Enthüllt: #NIUS- #Herausgeber bekommt #Geld vom #Staat! -

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Vor wenigen Tagen empörte sich die #rechtsradikale #FakeNews- #Schleuder #NIUS darüber, dass journalistische Medien nur unabhängig sein könnten, wenn sie kein Geld vom Staat erhielten. Jetzt stellt sich heraus: Die #NIUS #Muttergesellschaft erhält selbst #Staatsgelder – ausgerechnet für „ #Qualitätsjournalismus “. Von der #österreichischen #Regierung.

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Enthüllt: NIUS-Herausgeber bekommt Geld vom Staat!

Das rechtsradikale NIUS wird nicht nur von einem Multimillionär durchgefüttert, um Hetze und Lügen zu verbreiten, sondern sein Mutterkonzern bekommt auch Staatsgelder - ausgerechnet für „Qualitätsjournalismus".

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Enthüllt: NIUS-Herausgeber bekommt Geld vom Staat!

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Enthüllt: NIUS-Herausgeber bekommt Geld vom Staat!

von Michael Bonvalot | Aug. 1, 2025 | Aktuelles

Vor wenigen Tagen empörte sich die rechtsradikale Fake-News-Schleuder NIUS darüber, dass journalistische Medien nur unabhängig sein könnten, wenn sie kein Geld vom Staat erhielten. Jetzt stellt sich heraus: Die NIUS Muttergesellschaft erhält selbst Staatsgelder – ausgerechnet für „Qualitätsjournalismus“. Von der österreichischen Regierung.

Die österreichische Plattform Exxpress gehört Nius. Getragen wird sie von rechten ÖVP-Kreisen rund um den ehemaligen Kanzler Kurz. Nun bekommt der Nius-Ableger sogar eine staatliche Förderung. Für „Qualitätsjournalismus“.

Über Qualität lässt sich bekanntlich streiten. Nicht streiten lässt sich über Rassismus, Kampagnen gegen sexuelle Minderheiten oder Attacken gegen Muslim:innen. Die österreichische Boulevard-Plattform Exxpress gehört zu 75 Prozent der Nius-Muttergesellschaft Vius SE & Co. Und wie die deutsche Mutter spielt auch Exxpress täglich alle Themen rauf und runter, die rechte Herzen höher schlagen lassen.

Da ist wirklich alles dabei: von der angeblichen „muslimischen Landnahme“ über den vermeintlichen „Woke-Wahnsinn“ bis hin zur großen Debatte über einen „linken Medienkrieg“ im redaktionseigenen TV-Studio. Und die Republik Österreich fördert das alles jetzt als „Qualitätsjournalismus“.

Antisemitische Codes und „Putin-Propaganda“

Erstmals online geht der heutige Nius-Ableger Exxpress im März 2021. Selbstbeschreibung laut Blattlinie: „bürgerlich-liberales Digitalmedium“. Was der Exxpress unter „liberal“ versteht, zeigt sich allerdings spätestens im November 2022. Da veröffentlicht die Plattform eine Karikatur, die keine Zweifel offenlässt.

Kurz davor hatte der US-Bankier Sam Bankman-Fried Insolvenz angemeldet, die Reaktion von Exxpress: Bankman-Fried wird in einer Zeichnung mit Hakennase dargestellt – Antisemit:innen benützen dieses Klischee seit Jahrhunderten als Code. Dazu sind in der Karikatur rund um Bankman-Fried noch zahlreiche Ratten zu sehen, auch das ein typisch antisemitischer Code.

Als eine der „Ratten“ in der Karikatur ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gezeigt – er ist Jude. Einige Monate später analysieren dann die Medienbeobachtungsplattform Kobuk und die Wochenzeitung Falter auch die Russland-Berichterstattung von Exxpress. Das Fazit: Finanziert mit Steuergeld – etwa aus ÖVP-geführten Ministerien – flute Exxpress „die öffentliche Arena mit Putin-Propaganda“. Selbstbeschreibung der damals neuen Plattform: „Für Selberdenker“ – auch darüber ließe sich zweifellos streiten.

Doch gewisse Kreise fühlen sich von solchen Artikeln offenbar abgeholt: Rund 600.000 monatliche Nutzer:innen weist die österreichische Medien-Webanalyse ÖWA in ihrer letzten Auswertung vom Frühjahr 2025 für Exxpress aus.

Das gefällt Nius

Die einschlägige Blattlinie bleibt offenbar auch in Deutschland nicht verborgen. Und Deutschlands bekannte Rechtsaußen-Plattform Nius ist sogar so begeistert, dass sie Exxpress Anfang 2025 zu insgesamt 75 Prozent übernimmt. Seitdem agiert Exxpress als Ableger der Nius-Muttergesellschaft Vius SE & Co, die im Eigentum von Multimillionär Frank Gotthardt steht.

Soweit wäre das alles erwartbar. Doch nun sorgt Österreichs staatliche Medienbehörde RTR für einen Paukenschlag: Denn die Nius-Tochter Exxpress bekommt für ihre einschlägigen Inhalte im Jahr 2025 erstmals eine „Qualitätsjournalismus“-Förderung der Republik Österreich.

Insgesamt 41.259,25 Euro staatliche Förderung kassiert Exxpress aus diesem Topf. Das hat die RTR am 22. Juli 2025 auf ihrer Datenplattform veröffentlicht. Das klingt erst mal nicht viel. Doch damit kann Exxpress beispielsweise zu einem wesentlichen Teil das Jahresgehalt für eine zusätzliche Redakteursstelle bezahlen. Die Republik Österreich unterstützt also offiziell die rechte Krawall-Plattform. Und finanziert so auch die deutsche Nius-Betreibergesellschaft Vius. Es ist ein katastrophales Signal.

Erst die ÖVP, dann Exxpress

In Österreich hat Exxpress schon seit Beginn beste Verbindungen ins politische Establishment: Gründerin ist die ehemalige ÖVP-Politikerin Eva Schütz. Unter dem rechten ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz war sie zwischen 2017 und 2019 stellvertretende Büroleiterin des Finanzministers. Die ÖVP regierte damals gemeinsam mit der FPÖ in einer „Bürgerblock“-Regierung. Kurz wird auch in Deutschlands rechtskonservativen Kreisen sehr geschätzt – und die mit ihm bekannte Schütz gilt damals offenbar als Personalreserve der ÖVP.

Die Konservativen schicken sie etwa als Aufsichtsrätin in die Staatsbahn ÖBB. Intern soll sie allerdings weniger beliebt gewesen sein. So veröffentlichte die Plattform „Zack Zack“ Chatnachrichten aus dem Jahr 2018, die vom ehemaligen Finanzministeriums-Generalsekretär Thomas Schmid stammen sollen, damals der direkte Vorgesetzte von Schütz. Schmid schreibt: „Muss sie echt rauswerfen.“ Und eine seiner Mitarbeiterinnen klagt: „Keiner will sie nehmen!“.

ÖVP-Spender und „FPÖ-Einflüsterer“

Warum Eva Schütz damals dennoch unantastbar scheint? Es könnte damit zu tun haben, dass sie und ihr Gatte Alexander Schütz Geld haben. Richtig viel Geld. Das Wirtschaftsmagazin „Trend“ führt Alexander Schütz regelmäßig in der Liste der hundert reichsten Österreicher:innen. Mit seinem Vermögen hat Alexander Schütz unter anderem auch an die Kurz-ÖVP gespendet.

Dazu gibt Schütz auch der extrem rechten FPÖ Tipps, die Tageszeitung Standard nennt ihn 2021 einen „FPÖ-Einflüsterer“. Inzwischen betreibt Schütz sogar eine gemeinsame Firma mit dem ehemaligen Kanzler, die „AS2K Beteiligungs GmbH“. Die Abkürzung steht offensichtlich für „Alexander Schütz Sebastian Kurz“. Geschäftsführerin der Firma ist die ehemalige ÖVP-Politikerin Vera Regensburger – sie wird uns gleich noch einmal begegnen.

Als Schwarz-Blau allerdings nach Veröffentlichung des berüchtigten Ibiza-Videos zerbricht, stellt sich Eva Schütz beruflich neu auf. Und gründet exxpress.at.

Exxpress-Gründung mit richtig viel Geld

Gleich zu Beginn wird die neue Online-Plattform mit enormem Mitteln ausgestattet: Das Jahresbudget liegt laut Schütz zu Beginn bei satten 1,7 Millionen Euro, gesichert für drei Jahre. 18 redaktionelle Mitarbeiter:innen sollen für die einschlägigen Berichte sorgen. Und zur Online-Plattform kommt schnell auch noch ein eigener TV-Sender.

Die Mehrheit am Exxpress hält zu Beginn das Ehepaar Schütz. Als Mitgesellschafter, Chefredakteur und Gesicht nach außen tritt Richard Schmitt auf, ehemals Online-Chef der Krone, der mächtigsten Boulevard-Zeitung des Landes. In Österreichs Medienlandschaft ist Schmitt bekannt für seine guten Verbindungen zur FPÖ.

Lob von der FPÖ – und eine ominöse Stiftung

Im berüchtigten Ibiza-Video etwa nennt der damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache Schmitt „einen der besten Leute, die es gibt“. Eine weitere substantielle Beteiligung an Exxpress kommt anfänglich von einer in Liechtenstein ansässigen Stiftung namens Libertatem: Sie hält anfänglich 25,1 Prozent, aktuell sind es noch 7,33 Prozent. Diese Stiftung ist dazu mit 38 Prozent auch an Libratus beteiligt, einer weiteren einschlägigen Plattform aus Österreich. Dort werden etwa Artikel wie „Warum hassen sie Wladimir Putin“ veröffentlicht.


Das echte Problem, so der Tenor, seien „westliche Eliten, Medien, Think Tanks und jene Politiker, die sich auf eine Anti-Russland Politik eingeschworen haben“. Wer hinter der ominösen Libratus-Stiftung steckt? Unbekannt. Was dagegen sicher ist: Hier wird offensichtlich enorm viel Geld in rechte Projekte gesteckt. Das Problem für den Exxpress: Die Sache geht dennoch schnell gewaltig in die Hose.

Exxpress trocknet finanziell aus

Denn trotz enormem Finanzaufwand gerät Exxpress bald in finanzielle Schieflage. Im September 2023 müssen bereits acht der zu diesem Zeitpunkt 24 redaktionellen Mitarbeiter:innen zur Kündigung angemeldet werden. Der groß geplante TV-Kanal „Exxpress TV“ wird ebenfalls drastisch zurückgefahren.

Und die roten Zahlen sprechen für sich: Bereits der uns vorliegende Jahresabschluss 2022 zeigt einen Bilanzverlust von 6,5 Millionen Euro – im nächsten Jahr kommen nochmals fast 4,4 Millionen Euro dazu. Im Klartext: Exxpress verbrennt immer mehr Geld, das Geschäftsmodell funktioniert offensichtlich nicht wie erwartet.

Zuerst soll Exxpress noch mit der mächtigen Raiffeisen-Bank über einen Einstieg verhandelt haben, berichtet Anfang 2024 der Standard. Auch das passt politisch: Der österreichische Raiffeisenverband ist sogar ganz offiziell Mitglied der ÖVP, wie der letzte verfügbare ÖVP-Rechenschaftsbericht für das Jahr 2023 zeigt. Doch dann wird Nius zum rechten Retter in der Not.

Nius expandiert nach Österreich – und setzt auf ÖVP-Kader

Offiziell steigt die Vius SE erstmals im Mai 2024 bei Express ein, zu Beginn mit einer Beteiligung von mit 25 Prozent. Es sei „ein neues Kapitel“ in der „Erfolgsgeschichte“ von Exxpress, heißt es damals. Sagen wir mal so: Die Jahresabschlüsse erlauben Zweifel an dieser Darstellung. Dazu wird verkündet, dass Vius die Beteiligung als „eine hervorragende Möglichkeit“ sehen würde, „in den österreichischen Medienmarkt einzusteigen“.

Und der einschlägig bekannte Vius-Chef Julian Reichelt ergänzt, dass Exxpress eben auch die „Philosophie“ von Nius teilen würde. Neue Geschäftsführerin wird bei dieser Gelegenheit die bereits erwähnte Vera Regensburger – die gleichzeitig weiter Geschäftsführerin der gemeinsamen Firma von Kurz und Schütz bleibt. Und Regensburger ist auch in der ÖVP außerordentlich gut vernetzt.

Wie klein doch die Welt ist

Denn vor ihren Jobs bei Exxpress und der „AS2K“ von Kurz und Schütz war auch Regensburger in der Politik gewesen. Unter Sebastian Kurz war die heutige Exxpress-Geschäftsführerin laut ihrem LinkedIn-Profil im Generalsekretariat der ÖVP beschäftigt. Dort stieg sie dann bald zur Bereichsleiterin für „Politik und Strategie“ der ÖVP auf. Und schließlich folgte sogar die Beförderung zur stellvertretenden Büroleiterin von ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer, also dem Nachfolger von Kurz. Im politischen Maschinenraum der Republik Österreich saß Regensburger damit an einer entscheidenden Stelle.

Auch diese ÖVP-Connection ist wohl kein Zufall: Sebastian Kurz und Nius-Chef Reichelt gelten schon lange als bestens vertraut. Anfang 2025 stockt die Krawallplattform Nius die Anteile dann sogar auf 75 Prozent auf. Über die politische Ausrichtung von Exxpress und Nius gibt es keine zwei Meinungen. Doch für den Staat Österreich ist das alles offenbar kein Problem. Im Gegenteil, es gibt sogar eine Förderung für die „Qualität“ von Exxpress. Doch wie konnte es so weit kommen?

Ein Debakel mit Ansage

Im November 2023 beschließt der österreichische Nationalrat mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Grünen und den neoliberalen Neos eine neue Fördererschiene für Qualitätsjournalismus: Insgesamt 20 Millionen Euro soll es für Print- und Onlinemedien geben. Das von den damaligen Regierungsparteien ÖVP und Grünen eingebrachte Gesetz ist allerdings äußerst schwammig formuliert.

Die damalige grüne Mediensprecherin Eva Blimlinger behauptet zu diesem Zeitpunkt dennoch, dass die neue Förderung den Exxpress ausschließen würde. Hat eher nicht so gut geklappt.

Doch was ist da passiert? Auf meine Anfrage erklärt Andreas Kunigk, Sprecher der österreichischen Medienbehörde KommAustria: Die KommAustria hätte bereits im Dezember 2022 für den Qualitätsjournalismus darauf hingewiesen, dass die Förderziele juristisch nicht gut genug abgesichert seien. Die KommAustria wünschte sich bereits damals „Nachbesserungen“, so Kunigk.

Ein interessanter zeitlicher Ablauf

Nun müsse sich die Medienbehörde an die „gesetzten Rahmenbedingungen“ halten, erklärt der Sprecher. Die Qualitätsförderung für die rechte Krawall-Plattform ist also nicht einfach passiert. Sie wurde trotz Warnungen so verabschiedet. Wenige Monate vor der Warnung der KommAustria saß die heutige Nius-Geschäftsführerin Regensburger übrigens noch selbst an verantwortlicher Stelle im Wiener Bundeskanzleramt.

Und nun profitiert Exxpress/Nius von der neuen Förderschiene. Auch hier: Wie klein doch die Welt ist. Aus rechtlichen Gründen wird an dieser Stelle festgehalten: In keiner Weise wird Regensburger damit unterstellt, dass sie auf die Förderung Einfluss genommen hätte.

Medien-Millionen für Rechte

In den vergangenen Jahren hatte Exxpress sogar noch weitere Medienförderungen bezogen. Laut der Medienplattform Kobuk bekam Exxpress-TV für die Jahre 2022 und 2023 bereits rund 1,4 Millionen Euro Steuergeld überwiesen. An der Propaganda von Exxpress ändert das allerdings nichts: So zieht die jetzige Nius-Tochter etwa im Juli 2025 lautstark gegen angebliche „Medien-Millionen für Linke“ vom Leder. Die eigenen „Medien-Millionen“ werden übrigens nicht erwähnt. Seltsam.

Mit dem Einstieg von Nius könnten die finanziellen Sorgen von Exxpress erstmals gelöst sein. Dazu werden inzwischen auch regelmäßig Artikel von Nius auf Exxpress übernommen – auch das spart Geld in der eigenen Redaktion. Persönlich dagegen hat Eva Schütz, die weiterhin als „Chefredakteur“ (!) fungiert, wohl ohnehin wenig finanzielle Nöte.

Die Schlossbesitzerin wettert gegen arme Menschen

So residiert Eva Schütz privat in einem barocken Schloss am Rand von Wien. Wohnfläche: Rund 1000 Quadratmeter. Samt „Poolhaus“ und „Angestelltenstab“, wie das Magazin Schlosssseiten 2023 in einer Homestory berichtet. Es gäbe sogar eine „hauseigene Restaurateurin“, die sich um die historischen Gemäuer kümmert, heißt es. Das Ehepaar Schütz hatte das Schloss übernommen, nachdem sich sogar die katholische Kirche (!) die Erhaltungskosten nicht mehr leisten konnte.

Gryffindor, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Gleichzeitig schreibt Exxpress regelmäßig gegen Menschen, die Sozialhilfe beziehen. Auch das passt perfekt zur Blattlinie von Nius, wo laufend ähnliche Artikel erscheinen. Und es passt auch noch auf einer anderen Ebene zusammen: Ebenso wie Schütz hat auch Multimillionär und Vius-Eigentümer Gotthardt wohl kaum finanzielle Ängste. Beide treten von oben nach unten. Es ist die klassische Teile-und-Herrsche-Politik der Rechten. Doch es ist skandalös, dass der Staat Österreich so etwas als Qualität bezeichnet und fördert.

Artikelbild: Screenshots, Gryffindor, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

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#bekommt #enthullt #herausgeber #staat

Michael Bonvalot

Volksverpetzer

wo gibts heute noch gespenster
#autor othmar franz lang
220 seiten
vom bücherschrank geteilt, weitergeschenkt

#herausgeber / #verlag ?
01. jänner 1981, bertelsmann

Fox Road 13 mit den drei Füchsen, den Ookifinooki, Mulford, Verity, Beagles, das Internat und Co.
https://www.amazon.de/WO-GIBTS-HEUTE-NOCH-GESPENSTER/dp/B00NC5N2TG

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Im renommierten #Duden​verlag  ist mit „Vielfalt – Das andere Wörterbuch“ mein zweites Sachbuch 📖 erschienen. Damit neigt sich auch eine für mich ereignisreiche, herausfordernde und umfangreiche Arbeit, die bereits im vergangenen Jahr begann und die mich vor allem in diesem Jahr besonders beschäftigte, so langsam dem Ende zu. 🥰

Allerdings ist es nicht nur „mein“ #Buch. Ich hatte zwar die Idee des außergewöhnlichen Buchprojekts #VielfaltDuden, ich bin der #Herausgeber und habe ein Vorwort verfasst, aber das Diversity-Wörterbuch haben vor allem 100 wunderbare und bekannte Autor*innen geschrieben, die einen persönlichen und/oder beruflichen, oft auch akademischen Bezug zu ihren Themen haben.

Die Autor*innen sind Aida Baghernejad (@aidabaghernejad), Alexander Rasumny, Alexandra Koch, Amra Durić, Ana-Nzinga Weiß, Anastasia Tikhomirova, Andrea Geier (@RelevanteLiteraturwissenschaft), Anna Mendel, Anna-Kristina Mohos, Anne Leichtfuß, Anne Wizorek (@marthadear), Araththy Logeswaran, Ash (@Ashducation), Asha Hedayati (@frauasha), Benno Brockmann (@HerrBalsam), Christian Schwägerl (@christianschwaegerl), Christian Stöcker (@chrisstoecker), Derviş Hızarcı, Eliyah Havemann (@eliyahhavemann), Erich Kocina (@Pawko), Ferda Ataman, Frank Joung, Friederike Busch, Gábor Halász, Hadija Haruna-Oelker, Hannah Beeck, Hyun-Ho Cha, Illi Anna Heger (@illiannaheger), Imre Grimm, Inga Hofmann (@inga_hof), Isabell Diekmann, Ismail Küpeli (@ismail_kupeli), Jana Maeffert, Jannicke Schwarzhoff, Jean Peters (@jean), Jelena Pantić-Panić, Johannes Hillje, Johannes Kram, Judith Rahner, Julia Kloiber (@j_kloiber), Julia Menger, Julia Probst, Katja de Bragança, Katja Diehl Katja Diehl (@SheDrivesMobility), Konstantina Vassiliou-Enz, Lea De Gregorio, Lea Frühwirth (@leafruehwirth), Lilian Masuhr, Linus Giese, Maik Walter, Maori Kunigo (@maori), Mareice Kaiser (@mareicares), Marina Weisband (@afelia), Mario Sixtus (@sixtus), Matthias Quent (@MatthiasQuent), Maya (@MayaMitKind), Mela Eckenfels (@Mela), Michael Blume (@BlumeEvolution), Michaela Mahler (@michamahler), Michèle Loetzner, Monty Ott, Murtaza Akbar, Nadia Zaboura (@nadia_z), Natascha Strobl (@Natascha_Strobl), Noah Stoffers, Nora Bendzko, Nora Frerichmann, Nora Hespers (@fraunora), Patricia Eckermann (@feireficia), Paulina Fröhlich, Pia Lamberty (@Pia), Raúl Krauthausen (@RaulKrauthausen), Ravna Marin Siever (@zesyra), Rebecca Wienhold, Robert Ide, Romani Rose, Ruben Gerczikow, Sandra Olbrich, Sara Schurmann (@saraschurmann), Sarah Koldehoff, Sarah Shiferaw, Sheila Mysorekar, Simone Rafael (@drachenschafe), Sung Un Gang (@gang), Sun-Ju Choi, Tanja Kollodzieyski (@rollifraeulein), tante (@tante), Tayo Awosusi-Onutor, Thomas Laschyk (@laschyk), Tilmann Warnecke, Tuba Bozkurt, Ulrich Schneider, Valo Christiansen, Vera Linß, Vera Lisakowski, Victoria Linnea (@victorialinnea), Werner Hinzpeter (@hinzpeter), Wille Felix Zante, Yolanda Sylvana Rother und Zoë Beck.

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Mit den 1.100 (!) Quellen und Medientipps empfehlen die Autor*innen auch noch Literatur, mit der sich die Leser*innen weiter im Thema einfinden können. Das kann ein Artikel, ein Buch, aber auch mal ein Video aus einer Mediathek sein. Eingeführt werden die Kapitel mit kurzen Informationen aus dem Rechtschreibduden; wie zur Grammatik, Worttrennung und seit wann es den Begriff im Duden gibt. Jedes dritte Kapitel wurde außerdem mit einer schönen Infografik von der Designerin Katharina Schwochow illustriert. Und auch das Cover mit einer Art Spiegelfolie (man muss es tatsächlich in echt gesehen haben) ist wirklich großartig. Im nächsten Beitrag dieses Threads gibt es ein richtiges Foto davon.

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Er war von 1973 bis 1992 Chefredakteur und anschließend neben Marion Gräfin Dönhoff und Helmut Schmidt einer der „Zeit“-Herausgeber. Nun ist Theo Sommer gestorben.
Langjähriger Chefredakteur der „Zeit“: Theo Sommer ist tot
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