Wer eine Hitler-tasse mit auf unsere Arbeit bringt, der wird fristlos gekündigt. Eine Stelle mit E-10 Eravergütung wurde am gleichen Tag intern ausgeschrieben.
Wer eine Hitler-tasse mit auf unsere Arbeit bringt, der wird fristlos gekündigt. Eine Stelle mit E-10 Eravergütung wurde am gleichen Tag intern ausgeschrieben.

🚀 Der erste Programmaufschlag für das #Betriebsratsforum 2026 ist online! #BR26 ist das zentrale Forum für Fortbildung und Austausch von Betriebsrät*innen im Jahr 2026.
📢 Euch erwartet ein zeitgemäßes Programm mit Fachforen zu Themen wie #Demokratie & #Teilhabe, #KI & #IT, aktuelle Rechtsprechung und Handwerkszeug für wirksame #Betriebsratsarbeit.
✅ Meldet euch jetzt an und sichert euch ein Ticket für die Veranstaltung am 16. und 17.09.2026 in Berlin!
👉 Mehr dazu hier: https://br26.berlin/programm/
Revolutionärer #Syndikalismus in der Praxis. Die #Betriebsratsarbeit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (#FAUD) von 1918 bis 1933
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-133692 #Gewerkschaftsarbeit #Buchtipp
Rezension zu / Review of: Ehms, Jule: : Revolutionärer Syndikalismus in der Praxis. Die Betriebsratsarbeit der Freien Arbeiter-Union Deutschlands von 1918 bis 1933
"#Digitalisierung der #Betriebsratsarbeit – Kann der Betriebsrat Überlassung von Notebooks oder Tablets fordern?" #seitzblog
LAG München vom 7. Dezember 2023 – 2 TaBV 31/23 Fakten: Die Arbeitgeberin, ein Unternehmen im Einzelhandel mit zahlreichen Filialen und der dreiköpfige Betriebsrat einer Filiale streiten um die Überlassung von drei Notebooks oder Tablets zur Abhaltung von Betriebsratssitzungen in Form von Videokonferenzen. Das BetrVG sieht – neben Präsenzsitzungen – die Möglichkeit vor, Betriebsratssitzungen auch virtuell durchzuführen, wenn (1) eine entsprechende Geschäftsordnung des Betriebsrats unter Sicherung des Vorrangs der […]
Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
@labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:
"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
Generative #KI-Tools wie #ChatGPT, #Bard & Co gewinnen stetig an Bedeutung: Doch was gilt beim Einsatz im #Arbeitsverhältnis und bei der #Betriebsratsarbeit? (#BR #HR #Arbeitsrecht)
#Betriebsratsarbeit und #Digitalisierung: #Arbeitgeber dürfen dem #Betriebsrat bei geplanten Einstellungen die #Bewerbungsunterlagen ausschließlich online per #Recruiting-Tool vorlegen, so das #Landesarbeitsgericht #Sachsen-#Anhalt / Der Fall geht nun vor's #BAG