Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem RealitÀtscheck unterzogen. Teil 8 (Schluss): Die Energiepolitik der Bundesregierung steht vor sozialen Herausforderungen. Hohe #Energiekosten und eine langsame #Energiewende gefÀhrden ArbeitsplÀtze und Wohlstand.
Wenn die Industrie nicht rechtzeitig umgestellt wird, drohen Jobverluste und steigende Preise fĂŒr Strom, WĂ€rme und MobilitĂ€t. Bereits jetzt verlagern Unternehmen aus energieintensiven Branchen ihre Produktion ins Ausland oder reduzieren sie â auch im Mittelstand gehen dadurch ArbeitsplĂ€tze verloren.
Zudem fĂŒhren energetische Sanierungen oft zu stark steigenden #Mieten, was besonders Mieter belastet. Gleichzeitig steigen die Kosten fĂŒr Heizöl und Gas weiter an. Kurzfristig könnten gestaffelte Energiepreise einkommensschwache Haushalte entlasten. Langfristig sind jedoch bezahlbare Energiepreise entscheidend fĂŒr Akzeptanz.
Ohne AusgleichsmaĂnahmen trifft die Energiewende Ă€rmere Haushalte stĂ€rker. Ein sozial gestaffeltes #Klimageld könnte helfen, diese Belastungen abzufedern und die gesellschaftliche UnterstĂŒtzung zu sichern.
Eine umfangreichere Stellungnahme zur Energiepolitik von K. Reiche kann hier heruntergeladen werden: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

Wir Posten das fĂŒr GermanZero


