Einer ihrer Kernaussagen: Das Ziel muss eine Wohnung, nicht eine Notunterkunft sein!
Bei der Versorgung Wohnungsloser mit Wohnungen steht 🇩🇪 nicht gut da.
Malte Engler: "In einigen Gemeinden existieren noch kommunale Online-Plattformen zur Wohnungsverwaltung, auf denen sie den eigenen Wohnungsbestand anbieten. Sie stellen ihn nicht auf ImmoScout24 ein. Man könnte also festlegen: Wer Wohnraum hat und vermieten will, muss dafür die Plattform der Gemeinde nutzen." 👍
#lauteshirn #MalteEngler #BigTech #ImmoScout24 #Wohnen #RechtAufWohnen

KI sei verfänglich für faschistische Ideologien und gehe mit autoritären Machtzentren einher. Große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib machen Profit mit Grundbedürfnissen der Menschen. Zwei Aktivist*innen schlagen im Interview konkrete Schritte hin zu einer demokratischen digitalen Teilhabe vor.
Weniger Geld für Sozialwohnungen in KIel
Ich habe ja vor ein paar Tagen die Kosten, bzw. die Kostenbeteiligung der Stadt Kiel und des Landes Schleswig-Holstein am Stadionneubau kritisiert. Mein Argument war u. a. das kaum Geld für Soziale und kulturelle Projekte da ist, aber die Multi-Millionen-Euro Industrie Profifußball Zuschüsse in Millionenhöhe bekommt. Und dann ist heute heute dieser Beitrag in den Kieler-Nachrichten zu lesen:
kn-online.de hat geschrieben:
Kiel. In Kiel fehlen langfristig rund 6000 Sozialwohnungen. Doch gerade in Zeiten großer Wohnungsnot kürzt das Land Schleswig-Holstein der Landeshauptstadt die Fördergelder. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Wohnungsmarkt in Kiel und kann zu Verzögerungen auch bei frei finanzierten Neubauprojekten führen, sagen Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken. Ihre Kritik: Das Land setzt ein an sich gutes Förderprogramm schlecht um und spart am falschen Ende.#Fußball #Sozialwohnungen #RechtAufWohnen #Armut #Kiel
Weniger Geld für Sozialwohnungen in Kiel: Was das für den Wohnungsmarkt bedeutet
Trotz steigender Nachfrage kürzt Schleswig-Holstein die Fördergelder für Sozialwohnungen in Kiel. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Sozialdezernent Gerwin Stöcken warnen vor den Folgen und kritisieren das Land für die schlechte Umsetzung eines guten Förderprogramms.
Das Recht auf Wohnen ist ein verbindliches #Menschenrecht – es sichert Menschen angemessenen, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zu. Während die Zahl der Wohnungslosen rasant steigt, kämpfen wir für das #RechtAufWohnen!
Unsere Expertinnen Claudia Engelmann und Magdalena Otto nehmen an der diese Woche stattfindenden BAGW-Bundestagung in Berlin teil.
Wir sind mit einem Workshop zu #Zwangsräumungen vertreten und freuen uns auf den Austausch mit Erfahrungsexpert*innen, Praxis, Politik und Verwaltung!
Ein Dach über dem Kopf und mal die Tür zumachen können – das brauchen alle Menschen. Wir kämpfen für das #RechtAufWohnen vor Gericht und vor den Vereinten Nationen🧵!
Mehr zu diesem #Menschenrecht und unseren Einsatz gibt’s hier: https://freiheitsrechte.org/themen/gleiche-rechte-und-soziale-teilhabe/recht-auf-wohnen
„Fast ein Drittel (28,9 Prozent) der wohnungslosen Menschen in Deutschland, die in Notunterkünften leben, ist unter 18 Jahre. Das sind mehr als 137.000 Babys, Kita- und Schulkinder, die ihre Kindheit und Jugend in diesen Unterkünften verbringen. Sie sind besonders von den unzureichenden Bedingungen betroffen“, sagt Claudia Engelmann, Expertin für das Recht auf #Wohnen am Deutschen Institut für #Menschenrechte
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/137000-wohnungslose-kinder-in-notunterkuenften-wohnungen-statt-notloesungen #RechtaufWohnen @DIMR_Berlin