https://archive.org/details/@infoladen_datenbank
Ohne Ende Audiomitschnitte zu linken Themen im Internet Archive hochgeladen: Infoladen Datenbank. #Infoladen #LinkeTheorie #Antifa #Bibliothek #PolitischeBildung
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Ohne Ende Audiomitschnitte zu linken Themen im Internet Archive hochgeladen: Infoladen Datenbank. #Infoladen #LinkeTheorie #Antifa #Bibliothek #PolitischeBildung
Die #Ausstellung zum #WarschauerAufstand1944 ist eine Besondere. Ein Teil ist #politischeBildung, der andere #Kultur - beides steht heute, durch mangelnde #Finanzierung, zur Disposition. Bericht über #Eröffnung und Interviews mit MP #Kretschmer und Skadi #Jennicke.
Zum Umbau des Programms „Demokratie leben!“ durch die Familienministerin Karin Prien ein Gastkommentar bei der @tazgetroete taz:
Games im Unterricht? Zwei Workshops beim CrossMediaCamp2026 – 10./11. April in Wolfenbüttel.
„Politische Bildung mit Games" (Fr. 16.30) & „Erinnern mit Games" (Sa. 13 Uhr).
Kostenlos & praxisnah. Anmeldung bis 03.04. – hier: cmc.medienberatung.online
#CrossMediaCamp #CMC2026 #GamesImUnterricht #Medienkompetenz #PolitischeBildung #Erinnerungskultur #DigitaleLernwelten #Geschichtsunterricht #Medienbildung #Wolfenbüttel #NQL #Games @AK_GWDS
Die Tagungs-Doku des Gautinger Internettreffens "Digital & selbstbestimmt" ist online: https://www.studioimnetz.de/projekte/gautinger-internettreffen/git26/doku/
🙏 Herzlichen Dank an alle, die mit uns "Wege zur souveränen Mediennutzung in #Jugendarbeit #Medienpädagogik und #Schule" erarbeitet haben!
💡 Veranstalter waren:
- Institut für Jugendarbeit, Gauting
- Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, @pizkb
- SIN - Studio Im Netz
Kooperationspartner: @wikimediaDE und @fsfe
StudentIn #3
In unserem dritten studentischen Magazin sprechen wir über folgende Themen: Antisemitismus an Hochschulen, den Film „Female Pleasure“ im Rahmen der studentischen Reihe FEMINISMEN, Wohngeld für Studierende + BAföG rauf!, Proteste der Medizinstudierenden gegen schlechte Bedingungen im Praktischen Jahr, gute Arbeit in der Wissenschaft, eine Fachtagung über politische Bildung an der Uni Halle und über das Studentische Orchester. Das ganze Magazin kann (ohne Musik) untenstehend nachgehört werden – die einzelnen Beiträge dokumentieren wir auf diesem Blog Stück für Stück.
Die Studierendenredaktion ist jeden letzten Montag im Monat von 17 bis 19 Uhr On Air mit der eigenen Sendung StudentIn zu aktuellen Themen, sowie jeden zweiten Freitag im Monat von 13 bis 14 Uhr mit Radiozwitschern, unsere Talksendung. Sowohl die ganzen Sendungen als auch die einzelnen Beiträge der Redaktionsmitglieder stellen wir auf unserem Blog zum Nachhören zur Verfügung. Gerne könnte ihr uns jederzeit Feedback geben.
Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
🎲 Demokratie spielend leicht: Neue Formate für die politische Bildung!
Verschwörungsmythen entlarven oder die Demokratie im Büro simulieren? Am 4. Mai 2026 (14:00 – 16:00 Uhr) innovative Wege der Demokratieförderung online zu entdecken.
Der Workshop ist ein kostenloses Angebot der Fachgruppe Politische Bildung im EEB Bundesverband.
👉 Kostenlos anmelden: https://eeb-bundesverband.de/events/online-workshop-demokratie-spielend-leicht/
#Erwachsenenbildung #PolitischeBildung #Demokratie #Demokratiebildung #Gamification #EEB #OnlineWorkshop
Gestern Abend waren Steffi von dem Fange und Dörte Ernst vom Lernort Weimar e.V. in der „Akademie in der Aula“ in der Volkshochschule Altenburg zu Gast. Thema das sehr nachdenklichen Abends waren die nationalsozialistischen Eugenikverbrechen in Thüringen.
Wer nicht dabei sein konnte, findet in Kürze einen Bericht unter http://www.vhs-altenburgerland.de/blog.
#WissenTeilen #Volkshochschule #Altenburg #Thüringen #Nationalsozialismus #Eugenik #PolitischeBildung

Migration zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der politischen Bildung in einer gespaltenen Gesellschaft. Der Workshop widmet sich der Frage, wie dieses komplexe Themenfeld differenziert, altersgerecht und anschaulich mit Jugendlichen bearbeitet werden kann.