Auch #Deutschland verstößt durch Duldung der Überflüge und Nutzung von US-Basen wie #Ramstein gegen das #Völkerrecht, wobei das #BVerfG keine eindeutige Vorgabe zur Nutzung von der Basis Ramstein gegeben hat.
Der Aufschrei von einschlägig bekannten Politikern der #Union, als #Bundespräsident #Steinmeier den #Angriffskrieg der #USA und #Israels auf den #Iran völkerrechtswidrig nannte, entlarvte die #cdU und #csU selber als Parteien, die auf das Völkerrecht pfeifen.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ramstein-us-stuetzpunkt-voelkerrecht-100.html

Viele Völkerrechtler sind sich einig: Der Krieg gegen Iran ist nicht vom Völkerrecht gedeckt. Drohnen der USA werden womöglich auch vom US-Militärstützpunkt Ramstein aus gesteuert. Was hieße das für die Bundesregierung?
Bemerkenswerter Beitrag von J. #Mearsheimer (Univ. Chicago), der die Völkerrechts-Verbrechen der #USA und #Israels mit Taten vergleicht, für die man nach dem 2. Weltkrieg die Nürnberger Prozesse durchgeführt hat: #Netanjahu, #Trump, #Hegseth und #Rubio müssten nach dessen Maßstäben wegen illegaler Angriffskriege 2025 und 2026 sowie dem #Genozid in #Gaza und #Westjordanland gehängt werden. Unsere Medien schweigen
Mitleid gibts bei #ARD nur in der #Ukraine, bei russischen Verbrechen

Deutsche Politiker haben die Entscheidung des israelischen Parlaments zur Einführung der Todesstrafe, die in Israel und den besetzten Gebieten unterschiedlich strikt ausfällt, scharf kritisiert. "Die Entscheidung der Knesset empfinde ich als inakzeptabel", sagte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf dem "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe).
#Todesstrafe für Terroristen: #Israels
Parlament stimmt zu
#Palästinenser, die wegen Mordes an Israelis verurteilt werden, dürfen künftig hingerichtet werden. Israels Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das dies ermöglicht.
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/israel-abstimmung-parlament-todesstrafe-kritik-100.html?

Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten am Montag für den hochumstrittenen Vorstoß der Partei Otzma Jehudit des rechtsextremen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir.