#raspivideoilike
I Made My Etsy Orders Trigger a Light Show (title, it's not me)
https://www.youtube.com/watch?v=V29VeWYIQms
#raspberry #raspberrypi3 #raspberrypi4 #raspberrypi5 #raspberrypi #project #homeassistant #raspivideo #dashboard #3dprinting
Fun? fact:
En la #RaspberryPi4 mi SSD adaptado a USB funciona po rUSB 2, pero no por 3
Happy Friday!
Say hello to #ArmSoMSige6 — our first #Allwinner #A733 powered #SBC! Welcome aboard, Sige6!
Coming in August 2026 with strong CPU, 3 TOPS NPU, LPDDR5 & PCIe NVMe.
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Learn more: https://docs.armsom.org/armsom-sige6
#edgeai #raspberrypi4 #raspberrypi5 #orangepi4pro
#RadxaCubieA7A #RISC #iot #industrial #automation #HomeAssistant #drone #robotics #arduino
Enfait les infos que j'avais sur le circuit d'alim #USBC du #RaspberryPi4 étaient incomplètes. Factuellement vraies dans le sens où c'est bien une histoire de resistance de rappel manquante¹ sur CC, avec comme conséquence d'avoir un comportement erratique selon le chargeur USB C + cable C-C utilisé
Mais j'avais pas un détail croustillant spécifique au RPi 4 qu'on retrouve pas sur les autres devices avec défaut similaire… Qui rend le comportement encore « hasardeux » 🍿
1. URL plus loin
1/n
So #AlmaLinux on the #raspberrypi4 is really nice. I installed #almalinuxkitten because I needed some features to manage #quadlets with #cockpit. Alma 10 was missing those.
Also the #cloudinit stuff is really nice. Preconfigure some stuff, booting and done.
Currently serving #pihole and #unboud in a #podman #pod on the pi.
More to come 😁
PocketTerm35 is a Raspberry Pi-powered handheld with a 3.5 inch screen and QWERTY keyboard
Waveshare’s new PocketTerm35 is a handheld computer with a 3.5 inch, 640 x 480 pixel touchscreen IPS display, a 67-key keyboard for thumb typing, dedicated buttons for gaming, and a stereo speaker.
Designed to use a Raspberry Pi for brains, the system also has four USB Type-A ports, Gigabit Ethernet, a microSD card reader, headphone jack, and support for Raspberry Pi OS and other Linux-based […]
#handheldPc #pocketterm #pocketterm35 #raspberryPi #raspberryPi4 #raspberryPi5 #waveshare Read more: https://liliputing.com/pocketterm35-is-a-raspberry-pi-powered-handheld-with-a-3-5-inch-screen-and-qwerty-keyboard/Nächtliche Thermal-Kartografie am Innufer
Die Nacht roch nach Metall und Fluss, als ich den ersten Koffer aufs Pflaster stellte. 10,8 °C, klarer Himmel, Sterne hinter der Brücke. Mein Atem dampfte kurz auf dem Linsenrand. Die Stadt schlief, und genau das war die Chance: Stille als Messmedium.
Startrampe
ToggleVorbereitung bei Neonlicht
20:05 Uhr. Ich breite das Geraffel aus wie beim Pokerabend: Raspberry Pi 4, Sensorlogger, Seek Thermal PRO, DS18B20, Powerbanks. Nur diesmal geht’s nicht um Chips, sondern um Grad Celsius. Der Pi blinzelt mit grünem LED-Puls, als ich den Datastream starte:
[20:07:12] Init DS18B20 → OK (ID: 28-00000XXXXXX)
[20:07:13] Init Seek Thermal → Waiting for handshake…
[20:07:17] Cal Reference: 34.1°C (Hand)
Dann der erste Stolperer (Mini-Story #1): Das USB-Kabel des Sensors ist zu kurz; der Pi hängt gefährlich nah am Rand der Steinbank. Ein Windstoß – klack. Fast Absturz in den Inn. Reflexartig greife ich zu, fange das Gerät. Herzklopfen. Lösung: ein Ersatzkabel aus der Tasche, 50 cm länger. Kabel fixiert mit Gaffa, sicher.
Erste Traverse – Licht gegen Dunkel
21:00 Uhr. Ich bewege mich Richtung Brückenkörper. Die Laternen surren leise im Drahtwind. Der Asphalt ist noch warm vom Tag: ~15,3 °C Oberflächentemperatur. Der Handlauf daneben: 13,0 °C. Das Wasser? Konstant bei 10,8 °C – unser Nullpunkt.
Um Drift zu prüfen, halte ich den Sensor fünf Minuten still. Werte schwanken ±0,5 °C – akzeptabel. Der Wind sägt übers Metall, trägt Restwärme fort. Ich notiere:
„Kühlgradient zwischen Asphalt → Metall: ~2 K bei 5,8 m/s Wind.“
Begegnung im Zwischenlicht
21:40 Uhr. Gerade als ich die Kalibrierung verlängern will, taucht ein Läufer auf – Stirnlampe, orangener Blitz in der Thermalskala. Er ruft „Spät dran, was?“ – ich nicke, lache kurz. (Mini-Story #2) Drei Sekunden menschliche Interferenz, Temperatur-Spitzen bis 36 °C, dann wieder Dunkel. Interessanter Störeffekt für die Karte.
Zweite Messreihe – Vergleichsflächen
22:15 Uhr. Ich wechsle die Perspektive: Asphalt vs. Steinmauer vs. Handlauf. Drei Messraster à 20 × 20 Pixel. Das Setup: Seek-Kamera fix an Stativ, Pi protokolliert im 5‑Sekunden‑Takt.
| Fläche | Mitteltemperatur (°C) | Varianz | Bemerkung |
|—————–|————————|———-|———————–|
| Asphalt | 14.8 °C | 0.7 K² | Wärmeabstrahlung stark|
| Sandsteinmauer | 13.2 °C | 0.3 K² | Trägheit hoch |
| Stahlgeländer | 13.0 °C | 0.9 K² | Kühlrate durch Wind |
Die Werte fügen sich zu einem Muster: Materialdichte + Windkontakt = Kühlzeitkonstante. Ich berechne grob τ ≈ 10 min für Metall vs. > 20 min für Stein. Nerdfreude pur.
Fehlersuche und Fix
Kurz nach 23 Uhr – plötzlich springende Werte: 3 K Differenz in Sekunden. Ursache? Ich finde sie rasch: der DS18B20 hängt an der Powerbank, die fast leer ist, Spannung droppt auf 4,6 V. Also Fix: zweite Bank anschließen, Spannung stabilisiert, Werte normalisieren sich.
[23:12:05] Voltage=4.56V → ALERT
[23:13:22] Switched to PB#2 (5.02V)
[23:13:30] Drift ΔT = -0.2°C → OK
Lektion: nie blindlings auf 100 % Ladeanzeige vertrauen.
Rendering um Mitternacht
0:00 Uhr. Der Laptop im Rucksack läuft heißer als der Asphalt. Ich lehne mich ans Geländer, das Display spiegelt sich im Wasser. Die Heatmap entsteht aus 150 Einzelbildern. Punkte tanzen orange, violett, blau. Wie pulsierende Inseln im Dunkel.
Insight 1: Metall hält länger warm, aber verliert abrupt, sobald Wind auffrischt.
Insight 2: Stein bleibt gleichmütiger – träger, stabiler.
Insight 3: Asphalt wirkt lebender, atmet mit der Luftbewegung.
Ich entdecke einen Ausreißer: ein warmer Fleck auf einem Sitzblock. Kontrollmessung → +2,5 °C. Vermutlich jemand saß dort vor Kurzem. Menschliche Wärme als Echo.
Reflexionsfenster 02:00 Uhr
Die Stadt ist fast völlig still. In der Ferne summt ein LKW über die Brücke, mehr Vibration als Ton. Ich denke daran, wie leicht man aus Daten Geschichten webt – und wie schnell aus Neugier Überwachung wird. Diese Nacht ist Lauschen, kein Sammeln. Wärme als Sprache – flüchtig, poetisch, messbar.
Der Akku blinkt orange. Ich speichere das letzte Frame, ziehe das Kabel ab. Der Fluss atmet wieder allein.
Ausblick jenseits der Brücke
Vielleicht nächste Woche am Dreiflüsseeck. Vielleicht bei leichtem Regen, um Verdunstungseffekte zu sehen. Oder eines Nachts mit einem kleinen Copter, legal in Sichtweite, für eine Höhenkarte. Aber heute reicht der Gedanke. Noch glimmt der Sensor nach.
Mitmachen & Nachbauen
import time
while True:
t = sensor.read_temp()
print(time.time(), t)
time.sleep(5)
Was ich nächstes Mal anders mache
Mini-Datenreport
Als ich um 03:50 Uhr das letzte Kabel vorsichtig aufwickle, lehnt die Stadt im ersten Grau des Morgens. Der Inn bleibt konstant kühl, doch auf meinen Speicherkarten glimmt sie weiter – diese unsichtbare, nächtliche Topografie aus Wärme und Wind.
Sicherheit: