Titelseite - PRÜF!

PRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit!“ und wir haben nur eine Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“ Dafür demonstrieren wir jeden zweiten Samstag im Monat in den Hauptstädten der Bundesländer.

PRÜF!
Einbruchsserie auf Campingplatz: Unbekannte Täter drangen gewaltsam in sechs Wohnwagen ein und verursachten einen Sachschaden von 2'500 Franken. Polizei ermittelt noch, während Betreiber Sicherheits #Einbruch #Campingplatz: #Sicherheitsmassnahmen #überprüft https://polizeireport.ch/news/136768/Blaulicht/Einbruch-auf-Campingplatz-Polizei-ermittelt-noch-Sicherheitsmassnahmen-berprft?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
Einbruch auf Campingplatz: Polizei ermittelt noch - Sicherheitsmassnahmen überprüft

Einbruchsserie auf Campingplatz: Unbekannte Täter drangen gewaltsam in sechs Wohnwagen ein und verursachten einen Sachschaden von 2'500 Franken. Polizei ermittelt noch, während Betreiber Sicherheitsmassnahmen überprüfen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern.

Die Kantonspolizei St.Gallen führte eine Lichtkontrolle in Zusammenarbeit mit dem TCS und der LIGA Wil durch. Insgesamt wurden 46 Fahrzeuge überprüft und Fehler an den Scheinwerfern behoben, währe #Lichtkontrolle #St.Gallen: #46 #Fahrzeuge #überprüft #Verstöße #geahndet https://polizeireport.ch/news/132149/Blaulicht/Lichtkontrolle-in-StGallen-46-Fahrzeuge-berprft-und-Verste-geahndet?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
Lichtkontrolle in St.Gallen: 46 Fahrzeuge überprüft und Verstöße geahndet

Die Kantonspolizei St.Gallen führte eine Lichtkontrolle in Zusammenarbeit mit dem TCS und der LIGA Wil durch. Insgesamt wurden 46 Fahrzeuge überprüft und Fehler an den Scheinwerfern behoben, während Verstöße mit Bussen und Anzeigen geahndet wurden.

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Die Bayerische Datenschutzaufsicht hat die Cookie-Banner von etwa 1000 Webseiten überprüft und dabei zahlreiche Verstöße gefunden. Die Betreiber haben nun Post bekommen – und müssen ihre Seiten ändern.

Die Cookies aus dem Internet sind weniger lecker als die zum Essen. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Jennifer Pallian

Wir alle kennen das Spiel: Das Cookie-Banner ploppt auf, ganz groß ist darauf „Alles akzeptieren“ zu sehen, doch die Option „Alle ablehnen“ ist versteckt, anders formuliert oder gar nicht vorhanden. Mit solchen Tricks, die Dark Pattern genannt werden, wollen uns die Betreiber:innen von Webseiten dazu verleiten, die für uns schlechtere Datenschutzvariante anzunehmen.

Das Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat zuletzt etwa 1.000 Webseiten von bayerischen Betreibern mit einem automatisierten Tool überprüft, welches sich die Cookie-Banner angeschaut hat. Kriterium für die Auswahl war, dass die Seiten die Technik einer weit verbreiteten Consent-Management-Plattform (CMP) eines bayerischen Anbieters nutzten.

Bei der Suche wurde die Behörde prompt fündig: Rund 350 der untersuchten Webseiten hätten keine rechtskonformen Cookie-Banner, heißt es in der Pressemitteilung (PDF) der Behörde.

Die Untersuchung hat durchaus Folgen: Die Behörde hat die Betreiber:innen kontaktiert, damit diese sich äußern und die Webseite anpassen können. Angesichts der immer noch viel zu hohen Zahl nicht datenschutzgerechter Apps und Webseiten eröffneten automatisierte Prüfungen neue Handlungsoptionen der Rechtsdurchsetzung für die Datenschutzbehörde, sagt Michael Will, der Präsident des BayLDA.

„Auch wenn weitere Verfahrensschritte und natürlich die abschließende Entscheidung über Abhilfemaßnahmen und Bußgelder fest in der Hand von Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern bleiben, sind solche automatisierten Prüfverfahren ein wichtiger Schritt, um unseren Kontrollaufgaben unabhängig von Beschwerden Einzelner und trotz unzureichender Ressourcen besser nachzukommen“ so Will weiter.

Die Deutsche Datenschutzkonferenz hatte Webseite-Betreiber:innen schon im Jahr 2021 einen Leitfaden (PDF) an die Hand gegeben, wie solche Banner auszusehen haben.

Problem existiert schon lange

Eine Untersuchung von netzpolitik.org aus dem Jahr 2022 hatte gezeigt, dass eine Mehrheit der meistbesuchten Webseiten in Deutschland gezielt versuchen, Nutzer:innen von datenschutzfreundlichen Entscheidungen abzuhalten. Bei einigen Webseiten hatte die Berichterstattung damals dazu geführt, dass die Cookie-Banner geändert wurden. In letzter Zeit gehen professionelle Medienangebote allerdings dazu über, den Leser:innen kostenpflichtige Pur-Abos statt „Alles Ablehnen“ anzubieten – mit dem Segen der Datenschutzbehörden.

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Author: Markus Reuter

https://www.bachhausen.de/bayern-ueberprueft-cookie-banner-vieler-seiten-weiterhin-rechtswidrig/

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Bayern überprüft: Cookie-Banner vieler Seiten weiterhin rechtswidrig

Die Bayerische Datenschutzaufsicht hat die Cookie-Banner von etwa 1.000 Webseiten überprüft und dabei zahlreiche Verstöße gefunden. Die Betreiber haben nun Post bekommen - und müssen ihre Seiten ändern.

netzpolitik.org

#Interaktion vom 22.01.2021
004 #Wegfahrt 17.24 Uhr an #Etankstelle

#Fahrer kommt über #Taxistand zum #Auto zurück, entfernt #Ladekabel, öffnet den #Kofferraum, verstaut das #Kabel, schließt den #Kofferraum, #überprüft noch 2 mal, ob der #Koferraum wirklich geschlossen ist, zieht das #Sacko aus...

#Vorlage für #Beobachtungsprotokoll; #Alltagssoziologie

https://youtu.be/ZqQmbBchFRA

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