Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt

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Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.

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“Familie” gewinnt

Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt

Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.

Wird Trump am 31. Mai tanzen? Die Chance steht laut Polymarket bei acht Prozent. Werden Frankreich, Großbritannien oder Deutschland den Iran bis zum 30. Juni angreifen? Die Chance steht bei drei Prozent.

Der Hype um Prediction Markets (deutsch: Prognosemärkte) hält an. Im April berichtete netzpolitik.org, wie das ethisch höchst fragwürdige und manipulationsanfällige Wettangebot immer populärer wird. Die beiden größten Plattformen Polymarket und Kalshi boomen: Zusammen verzeichneten sie im Jahr 2025 ein Handelsvolumen von rund 50 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2026 erreichten beide Plattformen zusammen dieses Volumen bereits im Frühjahr.

Die Plattformen unternehmen derweil große Anstrengungen, um auch Investmentfirmen und Hedgefonds für sich zu gewinnen. Auf Kalshi sei das Handelsvolumen institutioneller Anleger in den vergangenen sechs Monaten um 800 Prozent gestiegen, berichtet Reuters. Geht es nach den Plattformen, sollen ihre Angebote als legitime Anlageklassen neben anderen Finanzprodukten gelten.

Viele Staaten sehen das anders. Weltweit greifen immer mehr Länder gegen die Plattformen durch. So sperrte kürzlich Indonesien den Zugang zu Polymarket, nachdem auf der Plattform darauf gewettet wurde, ob und wann der indonesische Präsident seines Amtes enthoben wird. Einen Tag später verhängte auch Spanien eine Netzsperre gegen Polymarket und Kalshi und leitete zusätzlich Verfahren ein, weil die Plattformen ohne Glücksspiellizenz im Land aktiv gewesen sein sollen. Erst im April hatte Brasiliendie Seiten gesperrt sowie die Regeln für „wett-ähnliche“ Produkte verschärft.

In Deutschland bleibt Polymarket dagegen im Netz frei zugänglich. Dort Wetten anzubieten oder daran teilzunehmen ist laut der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder jedoch strafbar. Eine einheitliche EU-Regelung für Prognosemärkte gibt es derweil nicht.

Die Reaktionen der unterschiedlichen Länder auf die Prognosemärkte eint dennoch eines: Sie sehen in den Ereigniswetten kein Anlageprodukt, sondern ein Glücksspiel – und gehen deshalb unter der Maßgabe von Glücksspielgesetzen gegen das Wettangebot vor.

US-Aufsichtsbehörde wird zum Anwalt der Branche

Ganz anders dagegen die USA. Dort gehen bislang nur einzelne Bundesstaaten gegen die Wetten vor. Der bisher umfangreichste Vorstoß kommt aus Minnesota. Dort sollen Prognosemärkte ab August verboten sein. Der US-Bundesstaat will damit vor allem junge Menschen schützen, die laut Studienlage zur primären Zielgruppe gehören. Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, sagte in einer Stellungnahme, Prognosemärkte zielten auf Menschen mit geringem Einkommen und seien so konzipiert, dass sie süchtig machen. „Sie tragen dazu bei, dass die Superreichen noch reicher werden und der Rest von uns noch ärmer wird.“ Das Glücksspiel und die finanziellen Verluste gingen so immer früher los, erklärte er.

Trump hingegen fährt eine andere Linie. Die Gouverneure von Illinois und Minnesota, JB Pritzker und Tim Walz, bezeichnete er als „Abschaum“, dem man das Festlegen der Regeln nicht überlassen dürfe. Ihm zufolge müsse die ausschließliche Zuständigkeit der „Commodity Futures Trading Commission“ (CFTC) für Prognosemärkte gewahrt bleiben, damit diese Märkte ungehindert wachsen können.

Der demokratische Gouverneur von Illinois JB Pritzker bot eine andere Lesart an: „Der korrupteste Präsident in der Geschichte unseres Landes will sicherstellen, dass unsere Bundesstaaten die Prognosemärkte nicht regulieren können, damit seine Familie und seine Regierung weiterhin davon profitieren können.“ 16 verschiedene Bundesstaaten greifen aktuell zu rechtlichen Schritten gegen die Plattformen. Die CFTC verklagte bereits sechs davon.

Einem aktuellen Bericht der New York Times zufolge hat die CFTC in den vergangenen 16 Monaten der Trump-Administration den Plattformen praktisch bei jeder Gelegenheit juristisch unter die Arme gegriffen. Die Behörde habe unter anderem eigenes Personal abgebaut und kritische Beamte in den Zwangsurlaub geschickt sowie interne Ermittlungen gegen jene Mitarbeitende angestrengt, die unbequeme Fragen stellten – beispielsweise hinsichtlich der Geschäftsbeziehungen zwischen der Krypto-Börse Crypto.com und Trump Media & Technology Group, Trumps Medienunternehmen.

Analog dazu habe die CFTC die Durchsetzung der Rechtsvorschriften in der Krypto-Branche drastisch eingeschränkt und systematisch erfahrene Beamte entlassen, so der Bericht. Die Maßnahmen seien gegenüber den Beamten nicht begründet worden, aber die Botschaft klar gewesen: Macht diesen Branchen keinen Ärger.

Die CFTC versteht Prognosemärkte als bundesrechtlich regulierte Finanzmärkte und ihre Wettangebote als sogenannte „Event Contracts“. Also als ein Finanzprodukt neben anderen Finanzderivaten. Entsprechend sieht die Behörde die Zuständigkeit bei sich und nicht etwa bei den Glücksspielaufsichten einzelner US-Bundesstaaten. Der Begriff „Wette“ taucht in diesem Zusammenhang kein einziges Mal auf der Webseite der Behörde auf.

Das Geschäft der Familie Trump

Wer die CFTC führt, kommt heute selbst aus der Industrie, die sie beaufsichtigen soll. Im Januar 2025 ernannte Trump die Anwältin Caroline Pham zur Vorsitzenden der Kommission. Mit ihr begann der systematische Abbau von Regulierungen für Prognose- und Kryptomärkte. Sie drängte etwa auf die Einstellung eines Verfahrens gegen die Krypto-Börse KuCoin. Diese war kurz zuvor eine Partnerschaft mit dem Krypto-Unternehmen World Liberty Financial eingegangen, das wiederum der Familie Trump gehört. Inzwischen ist Pham als Chefjuristin sowie Verwaltungschefin bei der Kryptofirma MoonPay tätig, einem Geschäftspartner von Polymarket.

Ursprünglich sollte anschließend Brian Quintenz den CFTC-Vorsitz übernehmen. Doch Trump zog seine Nominierung zurück, nachdem Quintenz sich Ende 2025 den Zorn der Eigentümer der Krypto-Börse Gemini zugezogen hatte, berichtet Politico. Diese sind ebenfalls Geschäftspartner der Familie Trump.

Im Dezember 2025 ernannte Trump schließlich Michael Selig in die Kommission. Er war zuvor als Anwalt für Unternehmen beider Branchen tätig: Krypto- und Prognosemärkte. Pham schied aus und weil Trump die übrigen vier kommissarischen Posten der CFTC unbesetzt lässt, wurde Selig faktisch Alleinentscheider der Aufsichtsbehörde. Wo die Webseite der CFTC fünf Mitglieder behauptet, prangt dort tatsächlich nur ein Gesicht. Ob bei Klagen gegen die US-Bundesstaaten oder neuen Regeln für die Unternehmen: Eine Person entscheidet, wie die CFTC verfährt. Er mache einen „großartigen Job“, sagte Trump auf seiner Plattform Truth Social über Selig.

Und der muss es wissen, denn seine Familie steckt tief in beiden Branchen. Trumps börsennotiertes Medienunternehmen Trump Media & Technology Group kündigte im vergangenen Jahr eine eigene Prognosemarkt-Plattform an: Truth Predict. Der älteste Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr., berät sowohl Polymarket als auch Kalshi. Seine Investmentfirma 1789 Capital ist ein Investor bei Polymarket.

Trumps Amtstätigkeit korreliert so an mehreren Stellen mit den Geschäftstätigkeiten seiner Familie: World Liberty Financial profitierte beispielsweise kurz nach seinem Amtsantritt von einem Deal mit der Krypto-Börse Binance. Er begnadigte den Binance-Gründer Changpeng Zhao, der unter der Biden-Regierung im Jahr 2023 noch wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz verurteilt worden war. Seit der Begnadigung gingen auf Binance weiterhin Hunderte Millionen US-Dollar aus mutmaßlich kriminellen Quellen ein. Darunter über 400 Millionen US-Dollar von einer Plattform aus Kambodscha, die das US-Finanzministerium zuvor wegen krimineller Aktivitäten markiert hatte.

Insiderhandel bleibt ein Problem

Die New York Times veröffentlichte kürzlich einen weiteren Bericht, laut dem Dutzende von Wetten auf Polymarket Anzeichen von Insiderhandel aufweisen. Die Journalist:innen untersuchten dafür Wetten, die zeitlich besonders erfolgreich abgestimmt waren und von Konten stammten, die erst kürzlich eröffnet worden waren. Daneben auch solche Konten, die nur auf wenige verwandte Themen setzen, ohne jemals zu verlieren.

Ein aufsehenerregender Fall ereignete sich zu Beginn des Jahres. Die Vorstellung, dass Nicolás Maduro als venezolanischer Staatschef plötzlich abgesetzt werden könnte, erschien hier noch sehr unwahrscheinlich. Entsprechend gering war die Gewinnchance dafür auf Polymarket. Doch ein US-Militärangehöriger, der selbst an der Planung und Durchführung der US-Operation mitgewirkt hat, soll diese Insiderinformation eingesetzt haben, um über 400.000 US-Dollar auf Polymarket zu gewinnen. Der Geldfluss konnte offenbar ausreichend nachverfolgt werden, um Anklage zu erheben. Ähnlich war dies bei einem Google-Insider, der mit nicht öffentlich zugänglichen Informationen mutmaßlich über eine Million US-Dollar gewann.

Geldflüsse auf Polymarket nachzuverfolgen, ist schwierig, weil Nutzer:innen Pseudonyme verwenden und mit Kryptowährungen zahlen. Dies könnte sich bald jedoch ändern, da Polymarket ein Verifikationssystem einführen möchte. Laut eines Berichts von The Information sei dies eine Reaktion auf den Druck internationaler Regulierungsbehörden.

Auch im US-Kongress regt sich vereinzelt Widerstand. Der republikanische Vorsitzende des Aufsichtsausschusses im US-Repräsentantenhaus, James Comer, forderte Ende Mai interne Unterlagen von Polymarket und Kalshi an. Er möchte offenlegen, inwiefern die Plattformen Identitätsprüfungen und geografische Beschränkungen einsetzen oder auffällige Handelsmuster erfassen. Im April hatte der US-Senat zudem beschlossen, dass es den Senator:innen nicht mehr erlaubt ist, auf Prognosemärkten zu handeln.

Die Trump-Regierung gibt jedoch eine klare Linie vor: Die USA dürfen ihre Vormachtstellung in Krypto- und Prognosemärkten nicht abgeben. Die Plattformen sollen ungehindert wachsen können. Dies ergibt ein politisch konsistentes Bild: Wie schon bei der KI-Branche setzt die Trump-Regierung auf Deregulierung. Die Branche geht vor — und die Familie Trump profitiert mit. Die Grenzen zwischen Privatwirtschaft und staatlicher Politik verwischen so in einer Weise, die in der amerikanischen Geschichte beispiellos ist.

Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org und hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert. Er interessiert sich dafür, wie Datenmacht, Desinformation, digitale Kultur und Künstliche Intelligenz politische Realität formen. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

“Familie” gewinnt – Beueler-Extradienst

Voting

Daily writing prompt Do you vote in political elections? View all responses

Do I vote in political elections? No, I don’t vote in political elections. Are you serious? Voting? I traditionally spend election day – and evening – at home alternating between eating pizza and summer sausage with peanut butter and American cheese sandwiches and dunking Oreo cookies in chocolate milk until the sun sets when I switch to a 2 liter bottle of Coke and peanut M&Ms. And instead of watching the news and getting bored watching everyone talking about everything, I’m happy flipping between reruns of Housewives of Wherever and the Maury Povich Show. The only voting I do is picking who is and who is not the father. And yeah, I know what you’re thinking and it doesn’t have anything to do with the summer sausage and peanut butter with American cheese sandwich and you’re right: I do then spend the next 2-4 years bitching about the elections and all the things that are wrong with the country, and how it can be, they can be, you can be better. But so what? There’s no law says we have to vote and whose business is my complaining but my own? And really, it’s not like my vote would make a difference anyway, ‘ya know, and if people can’t get it right then I have the God-given right to complain about it.

“Not voting is not a protest. It is a surrender.” – Keith Ellison, Attorney General of Minnesota

Yes, I vote. I vote in every political election and this is a numbskull question. And I’m guessing I may have disparaged and belittled the character of people who don’t vote and for that I’m… thinking about it.

“By all means stay home if you want, but don’t bullshit yourself that you’re not voting. In reality, there is no such thing as not voting: you either vote by voting, or you vote by staying home and tacitly doubling the value of some Diehard’s vote.” – David Foster Wallace

The one bad thing about voting for me is the feeling of having one chance to get it right or else. And not getting the candidates right, but the ballot right. We have paper ballots here and what if my hand shakes and I color outside the little oval a little bit? Or what if I don’t follow the line of text correctly and I color in the wrong hole? I know mistakes happen and the poll workers are there to help with that kind of thing, but then something like that happens and now I get on a list like, Goofy Voter Guy or something, and when I go back to vote in the next election and I give them my name, the room gets kind of quiet and all the poll workers glance over in my direction. Not obviously or anything like that, because poll workers are trained to be discrete, but it doesn’t take much on my part to see all the poll workers busy at their jobs and talking to other, more responsible, voters with steady hands and the ability to color in a circle and follow a line correctly, shifting their eyes to me. And then when I step up to that little table thing to vote and my back is to the room, there’ll be the inevitable hushed whispers of the poll workers and it’ll be impossible to avoid the words.

“Hey, that’s the guy.”
“Really? That’s him?”
“Yup.”
“Goofy Voter Guy?”
“Mmm hmm.”
“He’s better looking than I thought.”
“Don’t let that fool you. It’s what’s upstairs that counts.”
“You mean like—”
“Mmm hmm, the light’s on, but no one’s home.”
“Poor guy. How hard is it to color in a little circle, anyway?”
“I know, right?”
“Shh, he’s looking over here. Look busy.”

Yeah, all that. Or worse.

And worse.

And then by the time I’m finally done voting I’m so on edge that my hands shake when I reach out to accept the “I VOTED” sticker the poll worker near the door hands me and I drop in on the floor. Now I have to bend over and pray that I don’t rip my pants and as I bend to pick up the sticker it’s easy to hear the muffled laughs and the words.

“Goofy Voter Guy? Goofy Butterfingers Guy, is more like it!”
“I know, right?”
“At least he didn’t rip his pants when he bent over.”
“That would have been something!”

We have problems on the north, south, east and west. New York City, Saint Louis, Philadelphia, Los Angeles, Detroit, Chicago. Everybody has problems and personally, I don’t care” – Alice Cooper, Elected

The title of the song here, don’t do it. Don’t vote for me. I’m not running for anything, it’s just a good Chicago song. And in case you’re wondering what’s real and what’s not in this upside down world, I have never had a summer sausage with peanut butter and American cheese sandwich.

https://www.youtube.com/watch?v=skfbo8oQuBE&list=RDskfbo8oQuBE&start_radio=1

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Minnesota’s largest pediatric system restarts gender-affirming care for trans minors

https://fed.brid.gy/r/https://www.advocate.com/health/transgender-health/childrens-minnesota-restores-trans-care

Minnesota Kicks Off Legal Battle With Trump Administration To Hold ICE Shooters Accountable

This story was originally published by ProPublica. Republished under a CC BY-NC-ND 3.0 license. They asked nicely at first.  After an Immigration and Customs Enforcement agent shot and killed …

Techdirt

Soon-to-be-ousted Pam Bondi sues Minnesota for letting trans athletes play in school sports

https://fed.brid.gy/r/https://www.advocate.com/politics/national/pam-bondi-minnesota-lawsuit

Rachel Leingang: ‘We were ready’: Democratic attorneys general lead fight to stop #tRump. As some elected leaders choose to play nice with the president, Democratic AGs have done the opposite – to impressive effect

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https://www.theguardian.com/us-news/2026/mar/07/democratic-attorneys-general-trump

‘We were ready’: Democratic attorneys general lead fight to stop Trump

As some elected leaders choose to play nice with the president, Democratic AGs have done the opposite – to impressive effect

The Guardian

LIVE: Minnesota Governor Tim Walz testifies to House Oversight and Accountability Committee

Minnesota Governor Tim Walz and Attorney General Keith Ellison are due to appear before the House Oversight and Accountability Committee to testify as part of its probe into fraud and misuse of federal funds in Minnesota. #TimWalz #KeithEllison #Minnesota #HouseOversight #US #Politics #live #Reuters #News Keep up with the latest news from around the world:

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LIVE: Minnesota Governor Tim Walz testifies to House Oversight and Accountability Committee

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Fllics

Donald Trump's unhinged latest as Epstein probe looks into 'withheld' docs naming him

https://fed.brid.gy/r/https://www.mirror.co.uk/news/politics/donald-trumps-unhinged-latest-epstein-36786964

Ron Johnson Erupts During Senate Hearing as Ellison Defends Protesters’ Rights

“I freely admit being in favor of the First Amendment,” the Minnesota attorney general said to the Republican Senator.

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Ron Johnson Erupts During Senate Hearing as Ellison Defends Protesters’ Rights – The USA Potato