Beziehungen und Kommunikation als strukturierte Dimensionen mediativer Verfahren
Beziehungsebenen und Kommunikationsstrukturen sind tragende Elemente eines multidimensionalen Ansatzes der Konfliktarbeit. #MediationBeziehungen und Kommunikation als strukturierte Dimensionen mediativer Verfahren
Beziehungsebenen und Kommunikationsstrukturen sind tragende Elemente eines multidimensionalen Ansatzes der Konfliktarbeit. #Mediation
Soziale Medien wollen Orte der Vernetzung sein. Aber Zweifel an diesem Versprechen wachsen: Immer weniger Interaktion, mehr Bots und eine Flut von KI-Inhalten. Die Frage nach Alternativen wird lauter. Welche Zukunft haben soziale Medien?
Ergänzend würde ich anmerken, dass Plattformen wie #LinkedIn per #Analysetool mehr #Kontrolle , #Sichtbarkeit und #Reichweite vorgaukeln. Ob sie dabei womöglich lügen, können wir nicht wissen, aber es würde uns nicht überraschen.
Dabei gibt es "#Impressions", also Gesehenwerden ohne #Interaktion auch hier - es wird aber nicht gemessen. Man vergisst auch, dass Gesehenwerden nicht Gelesenwerden bedeutet.
Egal, schöne Zahlen für den Vorstand!
Ebenfalls unterscheidet sich die #Qualität des Austauschs. Ein #Comment auf der Jobplattform dient naturgemäß mehr der Selbstdarstellung und wird u.U. konfrontative Aussagen vermeiden. Die Diskussion auf Mastodon ist m.E. authentischer und sachorientierter.
Frustration
Beschreibe deinen perfekten Tag von Anfang bis Ende. … ist das Erleben einer Enttäuschung aufgrund tatsächlicher oder vermeintlicher Zielvorstellungen. Photo by Jeffrey Czum on Pexels.com Und genau das wird vermutlich passieren, wenn man sich #sozusagen einen perfekten Tag vom Anfang bis zum Ende ausmalt. Denn kein Tag ist wie ein anderer. Selbst im Filmklassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ liegt der Witz gerade darin, wie der Protagonist die vermutlich feststehenden […]Der Mensch lebt nicht für sich allein…
Wie beeinflussen wichtige Lebensereignisse oder der Lauf der Zeit deine Sicht auf das Leben? … und das ist auch gut so. Damit könnte es für die heutige Kolumne #sozusagen schon sein Bewenden haben. Aber so billig kommen wir dann doch nicht davon. Es geht genaugenommen um zweierlei verschiedene Ausgangslagen - und um eine daraus abgeleitete Folge. Die eine Lage beschreibt wichtige Lebensereignisse, die andere pauschal den Lauf der Zeit. Photo by Cristian Dina on Pexels.com Wichtige […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/02/04/der-mensch-lebt-nicht-fuer-sich-allein/
Künstliche Intelligenz kann soziale Intuition beeinträchtigen
Soziale Intuition wird für die Verwirklichung erfolgreicher menschlicher Interaktionen als entscheidend angesehen. Photo by Emma Bauso on Pexels.com Soziale Intuition wird als die Fähigkeit beschrieben, in sozialen Situationen blitzschnell und ohne bewusstes Nachdenken Annahmen über die Gefühle, Absichten und die voraussichtlich nächsten Handlungen anderer Personen zu treffen. In der Psychologie wird sie oft als Unterbereich der sozialen Kognition betrachtet. Als Kernmerkmale […]Damit ist gemeint, dass hauptsächlich #Bots interagieren würden und die menschliche #Interaktion nur noch einen #Bruchteil ausmache...
#GEDANKENBLITZ | Die Interaktion bestimmt die Struktur oder weshalb der Kontext wichtig ist
Photo by Pixabay on Pexels.comWir ächzen und stöhnen unter der Last von zu vielen Meetings und Verpflichtungen, die unsere Aufmerksamkeit binden. Es fehlt an Transparenz. Es fehlt an Klarheit. In der Fülle tun wir uns schwer, Qualität zu identifizieren. Formale Strukturen sollen Abhilfe schaffen, doch der Plan geht nicht auf. Etwas Entscheidendes fehlt. Wir richten uns zu sehr an Regeln, Strukturen und Formalismen aus. Keine Frage, es braucht sie. Aber sie sind kein Selbstzweck. Sie benötigen einen Referenzpunkt, der sie legitimiert, ihnen Richtung und Sinn gibt und die Möglichkeit bietet, ihre Sinnhaftigkeit und Effektivität zu beurteilen. Dieser Referenzpunkt ist der Mensch und seine Interaktion. Die Welt der Dinge muss sich an der Welt der Menschen ausrichten, nicht umgekehrt. Die Struktur muss sich an den Bedürfnissen der Interaktion ausrichten. Dominiert die Struktur die Interaktion, verlieren wir die Bedürfnisse und den Grund der Interaktion aus den Augen. Die Struktur mutiert so zum Zweck, nicht zum Hilfsmittel. Daher sollten wir mehr über das „Weshalb” und „Wozu” sprechen oder besser den Kontext des „Weshalb” und „Wozu” immer wieder mitgeben. Auch im alltäglichen Kleinklein. Weshalb möchte ich etwas (für wen) und mit welchem Ziel tun?
Mein Fazit: Anstatt uns auf Strukturen zu versteifen, die lediglich Hilfsmittel sind, sollten wir wieder mehr die Interaktion, das Wozu und die Wirksamkeit in den Mittelpunkt stellen. Auf diese Weise können wir Strukturen schaffen, die die Interaktion erleichtern. Nicht erschweren.