Agi: "Israele spia Witkoff", massima allerta del Pentagono

In seguito a un servizio della NBC secondo cui il Pentagono avrebbe innalzato a livello critico il livello di allerta per il controspionaggio nei confronti di Israele, il New York Times ha riportato che i documenti includono preoccupazioni sul fatto che Israele abbia intensificato i suoi sforzi per intercettare le comunicazioni di alti funzionari americani, tra cui l'inviato speciale di Donald Trump, Steve Witkoff, nonché il principale consigliere politico del Pentagono, Elbridge Colby, e uno dei suoi principali vice, Michael DiMino.
Fonti americane hanno riferito al New York Times che Israele sta cercando di ottenere informazioni sulla strategia di Trump e sui suoi mutevoli ruoli riguardo ai colloqui di pace con l'Iran. Secondo il giornale, il rapporto del Pentagono è stato redatto in seguito ad episodi in cui il personale di sicurezza americano in Israele ha rilevato l'installazione clandestina di software di sorveglianza sui propri telefoni.  
Israele rimuove il vicecapo del Mossad
Intanto, sempre restando in tema di servizi segreti, va detto che il nuovo capo del Mossad, Roman Gofman, ha rimosso il suo vice, Aleph, dall'incarico. Un comunicato diffuso dall'ufficio del Primo Ministro a nome del Mossad ha dichiarato che "il capo del Mossad intende nominare un nuovo vice proveniente dall'interno dell'organizzazione. Ha espresso il suo profondo apprezzamento ad Aleph per i 22 anni di servizio operativo nel Mossad. Aleph ha augurato al capo del Mossad grande successo".
Il comunicato ha inoltre precisato che "la decisione rientra nel processo di insediamento del capo del Mossad, che intende formare il team dirigenziale che lo affianchera' nel raggiungimento degli obiettivi e nell'affrontare le sfide che l'organizzazione dovra' affrontare nei prossimi anni".

Israel spies on Witkoff, Pentagon on highest alert

Following a NBC report alleging that the Pentagon had raised the level of alert for counterintelligence against Israel to critical, The New York Times reported that the documents included concerns that Israel had intensified its efforts to intercept the communications of high-ranking American officials, including Donald Trump’s special envoy, Steve Witkoff, as well as Pentagon chief advisor Elbridge Colby, and one of his top deputies, Michael DiMino.

American sources told The New York Times that Israel is seeking information on Trump’s strategy and his changing roles regarding peace negotiations with Iran. According to the newspaper, the Pentagon report was drafted following incidents in which American security personnel in Israel detected the clandestine installation of surveillance software on their phones.

Israel Removes Deputy Head of Mossad

Meanwhile, while still discussing intelligence agencies, it was noted that the new head of Mossad, Roman Gofman, removed his deputy, Aleph, from his position. A statement issued by the Prime Minister’s office on behalf of Mossad declared that “the head of Mossad intends to appoint a new deputy from within the organization. He expressed his deep appreciation to Aleph for the 22 years of operational service in Mossad. Aleph wished the head of Mossad great success.”

The statement also clarified that “the decision is part of the process of installing the head of Mossad, who intends to form the management team that will support him in achieving objectives and addressing the challenges that the organization will face in the coming years.”

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https://www.agi.it/estero/news/2026-06-06/allerta-pentagono-israele-37421958/

We Investigated The Criminals Who Bought Trump: What We Found Will Shock You

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Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt

https://netzpolitik.org/2026/hype-um-prognosemaerkte-haelt-an-wetten-dass-familie-trump-gewinnt/

Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.

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“Familie” gewinnt

Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt

Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.

Wird Trump am 31. Mai tanzen? Die Chance steht laut Polymarket bei acht Prozent. Werden Frankreich, Großbritannien oder Deutschland den Iran bis zum 30. Juni angreifen? Die Chance steht bei drei Prozent.

Der Hype um Prediction Markets (deutsch: Prognosemärkte) hält an. Im April berichtete netzpolitik.org, wie das ethisch höchst fragwürdige und manipulationsanfällige Wettangebot immer populärer wird. Die beiden größten Plattformen Polymarket und Kalshi boomen: Zusammen verzeichneten sie im Jahr 2025 ein Handelsvolumen von rund 50 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2026 erreichten beide Plattformen zusammen dieses Volumen bereits im Frühjahr.

Die Plattformen unternehmen derweil große Anstrengungen, um auch Investmentfirmen und Hedgefonds für sich zu gewinnen. Auf Kalshi sei das Handelsvolumen institutioneller Anleger in den vergangenen sechs Monaten um 800 Prozent gestiegen, berichtet Reuters. Geht es nach den Plattformen, sollen ihre Angebote als legitime Anlageklassen neben anderen Finanzprodukten gelten.

Viele Staaten sehen das anders. Weltweit greifen immer mehr Länder gegen die Plattformen durch. So sperrte kürzlich Indonesien den Zugang zu Polymarket, nachdem auf der Plattform darauf gewettet wurde, ob und wann der indonesische Präsident seines Amtes enthoben wird. Einen Tag später verhängte auch Spanien eine Netzsperre gegen Polymarket und Kalshi und leitete zusätzlich Verfahren ein, weil die Plattformen ohne Glücksspiellizenz im Land aktiv gewesen sein sollen. Erst im April hatte Brasiliendie Seiten gesperrt sowie die Regeln für „wett-ähnliche“ Produkte verschärft.

In Deutschland bleibt Polymarket dagegen im Netz frei zugänglich. Dort Wetten anzubieten oder daran teilzunehmen ist laut der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder jedoch strafbar. Eine einheitliche EU-Regelung für Prognosemärkte gibt es derweil nicht.

Die Reaktionen der unterschiedlichen Länder auf die Prognosemärkte eint dennoch eines: Sie sehen in den Ereigniswetten kein Anlageprodukt, sondern ein Glücksspiel – und gehen deshalb unter der Maßgabe von Glücksspielgesetzen gegen das Wettangebot vor.

US-Aufsichtsbehörde wird zum Anwalt der Branche

Ganz anders dagegen die USA. Dort gehen bislang nur einzelne Bundesstaaten gegen die Wetten vor. Der bisher umfangreichste Vorstoß kommt aus Minnesota. Dort sollen Prognosemärkte ab August verboten sein. Der US-Bundesstaat will damit vor allem junge Menschen schützen, die laut Studienlage zur primären Zielgruppe gehören. Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, sagte in einer Stellungnahme, Prognosemärkte zielten auf Menschen mit geringem Einkommen und seien so konzipiert, dass sie süchtig machen. „Sie tragen dazu bei, dass die Superreichen noch reicher werden und der Rest von uns noch ärmer wird.“ Das Glücksspiel und die finanziellen Verluste gingen so immer früher los, erklärte er.

Trump hingegen fährt eine andere Linie. Die Gouverneure von Illinois und Minnesota, JB Pritzker und Tim Walz, bezeichnete er als „Abschaum“, dem man das Festlegen der Regeln nicht überlassen dürfe. Ihm zufolge müsse die ausschließliche Zuständigkeit der „Commodity Futures Trading Commission“ (CFTC) für Prognosemärkte gewahrt bleiben, damit diese Märkte ungehindert wachsen können.

Der demokratische Gouverneur von Illinois JB Pritzker bot eine andere Lesart an: „Der korrupteste Präsident in der Geschichte unseres Landes will sicherstellen, dass unsere Bundesstaaten die Prognosemärkte nicht regulieren können, damit seine Familie und seine Regierung weiterhin davon profitieren können.“ 16 verschiedene Bundesstaaten greifen aktuell zu rechtlichen Schritten gegen die Plattformen. Die CFTC verklagte bereits sechs davon.

Einem aktuellen Bericht der New York Times zufolge hat die CFTC in den vergangenen 16 Monaten der Trump-Administration den Plattformen praktisch bei jeder Gelegenheit juristisch unter die Arme gegriffen. Die Behörde habe unter anderem eigenes Personal abgebaut und kritische Beamte in den Zwangsurlaub geschickt sowie interne Ermittlungen gegen jene Mitarbeitende angestrengt, die unbequeme Fragen stellten – beispielsweise hinsichtlich der Geschäftsbeziehungen zwischen der Krypto-Börse Crypto.com und Trump Media & Technology Group, Trumps Medienunternehmen.

Analog dazu habe die CFTC die Durchsetzung der Rechtsvorschriften in der Krypto-Branche drastisch eingeschränkt und systematisch erfahrene Beamte entlassen, so der Bericht. Die Maßnahmen seien gegenüber den Beamten nicht begründet worden, aber die Botschaft klar gewesen: Macht diesen Branchen keinen Ärger.

Die CFTC versteht Prognosemärkte als bundesrechtlich regulierte Finanzmärkte und ihre Wettangebote als sogenannte „Event Contracts“. Also als ein Finanzprodukt neben anderen Finanzderivaten. Entsprechend sieht die Behörde die Zuständigkeit bei sich und nicht etwa bei den Glücksspielaufsichten einzelner US-Bundesstaaten. Der Begriff „Wette“ taucht in diesem Zusammenhang kein einziges Mal auf der Webseite der Behörde auf.

Das Geschäft der Familie Trump

Wer die CFTC führt, kommt heute selbst aus der Industrie, die sie beaufsichtigen soll. Im Januar 2025 ernannte Trump die Anwältin Caroline Pham zur Vorsitzenden der Kommission. Mit ihr begann der systematische Abbau von Regulierungen für Prognose- und Kryptomärkte. Sie drängte etwa auf die Einstellung eines Verfahrens gegen die Krypto-Börse KuCoin. Diese war kurz zuvor eine Partnerschaft mit dem Krypto-Unternehmen World Liberty Financial eingegangen, das wiederum der Familie Trump gehört. Inzwischen ist Pham als Chefjuristin sowie Verwaltungschefin bei der Kryptofirma MoonPay tätig, einem Geschäftspartner von Polymarket.

Ursprünglich sollte anschließend Brian Quintenz den CFTC-Vorsitz übernehmen. Doch Trump zog seine Nominierung zurück, nachdem Quintenz sich Ende 2025 den Zorn der Eigentümer der Krypto-Börse Gemini zugezogen hatte, berichtet Politico. Diese sind ebenfalls Geschäftspartner der Familie Trump.

Im Dezember 2025 ernannte Trump schließlich Michael Selig in die Kommission. Er war zuvor als Anwalt für Unternehmen beider Branchen tätig: Krypto- und Prognosemärkte. Pham schied aus und weil Trump die übrigen vier kommissarischen Posten der CFTC unbesetzt lässt, wurde Selig faktisch Alleinentscheider der Aufsichtsbehörde. Wo die Webseite der CFTC fünf Mitglieder behauptet, prangt dort tatsächlich nur ein Gesicht. Ob bei Klagen gegen die US-Bundesstaaten oder neuen Regeln für die Unternehmen: Eine Person entscheidet, wie die CFTC verfährt. Er mache einen „großartigen Job“, sagte Trump auf seiner Plattform Truth Social über Selig.

Und der muss es wissen, denn seine Familie steckt tief in beiden Branchen. Trumps börsennotiertes Medienunternehmen Trump Media & Technology Group kündigte im vergangenen Jahr eine eigene Prognosemarkt-Plattform an: Truth Predict. Der älteste Sohn des Präsidenten, Donald Trump Jr., berät sowohl Polymarket als auch Kalshi. Seine Investmentfirma 1789 Capital ist ein Investor bei Polymarket.

Trumps Amtstätigkeit korreliert so an mehreren Stellen mit den Geschäftstätigkeiten seiner Familie: World Liberty Financial profitierte beispielsweise kurz nach seinem Amtsantritt von einem Deal mit der Krypto-Börse Binance. Er begnadigte den Binance-Gründer Changpeng Zhao, der unter der Biden-Regierung im Jahr 2023 noch wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz verurteilt worden war. Seit der Begnadigung gingen auf Binance weiterhin Hunderte Millionen US-Dollar aus mutmaßlich kriminellen Quellen ein. Darunter über 400 Millionen US-Dollar von einer Plattform aus Kambodscha, die das US-Finanzministerium zuvor wegen krimineller Aktivitäten markiert hatte.

Insiderhandel bleibt ein Problem

Die New York Times veröffentlichte kürzlich einen weiteren Bericht, laut dem Dutzende von Wetten auf Polymarket Anzeichen von Insiderhandel aufweisen. Die Journalist:innen untersuchten dafür Wetten, die zeitlich besonders erfolgreich abgestimmt waren und von Konten stammten, die erst kürzlich eröffnet worden waren. Daneben auch solche Konten, die nur auf wenige verwandte Themen setzen, ohne jemals zu verlieren.

Ein aufsehenerregender Fall ereignete sich zu Beginn des Jahres. Die Vorstellung, dass Nicolás Maduro als venezolanischer Staatschef plötzlich abgesetzt werden könnte, erschien hier noch sehr unwahrscheinlich. Entsprechend gering war die Gewinnchance dafür auf Polymarket. Doch ein US-Militärangehöriger, der selbst an der Planung und Durchführung der US-Operation mitgewirkt hat, soll diese Insiderinformation eingesetzt haben, um über 400.000 US-Dollar auf Polymarket zu gewinnen. Der Geldfluss konnte offenbar ausreichend nachverfolgt werden, um Anklage zu erheben. Ähnlich war dies bei einem Google-Insider, der mit nicht öffentlich zugänglichen Informationen mutmaßlich über eine Million US-Dollar gewann.

Geldflüsse auf Polymarket nachzuverfolgen, ist schwierig, weil Nutzer:innen Pseudonyme verwenden und mit Kryptowährungen zahlen. Dies könnte sich bald jedoch ändern, da Polymarket ein Verifikationssystem einführen möchte. Laut eines Berichts von The Information sei dies eine Reaktion auf den Druck internationaler Regulierungsbehörden.

Auch im US-Kongress regt sich vereinzelt Widerstand. Der republikanische Vorsitzende des Aufsichtsausschusses im US-Repräsentantenhaus, James Comer, forderte Ende Mai interne Unterlagen von Polymarket und Kalshi an. Er möchte offenlegen, inwiefern die Plattformen Identitätsprüfungen und geografische Beschränkungen einsetzen oder auffällige Handelsmuster erfassen. Im April hatte der US-Senat zudem beschlossen, dass es den Senator:innen nicht mehr erlaubt ist, auf Prognosemärkten zu handeln.

Die Trump-Regierung gibt jedoch eine klare Linie vor: Die USA dürfen ihre Vormachtstellung in Krypto- und Prognosemärkten nicht abgeben. Die Plattformen sollen ungehindert wachsen können. Dies ergibt ein politisch konsistentes Bild: Wie schon bei der KI-Branche setzt die Trump-Regierung auf Deregulierung. Die Branche geht vor — und die Familie Trump profitiert mit. Die Grenzen zwischen Privatwirtschaft und staatlicher Politik verwischen so in einer Weise, die in der amerikanischen Geschichte beispiellos ist.

Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org und hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert. Er interessiert sich dafür, wie Datenmacht, Desinformation, digitale Kultur und Künstliche Intelligenz politische Realität formen. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

“Familie” gewinnt – Beueler-Extradienst

Il Tempo: Usa, ecco l'America First. Meno truppe in Europa: "Incentivo ad assumersi le responsabilità"

Il Pentagono ha reso noto di aver "ridotto da quattro a tre il numero totale di Brigate di Combattimento assegnate all'Europa" tornando di fatto alla situazione del 2021. Una decisione che rappresenta il risultato "di un processo complesso e articolato" che comporterà un "temporaneo ritardo nel dispiegamento delle forze statunitensi in Polonia". Per Washington, il governo di Cracovia ha dimostrato "sia la capacità che la determinazione a difendersi" e infatti "gli altri alleati della Nato dovrebbero seguire il suo esempio".
La scelta, comunque, rientra nella promozione della agenda "America First" del presidente Trump. Questo "incentiverà e consentirà" agli alleati Nato "di assumersi la responsabilità primaria della difesa convenzionale dell'Europa". Nel frattempo, l'inviato speciale Steve Witkoff visiterà a breve la Russia. A riferirlo alla testata "Life" è stato Kirill Dmitriev, rappresentante speciale del presidente russo per gli investimenti e la cooperazione economica con i paesi stranieri.
La Russia in queste ore è impegnata nel bilaterale fra Vladimir Putin e il suo omologo cinese Xi Jinping che già la scorsa settimana si era incontrato con Donald Trump. Le relazioni fra i due paesi rossi si sono mostrate "resilienti" per il Cremlino, che auspica maggiore "prosperità" per entrambi i popoli.

Use, here’s America First. Fewer troops in Europe: “An incentive to take responsibility.”

The Pentagon has announced that it has “reduced the total number of Combat Battalions assigned to Europe from four to three,” effectively returning to the 2021 situation. This decision represents the result of “a complex and articulated process” and will entail a “temporary delay in the deployment of U.S. forces to Poland.” For Washington, the government of Krakow has “demonstrated both the capacity and the determination to defend itself,” and therefore “the other NATO allies should follow its example.”

The choice, however, falls within the promotion of President Trump’s “America First” agenda. This “will incentivize and allow” NATO allies “to assume primary responsibility for the conventional defense of Europe.” Meanwhile, Special Envoy Steve Witkoff will soon visit Russia. This was reported by “Life” by Kirill Dmitriev, the President of Russia’s special representative for investment and economic cooperation with foreign countries.

Russia is currently engaged in bilateral talks between Vladimir Putin and his Chinese counterpart Xi Jinping, who met with Donald Trump last week. The Kremlin described relations between the two countries as “resilient,” hoping for “greater prosperity” for both peoples.

#AmericaFirst #Europe #Pentagon #CombatBattalions #Poland #Washington #Krakow #Trump #SteveWitkoff #Russia #KirillDmitriev #VladimirPutin #Chinese #XiJinping #DonaldTrump #Kremlin

https://www.iltempo.it/esteri/2026/05/20/news/usa-ecco-l-america-first-meno-truppe-in-europa-incentivo-ad-assumersi-le-responsabilita--47794967/

Usa, ecco l'America First. Meno truppe in Europa, mentre Witkoff vola a Mosca

Il Pentagono ha reso noto di aver "ridotto da quattro a tre il numero totale di Brigate di Combattimento assegnate all'Europa" torn...

Trump's use of family members and business allies as unofficial diplomats has turned U.S. foreign policy into a personalized, profit-driven system that critics say undermines accountability, credibility and global trust. https://www.japantimes.co.jp/commentary/2026/05/19/world/trumps-crony-diplomacy/?utm_medium=Social&utm_source=mastodon #commentary #worldnews #donaldtrump #jaredkushner #stevewitkoff #iran #gaza #ukraine #pakistan #corruption #stablecoin #cryptocurrency #drones
The high cost of Donald Trump’s crony diplomacy

Together, Kushner and Witkoff have spearheaded negotiations on Ukraine, Gaza and Iran.

The Japan Times

Il Fatto Quotidiano: Financial Times: “Eric Trump con il padre in Cina mentre una sua società cerca accordi con Pechino”

Un nuovo conflitto di interessi per la famiglia e l’amministrazione Trump. Eric, terzogenito del presidente degli Stati Uniti, è impegnato con il padre nella visita di Stato a Pechino mentre una società a lui collegata sta valutando un accordo con un produttore cinese di microchip che, nelle valutazioni dei parlamentari americani, sarebbe connesso al Partito comunista cinese. Lo riporta il Financial Times.
La società fintech in questione, Alt5 Sigma, ha sede a Las Vegas e legami finanziari connessi al settore delle criptovalute della famiglia Trump (la World Liberty Financial): ha firmato il mese scorso un memorandum d’intesa con Nano Labs per la costruzione di data center negli Stati Uniti. Secondo i documenti depositati presso le autorità di vigilanza americane, nel 2025 Eric Trump è stato nominato ‘osservatore’ all’interno del consiglio di amministrazione di Alt5 Sigma. A presiedere il consiglio è Zach Witkoff, figlio di Steve Witkoff, inviato del tycoon per il Medio Oriente.
Alt5 Sigma e Nano hanno riferito che si avvarranno del “periodo di valutazione di 90 giorni” per esaminare ulteriori possibilità di collaborazione in ambiti quali i data center per l’intelligenza artificiale (IA), le piattaforme basate su cloud per agenti IA e i sistemi di pagamento nativi per l’IA. Le due società hanno inoltre precisato che “qualsiasi futura collaborazione rimane soggetta a ulteriori negoziazioni”.
L'articolo Financial Times: “Eric Trump con il padre in Cina mentre una sua società cerca accordi con Pechino” proviene da Il Fatto Quotidiano.

Financial Times: “Eric Trump with his father in China while his company seeks deals with Beijing”

A new conflict of interest for the Trump family and administration. Eric, the president’s third-born son, is engaged with his father during the state visit to Beijing while a company linked to him is evaluating an agreement with a Chinese microchip manufacturer that, according to assessments by American parliamentarians, would be connected to the Chinese Communist Party. This is reported by the Financial Times.

The fintech company in question, Alt5 Sigma, is based in Las Vegas and has financial links connected to the Trump family’s cryptocurrency sector (World Liberty Financial): it signed a memorandum of understanding with Nano Labs last month to build data centers in the United States. According to documents filed with US regulatory authorities, Eric Trump was appointed ‘observer’ within the Alt5 Sigma board of directors in 2025. Zach Witkoff, son of Steve Witkoff, a tycoon’s envoy for the Middle East, chairs the board.

Alt5 Sigma and Nano have stated that they will avail themselves of the “90-day evaluation period” to examine further collaboration possibilities in areas such as data centers for artificial intelligence (AI), cloud-based platforms for AI agents, and native payment systems for AI. The two companies also clarified that “any future collaboration remains subject to further negotiations.”

The Financial Times article: “Eric Trump with his father in China while a company of his is seeking deals with Beijing” is from Il Fatto Quotidiano.

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https://www.ilfattoquotidiano.it/2026/05/14/eric-trump-cina-conflitto-interessi-notizie/8385707/

Financial Times: “Eric Trump con il padre in Cina mentre una sua società cerca accordi con…

La Alt5 Sigma ha firmato il mese scorso un memorandum d’intesa con Nano Labs per la costruzione di data center negli Usa

Il Fatto Quotidiano

Agi: Ucraina: Cremlino: "Witkoff e Kushner presto a Mosca". E avverte: "Kiev dovrà lasciare il Donbass"

AGI - L'inviato speciale presidenziale statunitense Steve Witkoff e l'uomo d'affari statunitense Jared Kushner arriveranno presto a Mosca. Lo ha dichiarato il collaboratore presidenziale russo Yury Ushakov. "Steve Witkoff e Jared Kushner arriveranno a Mosca prima o poi, credo molto presto, e continueremo il dialogo con loro", ha detto Ushakov al giornalista di "Vesti News Service", Pavel Zarubin. "Washington non sta abbandonando la soluzione del conflitto ucraino, come dimostra l'intensità delle telefonate tra Stati Uniti e Russia", ha aggiunto.
Ushakov: "L'Ucraina dovrà lasciare il Donbass"
L'Ucraina è consapevole che sarà costretta a ritirarsi dal Donbass. A sostenerlo è stato Yury Ushakov, consigliere del presidente russo Vladimir Puitin per la politica estera.
"In Ucraina sanno che dovrà essere fatto e lo faranno comunque, prima o poi", ha detto Ushakov a Pavel Zurubin, giornalista di Vesti molto vicino al Cremlino. 
L'Accusa della Russia: "Kiev ha violato la tregua"
La Russia ha accusato l'Ucraina di aver violato per il secondo giorno consecutivo la tregua concordata con la mediazione del presidente degli Stati Uniti Donald Trump. Secondo il ministero della Difesa, l'esercito ucraino ha attaccato con droni e artiglieria in Crimea, nelle regioni di confine di Rostov, Kursk e Belgorod, oltre che a Krasnodar e Kaluga.

Ukraine: Kremlin: "Witkoff and Kushner to arrive in Moscow soon." And warns: "Kyiv must leave the Donbass."

US Special Presidential Envoy Steve Witkoff and businessman Jared Kushner will arrive in Moscow soon. This was stated by Russian Presidential Aide Yury Ushakov. “Steve Witkoff and Jared Kushner will arrive in Moscow sooner or later, I believe very soon, and we will continue the dialogue with them,” Ushakov told “Vesti News Service” journalist Pavel Zarubin. “Washington is not abandoning the Ukrainian conflict resolution, as demonstrated by the intensity of the phone calls between the United States and Russia,” he added.

Ushakov: “Ukraine Must Leave Donbass”

Ukraine is aware that it will be forced to withdraw from Donbass. This was stated by Yury Ushakov, Russian President Vladimir Putin’s foreign policy advisor.

“In Ukraine, they know that it has to be done and it will be done anyway, sooner or later,” Ushakov told Pavel Zurubin, a Vesti journalist very close to the Kremlin.

Russia’s Accusation: “Kyiv Has Violated the Ceasefire”

Russia has accused Ukraine of violating the ceasefire agreed upon with U.S. President Donald Trump’s mediation for the second consecutive day. According to the Ministry of Defense, the Ukrainian military has attacked with drones and artillery in Crimea, in the Rostov, Kursk, and Belgorod border regions, as well as in Krasnodar and Kaluga.

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https://www.agi.it/estero/news/2026-05-10/russia-ucraina-guerra-witkoff-kushner-36986803/

America’s Iran quagmire and the failure of strategic memory

There is a particular frustration that comes with being a Cassandra in Washington. You spend three decades writing books

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