https://www.tagesschau.de/inland/kommission-krankenversicherung-empfehlungen-100.html
#krankenkassen #krankenkasse #gesundheitssystem #oeffentlichrechtlicherrundfunk #tagesschau
Das uns diese massive Beitragserhöhung als „Sparen“ verkauft wird zeigt nur, dass uns die Tagesschau für unfassbar dumm hält und die Regierung sich nicht mal mehr Mühe gibt die Umverteilung von unten nach oben zu verschleiern.
Und die AfDer Partei würde es genauso machen. Faschos raus.

Bis zu 42 Milliarden Euro könnten die gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr einsparen - zu diesem Ergebnis kommt die Expertenkommission. Praxen, Bund und auch Versicherte sollten mehr in die Pflicht genommen werden.
"Wir werden das Krankenkassensystem reformieren!"
"Oh, gut! Also weniger gesetzliche Krankenkassen, Einzahlpflicht für alle Berufsgruppen und weniger Geldverschwendung wegen träger und unnötiger Bürokratie?"
"Nein, wir streichen die kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern und erhöhen die Zuzahlung bei Medikamenten."
"Was?"
"Was?"
Wen trifft es? Vorschläge damit KK Kosten sparen. Das Krankengeld ist schon ein krasser Einschnitt - dies pauschal zu kürzen ist fehl am Platze
Die Beiträge der minijobs treffen wieder die klein bezahlten Jobs und es macht die Leistungen, die auch diese Menschen bezahlen teurer
"Das Gremium hat sich außerdem für einen geringen Krankengeld-Zahlbetrag ausgesprochen und für eine Erhöhung der Beiträge bei Minijobs."

Die von Bundesgesundheitsministerin Warken angestoßene Expertenkommission hat 66 Maßnahmen vorgeschlagen, um die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu entlasten. Sie geht davon aus, dass dadurch im kommenden Jahr 42 Milliarden Euro eingespart werden können. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick.
Wir müssen reden. Die "FinanzKomission Gesundheit" des Bundesgesundheitsministeriums hat 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Kosten der gesetzlichen Krankenkassen zu drücken.
Folgend ein paar der geplanten Maßnahmen:
#GKV #Krankenkasse #Medizin #Gesundheit #Bundesregierung #BGM
Ich lese gerade, dass die beitragsfreie Familienversicherung in den gesetzlichen Krankenkassen vom Staat aus Steuermitteln finanziert wird.
Das heißt, für die Kassen ist die beitragsfreie Familienversicherung erst einmal kein zusätzlicher Kostenpunkt, sie erhalten einen finanziellen Ausgleich.
Und wenn die bisher mitversicherten Ehepartner*innen in Zukunft selbst zahlen, gibt es natürlich weniger Geld vom Staat – also im Endeffekt nicht zwangsläufig mehr Geld für die Krankenkassen. Mutmaßlich würde der Staat die Zuschüsse in etwa derselben Höhe reduzieren.
Nur der Staat spart dann bzw. es müssen weniger Steuergelder dafür aufgewendet werden.
Sozialversicherungsabgaben auf Kapitalerträge sind sinnvoll. Diese werden eh unterbesteuert (25%) und übervorteilen vermögende Menschen und automatisierte Broker. Wenn die Union "Leistungsprinzip" ruft, muss sie erklären, welche Leistung hinter Börsengewinnen steckt, bitte. Danke.