@geschicktgendern Wegen mir kann jedes Menschy gendern auf Teufelin komm raus. Aber es sollte auch akzepTieren, dass ich mich von der femininen Genderform ausgeschlossen und nicht angesprochen fühle. Wenn jemenschy nur Femmenschys ansprechen möchte, ist das für mich ok. Aber wenn etwas nicht für mich bestimmt ist, höre ich nicht hin oder lese ich das Traktat nicht. Anders, wenn jemenschy entgendert, dann ist das für mich eine neutrale Form, welche auch Menschys berücksichtigt, welche der Grammatik der deutschen Sprache nicht mächtig sind und generische Formen nicht verstehen, oder verstehen wollen. (z. B. weil sie Putinistys sind.)

#entgendern #EntgendernNachPhettberg #phettbergen

@junior42 Oh, das ist aber nett! *gleich mal zurückfollow* ... Übrigens, #phettbergen tu ich erst seit wenigen Jahren. Davor hatte ich mal meine eigene Taktik des Entgenderns gefunden. Und zwar statt des Suffixes "-y" habe ich das Suffix "-tier" angehängt.
zum Beispiel wird aus der generischen Form "Referent" (welche durchaus auch maskulin sein kann, die Auslegung bedarf jedoch Denkaktivität, welche auf das Smartphone ausgelagert nicht einfach verfügbar ist) wird die feministisch gegenderte "ReferentIN". Ich habe dagegen eine neutrale Form durch das Suffix "-tier" geschaffen. Das Tier ist neutral und jedes Menschy ist auch ein "Säuge)tier. So wurde bei mir aus dem Referenty "das Referentier".

Ich fand diese Lösung sehr genial, nicht nur absolut antisexistisch, sondern auch noch by the way #antispeziesistisch. Vor allem erinnert es uns immer daran, dass auch wir Tiere sind, was unser Verhalten positiv beeinflussen könnte. Leider haben sich sogar etliche Mitveganys als Tiere bezeichnet beleidigt gefühlt.

Bildungsnotstand. Einige Grundlagen Rechnen, Rechtschreibung, Physik, Erdkunde, Biologie, Ethik, Sozialkunde und so wären echt gut.

@webpressant @Ann_Effes
Ich selbst verwende das #EntgendernNachPhettberg und zwar vor allem aus dem Grund, da die bisherigen generischen Formen nicht mehr verstanden werden (wollen) und viele Menschys aus diesem Grund gendern und damit erst die Sprache sexualisieren, bzw. es nur noch feminine Formen gibt. Daher sehe ich die Lösung eine neue, neutrale Form zu verwenden als sehr positiv.

Das Menschy entgendere ich deshalb, da das Wort Mann - man - Mensch alle verwandt und gleicher Bedeutung sind. Also Mann ist für sich erst einmal geschlechtsneutral, siehe die Frauennationalmannschaft beim Fußball. So wie öfter "mensch" geschrieben als "man" zu "mensch" "übersetzt" wird, zeugt das von mangelndem Sprachinteresse. Nachdem aber das Verständnis fehlt, werden neue, präzise Formen benötigt. Daher bezeichne ich maskuline Menschys als "Masmenschys", feminine als "Femmenschys". In den allermeisten Fällen spielt das biologische Geschlecht keine Rolle, dann handelt es sich um Menschys.

Bevor ich zum #phettbergen gekommen bin,. bzw. dieses entdeckt habe, habe ich meine eigene Art des Entgenderns gefunden, das #EntgendernNachNomatier. Das geht ganz einfach, statt der Endung -y wird die Endung -tier angehängt. So sind die Personenbezeichnungen nicht nur #antisexistisch sondern auch noch #antispeziesistisch. Vor allem erinnert es uns Menschys immer daran, dass wir auch (Säuge-)tiere sind, also Teil der Natur und des Ganzen. Und nicht über allem stehen, wie es manche sich so denken, nur weil wir in der Lage sind alles kaputt zu machen. Wären wir in der Lage alles zu erhalten, dann wäre das eine Ansage, aber dazu sind die Menschys zu blöd. Das können sogar etliche Tiere besser.

@der_zaunfink
Das verstehe ich jetzt nicht. Gleichzeitig #Gendern und das Gegenteil, nämlich #Entgendern?

Für mich persönlich ist Gendern sexistisch, da durch die feminine Movierung maskuline oder sich nicht über biologisches bipolares Geschlecht definierende Menschys ausgeschlossen sind.

Das Entgendern hingegen ist eine generische Form, welche die bisherige generische Foren, welche ja nicht mehr als generisch verstanden werden, ersetzt. Und zwar absolut eindeutig.

Die einzige neutrale und #GendergerechteSprache ist also für mich keine feminisiert gegenderte, sondern die entgenderte. Dabei ist die einfachste Form das #Phettbergen.

@joeshmoe0815 @fuersti77 @tagesschau
Dass #HermesPhettberg #Phettberg nicht sonderlich bekannt ist, ist nicht schön. Noch weniger schön ist, dass das #EntgendernNachPhettberg oder auch einfach #phettbergen nicht sehr bekannt ist. Aber dagegen kann menschy ja etwas tun. Und ich merke, dass es immer mehr Freundys des #Entgendern's gibt, da das wirklich gendergerecht ist, im Gegensatz zu feminisierenden Formen.
@don @herdsoft
Ich bin dafür eine andere, internationale, Sprache als Amts- und offizielle Sprache einzuführen. Vorschlag: #esperanto. ein großer Vorteil: der Streit um feminisierendes Gendern, generische grammatikalisch neutrale Formen, welche biologisch verdeutet werden und von beiden Seiten oft komisch angeschaute Menschys die #entgendern bzw. #phettbergen wäre obsolet. Denn:
»Es gibt kein grammatikalisches Geschlecht (Nicht so wie im Deutschen: Der Löffel, die Gabel, das Messer).«
https://de.wikipedia.org/wiki/Esperanto
Esperanto – Wikipedia

@don
In diesem Fall ist es wirklich ungewohnt, da die Aufgabenstellung schon "ungewohnt" ist.

"Admin" ist eine Abkürzung für (neutral) "Administrator", oder geschlechtsspezifisch moviert, so das biologische Geschlecht beim Administrieren eine Rolle spielt, entweder "Administratorin" oder "Administratorich" (oder heißt das "Administratorerich?) Aber auch bei den movierten Formen bleibt die Abkürzung gleich, da sie ja für alle movierten und nicht movierten Formen unverändert nur die ersten zwei Silben verwendet.

Ansonsten habe ich mich recht gut an das #phettbergen gewöhnt, die Leute, mit denen ich spreche oder schreibe und das verwende, verstehen auch gleich was gemeint ist. Und vor allem ist die Akzeptanz nach meiner Erfahrung größer, da nicht, wie beim Gendern, eine Movierung definititiv hervorgehoben ist und sich Menschys ausgegrenzt fühlen, sondern durch die Neutralisierung ein völlig neues Bild ergibt, welches die Unterschiede gerade nicht sichtbar macht, sondern keinen Wert auf diese legt.

So spielt das biologische Geschlecht für ein Administratory eine eher untergeordnete Rolle.

Eine kleine Einführung zur Gewöhnung:
https://youtu.be/xVmGb7qACfA
https://invidious.lunar.icu/watch?v=xVmGb7qACfA

Sehr gut gefällt mir dieser Gastbeitrag der AG Queeraten der #Flaschenpost (der Piratys), siehe dort:
»Priorität 2: Entgendern nach Phettberg«

#EntgendernNachPhettberg #piraten #piratenpartei

Entgendern nach Phettberg (Thomas Kronschläger – Science Slam Vorentscheid Nord)

YouTube

@bpb Hallo ihr lieben Menschys von der bpb,

ich halte wirklich sehr viel von eurer Institution (habe auch die Petition unterstützt), aber mit dieser Anzeige habe ich so meine Probleme. Ihr sucht eine ″Sachbearbeitung″, welche biologisch geschlechtlich sein muss, und zwar definiert männlich, weiblich oder divers.
Eine Sachbearbeitung jedoch ist ein Vorgang, das Bearbeiten oder die Erledigung von Sachverhalten. Es ist die Bearbeitung einer Sache. Grammatikalisch zwar Femininum, aber biologisch ohne Geschlechtlichkeit, da es sich um einen Vorgang, eine Tätigkeit handelt und nicht um eine biologische Person. Also ist die ″Sachbearbeitung″ vom biologischen Geschlecht her neutral – es hat gar keines – wenn auch grammatikalisch kein Neutrum, sondern Femininum. Woran menschy erkennen kann, dass biologische und grammatikalische Geschlechter nur in den seltensten Fällen etwas miteinander zu tun haben. Diese Zusammenhänge werden leider in den Schulen nicht mehr vermittelt.

Wenn sie einfach ″eine Person für die Sachbearbeitung″ suchen würden, wäre ″die Person″ zwar grammatikalisch feminin, biologisch aber nicht eines Geschlechtes, so richtig mit Geschlechtsorganen und so, zugeordnet, und das (m/w/d) könnte m. E. entfallen. Jedoch auch wieder nicht, da sich heute viele Menschys in erster Linie über ihre äußeren Organe definieren.

Es wäre toll, wenn die Bundeszentrale für politische Bildung die sprachliche Bildung nicht ganz außer Acht nehmen würde. Nachdem inzwischen schon kaum jemenschy die generische und neutrale Form mehr versteht, geht natürlich das Wort ″Mitarbeiter″ gar nicht, es wird grundsätzlich und ausschließlich ein rein maskuliner Mitarbeiterich unterstellt. Um diese Verständnisschwächen zu kompensieren, ist das #Entgendern ein praktischer Weg. Ich bevorzuge inzwischen das #EntgendernNachPhettberg - #phettbergen. Danach handelte es sich ganz einfach um ″das Sachbearbeity″, entgendert und auch grammatikalisch ein Neutrum. Damit (geschlechts-) neutral. Diese Person kann also alles sein oder auch gar nichts. Und ich vermute ja, es geht in erster Linie um die Bearbeitung und nicht um sexuelle Vorgänge. Die entgenderte Form ist auch einfacher als es eine korrekte Dreifachnennung wäre: ″Sachbearbeiterin, Sachbearbeiterich, Sachbearbeiter (w/m/d/e)″ (e: ergänzt für ″egal″).

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Findung (w/m/d/e) eines Mitarbeitys für die Sachbearbeitung.🍀​

@CatoTheYoungest @goebelmasse @michaela
»Phettberg mag ich nicht. Mir gefällt der Vorschlag des Vereins für geschlechtsneutrales Deutsch.«
Bei mir ist das genau umgekehrt. Letzteres Deutsch ist eigentlich schon eine komplett neue Sprache, nicht ganz einfach zu erlernen und die Vorgaben auf die Betonung beim Sprechen sind allemal eine Empfehlung, da jemenschy so sprechen wird, wie es möchte. Wie jetzt schon beim feminisierenden Gendern, wo z. B. "die Wüter~in" von den meisten einfach "Wüterin" gesprochen wird, damit ausschließlich die feminine Form, in der sich weder das Wüty, noch der Wüterich noch das Wüterecs angesprochen fühlen.
Den Reiz am #phettbergen sehe ich darin, dass das mit einem Minimum an neu zu lernenden Regeln und Worte auskommt und sich quasi selbst erklärt.

»Beides kann ich aber schlecht mit Leuten benutzen, denen ich das vorher nicht erklärt habe.«
Gerade beim phettbergen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschys das gleich verstehen, oder zumindest eine sehr kurze Erklärung ausreicht.

Ich finde es unnötig ein neues Genus zu erfinden. Das "Neutrum" ist nur im deutschen "sächlich", es hat nichts zu tun, dass eine mit dem Neutrum angesprochene Person oder Tier als Sache bezeichnet wird. So wie überhaupt das grammatikalische Genus nichts mit dem biologischen Geschlecht zu tun hat. Aber diese Ansicht wurde teilweise erfolgreich bekämpft.