Der Begriff #Entgendern als Alternative für #Gendern, um die Entnahme affirmativer Zuschreibungen zu betonen, ist hier im Workshop 5 noch nicht geläufig gewesen. Ich weiß selbst zwar nicht, woher ich den Begriff kannte, aber finde aktuell nur https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346085/entgendern-nach-phettberg/
Ich finde es grundsätzlich sinnvoll, Begriffe zu *ent*gendern, statt zu gendern, unabhängig von der konkreten Methode. Ausnahme: Man möchte die konkrete(n) geschlechtliche(n) Form(en) betonen. #DHd2026
