#genialsozial in #Sachsen: Schüler*innen arbeiten einen Tag und spenden den Lohn für soziale Projekte. Geiles Ding, offiziell gedacht ab Klasse 7.
Wenn dann 11jährige Fünftklässler(!) 5–8 Stunden für (min.) 3 €/h „für den guten Zweck“ arbeiten sollen, ist der Punkt erreicht, an dem pädagog. Romantik bei mir in arbeitsrechtl. Stirnrunzeln kippt.
Solidarität? Ja. Soziales Lernen? Ja. Kinder unter moralischem Gruppendruck in arbeitsähnliche Einsätze schieben? Nein.
#Kinderarbeit wird nicht flauschiger, nur weil ein guter Zweck drumherum geklebt wird.
Guter Zweck heiligt nicht jedes Mittel. Schutzräume für Kinder sind kein Bürokratieproblem, sondern Zivilisationsstandard.
[Ja, auch in Sachsen, Schirmherr MP #Kretschmer. ]
Mehr Details zum Rücktritt des dubiosen Staatssekretärs in #Berlin
"Dass ein Staatssekretär nach nur gut zwei Monaten im Amt zurücktritt, kommt fast nie vor. Schule und Studium absolvierte Hundt in Dresden. Auf seinem Instagram-Account zeichnet er das Bild eines polyglotten Machers, mit US-Militärs, Scheichs und Politikern wie Michael #Kretschmer, Mario #Voigt, Jens #Spahn oder Philipp #Amthor."
#Sachsen #Dobrinth #Inkompetenz #Insolvenz #Betrug
#MatthiasHundt
Auweia... Die #CDU mal wieder. Was für eine krasse Nummer
"Wer ist Matthias Hundt? Schaut man sich seine Social-Media-Auftritte an, so hat man den Eindruck: Der Mann ist ein erfolgreicher sächsischer Unternehmer, gut vernetzt in der CDU und in der sächsischen Politik. Immer wieder ist er auf Fotos mit dem sächsischen Ministerpräsidenten #Kretschmer zu sehen"
#Berlin #Sachsen #Dobrinth #Amthor #Spahn #Kriminalität #Inkompetenz #Insolvenz #Betrug #MatthiasHundt

Mitte März wurde der aus Dresden stammende Unternehmer Matthias Hundt in Berlin zum Staatssekretär für Digitalisierung ernannt. Jetzt tauchen Fragen zu einem Insolvenzverfahren auf, das auch die Staatsanwaltschaft interessiert.
Wir halten fest:
Sachsens Ministerpräsident Michael #Kretschmer ist laut #Spiegel Artikel offen für höhere Steuern für Vermögende
Das ist eine der wenigen guten Gegenpositionen gegenüber der CDU Spitze und der Unionspolitik in Berlin, von Herrn Kretschmer.
Eine Mehrheit in Deutschland ist ebenfalls für eine Vermögensbesteuerung in Deutschland.
Das wäre für die @spdbt / @SPD_Fraktion_Dresden / #SPD jetzt die Chance die Debatte über eine Gesamt #Steuer #Neukonzeption mit #Vermögenssteuer & auch gerne #Erbschaftssteuer zu #debattieren.
Macht jetzt den #Diskurs auf! Die Union trängt momentan wieder auf #Kürzungen die #Deutschland und auch besonders #Sachsen extrem schaden werden. Wir brauchen keine #Kürzungen, wir brauchen einen starken #Staat der sich und seinen #Bürgern was zutraut, ihnen unter die Arme greift und ihnen auf hilft und sie stärkt und von starken Schultern solidarische #Mitverantwortlichkeit fordert indem gerechte Abgaben an den Staat zurück laufen, um wieder Schwächeren helfen zu können.
Steuern sind dafür da, um #Wirtschaft und Soziales sowie #Gleichberechtigung zu steuern. Wovon kommt sonst das Wort.
Also macht was draus und nutzt diese Gelegenheit liebe Menschen auf der #Regierungsbank.
Für Freunde der Nicht-Beleidigung:
Die Bezeichnung "Rubelnutte" für den MP von #Sachsen, #Kretschmer, ist keine Beleidigung. Auch ist Nazi für #Chrupalla keine Beleidigung.
So urteilte es zumindest das Amtsgericht Osnabrück.

Meinungsfreiheit schlägt Schutz der Persönlichkeitsrechte: Ein Gericht musste entscheiden, ob es eine Straftat war, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer "Rubelnutte" und AfD-Politiker "Nazis" zu nennen.
#Court Does Not Find the Term "#Ruble #Whore" Directed at Michael #Kretschmer and #AfD Representatives to Be Insulting
An #Osnabrück court has acquitted a man over sharp posts about #CDU and AfD politicians. Freedom of speech allows harsh criticism if it is connected to their political activities and decisions. Read a detailed breakdown of the judicial precedent and its consequences for freedom of speech in Germany.
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The constitutional principle of freedom of expression has once again become the subject of deep analysis within the framework of German jurisprudence.
Kretschmer: „Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz“Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat nach der Amokfahrt in Leipzig vor falschen Erwartungen an absolute Sicherheit gewarnt. „Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz“, sagte er bei einem Besuch am Gedenkort am Paulinum der Universität Leipzig.Der Vorfall sei „ein furchtbarer“ gewesen, sagte Kretschmer. „Mein ganzes Mitgefühl gilt den Opfern, diesen unschuldigen Menschen, die von einer Sekunde auf die andere aus ihrem Leben gerissen wurden.“ Die Tat habe viele Menschen erschüttert, gerade weil die Grimmaische Straße ein Ort sei, an dem sich Menschen sonst „unbeschwert, frei, ohne Angst“ bewegten.Mit Blick auf die Debatte über mehr Sicherheit in Städten mahnte auch er zur Besonnenheit. „Wir können uns vor vielen Dingen schützen“, sagte Kretschmer. Polizei und Kommunen täten bereits viel. Doch eine absolute Sicherheit werde es nicht geben. „Es hätte jede andere Stelle sein können. Das ist eben auch eine bittere Erkenntnis.“