dr #anikadoell
„#Faschismus an #Tieren" ist kein offizieller wissenschaftlicher Begriff - aber er wird in der Tierrechts- und Ethikszene metaphorisch benutzt, um auf eine extrem hierarchische, gewaltförmige und totalitäre Struktur hinzuweisen, die wir Menschen gegenüber #Tieren etabliert haben.
Es beschreibt kein politisches System, sondern eine ethische Kritik: Die Art und Weise, wie Tiere systematisch behandelt werden, weist erschreckende Parallelen zu #faschistischen Mechanismen auf.
Die Einteilung in „#wertvoll" und „#wertlos" „#Nutztiere" dürfen #ausgebeutet, #eingeschränkt, #getötet werden. „#Hunde & #Katzen" gelten als schützenswert. Diese Hierarchie ist künstlich und basiert ausschließlich auf menschlichem Nutzen.
Systematische Gewalt als Normalität Gewalt wird nicht als Gewalt wahrgenommen, sondern als „normaler Betrieb": Einsperren Trennen von Müttern und Babys Qualzucht Zwangsbesamung Schlachtung
zentraler Mechanismus faschistischer Systeme: das Auslöschen der Individualität.
#ethik #vegan






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