đïž Nicht âbauen, bauen, bauen" (Merz) â sondern transformieren, transformieren, transformieren.
Unsere #StĂ€dte stecken voller ungenutzter #FlĂ€chenpotenziale â #ParkhĂ€user, #KaufhĂ€user, #Kirchen, #Tankstellen, #BĂŒrogebĂ€ude. Sogenannte â#Obsentials" â âobsolete #GebĂ€udetypen mit Potenzial zur #Transformation" â warten - wie auch #BrachflĂ€chen - auf #Umnutzung.
#Stadtplanung #Urbanismus #Nachhaltigkeit #ObsoleteStadt
Hier lesen Sie mehr:

#wohnraum #wohnungen #sabinetastel #stadt #freiraumgestaltung #thköln #deutschlandfunk #parkhĂ€user #kaufhĂ€user #kirchen #tankstellen #bĂŒrogebĂ€ude #obsentials #gebĂ€udetypen #grĂŒnflĂ€che #stefanforster⊠| Michael Borchardt
â#Wohnraum muss bezahlbar sein. Deswegen mĂŒssen wir bauen, bauen, bauen." â So lautet das Mantra von Bundeskanzler Friedrich Merz angesichts von 1,4 Millionen fehlenden #Wohnungen in Deutschland. Doch ist das wirklich die richtige Antwort auf eine der drĂ€ngendsten sozialen Fragen unserer Zeit? #SabineTastel, Professorin fĂŒr #Stadt- und #Freiraumgestaltung an der #THKöln, denkt in ihrem #Deutschlandfunk-Beitrag grundlegend anders â und ĂŒberzeugend: Unsere StĂ€dte sind voll von ungenutztem Potenzial. Veraltete #ParkhĂ€user, leerstehende #KaufhĂ€user, aufgegebene #Kirchen, #Tankstellen im Wandel, brachliegende #BĂŒrogebĂ€ude â sogenannte â#Obsentials" (âobsolete #GebĂ€udetypen mit Potenzial zur Transformation") â bieten enorme FlĂ€chenreserven im Bestand, ohne dass ein einziger Quadratmeter #GrĂŒnflĂ€che versiegelt werden mĂŒsste. "Dass eine Transformation von BĂŒro zu Wohnen möglich ist, veranschaulicht das bereits 2010 entstandene Projekt âLyoner StraĂe 1â des Frankfurter Architekten #StefanForster. Dabei wurden in einem leerstehenden BĂŒrogebĂ€ude aus den spĂ€ten 1960er Jahren 98 neue Wohnungen geschaffen. Es gilt als #Pionierprojekt, die ehemals monofunktionale #BĂŒrostadt #Frankfurt-#Niederrad in ein mischgenutztes #Quartier zu verwandeln." Oder in #Hamburg: rund 730 Hektar ebenerdige #ParkplatzflĂ€che. Bei konsequenter #MobilitĂ€tswende könnten bis 2030 bis zu 280 Hektar davon freigegeben werden â fast doppelt so viel FlĂ€che wie die gesamte #HafenCity. Das Rezept lautet nicht #Abriss und #Neubau, sondern Transformation und #ZirkularitĂ€t. Der Blick richtet sich dabei nicht auf einzelne GebĂ€ude, sondern auf ganze Quartiere: Wo bĂŒndeln sich #Obsoleszenz-Cluster? Wie lassen sie sich gezielt und gemeinwohlorientiert neu programmieren? Geschichte zeigt: Das hat schon immer funktioniert â von der Wiener #RingstraĂe auf ehemaligen #Wallanlagen bis zur #HafenCity auf einem veralteten #Industriehafen. Es geht also nicht ums Bauen auf der grĂŒnen Wiese. Es geht um die groĂe Transformation unserer StĂ€dte â und die Frage, âwie wir in Zukunft wohnen und das heiĂt leben wollen." đïž Den vollstĂ€ndigen Beitrag gibt es beim Deutschlandfunk unter https://lnkd.in/d9ckfmcJ đ Vertiefend: âDie obsolete Stadt â Wege in die ZirkularitĂ€t" (JOVIS Verlag, 2025) // https://lnkd.in/dkA4fXn5 #Stadtentwicklung #Nachhaltigkeit #Transformation #Urbanismus #ObsoleteStadt #Wohnungsbau #ZirkularitĂ€t #Stadtplanung #NewUrbanDevelopment Foto: Impression BĂŒrostadt Frankfurt-Niederrad (© Michael Borchardt, Frankfurt am Main)