#WarumFAU?

T, Vertriebsmitarbeiter in der Lebensmittelindustrie, Bayern.

"Ich bin in der FAU, weil ich seit Jahren einen großen Teil meiner Lebenszeit für einen gesellschaftlich völlig überflüssigen Job verkaufe und ich mit anderen an der Überwindung der Verhältnisse arbeiten will, die diesen Irrsinn überhaupt erst hervorbringen."

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Gewerkschaft #Bullshitjob #Utopie #Kapitalismus #Mayday #GobalmayDay #1mai #mai1st

4FDZ am 9.5.26 um 19 Uhr im @[email protected] THEMA: KI & Zukunft liberaler Gesellschaften Diesmal mit Jens Lubbadeh, Nils Westerboer und Prof. Dr. Genia Kostka von @[email protected] Anmeldung: [email protected] #4fdz #event #zukunft #otherland #ki #literatur #sf #utopie

#WarumFAU?

T, Gelernter Chemielaborant, momentan Student Politikwissenschaft und Labor-Minijobber, Sachsen-Anhalt:

"Weil ich eine andere, bessere Welt verlange. Die Produktion, die Betriebe gehören denen die dort arbeiten. Wir würden in kollektiver Selbstverwaltung nicht den Planeten zerstören für die Interessen von Staat und Kapital. Und weil mich bisher jede nicht-anarchistische, nicht-basisdemokratische Gewerkschaft maßlos enttäuscht hat. Weder Ver.di noch IG BCE waren trotz massigen Organisierungsgrad und Bereitschaft der Kolleg:innen an Streiks und Arbeitskämpfen interessiert. Funktionäre wollten nur ihren Betriebsfrieden und den Tarifvertrag als Erfolg verkaufen. Wir brauchen keine Funktionäre, keine Bosse und keine Herrscher."

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Gewerkschaft #Labor #Chemie #Sachsen_Anhalt #Streik #Arbeitskampf #Selbstverwaltung #Utopie #Anarchismus

#WarumFAU?

K, Sachbearbeiter (krankgeschrieben), #Niedersachsen: "in der FAU sind die Wege kurz und gehen doch um die ganze Welt. Solidarität und Eigenverantwortung schließen sich für uns nicht aus, sondern gehören notwendig zusammen. Am Ende wird die Menschheit von uns, die die Arbeit machen, zusammengehalten - und wer die Welt vernünftig einrichten möchte, muss daher an unserem individuellen wie gemeinsamen Standpunkt anfangen und enden: bei Menschen, die selber entscheiden können, ob sie gerade etwas sinnvolles tun oder nicht - und nicht bei irgendwem, der oder die meint, dass das jetzt muss, selbst nicht handelt, aber Dritte dazu zwingt."

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus #solidarität

#WarumFAU?

L., Azubi im Gemüsebau, Sachsen:
”Ich bin in der FAU weil sie mir das Gefühl von Gemeinschaft und Sicherheit gibt und um schon heute mit meinen Genoss:innen die Saat für ein besseres Morgen zu säen.”

@IGG_FAU

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus #solidarität #landwirtschaft #gemüsebau @solawi

#WarumFAU?

D., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hamburg: “Damit ich zusammen mit meinen Kolleg*innen meine Selbstausbeutung bekämpfen kann und damit das Produkt meiner Arbeit nicht für die Interessen der Reichen und Mächtigen sondern für eine solidarische Welt eingesetzt wird.”

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Mechaniker #Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus

#WarumFAU?

F., Konstruktionsmechaniker, Sachsen: „Als Schlosser bau ich nicht nur metaphorische Brücken, sondern auch ganz reale Brücken aus Stahl. In der FAU geht es für mich darum, diese Brücken aufzubauen, um sie gegen Ausbeutung zu richten und gemeinsam eine selbstbestimmte Zukunft durchzusetzen.“

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Mechaniker #Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus

Was bedeutet Hoffnung heute?

Für Ernst Bloch war Hoffnung keine bloße Stimmung, sondern eine Haltung – ein „militanter Optimismus“, der die Gegenwart auf ihre Möglichkeiten hin befragt.

Eine neue Denkbiographie von Paul Stephan erscheint in der zweiten Hälfte 2026.

Mehr dazu: https://schmetterling-verlag.de/produkt/ernst-bloch/

Was bedeutet Hoffnung für euch?

#philosophie #bloch #utopie #gesellschaft

❤️🖤
Heraus zum 1. Mai! Gewerkschaftsdemonstration
& Straßenfest in Freiburg!

📣„Eure Aufrüstung ist unser Sozialabbau“

Die FAU Freiburg lädt alle unabhängigen, basisorientierten & libertären Gruppen und Initiativen dazu ein, auf der traditionellen Gewerkschaftsdemonstration einen eigenen Abschnitt zu bilden.

Bringt eure eigenen Schilder, Transparente und Fahnen mit. Wir wollen uns dazu auf dem Stühlinger Kirchplatz um 10.45 Uhr bei den FAU-Fahnen treffen.
▶️ https://freiburg.fau.org/2026/04/20/heraus-zum-1-mai-2/

FAU Infostand | ab 10:00 Uhr | Stühlinger Kirchplatz

Abschnitt basisdemokratischer Gruppen auf der Gewerkschaftsdemonstration| Motto: „Eure Aufrüstung ist unser Sozialabbau“ | 10.45 Uhr | Stühlinger Kirchplatz (bei den FAU-Fahnen)

Selbstorganisiertes Straßenfest | 14:00 – 22:00 | Viertel „Im Grün“ (Adlerstraße)

Als FAU Freiburg unterstützen wir zudem den Aufruf zum „Global May Day 2026“
▶️ https://globalmayday.net/gmd2026/

& sammeln am 1. Mai Spenden zur Unterstützung des Fabrikkollektivs exGKN in Italien @collettivofabbricagkn

▶️ https://www.instagram.com/insorgiamo.de/

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#insorgiamo #1stofmay #union #utopie #antikapitalismus #gewerkschaft #streik #internationalismus #feminismus #basisgewerkschaft #antifaschismus #antiautoritär #basisdemokratie #libertär #klassenkampf

Neuer Artikel im unseren Online-Magazin "direkte aktion":

Kommentar zu Heide Lutosch – „Die neuere Planungsdebatte aus feministischer Sicht“

Im Online-Magazin #Communaut erschien Ende März ein Text von Heide Lutosch zu blinden Flecken und seltsamen Annahmen der aktuellen linken Debatte um postkapitalistische Wirtschaftsformen, wenn es um Pflege- und Sorgearbeit geht. Unser DA-Autor weißt darauf hin, dass syndikalistische Organisierungskonzepte hier schon einige Antworten bieten könnten.

https://direkteaktion.org/2026/04/kommentar-zu-heide-lutosch-die-neuere-planungsdebatte-aus-feministischer-sicht/

#Planung #Utopie #Antikapitalismus #Wirtschaftstransformation