Macht ihr das auch manchmal, dass ihr Dinge einfach Mal anders macht, einfach um nicht immer das Gewohnte zu machen?
Beispiele:
- mit der anderen Hand ZĂ€hne putzen oder Computermaus mal auf die andere Seite legen
- GĂŒrtel mal andersrum einfĂ€deln
- ganz wenig sagen oder ganz viel sagen (was immer fĂŒr euch andersrum ist)
- beim Essen gehen Mal etwas ganz anderes bestellen als ĂŒblich (GetrĂ€nke, Essen)
- einfach mal tanzen
- ... ?
Was Sie #Hopping nennen, nennen wir #AnbieterWechsel und das gilt fĂŒr jeden #Dienstleister. Nicht nur fĂŒr #VPN-Dienste !!. das Ganze nennt sich #Wettbewerb
Solange es keine #Monopole oder #Oligopole, also #Mangel an #Auswahlmöglichkeit gibt, wie bei der #Internet-AnbieterMafia ist es akzeptabel, dass man sich rĂŒhren muss, wenn ein Dienst unbefriedigend ist.
Wenn Sie aus #Bequemlichkeit / #Gewohnheit immer die #Milch von derselben Firma kaufen, obwohl eine andere eigentlich besser schmeckt, die es aber nur 500 Meter weiter gibt, gibt es keinen Grund, eine Firma zu beschimpfen, bei der Sie unentwegt einkaufen, obwohl Ihnen das Produkt nicht gefÀllt.
Vielleicht spÀter
Die Tage gehen leise vorbei.
Nicht laut. Nicht schlimm.
Nur still.
Manchmal bleibt etwas liegen.
Ein Blick.
Ein Gedanke.
Ein Wunsch, der keinen Namen hat.
Ich habe gelernt zu warten.
Nicht aus Hoffnung.
Eher aus Gewohnheit.
Die Liebe steht nicht vor der TĂŒr.
Sie klopft nicht.
Sie schreibt nicht einmal.
Aber irgendwo
zwischen Abendlicht
und mĂŒden Gedanken
könnte sie sein.
Nicht heute.
Vielleicht morgen.
Vielleicht spÀter.
#Lyrik #Gedichte #Gedicht #Schreiben #Liebe #Hoffnung #Gewohnheit
Was kann schon schiefgehen wenn Herr #Weber die #EVP mit Lobbyisten von #ExxonMobile , #TotalEnergies und #ultrarechten Parteien bĂŒndelt, um das #lieferkettengesetz der #EU zu 'entschĂ€rfen'.
Eine #strukturelle #Zusammenarbeit gebe es nicht - aber gut durchorganisiert war es wohl doch!
Und wird es auch beim nĂ€chsten Mal wieder sein, wenn das Ringen um #Kompromisse mit Sozialdemokraten, GrĂŒnen und Linken zu anstrengend erscheint und Drohungen, mit dem rechten Rand ins Bett zugehen fĂŒr eine erfolgreiche politische Erpressung nicht fruchten.
Dann heiĂt es bald #strukturelle #Gewohnheit .
Um zu "liefern", liefert sich die r#EVP aus.
Wer wundert sich noch ĂŒber den politischen #Vertrauensverlust ?
https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/eu-parlament-lieferkettengesetz-abstimmung-100.html

Es gebe keine Zusammenarbeit mit Rechtsradikalen im EU-Parlament, betont EVP-Chef Weber immer wieder. Doch Monitor-Recherchen zeigen: FĂŒr eine Abstimmung organisierten die Konservativen im Vorfeld eine Mehrheit mit dem gesamten rechten Block.
In der #Volkswirtschaft ruft eine #Handlung, eine #Gewohnheit, eine #Einrichtung, ein #Gesetz nicht nur eine einzige #Wirkung hervor sondern eine Reihe von Wirkungen. Von diesen Wirkungen ist nur die erste #direkt, man sieht sie. Die anderen entwickeln sich erst nach und nach, man sieht sie nicht.
Der eine klebt an der sichtbaren Wirkung, der andere berĂŒcksichtigt sowohl die Wirkung, die man sieht, als auch diejenige, die man #vorhersehen muss.
https://www.bastiat.de/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht/
Zusatzfrage: heizt du heute mehr oder weniger, als frĂŒher in deiner Kindheit geheizt wurde? đ« đĄïž đ„¶
(Zwischenwerte bitte runden)
#Umfrage #Heizung #Kindheit #Gewohnheit #Temperatur #WohlfĂŒhlen #Gewöhnung #Heizen #Heizkosten #Zimmertemperatur #AbhĂ€rtung #Generation #poll
NeujahrsvorsÀtze: Wer will ich sein?
In dieser Folge fragen Manu und Stephan, warum NeujahrsvorsĂ€tze so oft scheitern â und was das mit unserem VerstĂ€ndnis von VerĂ€nderung, Freiheit und SpiritualitĂ€t zu tun hat. Vielleicht liegt das Problem gar nicht darin, dass wir zu wenig wissen, sondern dass wir VerĂ€nderung als Frage von Information und Willenskraft missverstehen. Genau hier wird es spirituell interessant: Denn auch im Evangelium geht es nicht zuerst um ein Mehr an Wissen, sondern um Praxis. Um Wege, die gegangen werden. Um Haltungen, die eingeĂŒbt werden. Um ein Leben, das sich nicht aus VorsĂ€tzen speist, sondern aus Beziehungen, Rhythmen â und manchmal auch aus Scheitern.
Im Stossgebet berichtet Manu von seinem ganz alltĂ€glichen Ărger mit der örtlichen GrĂŒnabfuhr. Und im Halleluja erzĂ€hlt Stephan von einer unerwarteten Erfahrung von Gemeinschaft beim ApĂ©ro in seiner Lieblingsbar.
Im Hauptteil des GesprÀchs geht es unter anderem um diese Fragen:
Warum Wissen nicht dasselbe ist wie VerÀnderung.
Warum VorsĂ€tze das Ich oft ĂŒberfordern.
Warum das Evangelium weniger Botschaft als Ăbungsraum ist.
Warum Rhythmen wichtiger sind als Ziele.
Warum Scheitern kein Gegenargument gegen Praxis ist.
Und warum Freiheit nicht durch Selbstoptimierung entsteht, sondern durch Einbindung.
Eine Folge ĂŒber NeujahrsvorsĂ€tze â und ĂŒber die tiefere Frage dahinter: Wer will ich eigentlich sein?
Das von Stephan erwÀhnte GesprÀch bei «Hotel Matze» mit dem Shaolin-Mönch findet ihr hier.
⊠und das Buch ĂŒber die «5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen» lĂ€sst sich z.B. hier bestellen.
#Evangelium #Gewohnheit #Scheitern #Selbstbestimmung #Selbstoptimierung #Selbstwirksamkeit #VorsÀtze