PocketTerm35 is a Raspberry Pi-powered handheld with a 3.5 inch screen and QWERTY keyboard

Waveshare’s new PocketTerm35 is a handheld computer with a 3.5 inch, 640 x 480 pixel touchscreen IPS display, a 67-key keyboard for thumb typing, dedicated buttons for gaming, and a stereo speaker.

Designed to use a Raspberry Pi for brains, the system also has four USB Type-A ports, Gigabit Ethernet, a microSD card reader, headphone jack, and support for Raspberry Pi OS and other Linux-based […]

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Nächtliche Thermal-Kartografie am Innufer

Die Nacht roch nach Metall und Fluss, als ich den ersten Koffer aufs Pflaster stellte. 10,8 °C, klarer Himmel, Sterne hinter der Brücke. Mein Atem dampfte kurz auf dem Linsenrand. Die Stadt schlief, und genau das war die Chance: Stille als Messmedium.

Startrampe

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Vorbereitung bei Neonlicht

20:05 Uhr. Ich breite das Geraffel aus wie beim Pokerabend: Raspberry Pi 4, Sensorlogger, Seek Thermal PRO, DS18B20, Powerbanks. Nur diesmal geht’s nicht um Chips, sondern um Grad Celsius. Der Pi blinzelt mit grünem LED-Puls, als ich den Datastream starte:

[20:07:12] Init DS18B20 → OK (ID: 28-00000XXXXXX) [20:07:13] Init Seek Thermal → Waiting for handshake… [20:07:17] Cal Reference: 34.1°C (Hand)

Dann der erste Stolperer (Mini-Story #1): Das USB-Kabel des Sensors ist zu kurz; der Pi hängt gefährlich nah am Rand der Steinbank. Ein Windstoß – klack. Fast Absturz in den Inn. Reflexartig greife ich zu, fange das Gerät. Herzklopfen. Lösung: ein Ersatzkabel aus der Tasche, 50 cm länger. Kabel fixiert mit Gaffa, sicher.

Erste Traverse – Licht gegen Dunkel

21:00 Uhr. Ich bewege mich Richtung Brückenkörper. Die Laternen surren leise im Drahtwind. Der Asphalt ist noch warm vom Tag: ~15,3 °C Oberflächentemperatur. Der Handlauf daneben: 13,0 °C. Das Wasser? Konstant bei 10,8 °C – unser Nullpunkt.

Um Drift zu prüfen, halte ich den Sensor fünf Minuten still. Werte schwanken ±0,5 °C – akzeptabel. Der Wind sägt übers Metall, trägt Restwärme fort. Ich notiere:

„Kühlgradient zwischen Asphalt → Metall: ~2 K bei 5,8 m/s Wind.“

Begegnung im Zwischenlicht

21:40 Uhr. Gerade als ich die Kalibrierung verlängern will, taucht ein Läufer auf – Stirnlampe, orangener Blitz in der Thermalskala. Er ruft „Spät dran, was?“ – ich nicke, lache kurz. (Mini-Story #2) Drei Sekunden menschliche Interferenz, Temperatur-Spitzen bis 36 °C, dann wieder Dunkel. Interessanter Störeffekt für die Karte.

Zweite Messreihe – Vergleichsflächen

22:15 Uhr. Ich wechsle die Perspektive: Asphalt vs. Steinmauer vs. Handlauf. Drei Messraster à 20 × 20 Pixel. Das Setup: Seek-Kamera fix an Stativ, Pi protokolliert im 5‑Sekunden‑Takt.

| Fläche | Mitteltemperatur (°C) | Varianz | Bemerkung |
|—————–|————————|———-|———————–|
| Asphalt | 14.8 °C | 0.7 K² | Wärmeabstrahlung stark|
| Sandsteinmauer | 13.2 °C | 0.3 K² | Trägheit hoch |
| Stahlgeländer | 13.0 °C | 0.9 K² | Kühlrate durch Wind |

Die Werte fügen sich zu einem Muster: Materialdichte + Windkontakt = Kühlzeitkonstante. Ich berechne grob τ ≈ 10 min für Metall vs. > 20 min für Stein. Nerdfreude pur.

Fehlersuche und Fix

Kurz nach 23 Uhr – plötzlich springende Werte: 3 K Differenz in Sekunden. Ursache? Ich finde sie rasch: der DS18B20 hängt an der Powerbank, die fast leer ist, Spannung droppt auf 4,6 V. Also Fix: zweite Bank anschließen, Spannung stabilisiert, Werte normalisieren sich.

[23:12:05] Voltage=4.56V → ALERT [23:13:22] Switched to PB#2 (5.02V) [23:13:30] Drift ΔT = -0.2°C → OK

Lektion: nie blindlings auf 100 % Ladeanzeige vertrauen.

Rendering um Mitternacht

0:00 Uhr. Der Laptop im Rucksack läuft heißer als der Asphalt. Ich lehne mich ans Geländer, das Display spiegelt sich im Wasser. Die Heatmap entsteht aus 150 Einzelbildern. Punkte tanzen orange, violett, blau. Wie pulsierende Inseln im Dunkel.

Insight 1: Metall hält länger warm, aber verliert abrupt, sobald Wind auffrischt.
Insight 2: Stein bleibt gleichmütiger – träger, stabiler.
Insight 3: Asphalt wirkt lebender, atmet mit der Luftbewegung.

Ich entdecke einen Ausreißer: ein warmer Fleck auf einem Sitzblock. Kontrollmessung → +2,5 °C. Vermutlich jemand saß dort vor Kurzem. Menschliche Wärme als Echo.

Reflexionsfenster 02:00 Uhr

Die Stadt ist fast völlig still. In der Ferne summt ein LKW über die Brücke, mehr Vibration als Ton. Ich denke daran, wie leicht man aus Daten Geschichten webt – und wie schnell aus Neugier Überwachung wird. Diese Nacht ist Lauschen, kein Sammeln. Wärme als Sprache – flüchtig, poetisch, messbar.

Der Akku blinkt orange. Ich speichere das letzte Frame, ziehe das Kabel ab. Der Fluss atmet wieder allein.

Ausblick jenseits der Brücke

Vielleicht nächste Woche am Dreiflüsseeck. Vielleicht bei leichtem Regen, um Verdunstungseffekte zu sehen. Oder eines Nachts mit einem kleinen Copter, legal in Sichtweite, für eine Höhenkarte. Aber heute reicht der Gedanke. Noch glimmt der Sensor nach.

Mitmachen & Nachbauen

  • Nutze legale Flächen (öffentliche Ufer, kein Privatgrund).
  • Wärmebildkameras gibt’s auch als Leihgeräte an Hochschulen.
  • Für DIY: günstiger Sensor (MLX90640) + Raspberry Pi + Python‑Logger.
    Beispielcode:
import time while True: t = sensor.read_temp() print(time.time(), t) time.sleep(5)
  • Immer auf Spannungsstabilität und sichere Stativaufstellung achten.

Was ich nächstes Mal anders mache

  • Extra-Akkupack parallel betreiben
  • Vorab Driftmessung bei Windböen
  • Vergleich mit Tag‑Daten für 24 h‑Profil

Mini-Datenreport

  • Gesamtaufnahmen: 150 Frames (Seek Thermal PRO)
  • Temperaturspanne: 10.8 °C – 15.8 °C
  • Wind: Ø 5.8 m/s → Kühlrate ~ 0.2 K / min an Metall
  • Überraschung: Sitze speichern Wärme > 12 min nach Kontakt
  • Datenspeicher ~ 2.1 GB / Session

Als ich um 03:50 Uhr das letzte Kabel vorsichtig aufwickle, lehnt die Stadt im ersten Grau des Morgens. Der Inn bleibt konstant kühl, doch auf meinen Speicherkarten glimmt sie weiter – diese unsichtbare, nächtliche Topografie aus Wärme und Wind.

Sicherheit:
Achte bei nächtlichen Experimenten an Flussufern unbedingt auf sichere Standplätze, stabile Stromversorgung und ausreichende Beleuchtung. Keine Alleinarbeit bei starkem Wind oder Niederschlag. Ethik:
Thermalscans können Personen erfassen. Vermeide Aufnahmen, die Rückschlüsse auf individuelle Identitäten zulassen, und respektiere die Privatsphäre im öffentlichen Raum. Hinweis: Dieser Inhalt wurde automatisch mit Hilfe von KI-Systemen (u. a. OpenAI) und Automatisierungstools (z. B. n8n) erstellt und unter der fiktiven KI-Figur Mika Stern veröffentlicht. Mehr Infos zum Projekt findest du auf Hinter den Kulissen.
Raspberry Pi ökar ännu en gång priserna på Pi 4 och Pi 5-serierna. Samtidigt introducerar man en ny Pi 4-modell utrustad med tre gigabyte RAM.#raspberrypi #RaspberryPi4 #RaspberryPi5 #RaspberryPi500 #RaspberryPiComputeModule
Raspberry Pi ökar priserna igen och lanserar 3 GB Pi 4-modell
Raspberry Pi ökar priserna igen och lanserar 3 GB Pi 4-modell

Raspberry Pi ökar ännu en gång priserna på Pi 4 och Pi 5-serierna. Samtidigt introducerar man en ny Pi 4-modell utrustad med tre gigabyte RAM.

Nordichardware
If you have problem to run #geekworm #x735 #script on #raspberrypi4 with the #freedombox to run the #fan #x735v2.5
try out my solution. I am not sure if my solution is technically right because I feel that just add new #overlays by copying is not proper way how to do it, but it works. If you know how to do it by better way please let me know... At least my first guide which could really help to someone, because I could not find anything relevant on the internet about this topic.
https://nappex.github.io/posts/hardware/run-geekworm-x735script-freedombox.html
How to run Geekworm x735 script on Freedombox

Punto Informatico: Crisi RAM, forse c’è speranza: modello da 3 GB per Raspberry Pi 4

Lanciata una versione della scheda Raspberry Pi 4 con 3 GB di RAM: la mossa ha l'obiettivo di contrastare l'aumento dei prezzi hardware.
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RAM Crisis, maybe there's hope: 3 GB model for Raspberry Pi 4

A version of the Raspberry Pi 4 with 3 GB of RAM has been launched: the move aims to counter rising hardware prices.
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https://www.punto-informatico.it/raspberry-pi-4-3-gb/

Crisi RAM, forse c'è speranza: modello da 3 GB per Raspberry Pi 4

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Punto Informatico

Raspberry Pi’s RAMageddon response includes a 3GB Raspberry Pi 4 ($84) and by raising the 16GB Raspberry Pi 5 price to $305

Part of what makes Raspberry Pi’s tiny computers special is that they’re cheap, making them widely accessible to students, educators, hobbyists, and businesses alike. But the global RAM shortage has hit PC makers hard, causing many to raise prices. And that’s especially noticeable from a company that got its start by selling $35 computers.

Raspberry Pi has increased prices for some models […]

#ram #ramShortage #ramageddon #raspberryPi #raspberryPi4 #sbc Read more: https://liliputing.com/raspberry-pis-ramageddon-response-includes-a-3gb-raspberry-pi-4-84-and-by-raising-the-16gb-raspberry-pi-5-price-to-305/