Ein Beispiel: Stefan Selke im DLF Nova-Hörsaal.
„Wir haben kaum noch Vertrauen in Problemlösungskompetenzen auf institutioneller Ebene, das große Ganze kommt uns immer ungeheurer vor, und die einzige Ebene, wo wir das Gefühl haben, etwas kontrollieren zu können [...], ist die Maßstabsebene unseres Körpers."

#selbstoptimierung #selbstvermessung

https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:94264e7e0ec58648/

Podcast: Selbstoptimierung – Warum uns Self-Tracking so fasziniert

Sport, Essen, Wohlbefinden – alle möglichen Bereiche unseres Lebens können wir mit unseren Smartphones tracken. Warum machen wir das und was macht die Selbstvermessung mit uns? Ein Vortrag des Soziologen Stefan Selke.

ARD Sounds
„Longevity“ und Selbstoptimierung im Urlaub - TheoBlog.de

Sie boomen, die Longevity-Hotels. Urlaub ist dort die Fortsetzung der Leistung. Der Mensch lässt sich verkabeln, vermessen und optimieren. Melanie Mühl

TheoBlog.de

>Schlaffe Gesichter & Sammelklagen: Die bittere biologische Quittung von #Ozempic & Co.<

Das neoliberale Konzept permanenter
#Selbstoptimierung als kolleltive #Pathologie

#Hyperindividualismus ist auch in dieser Variante kein Spaß!

Das #Menschenbild der #Gegenwart übersetzt aus der Perspektive #Popkultur am Beispiel der Nebenwirkungen von #Ozempic

https://youtube.com/watch?v=9KE7nC0igtE&is=LEaw2PsHvBDJ_sl4

Schlaffe Gesichter & Sammelklagen: Die bittere biologische Quittung von Ozempic & co.

YouTube

Interessanter Beitrag zur Kraft der Stille

Stille ist für mich auch eine politische Frage. Es gibt heute Digital-Detox-Programme, wir bezahlen also für den Zugang zu Stille, und für mich wirft das Fragen auf: Was können wir tun, damit Stille kein Luxus mehr ist, und jede*r Zugang dazu hat?
Zineb Fahsi


arte.tv/de/videos/128833-002-A…

#Meditation #Yoga #Kreativität #Wald #Stille #Selbstoptimierung

Twist - Calm Down: Die Kraft der Stille - Komplette Sendung | ARTE

Stille als Chance: Meditationsprofi Andreas de Bruin lädt zur inneren Einkehr vor Kunst, Musiker Martin Kohlstedt findet Ruhe im Wald – und bei seinen Gigs. Politologin Zineb Fahsi möchte Yoga von der kapitalistischen Selbstoptimierung befreien und Trickfilmer Johan Oettinger vereint den meditativen Arbeitsprozess der Puppenanimation mit der Dynamik eines Action-Games.

ARTE
Einatmen. Ausatmen von Maxim Leo – Wenn „Achtsamkeit“ zur Auflage wird - Buchrezension

Marlene soll Aviola-Chefin werden – aber erst ins Achtsamkeitstraining. Tragikomischer Roman über Macht, Coaching und die Suche nach Leichtigkeit.

Lesering.de
Michael von Kunhardt Mentalgiganten: Was wahre Stärke wirklich ausmacht - Sachbuch

Rezension zu Mentalgiganten von Michael von Kunhardt: Ein Blick auf mentale Stärke, Resilienz und Erfolgsstrategien aus Spitzensport und Business.

Lesering.de

Fasten: Zwischen Detox und Demut

Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen…

Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit?

Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten.

Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten.

Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander.

Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.

 

Wenn du mehr über persönliche Erfahrungen, praktische Tipps und theologische Überlegungen zur Praxis des Fastens wissen möchtest, wirst du in diesem RefLab-Artikel fündig – mit vielen weiterführenden Links…

#Dankbarkeit #Entbehrung #Fasten #Frömmigkeit #Selbstoptimierung #Selbstsorge #Verzicht

Gerade gelernt. #Looksmaxxing

Ist wieder so ein krankhafter bzw. krankmachender Trend auf Social Media.

Müsst ihr jetzt nicht googeln. 🤦‍♂️

#Körperwahrnehmung #Männer #Selbstoptimierung #Aussehen #Essstörungen #Depression

Vom #Gebet zur #Selbstoptimierung: #Krankheit, Sicherheit, Sinn. Was früher #Religion geleistet hat, übernehmen heute vielfach #Medizin, Versicherungen und #Psychologie. Der Schweizer Religionssoziologe Jörg Stolz erklärt die Folgen – für die #Kirche und die einzelnen Menschen:

Darum werden christliche Kirch...
Darum werden christliche Kirchen immer leerer – kath.ch

Vom Gebet zur Selbstoptimierung: Krankheit, Sicherheit, Sinn. Was früher Religion geleistet hat, übernehmen heute vielfach Medizin, Versicherungen und Psychologie. Ein Schweizer Religionssoziologe erk

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