@berlin_radler @somlu1968
Dazu, dass beim Gendern durch die Zufügung der femininen Movierung kognitiv bei vielen Menschys der Eindruck entsteht, hier seien definitiv nur feminine Personen gemeint, ist aber auch logisch. Denn die Movierung markiert die generische Grundform und lässt damit nur noch das eine Geschlecht zu.

Demgegenüber ist beim Entgendern deutlich, dass es sich hier um eine neutrale Form handelt, was auch allgemein so gelesen wird.

Ich finde, natürlich sollte niemenschy gezwungen werden nicht zu gendern. Aber es sollte auch niemenschy gezwungen werden, sich durch eine gegenderte feminine Form angesprochen zu fühlen.

#gendern #entgendern #EntgendernNachPhettberg #genderneutral

@MrGR Mir fehlt das #EntgendernNachPhettberg - was ich gerne praktiziere. Eine sehr elegante Lösung.
@robertmeyer "gendergerechte Sprache" ist nach meiner Überzeugung das #Entgendern und nicht das #feminisieren-de #gendern. Ich persönlich nutze die Form #EntgendernNachPhettberg, welche m. E. am einfachsten und verständlichsten ist.
@berlin_radler @LorenzMeyer #EntgendernNachPhettberg wäre ja tatsächlich neutral und gerecht, da diese Form, im Gegensatz zum feminisierenden #gendern ohne sexusdefinierende Movierung funktioniert. Durch die Movierung wird eine generische Form markiert, damit ist sie in sexistisch-dualistischer Manier zugeordnet. Manches menschy will ja "gerechterweise" nur feminine Künstlys haben.
@AhaAchja @Zeitzeuge_64
Was mir an dem Beitrag nicht gefällt, dass hier überhaupt von #gendern geschrieben wird, auch wenn gelegentlich das "ent" in Klammern vorgestellt ist. Gendern ist für mich, wenn die neutrale generische Form moviert, und damit biologisch geschlechtlich markiert wird, das ggf. noch durch Sonderzeichen und Großbuchstaben hervorgehoben. So kann ich den Löwen zur Löw!IN gendern oder die Ente zum Enter!ICH.
Das #Entgendern verfolgt genau das gegensätzliche Konzept, statt uns Menschys auf unsere Geschlechtsorgane zu reduzieren und uns nur auf das biologische Geschlecht im dualistischen Prinzip zu konzentrieren, wird dieses komplett ausgeklammert. Was interessieren mich Geschlechtsorgane des Busfahrys? Richtig, gar nicht! Ich will mitfahren und fertig! Wenn ich als "KundIN" angesprochen werde, also quasi misgendert, dann sehe ich mich als Kundy unerwünscht und suche mir ein Lieferanty, welches mich unabhängig meiner Biologie wertschätzt. Selbst habe ich verschiedene Formen des #Entgenderns probiert, so #EntgendernNachNomatier (selbst erfunden), #entgendernnachhornscheidt und bin beim #EntgendernNachPhettberg gelandet, der einfachsten und am besten zu vermittelnden Form. Siehe auch hier:
https://youtu.be/xVmGb7qACfA
https://inv.nadeko.net/watch?v=xVmGb7qACfA
Entgendern nach Phettberg (Thomas Kronschläger – Science Slam Vorentscheid Nord)

YouTube

@stevE @jaddy Ich frage mich, weshalb die nicht mich in ihre Talgschauen einladen, damit ich den Menschys die binär #gendern und denen die vehement binär nicht gendern, einmal etwas mit dem #entgendern vertraut machen kann, die Lösung, welche neutral verständlich, verständlich neutral ist und die bisherige generische Form des Sexus ersetzen kann.

In den allermeisten Fällen spielt das biologische Geschlecht keine Rolle, beziehungsweise sollte keine Rolle spielen, daher ist es m. E. wünschenswert in diesem Fall nicht zu sexualisieren bzw. eine Schublade zu bedienen, sondern eine neutrale Form zu bedienen. Das wäre die generische bzw. allgemein verständlich die entgenderte.

#EntgendernNachPhettberg
#HermesPhettberg +RIP+

@geschicktgendern Wegen mir kann jedes Menschy gendern auf Teufelin komm raus. Aber es sollte auch akzepTieren, dass ich mich von der femininen Genderform ausgeschlossen und nicht angesprochen fühle. Wenn jemenschy nur Femmenschys ansprechen möchte, ist das für mich ok. Aber wenn etwas nicht für mich bestimmt ist, höre ich nicht hin oder lese ich das Traktat nicht. Anders, wenn jemenschy entgendert, dann ist das für mich eine neutrale Form, welche auch Menschys berücksichtigt, welche der Grammatik der deutschen Sprache nicht mächtig sind und generische Formen nicht verstehen, oder verstehen wollen. (z. B. weil sie Putinistys sind.)

#entgendern #EntgendernNachPhettberg #phettbergen

@MichaelB @cweickhmann
Leider fängt es schon damit an, dass das Autory sichtlich den Unterschied zwischen "Movieren" und "Gendern" nicht kennt, sich aber gerade über dieses Thema auslässt. Wenn jemenschy über ein Thema so viel absülzt, weshalb nicht vorher mal sachlich mit der Materie befasst und einfach irgend etwas abgesondert?
Die genannten Beispiele für "gendern" waren allesamt Movierungen. Das heißt, aus der neutralen, generischen Form wird durch entsprechendem Suffix die Person geschlechstsspezifisch markiert. z. B. wird aus einem neutralen Kind, die feminine Kindin, oder aus dem neutralen Wüter, der maskuline Wüterich. Diese Vorgehensweise nennt menschy "Movieren" und nicht "gendern". Beim "Gendern" wird grundsätzlich feminin moviert, d. h. Masmenschys werden ignoriert. Das ist so gewünscht, es soll dazu dienen, diesen "Empathie" aufzuzwingen, also selbst zu erfahren wie es ist nicht existent wahrgenommen zu werden.

Interessanter ist, dass die Sprache etwas älter ist als die Zeit der Aufklärung, in der nicht nur der Rassismus zur Blüte gelangte, sondern auch eine extreme Frauenfeindlichkeit. Im Mittelalter waren es insbesondere auch Frauenklöster in denen geschrieben wurde und die Sprache gepflegt und entwickelt. Die Masmenschys waren damit beschäftigt sich zu kloppen und hatten keine Zeit für Kultur oder Sprache.

Wenn das Autory von "Versächlichung" durch das Neutrum schreibselt, so ist sie in ihrer Ideologie soweit verkorkst, dass sie nur noch Genitalien immer und überall sieht. Das Messer ist eine Sache, ja. Aber die Gabel und der Löffel auch. Weder hat die Gabel eine Vagina noch der Löffel einen Penis. Der grammatikalische Genus hat zu weniger als einem Prozent etwas mit dem biologischen Sexus zu tun.

Wenn das Autory schreibt: "Das Fragepronomen „wer“ sowie die Indefinitpronomen „man“, „jemand“ und „niemand“ sind nicht geschlechtsneutral, sondern männlich.", dann ist es für mich eigentlich soweit mich auszuklinken, da die Beschäftigung mit solchen dilettantischen Absonderungen sinnlos ist.

Ja, "wer" entspricht dem "der", zu "die" und "das" dann die Fragepronomen "wie" und "was". Wie oder was das mit Sexus zu tun hat, kann sich einem normal denkendem Menschy nicht erschließen. "man" hat die gleiche Wurzel wie "Mann", bedeutet "Mensch". Im Englischen noch ohne Unterschied, übrigens auch im Französischen. Human ist nicht nur Masmenschys vorbehalten. Nachdem heute viele Menschys das nicht begreifen, Schulbildung wird ja eh überbewertet, entgendere ich auch das "man" konsequent zu "menschy". Der "Mann", der eigentlich nur als "Menschy" mitgemeint ist, wird dann zum "Masmenschy" (maskulines Menschy), das eher feminine Menschy zum Femmenschy. Wenn das biologische Geschlecht keine Rolle spielt, also praktisch immer, außer beim Verkehr, dann nur neutral "das Menschy".

Ich habe mitten in der Lektüre des Traktates aufgegeben, tier muss sich ja nicht alles antun müssen.

#EntgendernNachPhettberg RIP

@cweickhmann Schöner Aufsatz. An dem mir vor allem der Appell gefällt, mit Sprache spielerisch umzugehen.

In diesem Sinne, liebe Mitspielys. 😁

#EntgendernNachPhettberg

@insl @dielinke Nein, Endungen auf -y sind wollen #entgendern. Also im Gegensatz zum feminisierenden #Gendern eine neutrale Form schaffen.
#EntgendernNachPhettberg