Jetzt hat Katherina Reiche (CDU) ein Problem. Bislang trieb die Wirtschaftsministerin ihre fossile Agenda beharrlich voran. Doch damit könnte bald Schluss sein.
Menschen aus Handwerk, Forschung, Nachbarschaft und Klimabewegung gehen am 18. April gemeinsam auf die Straße – für die Energiewende!
👉️ Wer kann unterstützt die Orga hier: https://aktion.campact.de/klima/energiewende-demos-april/spenden
#Energiewende #Klimaschutz #Erneuerbare #Demo #Klimagerechtigkeit #GemeinsamStark #Campact #Reiche #CDU #CSU #SPD #Bundesregierung #Fossil
@theappletree Wenn nicht mal mehr die Wirtschaftsweisen hinter der (Energie)"politik" der Bundesregierung steht ....
@chrisstoecker hatte uns gestern gewarnt, dass sowas passieren könnte...
Da denkt man, man liest den t-online #Aprilscherz - nicht besonders witzig, aber doch zu bescheuert, um echt zu sein:
Aber entweder ist die Aktion wirklich gut abgestimmt oder #Gaskathi tut letztlich doch nur was Gaskathi halt so tut:
https://www.ft.com/content/96676f06-9cd5-434e-8314-e880ae7f6b93
Liebe Frau #Reiche,
auch #Uran müssten wir importieren!
Man könnte natürlich auch die #Erneuerbaren ausbauen, aber diese Lösung ist für #BlackRot anscheinend zu einfach.
Gas-Abhängigkeit: #Reiche warnt – und fordert Rückkehr zur #Atomkraft.
Habe erstmal überprüft, ob das ein Aprilscherz ist ;-) Nein, es ist keiner.
Katherina #Reiche behauptet im Video an besagter Stelle, Robert Habeck hätte (als damaliger Bundesminister) mit dem "Heizungsgesetz" den Hochlauf der Wärmepumpe abgewürgt. Nein, so war es nicht.
Wie @KarlE treffend oben beschrieben hat, war es die Kampagne von CDU/CSU, dem Axel-Springer-Verlag und anderen Akteuren aus dem fossilen Lager, die monatelang eine Kampagne gegen das "Heizungsgesetz" gefahren haben.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant bei der Energiewende einen radikalen Kurswechsel: Künftig sollen nicht mehr Sonne, Wind und der Anlagenausbau den Takt bei der Energiewende vorgeben, sondern die Netzbetreiber. Sie könnten den Anschluss neuer Anlagen nach neuen Plänen der Bundesregierung deutlich erschweren. Profitieren könnte davon ausgerechnet der ehemalige Arbeitgeber von Katherina Reiche.