Letzte Woche war unsere Expertin zum #RechtAufWohnen Claudia Engelmann bei der 8. Berliner Strategiekonferenz zur #Wohnungsnotfallhilfe.

Einer ihrer Kernaussagen: Das Ziel muss eine Wohnung, nicht eine Notunterkunft sein!

Bei der Versorgung Wohnungsloser mit Wohnungen steht 🇩🇪 nicht gut da.
Am 23. Mai feiern wir das Grundgesetz – das Fundament unserer Demokratie und unserer Rechte. 🇩🇪📜
Doch ein Recht fehlt bis heute: das Recht auf Wohnen.
Wohnen ist keine Ware, sondern ein Grundbedürfnis. Jeder Mensch verdient ein sicheres, bezahlbares Zuhause.
Deshalb fordern wir: Das Recht auf Wohnen muss ins Grundgesetz aufgenommen werden.
Für eine Gesellschaft, in der Menschen wichtiger sind als Profite.
#Grundgesetz #23Mai #RechtAufWohnen #SozialeGerechtigkeit #Menschenrechte #Wohnkrise
Sollte ich wegen euch jemals in die Situation geraten,dann stellt euch schon mal darauf ein das ich bei euch an der Tür klopfe. Ist mir dann egal wo der jenige abbleibt,mir ist mein Arsch näher. Das ist euch zu Ordinär? Das ist mir auch egal, seht zu das ihr bezahlbaren Wohnraum schafft statt Menschen die in der #Grundsicherung sind mit Obdachlosigkeit zu drohen! #RechtAufWohnen #Menschenwürde @Bundesregierung

Malte Engler: "In einigen Gemeinden existieren noch kommunale Online-Plattformen zur Wohnungsverwaltung, auf denen sie den eigenen Wohnungsbestand anbieten. Sie stellen ihn nicht auf ImmoScout24 ein. Man könnte also festlegen: Wer Wohnraum hat und vermieten will, muss dafür die Plattform der Gemeinde nutzen." 👍

https://netzpolitik.org/2026/widerstand-gegen-big-tech-ki-wollen-wir-in-unserer-befreiten-welt-nicht-haben/

#lauteshirn #MalteEngler #BigTech #ImmoScout24 #Wohnen #RechtAufWohnen

„KI wollen wir in unserer befreiten Welt nicht haben“

KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.

netzpolitik.org
@luna_le Mit Verlaub, aber die Stadt #leipzig sollte endlich beginnen, #wohnungslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern zu verhindern durch ein #rechtaufwohnen. Damit meine ich nicht Notunterkuenfte, sondern richtige Mietvertraege, bei denen sich Wohnende nicht regelmaessig bei der zustaendigen Behoerde rechtfertigen muessen. Es kann nicht sein, dass die Stadt durch kommunale Beteiligung ein Unternehmen wie die #lwb stuetzt, welches Menschen in erwuenscht und unerwuenscht einteilt und nur ersteren Wohnraum anbietet. (1/4)

Weniger Geld für Sozialwohnungen in KIel

Ich habe ja vor ein paar Tagen die Kosten, bzw. die Kostenbeteiligung der Stadt Kiel und des Landes Schleswig-Holstein am Stadionneubau kritisiert. Mein Argument war u. a. das kaum Geld für Soziale und kulturelle Projekte da ist, aber die Multi-Millionen-Euro Industrie Profifußball Zuschüsse in Millionenhöhe bekommt. Und dann ist heute heute dieser Beitrag in den Kieler-Nachrichten zu lesen:

kn-online.de hat geschrieben:

Kiel. In Kiel fehlen langfristig rund 6000 Sozialwohnungen. Doch gerade in Zeiten großer Wohnungsnot kürzt das Land Schleswig-Holstein der Landeshauptstadt die Fördergelder. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Wohnungsmarkt in Kiel und kann zu Verzögerungen auch bei frei finanzierten Neubauprojekten führen, sagen Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken. Ihre Kritik: Das Land setzt ein an sich gutes Förderprogramm schlecht um und spart am falschen Ende.
Ein zweitklassiger (Nach allem was ich so höre evtl. auch bald drittklassiger) Fußballverein bekommt ein neue Stadion aber für Sozialwohnungen ist kein Geld da. Ja nee, schon klar.

#Fußball #Sozialwohnungen #RechtAufWohnen #Armut #Kiel
Weniger Geld für Sozialwohnungen in Kiel: Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet

Weniger Geld für Sozialwohnungen in Kiel: Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet

Trotz steigender Nachfrage kürzt Schleswig-Holstein die Fördergelder für Sozialwohnungen in Kiel. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken warnen vor den Folgen und kritisieren das Land für die schlechte Umsetzung eines guten Förderprogramms.

Kieler Nachrichten

Das Recht auf Wohnen ist ein verbindliches #Menschenrecht – es sichert Menschen angemessenen, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zu. Während die Zahl der Wohnungslosen rasant steigt, kämpfen wir für das #RechtAufWohnen!

https://freiheitsrechte.org/recht-auf-wohnen

Das Recht auf Wohnen: Was es bedeutet und wie wir es stärken

GFF – Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

Unsere Expertinnen Claudia Engelmann und Magdalena Otto nehmen an der diese Woche stattfindenden BAGW-Bundestagung in Berlin teil.
Wir sind mit einem Workshop zu #Zwangsräumungen vertreten und freuen uns auf den Austausch mit Erfahrungsexpert*innen, Praxis, Politik und Verwaltung!

#RechtAufWohnen

Ein Dach über dem Kopf und mal die Tür zumachen können – das brauchen alle Menschen. Wir kämpfen für das #RechtAufWohnen vor Gericht und vor den Vereinten Nationen🧵!

Mehr zu diesem #Menschenrecht und unseren Einsatz gibt’s hier: https://freiheitsrechte.org/themen/gleiche-rechte-und-soziale-teilhabe/recht-auf-wohnen

„Fast ein Drittel (28,9 Prozent) der wohnungslosen Menschen in Deutschland, die in Notunterkünften leben, ist unter 18 Jahre. Das sind mehr als 137.000 Babys, Kita- und Schulkinder, die ihre Kindheit und Jugend in diesen Unterkünften verbringen. Sie sind besonders von den unzureichenden Bedingungen betroffen“, sagt Claudia Engelmann, Expertin für das Recht auf #Wohnen am Deutschen Institut für #Menschenrechte

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/137000-wohnungslose-kinder-in-notunterkuenften-wohnungen-statt-notloesungen #RechtaufWohnen @DIMR_Berlin

137.000 wohnungslose Kinder in Notunterkünften: Wohnungen statt Notlösungen!

Notunterkünfte dürfen keine Sackgasse bilden und müssen ihre Funktion als Übergangslösung besser erfüllen können – auch für die vielen Kinder.

Institut für Menschenrechte