22/ Oh, und die wunderbaren #Palmen-#Oasen kann man auch angucken. Nur sind die gar nicht mehr so wunderbar, sie gehen gerade kaputt. Der Norden macht sie kaputt. Wir machen sie kaputt. Die Individualist*innen machen sie kaputt.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakrise-marokko-duerre-bedroht-oasen-a-59449aa2-68e2-4f39-b213-893748125f4e

Vielleicht reicht es ja, die Bilder anzugucken. Bilder der #Dürre, die zu #Flucht und #Migration führen. Siehe #Togo. Vielleicht müssen wir nicht dorthin, um das Elend zu sehen und die Ursachen dafür zu verstärken. Katastrophen kann man auch im #Harz anschauen.

#Marokko

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe

Dürre in Marokko: Eine Oase – wie lange noch?

Absterbende Palmen, ausgetrocknete Brunnen und vergebliche Suche nach Weidegras: Marokkos Oasengebiete leiden unter Dürre. Die Reaktion der Menschen? Technik, Traditionen – und Flucht.

DER SPIEGEL

23/ Ich habe einen Trick für die Werbe-Abteilung der @tazgetroete. Sie könnten den Absatz der #Fernreisen erhöhen, wenn sie so Bundles machen: Take two, get one towel for free. Also #Togo und #Marokko zusammen gebucht, kriegt man ein schickes #Klimahandtuch mit #WarmingStripes drauf. Dann können sie, wenn sie mal Pause brauchen von den anstrengenden Gesprächen über Migration aus afrikanischer Sicht, sich auf ihr schickes Handtuch legen und ausruhen. Vorsicht, die Sonne dort unten ist gnadenlos. Wir sind das nicht gewöhnt. Und die Palmen sterben gerade ab, so dass man sich nicht gut in den Schatten legen kann. Vielleicht kann man sich ja in den Schatten des Turmes, der bei 22 zu sehen ist, legen. Aber da sind dann wahrscheinlich die anderen Individualist*innen. Mit ihren #taz-Handtüchern.

#showMeYourStrips

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe

24/ Hier taz über Ihr Netz der Auslandskorrespondent*innen und Spenden. Ich finde es toll, dass es dieses Netz gibt. Die Korrespondenten sollen für uns berichten. Wir müssen dann nicht mehr selbst hin.

https://taz.de/!6010088/

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taz🐾lage: Der unbekannte taz-Goldesel

25/ Es hat sich jemand gemeldet, der auch gern Genosse werden würde. Aber nur, wenn die #Flugreisen aufhören.

Wir sind bei 29/40 Anteilen. Also insgesamt 14.500€. Na, @tazgetroete, wär das was?

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26/ Guckt mal: #tazreisen mit Kameltour. Kamele sind großartige Tiere. Sie sind resistenter gegen die Klimakatastrophe. Das könnt Ihr alles hier nachlesen:

https://nachhaltig-entwickeln.dgvn.de/meldung/2024-als-internationales-jahr-der-kamele-investitionen-in-nutztiere-der-zukunft

Das #Kamel ist das internationale Tier das Jahres 2024.

Wenn Ihr als Individualist*innen nach #Marokko fahrt, lernt Ihr viel.

Alternative wäre natürlich der #Tierpark. Der ist je nach Stadt mit der U-Bahn oder dem Bus zu erreichen.

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2024 als internationales Jahr der Kamele: Investitionen in Nutztiere der Zukunft

Kamele leben und überleben in extremen Klimazonen. In mehr als 90 Ländern sichern sie den Lebensunterhalt von Millionen von Menschen. Um ihre Bedeutung heute und für die Zukunft herauszustellen, haben die Vereinten Nationen ihnen das Jahr 2024 als „internationales Jahr der Kamele“ gewidmet.

27/ Ach, ich halt mir einfach die Augen zu und guck nicht hin. Ich sehe nur #Rom und #Brüssel und freue mich darüber, dass man da auch mit der #Bahn hinkommt. Die taz organisiert das ohne Anreise. Ist vielleicht einfacher, weil die Teilnehmer*innen aus dem ganzen Land kommen, aber es lässt auch die Möglichkeit offen, nach Brüssel oder Rom zu fliegen. =:-(

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28/

Liebe tazreisende, fahrt doch mal nach #Marokko. Da könnt Ihr auch Wüsten besuchen. Die sind zunehmend von Bedeutung.

Hier könnt Ihr bei Helmholtz-#Klima was zur #Desertifizierung lesen:

https://www.helmholtz-klima.de/faq/desertifikation-weshalb-sich-wuesten-ausbreiten-und-welche-massnahmen-entgegenwirken

Die Autor*innen wollen vor Ort einen Bewusstseinswandel herbeiführen. Ich möchte das auch. Hier. Vor Ort. Ich möchte, dass Ihr nicht mehr fliegen möchtet. Jetzt. Unverzüglich.

Bleibt im Lande und verhaltet Euch redlich.

Oder fahrt mit dem Fahrrad nach Südafrika. Hat ein Bekannter von mir gemacht.

Liebe @tazgetroete, wir haben jetzt 14.500€. Wollt Ihr die haben? Sonst werde ich demnächst bockig und mache das mit dem Geld in die andere Richtung.

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Desertifikation: Weshalb sich Wüsten ausbreiten und welche Maßnahmen entgegenwirken

Die übermäßige Nutzung der Böden, wie die Überweidung von Flächen, die Abholzung von Wäldern oder die Verschwendung von Wasserressourcen tragen dazu bei, dass Böden erodieren, also wichtige Partikel abgetragen werden und der Boden seine Fruchtbarkeit verliert.

Helmholtz-Klima-Initiative

29/ Es gibt Neues von den #tazReisen: Nächste Woche spreche ich redaktionell betreut mit dem Reiseleiter der Reise nach #Togo. Bin gespannt, was da rauskommt und was die restlichen taz-Leser*innen und Genoss*innen dazu sagen.

Ein Punkt ist, dass Redaktion, Verlag und Genossenschaft unabhängig voneinander sind. Die tazReisen gehören wohl zum Verlag. Aber irgendwie will mir das nicht in den Kopf: Die taz ist ja ein politisches Projekt, da kann der Verlag nicht komplett andere Dinge tun, als der Rest. Ich erinnere mich an ausufernde Diskussionen um Werbung für eine Militärfirma.

https://de.wikipedia.org/wiki/A%C3%A9rospatiale

Das hat dann dazu geführt, dass die taz eine tolle Kooperation mit französischen Zeitungen beendet hat.

https://taz.de/Archiv-Suche/!1656941/

Also: Wenn das damals ging, warum werden dann heute Flugreisen angeboten?

Raus damit aus der taz!

Statt zu fliegen, fahrt lieber nach #Sachsen. Da ist es auch sehr schön.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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Aérospatiale – Wikipedia

30/ „Kanagie weiß, dass viele bei der Überfahrt sterben. „Aber wenn es hier für mich nicht besser wird, versuche ich es wieder“, sagt er.“ #Migration

Ein guter Beitrag von Christian Jakob über die Situation in #Mauretanien.

Mit Christian Jakob werde ich kommenden Mittwoch sprechen. Das Gespräch wird dann in der taz erscheinen. Christian Jakob ist der Reiseleiter für #Togo. Für mich eindeutig die schlimmste der tazreisen.

Auslöser für das Gespräch war ein Eskalationsplan meinerseits, den ich an Redaktion (Ökos und Chefredaktion), Genossenschaft und tazreisen geschickt hatte. Eigentlich will ich der taz aber gar nicht schaden. Schließlich ist es ja meine Lieblingszeitung.

Wir sind jetzt bei 14.500€, die wir als Genossenschaftsanteile einzahlen würden, wenn die taz mit den Flugreisen aufhören würde. Was denkt Ihr: Kriegen wir bis Mittwoch noch 20.000€ zusammen? Wir bräcuhten noch 11 Anteile. Das wäre doch ein nettes Angebot im Gespräch, oder?

https://www.taz.de/!6016668

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Geflüchtete in Mauretanien: Bis hier und nicht weiter

In Mauretanien sammeln sich Geflüchtete aus ganz Afrika. Spanien und die EU bezahlen das Land dafür, Menschen mit dem Ziel Kanaren aufzuhalten.

31/ „Nur ein extrem ärmliches Vorstellungsvermögen rechtfertigt es, sich bewegen zu müssen, um etwas zu spüren.“

Lustig, dass jetzt mitten rein in diese Diskussion der Artikel in der taz kommt, der dafür argumentiert, dass man doch gar nicht reisen sollte.

Das sehe ich übrigens nicht so. Ich bin gern gereist und reise immer noch gern. Aber jetzt eben lokal. Mit dem Rad oder der Bahn. Alles andere ist unverantwortlich. Leider.

Wir sind jetzt bei 34/40 Genossenschaftsanteilen, wenn die taz aufhört, Werbung für Flugreisen zumachen und solche Reisen zu organisieren.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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https://www.taz.de/!6017666

DergroßeSelbstbetrug

Reisen erweitert den Horizont und macht uns zu besseren Menschen, heißt es. Das Gegenteil ist wahr. Ein Plädoyer fürs Zuhausebleiben

32/ Zur Vorbereitung auf das Gespräch morgen habe ich mal nach #Klimakatastrophe und #Togo gesucht und es gibt genau das, was ich brauche.

Togo hat seit 1967 66 Mio Tonnen CO2 emittiert. Ihr dürft mal raten, was Deutschland 2022 emittiert hat. OK, ich verrats: 657 Mio Tonnen. In einem Jahr.

Eine Person in D emittiert das 30fache von einer Person in Togo. Und die Folgen kriegen die Menschen dort viel härter als wir zu spüren.

https://www.fluter.de/kuestenerosion-togo-klimawandel-film

Und jetzt organisiert die taz (bzw. der Verlag der taz) Reisen dorthin, die nur für den Flug 2510kg CO2 emittieren? Vielleicht würde es ja für die potentiell Reisenden auch reichen den Film anzuschauen, um etwas über Migrationsgründe der Menschen in Togo zu erfahren.

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„Wir sind nicht für den Klimawandel verantwortlich“

Der steigende Meeresspiegel nimmt Lomé, der Hauptstadt Togos, etwa einen Meter Strand pro Jahr – und den Menschen die Lebensgrundlagen. Ein fluter-Film

fluter.de

33/ Das ist mir auch zum Thema „Bildungsbürger fliegen nach #Afrika, um sich die Katastrophe live und in Farbe anzugucken“ eingefallen. Der Verleger, der mal eben von Wilhelmshave nach Frankfurt/M 500km im Privatjet fliegt und sagt: „Nicht alle könnten wie er solche Strecken mit dem Privatjet fliegen, sagt Backhaus: „Zum Glück gibt es ja immer eine Aufteilung in der Bevölkerung und ich gehöre eben zu der kleinen [Gruppe], die sich das erlaubt.““

Genauso ist das wohl mit den Reisenden, die nach #Togo fliegen: Hey, wir sind die Guten! Es ist wichtig, dass ich dorthin fliege. Wir sind ja besonders und zum Glück machen das ja nicht alle. Schon weil die Armen hier auch keine 3000€ für nen Urlaub übrig haben.

https://taz.de/Ungleiche-Emissionen-in-Deutschland/!5922585/

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Ungleiche Emissionen in Deutschland: Zu viel Knete killt das Klima

Die reichsten Deutschen emittieren tausendmal so viel Treibhausgase wie der Durchschnitt. Dennoch haben Arme seit 1991 deutlich mehr CO₂ gespart.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

34/ Gestern also eine Stunde und 15 Minuten Gespräch in der taz. Mit Christian Jakob, dem Organisator der #Togo-Reise und Susanne Schwarz und Kai Schöneberg von der Klima-Öko-Redaktion. War ein tolles Gespräch, keinem war langweilig. =:-)

Was ich gelernt habe, ist, dass das eigentlich so eine Art Dienstreisen sind. Der beabsichtigte Effekt ist eine Multiplikatorenwirkung hinein in die deutsche Gesellschaft. Berichte aus eigener Anschauung. Diese Togoreisen finden schon länger statt und haben auch positive Effekte für Togo. Bleiben zwei Probleme 1) Die Reisen werden als touristische Reisen vermarktet und beworben. Sie normalisieren etwas, dass nicht normal ist, nicht mehr normal sein darf. 2) Selbst Dienstreisen sind nicht OK. Der gesamte universitäre Bereich muss auch klimaneutral werden und deshalb die Flüge stark reduzieren bzw. einstellen.

Zu 1) ist klar: Das ist eine Abwägungssache. Wie viele Menschenleben werden durch die Togo-Besucher*innen gerettet? Wie viele Menschenleben werden durch die Flüge zerstört.

Die einzige Abschätzung dazu, die ich kenne, ist die von Parncutt (2019).

Parncutt, Richard. 2019. The Human Cost of Anthropogenic Global Warming: Semi-Quantitative Prediction and the 1,000-Tonne Rule. frontiers in Psychology 10(2323). 1–17. (doi:10.3389/fpsyg.2019.02323)

Parncutt schätzt klimakatastrophenbedingte vorzeitige Tode ab. Christian Jakob meinte, dass das nicht so einfach sei und mit dem #Hunger sei das alles schon viel besser geworden. Das hat mich erstaunt, denn ich hatte gerade von einer großen Hungersnot im #Sudan gelesen.
Er meinte, dass das wegen des Kriegs dort sei.

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35/ Ich habe dann mal bei der #Welthungerhilfe nachgelesen. Und ja, in der Tat gibt es Pläne, den Hunger bis 2030 zu besiegen.

„Bis zum Jahr 2030 bleibt fast einer dreiviertel Milliarde Menschen das Recht auf Nahrung verwehrt. Obwohl es viele Jahre lang positive Entwicklungen gegeben hat, sind die Fortschritte bei der Verringerung des Hungers weltweit praktisch zum Erliegen gekommen. Hunger ist nicht neu, und seine Ursachen sind es auch nicht - warum also bleibt die Welt weit hinter dem Notwendigen zurück, um Null Hunger zu erreichen?“

„In den vergangenen Jahren ist die Zahl der unterernährten Menschen weltweit gestiegen, von etwa 572 Millionen im Jahr 2017 auf etwa 735 Millionen. Diese Trends zeigen deutlich, dass außerordentliche Anstrengungen erforderlich sind, um wieder stärker gegen den Hunger vorzugehen und das Recht auf Nahrung für alle Menschen zu erfüllen, auch für jene Millionen, die heute jeden Abend hungrig schlafen gehen.“

„In 43 Ländern bleibt die Lage ernst, in neun alarmierend (Burundi, DR Kongo, Jemen, Lesotho, Madagaskar, Niger, Somali, Südsudan und Zentralafrikanische Republik). Südasien und Afrika südlich der Sahara sind die Weltregionen mit den höchsten und besorgniserregenden Hungerraten. Setzt sich die derzeitige Entwicklung fort, werden 58 Länder bis 2030 das Ziel eines niedrigen Hungerniveaus verfehlen – von Null-Hunger ganz zu schweigen. Die Verbreitung von Unterernährung ist seit 2017 gestiegen, und die Zahl der unterernährten Menschen hat sich von 572 Millionen auf etwa 735 Millionen erhöht.

Ein Blick auf die Faktoren, die zu diesen Rückschritten geführt haben, verweist auf sogenannte Polykrisen, die sich überall auf der Welt entfalten. Die sich gegenseitig verstärkenden Folgen des Klimawandels, von Konflikten, wirtschaftlichen Schocks, der globalen Pandemie und des Ukrainekriegs haben die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten verschärft und frühere Errungenschaften bei der Reduzierung des Hungers in vielen Ländern gebremst oder umgekehrt.“

Das sind die Polykrisen, die sich jetzt weiter entfalten werden. Die Klimakrise wird zu Verteilungskämpfen und Kriegen führen. Diese führen zu mehr Hunger. Es ist nicht einfach, das zu trennen und aufzuschlüsseln. Irgendwie will ich das Grauen sichtbar machen, das wir selbst verursachen. Vorstellbar. Wenn jemand da bessere Aufsätze, andere Abschätzungen kennt, bitte sagen.

„Diese Entwicklungen legen offen, dass die heutigen Ernährungssysteme nicht nachhaltig, ungerecht, nicht inklusiv und anfällig für Umweltschäden und die gefährlichen Folgen des Klimawandels sind. Auf der elementarsten Ebene sind diese Ernährungssysteme nicht in der Lage, alle Menschen mit ausreichend nahrhaften Lebensmitteln zu versorgen.“

https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/welthunger-index-2023-zurueck-auf-los

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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Welthunger-Index 2023: Kampf gegen Hunger dreht sich im Kreis

Die multiplen Krisen bremsen Fortschritte bei der Überwindung des Hungers aus. Die Jugend ist als große Bevölkerungsgruppe unverhältnismäßig stark betroffen.

Welthungerhilfe.de - Für eine Welt ohne Hunger und Armut

36/ Das waren meine Berechnungen: Ein voll besetzter Flug Berlin Sydney und zurück sorgt für 0,61 Tote. Wenn jemand einen Denkfehler in der Rechnung findet oder irgendwas verbessert werden kann, bitte sagen.

https://hot-climate-topics.net/2022/06/10/sind-fluggaeste-moerder/

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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Sind Fluggäste Mörder? – Hot climate topics

In diesem Blog-Post beschäftige ich mich mit dem CO2-Impact von Flügen. Aber er kann auch dazu dienen, eine allgemeine Vorstellung von CO2-Auswirkungen zu bekommen. Langstreckenflüge und die 1000-Tonnen-Regel In der Semantik gibt es bestimmte Ansätze, die die Bedeutung von Wörtern … Continue reading →

Hot climate topics

37/ Aus Parncutt (2019): Rauchen tötet. Fliegen ist vergleichbar. Deshalb sollte #Werbung für #Flugreisen verboten werden.

Ich versuche, der taz, meiner geliebten Öko-Zeitung, nahezubringen, dass sie freiwillig damit aufhören.

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#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded

38/

Das sind die #Polykrisen, die auch von der #Welthungerhilfe erwähnt wurden. Heute auch in der taz.

„Drittens ist frühkindliche Entwicklung wichtig, einer der Bereiche, in die am wenigsten humanitäre Gelder investiert werden, obwohl die Hälfte der weltweit Vertriebenen Kinder sind.“

„Ihre Organisation hat eine Liste der schlimmsten Konflikte der Welt veröffentlicht. Auf Platz eins und zwei stehen Sudan und Gaza …

… gefolgt von Südsudan, Burkina Faso und Myanmar.

Anders als der Gazakrieg generieren all diese Konflikte kaum Schlagzeilen. Ist das für Hilfsorganisationen ein Problem?“

Sie sterben leise vor sich hin. Wir merken nicht, was wir anrichten. Nein, sie sterben nicht leise. Sie sterben nach Schüssen aus automatischen Waffen. Aus Waffen, die wir herstellen und an sie verkaufen. Mit Munition aus Fabriken, die Scholz feierlich eröffnet.

https://taz.de/!6018324/

Chef der Hilfsorganisation IRC: „Eine leicht entflammbare Welt“

Der britische Ex-Außenminister David Miliband sieht eine Zeit der Polykrisen. Der Chef der Hilfsorganisation IRC sagt, Lösungen würden schwieriger.

39/ Also mein ursprünglicher Plan war ja, bei jeder weiteren Werbung für Flugreisen jeweils einen Genossenschaftsanteil zu kündigen und andere dazu aufzufordern, das auch zu tun. Nach dem Gespräch in der taz mache ich das aber nicht.

Wären das bei dieser Anzeige (eine ganze Seite!) drei oder vier Anteile?

Die erste Sache, die ich gelernt habe, ist, dass Verlag, Redaktion und Genossenschaft drei unabhängige Einheiten sind. Ich hätte dennoch gedacht, dass das bei der taz sehr eng ist. Aber dann habe ich gelernt, dass der offizielle Weg wohl ist, bei der Genossenschaftsversammlung einen Antrag zu stellen. Das würde ich dann machen. Das Treffen ist am 14.09.2024 im Festsaal Kreuzberg. Wenn Ihr schon Genoss*innen seid, kommt gern auch dahin.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded

40/ Jemand (TM) hat mir einen Beitrag zur Abschätzung der Hitzetoten geschickt. Er meinte, dass er diesen Aktivismus hier ablehnen würde, weil das alles moralisierend sei und überhaupt, Austausch müsse sein.

Das ist der Beitrag:

https://ourworldindata.org/part-two-how-many-people-die-from-extreme-temperatures-and-how-could-this-change-in-the-future

Es wird dargelegt, dass Temperaturen unterschiedlich empfunden werden und dass das Optimum je nach Kulturkreis woanders liegt. Angeblich gäbe es auch kältebedingte Tode. Wenn es nun klimabedingt zu einer allgemeinen Erwärmung kommt, würden die kältebedingten Tode in einigen Regionen der Welt abnehmen, die hitzebedingten aber natürlich zunehmen. So war das in den vergangen Jahren: „However, the number of cold-related deaths had fallen even further. In total, annual temperature-related deaths had fallen by around 650,000 per year.“

Die Grafik zeigt eine Verteilung der prognostizierten Veränderungen. Temperatur-Tote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.

Nun ratet mal, was da rauskommt. Die armen Länder des globalen Südens verlieren, die reichen Länder gewinnen.

Jetzt die Frage: Kann man sagen, kann man ernsthaft sagen: „Naja, die Vor- und Nachteile des Klimawandels gleichen sich aus.“?

Was muss man berechnen, wenn es um Tote in Folge der Klimakatastrophe geht?

Ihr könnt hier mal Euren moralischen Kompass testen und gucken, ob der nach Norden oder nach Süden zeigt.

Meiner Meinung nach dürfte man die Zahl der länger Lebenden in der Frage nach den durch Klimawandel verursachten Toden überhaupt nicht berücksichtigen, denn das ist so, als würde man zu Klaus gehen und sagen: „Hey, Klaus, ich erschieße Dich jetzt. Tut mir Leid, aber dafür kann ich dann länger leben.“ Da sind zum einen Fragen der Gerechtigkeit, denn Klaus kann nichts dafür, dass er jetzt sterben soll, denn er hat den Dreck nicht erzeugt, und zum anderen #Rassismus, wenn man sagt: Das Leid des Armen Südens ist ein Kollateralschaden, dafür geht es dann hier besser.

Das ganze ist parallel zu #Geoengineering. Da stellen sich dieselben ethischen und moralischen Fragen: Wer entscheidet, wo die Sonne scheint? Was wenn es in Land X plötzlich nicht mehr regnet?

Davon abgesehen ist das alles ohnehin BS, denn wir sind gerade im 6. Massensterben und das wird auch durch die Erhitzung vorangetrieben. Ein klimatisierte Welt für Menschen verhindert das nicht. In Mexiko fallen die Affen tot von den Bäumen, in Indien die Vögel.

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/mexiko--bruellaffen-fallen-in-hitzewelle-tot-von-den-baeumen-34734688.html

https://www.rnd.de/panorama/indien-hitzewelle-laesst-voegel-vom-himmel-fallen-2YQPKJFKUZAL5MB2SPP4YU7YTM.html

#Moral #Ethik #Klimakatastrophe

How many people die from extreme temperatures, and how could this change in the future: Part two

Climate change will drive very unequal impacts, with fewer deaths at higher latitudes but increased heatwave deaths across the tropics.

Our World in Data

41/ Los! Alle #Flugreisen buchen! Denn bei uns sinkt die temperaturbedingte Sterblichkeit. Wenn jemand da die Fachliteratur hat, in der beschrieben wird, warum es bei normaler Kälte auch in West-Europa mehr Tote gibt als bei Optimaltemperatur, würde mich das interessieren.

(Die Aufforderung, die Erderhitzung anzuheizen, war nicht ernst, denn durch Fluten und Stürme werden auch bei uns mehr Menschen sterben. Das #Artensterben wird beschleunigt usw.)

https://horizons.hdr.undp.org/

42/ „Wirken nun Werbeverbote? Eine Metaanalyse des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung von 2019 hält sie für wenig wirksam. Effektiver sei es,mit Gegenwerbung die Risiken bekannter zu machen. Andere Studien argumentieren für die Wirksamkeit: In Finnland, Norwegen, Frankreich und Neuseeland etwa sank nach Tabakwerbeverboten der Konsum deutlich im Vergleich zu Deutschland.“

Dann hätte ich noch ne Idee! Die taz hat ja Platz im Blatt. Sie könnten dann neben der Seite mit Werbung für die Flugreise eine Seite bringen, in der der Schaden der Flugreisen hervorgehoben wird.

Ha, da fällt mir ein: Das können wir ja auch machen. Ich frag mal bei der Anzeigenabteilung nach, was eine Seite kostet.

https://www.taz.de/!6019168

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded

Sportwetten bei der EM: Das Spiel und die Sucht

Werbung für Sportwettenanbieter ist bei der EM omnipräsent. Einer ist sogar Topsponsor der Uefa. Fans weisen auf die Gefahren der teuren Tipperei hin.

43/ Haben sich doch Menschen beschwert, dass ich zu moralisch sei. Hier ein Plädoyer für mehr Moral in der Klimakommunikation von Martin Unfried.

44/ Wir haben jetzt 50/100 Anteilen, falls die taz die Organisation von und Werbung für #Flugreisen beendet.

25.000€ ist schon mal nicht schlecht, oder?

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded
#Moral

45/ Na, wart Ihr auch zur Eröffnung des #BER? Unserem Pannenflughafen der Herzen geht es schlecht:

https://www.taz.de/!6019615

„Auch etliche der kleineren Flughäfen liegen in der Passagier-Aufholjagd vor Berlin-Brandenburg, und das schon länger: Im Jahresvergleich zwischen 2023 und 2019 kamen Leipzig/Halle auf 80 Prozent, Köln Bonn und Hamburg auf 78 Prozent und Düsseldorf auf 75 Prozent – der BER fertigte dagegen 2023 64 Prozent der Fluggäste ab, die 2019 an den beiden mittlerweile stillgelegten Flughäfen registriert wurden.“

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
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#Moral

Fluggast-Zahlen am BER: Durchstarten im flachen Winkel

Am Hauptstadt-Airport wird wieder mehr geflogen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau sind es allerdings fast eine Million Passagiere pro Monat weniger.

46/ Und gab es da nicht diese Studie, die einen Flugverkehr mit 65 Mio Passagieren pro Jahr vorhergesagt hatte? Und Ryanair, die die Tegel-Fan-Boys mit 30.000€ unterstützten?

https://www.rbb24.de/politik/wahl/tegel/beitraege/tegel-buendnis-ryanair-spende.html

Wie konnten die nur so falsch liegen?

Also: Helft mit und macht ein bisschen Werbung für die taz-#Flugreisen. Die sind besonders gut, denn da können wir sicher sein, dass nur Ökos mitfliegen.

Aber ernsthaft, ich wundere mich wirklich, warum in Berlin weniger geflogen wird. Scheint ja vielleicht doch etwas von den Einsichten bzgl. Klimaschädlichkeit angekommen zu sein.

Pro-Tegel-Bündnis hat Ryanair-Spende nicht deklariert

Mit 30.000 Euro soll die Fluglinie Ryanair das Bündnis zur Offenhaltung des Airports Tegels unterstützt haben. Eine Spende in dieser Höhe muss offiziell gemeldet werden - das hat das Bündnis aber bislang versäumt. Innensenator Geisel droht mit Konsequenzen. Von Tina Friedrich

47/ Was haben wir gefeiert als #TegelSchließen musste.

Ich wohne in der Einflugschneise. Es ist einfach Wahnsinn gewesen.

Wir sollten nun auch den #BER schließen und so lange einmotten, bis es klimaneutrales Fliegen gibt. 2050 sagt die Flugindustrie. Wenn sie es bis dahin nicht schaffen, dann eben länger. Das Regierungsterminal kann meinetwegen offen bleiben. Privatflieger werden exponentiell besteuert. Die drei, die dann noch vom BER fliegen, können auch vom Regierungsterminal starten.

Hier das ganze Album von damals:

https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72157716801347901/with/50580284271

Danke Tegel und Tschüß, 2020-11-08

Explore this photo album by Stefan Müller (climate stuff, 4 Mio views) on Flickr!

Flickr

49/ In #Togo könnt Ihr dann Menschen dazu befragen, wieso sie gern ihr Land verlassen würden. Ihr könnt sie fragen, warum sie durch die Wüste laufen, in einer Nussschale versuchen, über das Mittelmeer zu kommen, und Ihr könnt sie fragen, was sie davon halten, dass irre Nordstaatler 1500€ dafür ausgeben, aus den USA oder #Kanada nach #Europa zu fliegen und #TaylorSwift anzusehen, weil hier die Tickets billiger sind. Bitte macht dann ein Bild von ihren Gesichtern und postet es hier.

Könnt Ihr dann echt gut zu Hause erzählen, dass die Menschen in Togo fassungslos ob dieser Perversion waren.

https://rp-online.de/kultur/musik/taylor-swift-warum-ihr-tausende-us-fans-nach-deutschland-folgen_aid-112372819

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
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#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded
#Moral

Taylor Swift: Warum ihr tausende US-Fans nach Deutschland folgen

Taylor Swift hat 2023 in den USA vor Tausenden Fans gespielt. Trotzdem zieht es ihre Anhänger in Scharen über den Atlantik, nachdem die Sängerin ihre Konzertserie in Europa gestartet hat. Dieser Tour-Tourismus hat einen Grund.

RP ONLINE

50/ Der 50te Post in diesem Thread! Wir feiern 52/100 Anteile. Sagenhafte 26.000€, wenn die taz mit dem Fliegen aufhört.

Neuigkeiten: Am 14.09. kann ich bei der taz-Genossenschaftsversammlung meinen Antrag vorstellen. Irgendwann mittags. Ihr könnt Eure Stimme nicht auf mich übertragen, aber Ihr könnt online an der Veranstaltung teilnehmen! Jede*r hat eine Stimme, egal wie viele Anteile er*sie hat.

Also: Save the date!

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded
#Moral

51/ Ich darf 3 Minuten sprechen. Inzwischen habe ich so oft schon erklärt, warum das Fliegen Mist ist, dass ich es singen kann. Ich werde es irgendwie so machen:

https://youtu.be/uwAOc4g3K-g

#Proust #ProustSummarizationContest #MonthyPython

- YouTube

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52/ Sehr schön. Thema #FlugReisen hat es sogar auf den Titel geschafft. Vielen Dank an @lkw, der ja wohl die Titel macht! 🙏🏻

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #Klimakatastrophe #stayGrounded
#Moral

53/ Und hier der Text dazu. Da steht auch dabei, dass die #Togo-Reise dieses Jahr nicht stattfindet. Mangels Interesse.

Vielleicht sind die taz-Leser*innen ja doch schon weiter ....

https://taz.de/!6024962/

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

Soll die taz noch abheben?

Die taz berichtet scharf über die Klimakrise und bietet gleichzeitig Flugreisen an. Stefan Müller will dafür sorgen, dass diese Reisen eingestellt werden, Christian Jakob betreut die Reise nach Togo. Ein Streitgespräch

54/ Das ist doch das perfekte Werbeumfeld: Ein Artikel über das Ende der #Klimabewegung (oder zumindest der #LetzteGeneration, oder zumindest der Letzten Generation Österreich, oder der Kliambewegung mit Martha Krumpeck) gepaart mit einer Anzeige für eine #tazReise nach Marokko.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

55/ Also sorry. Ich muss noch mal was zu dem Artikel sagen. Nicht, dass jemand behaupten würde, ich würde #FakeNews verbreiten. Im Artikel steht, dass @hinschauhen die #LetzteGeneration im letzten November verlassen hat. Ich habe das so gelesen und mich gewundert. Jetzt hab ich noch mal in meine Bilder geguckt und da isser noch in diesem Jahr dabei. Zum Beispiel an diesem 13.04.2024 mit viel Polizeigewalt.
56/ Und dann auch in der polizeilichen Maßnahme.
57/ Und bei einer Veranstaltung gegen die Anklage der #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung. Am 22.05.2024

58/ Und beim Polizeifoto am 22.05.2024.

Also: Irgendwie scheint Henning Jeschke doch noch bei der #LetzteGeneration dabei zu sein und die Österreicher haben was falsch mitbekommen.

59/ Wir sind jetzt übrigens bei 60/100 Anteilen. Also 30.000€. Es scheint also Menschen zu geben, denen es wichtig ist, dass die taz das mit dem Fliegen sein lässt. Diese verdammten Moral-Apostel!!!!11!!

Sorry, hab gerade ein paar Stunden an der Antwort auf den Artikel von Bernhard Pötter geschrieben.

https://taz.de/Debatte-ums-Fliegen/!6024965

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

Debatte ums Fliegen: Wir unperfekten Menschen

Viele Leute quälen sich mit der Frage: Dürfen wir noch fliegen, trotz Klimakrise? Die Politik sollte es ihnen leichter machen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

60/ So. Hier ist mein detaillierter Kommentar zum Beitrag von Bernhard Pötter in 59/. Kurz zusammengefasst: 1) Thema verfehlt 2) #Whataboutism und dann noch viel mehr.
https://hot-climate-topics.net/2024/08/08/touristische-flugreisen-klima-moral-tod-und-die-rechthaber/

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

Touristische Flugreisen, Klima, Moral, Tod und die Rechthaber – Hot climate topics

Am 03.08. erschien in der taz ein Gespräch von Christian Jakob und mir über die Frage, ob die taz Flugreisen anbieten sollte. Ich denke, dass eine ökologisch orientierten Zeitung wie die taz keine Flugreisen organisieren und bewerben sollte, weil es … Weiterlesen →

Hot climate topics

61/ Bernhard Pötter findet ja, die Frage fliegen oder nicht fliegen, sei wie #Beatles vs. #Stones.

Eine Bagatellisierung ...

Ich verlinke jetzt noch Beatles und Stones in meinem Antwort-Post.

Hier Beatles: „Man, I had a dreadful flight.“

https://www.youtube.com/watch?v=nS5_EQgbuLc

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

#sagsMitMusik

The Beatles - Back In The U.S.S.R. (2018 Mix / Lyric Video)

Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.

YouTube

62/ Und hier die #Stones. Großartiger Song. Pass sehr gut in unsere Zeit und zur Diskussion. Es gibt jetzt touristische Flüge ins All und #ElOff plant, die verwüstete Erde zu verlassen. Es wird sehr einsam werden nur der Elon und der Jeff und noch so ein paar ähnlich Gepolte ...

https://www.youtube.com/watch?v=I3j9SHBxU9g

Mick Jagger hat auch damals schon Maßnahmen gegen #Gesichtserkennung ergriffen.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz
#sagsMitMusik

The Rolling Stones - 2000 Light Years From Home (Official Music Video)

YouTube

63/ Ich habe für unseren Diskussionsteilnehmer mit den japanischen Verwandten hier mal ausgerechnet, was ein Flug nach Japan kosten müsste, wenn man die Schäden einpreist. Das liegt dann über 5000€. Wenn mir jemand sagt, wie ich die Subventionen pro Flug rausbekommen, dann rechne ich die gern noch dazu. #Followerpower

https://hot-climate-topics.net/2024/08/09/fliegen-totet-wurdest-du-es-auch-direkt-tun-ein-experiment/

Ansonsten gibt es Experiment: Wenn Ihr für den Flug jemanden direkt töten müsstet, verantwortungsgeteilt mit den anderen Passagieren, würdet Ihr das tun? Nein, warum dann beim Fliegen?

Das war ohne die ausgefeilte Experimentanordnung auch eine Frage in meinem Gespräch mit Christian Jakob. Hat es aber nicht auf die Seite geschafft, die letztendlich abgedruckt wurde.

Fliegen tötet. Würdest Du es auch direkt tun? Ein Experiment – Hot climate topics

Menschen fliegen. Seit 1810. Zuerst nur in die Donau, aber seit 100 Jahren recht erfolgreich längere Strecken. Das Problem ist, dass dabei CO2 ausgestoßen wird und die Schäden wegen der Höhenwirksamkeit noch um einen Faktor von 2,7 größer sind (Radiative … Weiterlesen →

Hot climate topics

64/ Leserbriefe eine Woche später.

Hier das perfekte Gegenargument gegen meine Wünsche: Die taz bietet gar keine #Flugreisen an, denn die Anreise nach Togo und Kuba und Vietnam ist ja individuell.

Aus Organisatoren- und Reisenden-Sicht ist das auch besser so, denn man kann von Frankfurt/Main oder Berlin oder von sonst wo fliegen.

Als Argument ist es jedoch lächerlich. Ungefähr so wie #Wissing, der findet: #Tempolimit brauchen wir nicht. Das sollen die Bürger*innen eigenverantwortlich machen.

Als Fun-Fact noch das Gespräch, wie ich es zur Autorisierung bekommen habe. Ich hatte selbst vorgeschlagen, dass man mit dem Fahrrad nach Togo fährt, hatte dann aber darum gebeten, das zu streichen, weil ich befürchtet habe, dass mich sonst niemand mehr ernst nehmen würde. Nun kam das als Leserinnenvorschlag. =:-)

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

65/ Leserbrief zu #tazReisen. Ich bin ja ein bisschen neidisch, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin, aber ja: Damit wir mit den Menschen in #Gaza (inklusive #Hamas-Geiseln) mitfühlen können, müssen wir auch nicht dorthin fliegen. Wir wollen es auch nicht, denn im Unterschied zu den Menschen in #Togo wären wir selbst der Gefahr ausgesetzt.

Wir wissen, was dort los ist, weil es Berichterstattung aus Krisengebieten gibt. Ich bewundere Sophie von der Tann, die dort täglich für uns berichtet.

Ich habe ein Buch einer Kriegsfotografin gelesen. Ein irrer Job mit großen mentalen Belastungen. Sein wir froh, dass das jemand für uns macht und dass wir deshalb von den Dingen in der Welt wissen und nicht überall selbst hinreisen müssen.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

66/ Ich hatte ja behauptet, dass ich viel Phantasie habe und alles Schlimme immer kommen sehe, aber so könnte es natürlich auch kommen: Alle sind so verarmt, dass keiner mehr Urlaub machen kann. Das würde auch die Sache mit den #Flugreisen lösen. Dass ich darauf nicht früher gekommen bin. 🤦🏻‍♂️

#RemoteCodeExecution

#CumExGeschäfte #CumExSkandal

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

67/ Bernhard Pötter hatte ja die Entscheidung Fliegen oder nicht Fliegen mit so Dingen wie katholisch vs. evangelisch verglichen. Ich bin keins von beiden aber mir kommt sein „Ach, seid doch nicht so, bisschen Spaß muss sein.“ doch recht katholisch vor und so habe ich mal gesucht und siehe da:

„Man mag von den christlichen Kirchen halten, was man will (Achtung, Disclaimer: Ich halte viel von ihnen trotz katholischer Erziehung, Jesuitenschule und dem vollen christlichen Programm für unsere Familie). “

https://taz.de/Kolumne-Wir-retten-die-Welt/!5504840/

Kolumne Wir retten die Welt: Suchet Öko-Pax, ihr Anti-Carboniter!

Warum ketten sich die Prius-Brüder nicht vor den Eingang der VW-Hauptversammlung? Die Kirche muss mehr Druck für den ökosozialen Fortschritt machen.

68/ Na, ist ja schön: Hier kommt die Fliegen-Debatte noch mal ein bisschen Aufmerksamkeit. Am 14.09. wird alles in der Genossenschaftssitzung besprochen. Es ist sehr wichtig, dass wir da gewinnen. Also, wenn Ihr taz-Genoss*innen seid, kommt vorbei oder nehmt online teil. Wenn nicht sagt taz-Genoss*innen Bescheid.

Was mir bei diesem Artikel fehlt, ist, dass die taz über Werbung dazu beiträgt, Fliegen als etwas Normales darzustellen. Aber wahrscheinlich finde nur ich den Werbe-Aspekt so wichtig, weil die Entscheidung fliegen ok/schändlich der Entscheidung Werbung ja/nein vorgelagert ist und wenn man das Fliegen prinzipiell ok findet, dann findet man auch die Werbung dafür ok.

Wir sind jetzt übrigens bei 60/100 Anteilen für die taz-Genossenschaft, die diese bekommt, wenn die taz auf das Anbieten von Flugreisen verzichtet. Falls noch jemand Geld unter dem Teppich zu liegen hat.

https://taz.de/Archiv-Suche/!6028004/

Das verflixte Fliegen

Am 14. 9. stimmen die taz-Ge­nos­s*in­nen darüber ab, ob ihre Zeitung manche Fernreisen künftig nicht mehr anbieten soll. Es bleibt eine Grundsatzfrage zwischen Klima, Klasse und Eigenverantwortung

69/ „Die hier gezeigte Unbekümmertheit stimmt mich als Leser sehr traurig.“

Ja, mich auch. Deshalb hab ich das angefangen. Danke, lieber Herr Mayer.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

70/ So fertig. Es gab ein bisschen Diskussion darum, ob #fliegenTötet. Ich argumentiere ja immer mit Parncutt (2019), der die 1000-Tonnen-Regel aufgestellt hat: 1000 Tonnen verbrannter Kohlenstoff entsprechen einem zukünftigen Klimatoten. Damit kann man schnell ausrechnen, dass man nicht mehr fliegen sollte, wenn man keine Menschen auf dem Gewissen haben will. Nun kamen in den Diskussionen diverse Einwände dagegen. 1) Ad hominem gegen Parncutt 2) Zahlen in Größenordnungen falsch 3) Wir können uns anpassen.

In diesem Blog-Post zeige ich, dass die Größenordnung genau der einer Vergleichsberechnung entspricht zzgl. Tote aus anderen Gründen und ich zeige auch, dass das mit der Anpassung wohl nicht so richtig toll werden wird.

https://hot-climate-topics.net/2024/08/17/abschatzung-der-tode-die-wir-durch-unsere-treibhausgas-emissionen-verursachen/

Muss noch mal Abschätzungen aus anderen Quellen raussuchen, aber Ihr dürft schon mal gucken.

Abschätzung der Tode, die wir durch unsere Treibhausgas-Emissionen verursachen – Hot climate topics

Ich habe an verschiedenen Stellen Parncutt (2019) zitiert, der die 1000-Tonnen-Regel aufgestellt hat, wonach 1000-Tonnen verbrannter Kohlenstoff einem zukünftigen Klimatoten entsprechen. In der Diskussion um die taz-Flugreisen habe ich mit vielen Menschen gesprochen oder gemailt. Es gab zwei Einwände gegen … Weiterlesen →

Hot climate topics

71/ Schön, dass das auch allgemein wieder mehr Diskussion über das #Fliegen erzeugt hat.

Vier Ideen, wie sich das Fliegen auf politischer Ebene sozial gerecht und klimaschützend reduzieren ließe
https://www.taz.de/!6028061

Klimaschutz: Unter den Wolken

Hoch oben mit dem Flugzeug wird die Welt ganz klein. Fürs Klima ist das aber gefährlich. Vier Ideen für sozial gerechtes und klimaschützendes Fliegen.

72/ Hier das Programm des diesjährigen Genossenschaftstreffens der taz-Genossenschaft.

#tazReisen werden um 12:45 behandelt. Ich darf 3 Minuten was sagen, dann Thomas Hartmann, der Leiter der taz-Reisen, dann vielleicht Ihr.

Teilnahme ist online möglich. Jede Genoss*in hat eine Stimme.

73/ Die taz-Genossenschaft hat ja immer mit #hunniesForFuture geworben. Das habe ich jetzt schon lange nicht mehr gesehen. Ich hoffe, ich habe nichts kaputt gemacht.

Na, jedenfalls sind wir jetzt bei 61/100 Genossenschaftsanteilen, wenn die #Flugreisen und die #Werbung dafür bei den #tazReisen aufhören.

Wie heißt das denn, wenn man Hashtags übernimmt? #AdBusting ist anders, oder? Dazu muss man das Werbematerial noch verändern.

74/ Ho, ho, Ho-Chi-Min! Die #tazReisen bieten auch Reisen nach #Vietnam an. Ich dachte, immer, und so wurde es mir auch gesagt und steht in der Zeitung geschrieben, dass die Flüge individuell geplant werden, weshalb man ja rein theoretisch auch mit dem Fahrrad kommen könnte, aber bei der Kuba- und der Vietnam-Reise sind die Flüge inklusive.

https://taz.de/!v=046bef97-61fd-4136-804e-ccb61266ee5c/

Und das beste: Bei der Vietnam-Reise gibt es noch einen #Inlandsflug. Und da waren wir uns ja schon lange einig, dass die verboten werden sollten. Aber, hey, is ja #Urlaub. Zeit is knapp und die will man ja auch nicht mit den Einheimischen im Zug oder in Bussen verbringen. Und es ist ja auch #LeiderGeil.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

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Vietnam

mit Sven Hansen, taz-Asien-Redakteur

taz.de

75/ Ich werd wahnsinnig! Ich hatte mir das noch gar nicht so genau angeguckt. Da steht doch wirklich und wahrhaftig, dass die taz-Touristen sich in #Vietnam die Folgen des Klimawandels angucken. Ja, sind denn die Organisatoren komplett verrückt geworden? Lesen die ihre eigene Zeitung nicht?

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz

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76/ Ja, großartiger Vorschlag: Reisen aus der Zivilgesellschaft (statt IN die Zivilgesellschaft). Wir bezahlen, damit Menschen aus Togo, Marokko, dem Senegal, Vietnam, Kuba herkommen können.

Nun ja, es gibt nur eben andere Menschen, die das auf alle Fälle zu verhindern suchen. Wahrscheinlich bekämen sie auch kein Visum. Die Togoer sollen lieber im Mittelmeer ersaufen.

Und: „Hey, kommt mal für drei Wochen her, damit wir mit Euch über Eure Migrationswünsche reden können. Dann schicken wir Euch aber wieder zurück.“, geht irgendwie auch nicht. Aber ich denke, dass es Menschen aus Togo in Europa gibt, mit denen man reden könnte, wenn das das Ziel wäre. Aber es ist wohl doch auch Tourismus.

So fahren die taz-Leser*innen Jahr für Jahr hin und schauen sich das Elend vor Ort an. Die Reise hat wohl schon mehrfach stattgefunden. Dieses Jahr ist sie aber mangels Beteiligung ausgefallen. Immerhin.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz .

77/ Hab mich mal wieder mit #CO2Kompensation beschäftigt. Unsere Freunde von der Öl-Industrie und all die Big-Player von der Liste der Bösen haben sich was ausgedacht: #Verra.

Read all about it in der Zeit:

https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz/komplettansicht

CO₂-Zertifikate: Der große Klimabetrug

Konzerne haben sich offenbar über Jahre hinweg mit Zertifikaten freigekauft, die deutlich weniger CO₂ einsparen als versprochen. Die Geschichte eines globalen Skandals

ZEIT ONLINE

78/ Also genau hingucken. Insbesondere bei den Sachen mit #Wald.

Hier gilt höchstwahrscheinlich, was #DAF schon länger weiß: #AllesBetrug

#sagsMitMusik #CO2Kompensation

https://www.youtube.com/watch?v=8Xya5kjPbmY

DAF - Die Lüge (Wahrheitslied)

YouTube
79/ Die Zertifikate von #Verra ziehen nicht nur kein CO2 aus der Luft, indirekt verschlimmern sie die Sache auch noch, weil die Firma dann ja mehr emittieren kann, weil ja alles kompensiert ist. =:-(

80/ Die Kompensationen, die gewöhnlich für Flüge verwendet werden (außer von der #Lufthansa selber, das ist auch Mist) sind anders. #atmosfair hat echte Reduktionsprojekte und macht auch nichts mit Wald.

Aber hier könnt Ihr mal sehen, wo ihre Projekte stattfinden.

https://www.atmosfair.de/wp-content/uploads/projektmap-1.png

Das ist alles im globalen Süden.

Und jetzt kommt der Witz: Selbst die Ökos machen weiter mit dem Kolonialismus und der Nord-Süd-Ausbeutung. Wir kaufen uns die billigen Möglichkeiten CO2 einzusparen. Und zwar im Süden. Auch bei dieser Rechnung handelt es sich um Betrug. Wir kaufen die billigen Möglichkeiten zuerst. Langfristig gesehen müssten unsere Kompensationen viel teurer sein, denn in den folgenden Jahren wird das, was wir jetzt als Kompensation kaufen, nicht mehr funktionieren, denn das haben wir dann ja schon erledigt.

Und wir kaufen dem Süden seine Möglichkeiten weg.

Wenn man überhaupt kompensieren muss, sollte man das für wirklich unvermeidbare Emissionen aufheben und dann eben hier kompensieren. Zum Beispiel durch Wiedervernässung von Mooren. Das ist teurer, aber eben besser, als dem Süden irgendwelche Gaskochstellen zu finanzieren. Ganz abgesehen davon, dass der Norden sich ohnehin verpflichtet hatte, Klimaentwicklungshilfen bereitzustellen, was er leider aber irgendwie nicht tut.

81/ Wir sind jetzt übrigens bei 65/100 Genossenschaftsanteilen. Schon mal nicht schlecht, oder?

32.500€.

#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz .

@stefanmuelller

Man könnte auch fragen: Welcher TAZ-Leser wäre so von Sinnen, so etwas zu buchen?

@CGdoppelpunkt

11–16. Das sind links-grün versiffte Gutmenschen, so wie wir. Sie haben viel Geld für Tourismus übrig, denken genau wie wir, sind aber katholisch, lieben Ablassbriefe und haben noch nie tiefer über CO2-Kompensation und die damit verbundenen neokolonialistischen Probleme nachgedacht. Siehe oben.

@stefanmuelller krass. Danke, dass du den Antrag auf der Geno Versammlung stellst. Wieso ist dein Text im Geno Info eigentlich so kurz? So sieht es aus als wenn die Pro Argumente überwiegen würden, was ja definitiv nicht stimmt. Es wäre auch sinnvoll zu versuchen im Vorfeld Unterstützer für deinen Antrag zu gewinnen. Ggf. über die neue Geno Community?

@wuppi

Ja, das mit der Kürze ist meine Dummheit/Unerfahrenheit. Ich hatte die Info, dass da ein kurzer Text als Antrag möglich ist und habe es so kurz wie möglich gemacht. Wenn ich eine Zeichenzahl gehabt hätte, hätte ich das ausreizen können. Oder einen Link auf die ganze Diskussion beifügen. Tja. Nicht optimal.

Danke für den Tipp mit der Community! Gute Idee. Kannst ja schon mal anfangen! =:-)

@stefanmuelller nur ein sprachlicher Hinweis: statt „Abschätzung der Tode“ würde Todesfälle vielleicht besser passen. Tod im Plural klingt schräg für mich.

@booomerang @stefanmuelller

Ja, solche Sachen lesend bin ich schon viele Tode gestorben.

@stefanmuelller Pures Gold wert für mich, vielen, vielen Dank! 🙏

@stayinbed Bitte! =:-)

Ich versuche ja auch immer für mich selber, das alles sauber auf die Reihe zu bekommen. Ich glaube, so stimmt es.

@stefanmuelller

Habe unter den Teppich geschaut.
Was muss ich jetzt tun?

@CGdoppelpunkt

1) Du schreibst, wie viel 500€-Scheine Du dort gefunden hast. Wenn es DM-Scheine sind, kannst Du die, glaub ich, auch noch bei der Bundesbank eintauschen.

Du kannst das auch per PM schicken.

2) Ich sage Dir, wie viele taz-Genossenschaftsanteile Du davon zeichnen könntest, wenn die taz die Flugreisen einstellt.

3) Du verpflichtest Dich. Gern auch öffentlich, damit auch andere sich freuen können.

=:-)

@stefanmuelller

Ich hab doch tatsächlich einen Fünfhunni gefunden.

@stefanmuelller

Aber warum sorum? Sollte man nicht einfach gleich Mitgenosse werden und dann bei der Versammlubg sein Stimmrecht entsprechend ausüben (ggf. durch Übertragung)?

@CGdoppelpunkt

Ich bin heute durch den schönen Thüringer Wald gefahren, der leider vom Borkenkäfer gezeichnet ist (Klimawandelfolge) und es war auch viel zu heiß (Klimawandelfolge) und über mir flogen die Flugzeuge (mit Klimawandelursache). Dabei habe ich über diese Sache nachgedacht.

Ich wollte eigentlich hier kurz vor der Versammlung vorschlagen, dass die, die Lust haben, einfach schon jetzt eintreten. Das hat den Vorteil, dass sie mit abstimmen können und dass dieses Erpressungsargument weg ist. Ich mag ja Herangehensweisen, die irgendwie bekannte Muster über den Haufen werfen: Statt Abokündigung Genossenschaftsanteile, statt Belohnung nach Wohlverhalten einfach schon so ein Geschenk. Es müsste nur bei der Genossenschaft ganz klar erkennbar sein, dass Du nur wegen der Flugaktion den Anteil zeichnest. Dann könnte ich so was sagen wie: Guck 10.000€ sind bereits gezeichnet (winke, winke in den Saal und ins Zoom) und 20.000 oder 30.000 kommen noch nach der entsprechenden Abstimmung.

@stefanmuelller

Kann man denn - wie in anderen Miteigentumsformen - sein Stimmrecht auf jemanden anderen übertragen? Ist ja nicht sicher, dass ich zu der Versammlung nach Berlin kommen kann.

@CGdoppelpunkt

Geht Online. Übertragung ist nicht möglich. Ein Mensch eine Stimme.

@stefanmuelller

Ach, online geht? Das würde es einfach machen.

@CGdoppelpunkt

Per Zoom kannst Du teilnehmen.

Hier kriegst Du Antrag zum Beitritt:

https://taz.de/Genossenschaft/!v=45dd710a-25d1-45d5-bcf5-fce24b72cbf2/

Genossenschaft

Über 23.000 Eigentümer*innen ermöglichen unsere unabhängige Zeitung

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@stefanmuelller @CGdoppelpunkt

Beim Online-Anmeldevorgang gibt es keine Möglichkeit Bemerkungen ("wegen Flugaktion") einzugeben. Müsste man also separat per Mail machen: [email protected].

(Der Antrag zur Mitgliedschaft muss aber zwingend "unbedingt" sein. D.h. er darf nicht an Bedingungen geknüpft sein und darüber darf es auch keine Unklarheit geben. "Ich werde Mitglied, wenn ..." wäre also unzulässig.)

Eine Papiervariante zum Download, die man handschriftlich bzw. mit postit ergänzen kann, habe ich nicht gefunden.

Anmelden muss man sich dann für die Online-Teilnahme am 14.09.2024 nicht extra. Aber man benötigt, die Zugangsdaten, die bereits 14 Tage vorher automatisch zugeschickt wurden.
https://taz.de/genossenschaft/Wie-kann-ich-mich-zur-Generalversammlung-anmelden/!v=dc06757a-b880-44c2-85df-4dcff481c87d/

Das impliziert, dass es irgendein technisches Datum gibt, bis zu dem man Mitglied geworden sein sollte/muss.

Falls man irgendwann wieder kündigen will, wäre das mit einer Frist von 2 Jahren zum Jahresende möglich (also frühstens zum 31.12.2026).

Man bekommt dann das Auseinandersetzungsguthaben, 2022 waren es 98,4% eines Anteils je Anteil.

Wie kann ich mich zur Generalversammlung anmelden?

taz.de

@stefanmuelller @CGdoppelpunkt

und nur als Brainstorming gedacht, weil Mitarbeiter der taz ja meinten, man könne/solle doch einen Antrag stellen, ABER auf der Info-Seite zum letzten Jahr das Wort "Antrag" nicht auftaucht:

https://taz.de/Genoversammlung-2023--Dabei-sein/!171423/

(übrige Screenshots von einer KI, die Fehler enthalten kann)

Genoversammlung 2023 – Dabei sein: Antworten auf wichtige Fragen

Sie wollen dabei sein? Alle Infos zur diesjährigen Genossenschaftsversammlung am 16.9. bekommen Sie hier.

@stefanmuelller @CGdoppelpunkt

und hier mal zum Vergleich das Programm vom letzten Jahr:
https://download.taz.de/Programm-taz-Genoversammlung-2023.pdf

irgendwo im Programm würde dann wohl der Antrag stehen

@stefanmuelller @CGdoppelpunkt

das Programm im Post war schon vom letzten Jahr statt für das aktuelle, hatte mich durch Beschreibung des Links irritieren lassen
habe den Post entsprechend geändert

@stefanmuelller @CGdoppelpunkt

Eigentlich wollte ich ja noch den Antrag abwarten, insbesondere das taz-Okay, dass er bei der diesjährigen Versammlung berücksichtigt werden wird (also die Frist dafür noch nicht abgelaufen ist). Aber meine Neugier war dann doch größer:

Der Beitritt ist sowieso nicht online möglich, wegen der benötigten Unterschrift. Man bekommt also sowieso ein Beitrittsformular zugeschickt, das man zurückschicken muss und dem man natürlich zusätziche Infos beifügen kann.

Das Formular suggeriert, dass man es auch per Mail oder Fax zurücksenden kann, was es ja deutlich schneller und zuverlässiger machen würde.

@peer @CGdoppelpunkt

Ist 12:45–13:00. So steht es in der Print-taz.

@stefanmuelller

Ich bewundere ambitionierte, erfolgreiche Schachspieler, weil sie so viele Züge im Voraus denken können. Aber natürlich nicht nur die eigenen, sondern auch die des Gegners. Und natürlich, selbstverständlich nicht nur die "dummen" Züge des Gegners, die den Gegner verlieren und einen selbst gewinnen lassen würden (sog. Wunschdenken), sondern vor allem auch die "schlauen" gegnerischen Züge, quasi die Steine, die einem in den Weg gelegt werden...

"Längst ist die Zeit des unbeschwerten Herumjettens vorbei, viele Reisende klagen über Flugscham – so geht es auch uns in der taz-Redaktion."

Echt?
("Und als Sprachwissenschaftler weiß ich auch, dass „viele“ vom Kontext abhängt."
https://so-isser-der-ossi.de/2023/10/16/gewalterfahrungen-und-1968-fuer-den-osten/)

Wie ist das taz-Artikel-Zitat zu werten, zu verstehen?

Dummheit, Frechheit oder doch intelligent? - Die Leute jetten doch schon gar nicht mehr unbeschwert, sondern VIELE nur noch mit Flugscham!?
Also sowieso nur noch, nach reiflicher Überlegung. (Oder wie?)

"Auch wir fragen uns: Muss das sein, mitten in einer Klimakrise?"

"Auch", wie die zuvor genannten!?

"Das kategorisch für alle Flüge zu entscheiden, ist schwer."

Ist nicht so überraschend, dass man sich auf diesen Strohmann "alle Flüge" stürzen wird.

Und die Entscheidung ist auch alles andere als schwer: Für "alle Flüge" kann die Antwort NATÜRLICH NICHT lauten, dass sie kategorisch nicht sein dürfen!
(Wer das tatsächlich fordern würde, würde dem Ziel schaden, s.o. Schachspiel).

Zwischenbemerkung:
Wenn die taz bzw. einzelne Mitarbeiter die Anzeigen bzw. die taz-Fernreisen mit wirtschaftlichen NOTWENDIGKEITEN begründen würden, hätte ich Verständnis dafür. Wenn also nur damit das übrige Angebot entweder überhaupt erst möglich würde oder auf einem besseren/höheren Level angeboten werden kann.

Ist aber gar nicht der Fall.

Sondern nur so:

"Es bleibt ein Für und Wider – das die taz im September gemeinsam mit ihren Ge­nos­s*in­nen abwägen wird."

Hallo?
Es ist immer eine Abwägung zwischen Für und Wider, egal ob es um den Abbau von Arbeitsplätzen im Braunkohle-Tagebau geht, also darum, sein komplettes bisheriges und zukünftiges Leben umzukrempeln. Oder nur darum, ob die taz bei ihren „Reisen in die Zivilgesellschaft“ weiter Ziele anbieten "soll", die üblicherweise mit dem Flugzeug erreicht werden?

Nachhilfe (sorry, wenn das überheblich rüberkommt):

Es kann nicht darum gehen, ob es Für und Wider gibt, sondern wie die Abwägung zwischen Für und Wider ausfällt.

Gewalterfahrungen und 1968 für den Osten - So isser, der Ossi

So, nun gibt es etwas Neu­es. Die Ossis bräuch­ten doch mal ein 1968, um mit ihren Eltern dar­über zu reden, was die so wäh­rend der DDR-Zeit gemacht hät­ten. 1968 wird auch immer wie­der im Zusam­men­hang mit der Auf­ar­bei­tung des Faschis­mus … Weiterlesen →

So isser, der Ossi

@stefanmuelller

Man kann den taz-Artikel auch als komplett "verlogen" (sicherlich gibt es dafür noch bessere Wörter, vor allem diplomatischere) lesen:

Würde man die pro-Argumente völlig wertfrei alle auflisten, wäre es egal, wie banal diese sind. Die Stunde der Wahrheit käme dann erst bei der Abwägung.

Wo steht das Fazit bzw. die Abwägung der taz bzw. ihrer Mitarbeiter?

Das sollen andere der taz abnehmen, oder wie soll, darf, muss man den Artikel verstehen?

Und wenn dein Antrag keine Mehrheit bekommt, was ja nicht an inhaltlichen Gründen liegen muss, sondern auch einfach den Bedingungen bei der Abstimmung geschuldet sein könnte, dann wäre das quasi ein Freibrief für die taz-Mitarbeiter hinter dem sie sich verstecken können?

@peer

Susanne Schwarz möchte keine Flüge. Bernhard Pötter auch nicht. Die Frage ist nur, wie man diese Diskussion führt und den aktuellen Diskussionsstand darstellt. Das hat Susanne Schwarz eigentlich ganz gut gemacht, denke ich.

@stefanmuelller

"Susanne Schwarz möchte keine Flüge. Bernhard Pötter auch nicht."

Zu Susanne Schwarz kann ich nichts sagen. Aber Pötter schrieb:

"Und ja, selten steige ich auch privat ins Flugzeug. Um die US-Verwandtschaft mal wieder zu sehen. Um die Gastfamilien der Kinder in Lateinamerika zu besuchen. "
https://taz.de/Debatte-ums-Fliegen/!6024965/

Blendest du das aus oder ist das für dich irrelevant?

Er hat ja nicht geschrieben, dass die Gasteltern seinen KindERn das Leben gerettet haben und er sich emotional dazu verpflichtet fühlt, ihnen persönlich zu danken oder ähnliches.

Die Gastfamilie der KindER in Lateinamerika zu besuchen? D.h. Die KindER waren dann auch in Lateinamerika?

Er möchte nicht fliegen. Fliegt aber trotzdem.

Unter diesen Umständen muss man schon darauf hinweisen, dass es nicht darauf ankommt, ob man nicht fliegen möchte, sondern ob man tatsächlich nicht fliegt!

Debatte ums Fliegen: Wir unperfekten Menschen

Viele Leute quälen sich mit der Frage: Dürfen wir noch fliegen, trotz Klimakrise? Die Politik sollte es ihnen leichter machen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@peer Ja, ich verteidige hier gerade meinen Diskussionsgegner.

Das ist dieses katholische „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Pötter ist ein sehr guter Umwelt-Autor. Medien sind nicht nur zur Information, sondern auch zur Unterhaltung der Konsument*innen da. Wenn man den ganzen Flugheinis immer wieder sagen würde, dass sie die Menschheit zugrunde richten, würde keiner mehr die Zeitung lesen wollen.

Daher dieses Rumgeeier. Also im Prinzip gegen das Fliegen, aber #LeiderGeil.

https://www.youtube.com/watch?v=ZPJlyRv_IGI

Deichkind - Leider Geil (Official Video)

YouTube
@stefanmuelller "Fliegen ist ein riesiger zivilisatorischer Fortschritt" mag mal so gewesen sein, in Zeiten von Homeoffice und generell Videokonferenzen aber eher ein schwaches Argument...
Edit: und wieso "Erpressung", verstehe ich gar nicht?
@stefanmuelller Bezüglich des "persönlichen Kontaktes" möchte ich anmerken: ja - dadurch wurden auch Kriege und Pandemien so richtig ergiebig.

@SaraL

Kriege verstehe ich nicht, aber Pandemien sind ein interessanter Punkt: Nur durch unsere Lebensweise sind Pandemien überhaupt möglich. Wir verbreiten alles in Höchstgeschwindigkeit.

@stefanmuelller das stand doch aber auch mit in dem Artikel.

"Die Anreise ist in der Buchung in der Regel nicht enthalten, theoretisch könnten die Reisenden sich auch selbst für Alternativen zum Flugzeug entscheiden. Die Praxis ist das aber nicht."

@u1l Stimmt! Ist mir bei einem anderen Artikel auch schon mal passiert. Da hatte die Leserbriefredaktion auch etwas ausgewählt, was eigentlich schon besprochen war. Ich glaube, Leserbriefredaktion sit ein spezieller Job. Da geht es auch darum, Schräges zu veröffentlichen. Es ist eben das Meinungsbild der Leser*innenschaft, was eingefangen wird.
@stefanmuelller ich wollt‘ eigentlich auf den Händen laufen
@muellerwhh Oh. Tut mir Leid. Diese Möglichkeit hatte ich gar nicht in Betracht gezogen.

@stefanmuelller

zum Vergleich:
je 1 Person, maximal umweltbewusst

- mit nur 1.300 EUR Einkommen -> CO2-Ausstoß: 3,16 t

- mit über 5.000 EUR Einkommen -> CO2-Ausstoß: 8,44 t

Das sind 5,28 t CO2 mehr jedes Jahr (bzw. 5.280 kg CO2).

(Natürlich beruhen die Berechnungen auf Vereinfachungen, aber für das Umweltbundesamt hats gereicht.)

Wie man an der Berechnung und dem Vergleich sehen kann, ist ein hoher CO2-Ausstoß kein Alleinstellungsmerkmal vom Fliegen. Der dadurch bedingte CO2-Ausstoß ist nur billiger zu haben als durch übrigen Konsum. Grob geschätzt um den Faktor 10 an Hand der obigen Zahlen. Vielleicht ist der Unterschieds-Faktor im Durchschnitt auch in einem anderen Bereich, für einzelne Personen ganz sicher, sowohl viel höher als auch viel niedriger.

Insofern spricht alles für eine angemessene Verteuerung des Fliegens. Aber so gut wie nichts für die moralische und/oder rechtliche Abwertung/Sonderstellung des Fliegens an sich.

Die Dosis macht das Gift, auch beim Fliegen!
Man sollte schon differenzieren, wie oft bzw. weit jemand fliegt. Das wird auch oft/manchmal getan. Dann aber auch wieder vergessen/ignoriert!?:

"Ein Freund von mir ist mit einer Japanerin verheiratet. Deren Familien dürfen sich also nie wieder sehen bis zum Lebensende?"
https://norden.social/@elbekai/112930953245615537

Kai Bojens (@[email protected])

@[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] Cool. Ein Freund von mir ist mit einer Japanerin verheiratet. Deren Familien dürfen sich also nie wieder sehen bis zum Lebensende?

norden.social