und wie wir es stärken

GFF – Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

Unsere Expertinnen Claudia Engelmann und Magdalena Otto nehmen an der diese Woche stattfindenden BAGW-Bundestagung in Berlin teil.
Wir sind mit einem Workshop zu #Zwangsräumungen vertreten und freuen uns auf den Austausch mit Erfahrungsexpert*innen, Praxis, Politik und Verwaltung!

#RechtAufWohnen

Ein Dach über dem Kopf und mal die Tür zumachen können – das brauchen alle Menschen. Wir kämpfen für das #RechtAufWohnen vor Gericht und vor den Vereinten Nationen🧵!

Mehr zu diesem #Menschenrecht und unseren Einsatz gibt’s hier: https://freiheitsrechte.org/themen/gleiche-rechte-und-soziale-teilhabe/recht-auf-wohnen

„Fast ein Drittel (28,9 Prozent) der wohnungslosen Menschen in Deutschland, die in Notunterkünften leben, ist unter 18 Jahre. Das sind mehr als 137.000 Babys, Kita- und Schulkinder, die ihre Kindheit und Jugend in diesen Unterkünften verbringen. Sie sind besonders von den unzureichenden Bedingungen betroffen“, sagt Claudia Engelmann, Expertin für das Recht auf #Wohnen am Deutschen Institut für #Menschenrechte

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/137000-wohnungslose-kinder-in-notunterkuenften-wohnungen-statt-notloesungen #RechtaufWohnen @DIMR_Berlin

137.000 wohnungslose Kinder in Notunterkünften: Wohnungen statt Notlösungen!

Notunterkünfte dürfen keine Sackgasse bilden und müssen ihre Funktion als Übergangslösung besser erfüllen können – auch für die vielen Kinder.

Institut für Menschenrechte

@kkarhan

#VerenaHubertz vor #Gericht wegen zig. Verstöße gegen #Baurecht, #Naturschutzrecht, #EURecht, #VertrauensSchutz, #Klimagesetze, Verstoß gegen #Menschenrechte (Ablehnung des #RechtAufWohnen) nach #UNCharta, vermutlich auch #Korrution & #Vorteilsgewährung (#ImmoWirtschaft) .. Träumchen. 🫡

Ha!

Erinnert sich noch jemand an unsere Bundes-#Bauministerin #VerenaHubertz ?!

Die blasse Tante die nichts kann & den Posten gekriegt hat weil sie nichts tun wird ?!

Jetzt hatt'se doch mal was getan & sozusagen verkündet:

"Ein #RechtAufWohnen wird es mit mir [und der #SPD] NIEMALS in #Deutschland geben."

Muss mensch nicht mehr viel zu sagen. 🤷‍♀️

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/grundrecht-auf-wohnen-grundgesetz-verfassung-wohnungslos-obdachlos

🇩🇪

Immer mehr Wohnungslose: Braucht es eine GG-Änderung?

Nicht nur ein Vorstoß der Linken: Auch Verfassungsrechtler fordern, ein einklagbares Recht auf angemessenen bezahlbaren Wohnraum im GG zu verankern.

Legal Tribune Online
Heute ist auch in #Leipzig Tag der Wohnungslosen. Die AG Recht auf #Wohnen lädt 15–18 Uhr im Nikolaikirchhof ein. Es gibt viele Hilfeangebote, die Utopische Tafel, KüFa, das Theater der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen und noch mehr. Kommt vorbei und setzt ein Zeichen für das #RechtAufWohnen!

Fast ein Drittel (28,9 Prozent) der #wohnungslosen Menschen in Deutschland, die in #Notunterkünften leben, ist jünger als 18 Jahre.

Das sind mehr als 137.000 Babys, Kita- und Schulkinder, die ihre Kindheit und Jugend in diesen Unterkünften verbringen. Sie sind besonders von den unzureichenden Bedingungen dort betroffen.

#TagDerWohnungslosen
#RechtAufWohnen

Ziel sei es deshalb immer, Wohnungslosen eine dauerhafte Bleibe zu vermitteln, in der sie zur Ruhe kommen, sich sicher fühlen und eine Perspektive entwickeln können."

https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/frankreich-immer-mehr-unternehmen-bieten-obdachlosen-bueros-als-schlafplatz-MMKAQR3DMNB37EVBLEQPOQCDZY.html [Wdh] #RechtaufWohnen

Projekt „Bureaux du cœur“: Wenn das Büro zum Schlafplatz wird

Ausziehsofa statt Parkbank: In Frankreich bieten immer mehr Unternehmen Schlafplätze für Wohnungslose an. Das Projekt „Bureaux du cœur“ läuft seit Jahren erfolgreich, ist aber auf Deutschland nicht so leicht übertragbar.

RedaktionsNetzwerk Deutschland