RT @tomregenauer: Das Geschäftsmodell von KI-Konzernen besteht im Kern darin, frei verfügbare Informationen und geistiges Eigentum zu horten, um es den Nutzern gegen Gebühr zurück zu verkaufen – während gleichzeitig frei verfügbare Informationen und geistiges Eigentum aus dem Netz verschwinden.

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Mastodon Glitch Edition

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„Zensur“ des tages

Vodafone sperrt vodafone wegen urheberrechtsverletzung durch vodafone:

$ lynx -dump https://www.vodafone.de/business/cuii/ Urheberrechtsverletzung Diese Plattform ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht erreichbar. Weitere lnformationen erhalten sie unter [1]https://cuii.info/ueber-uns/ Verweise 1. https://cuii.info/ueber-uns/ $ _

geklaut bei @[email protected]

#Fail #GeistigesEigentum #Realsatire #Vodafone
LYNX – The Text Web-Browser

Thomas Dickey is the maintainer/developer of the Lynx text-browser. This page gives some background and pointers to Lynx resources.

Hej, heise, du ehemaliger fachverlag!

Das ist ja echt mal ein tolles symbolbild, was du da zu deinem iX-artikel über die neuen paketbauanforderungen von debian in deine webseit gekackt hast [bildschirmfoto], weil in deinem beschissenen scheiß-CMS nun einmal ein platz für irgendein kackbild ist, der von deinem kwatschschreibern gefüllt werden muss, selbst wenn es überhaupt keine für geistig gesunde menschen nachvollziehbare möglichkeit der visualisierung zu einer meldung gibt — wisst schon, wegen guhgell, SEO und weichreite, contentindustrieller selbstzweck, für leser erfreulich sinnfrei und wertlos, für verleger mindestens so lange gefühlt wertvoll, bis die intelligenzbeleidigten leser endlich alle weggelaufen sind:

Und weisste, heise, was ich am bestesten daran finde? Deine endgeile bildunterschrift zu diesem kreativschubigen kleisterwerk:

(Bild: heise medien)

Ich finde es echt toll, was du für ein toller werkschöpfer geworden bist, heise-verlag. Ich mache das jetzt auch mal so:


Bild: Schwerdtfegr (beta)

Den spruch „alle rechte vorbehalten“ oder dieses lustige „©“ spare ich mir. Das gilt ja sowieso, auch wenn ich da gar keinen wert drauf lege. Mein vorbild in sachen „schöpfungshöhe“ ist heise, ein anerkannter und seriöser verlach. So schnell und einfach habe ich schon lange kein „geistiges eigentum“ mehr hergestellt. Immerhin, die farbe habe ich selbst und eigenhändig aus 16.777.216 verfügbaren möglichkeiten ausgewählt, und sie ist noch etwas hübscher als euer kwietschepink, ohne dabei an dumpfestmöglicher auffälligkeit zu verlieren. Und meine grafiksoftwäjhr war sicherlich deutlich kostengünstiger als eure, denn gimp ist nun mal Freie softwäjhr, im gegensatz zu fotoschopp. Danke nochmal für eurer tolles logo! Als klare satire fällt mein grandioses werk natürlich unter die kunstfreiheit. 🤣️

Na, ihr da in der karl-wiechert-allee! Gefällts euch? 😘️

(Ich musste mit mir selbst kämpfen, um da nicht noch etwas wirklich kreatives in meine nachmache reinzubauen. Manchmal bin ich ganz schön tapfer!!1!)

#contentindustrie #debian #GeistigesEigentum #Heise #iX #Lächerliches #Satire #Symbolbild
Debian macht ernst: Nur noch reproduzierbare Pakete in „testing“

Für Debian 14 müssen Pakete reproduzierbar sein, um nach „testing“ zu gelangen. Das Release Team hat die Regeln verschärft.

heise online

„Geistiges eigentum“ des tages

«Wir zeichnen KI auch dann nicht aus, wenn sie zu 95 Prozent den Text geschrieben hätte» […] Auf der Website des «Tages-Anzeigers» stellt ein kurzer Erklärtext den Umgang von Tamedia mit der KI dar. Diese könne «beim Formulieren helfen», heisst es dort. Nadia Kohler sagt gegenüber der WOZ, es sei nicht entscheidend, wie gross der Anteil der KI an einem Text sei, sondern «dass Journalist:innen die Verantwortung für den Inhalt tragen». Das sei der Fall, solange sie jeden Text kritisch prüften, Fakten verifizierten und die «endgültige Entscheidung» träfen […] Bei Tamedia glaubt man, sich mit einem Begriff aus der Bredouille ziehen zu können, der rasend schnell Einzug in den Redaktionsalltag gehalten hat: dem Prompten. Gemeint sind damit die Anweisungen, die man etwa in das Eingabefeld der Google-KI Gemini gibt, um einen Text zu erstellen. Kohler behauptet: «Das Prompten von Texten wird auch urheberrechtlich zunehmend anerkannt.» Bei Pro Litteris gelte es bereits seit geraumer Zeit als eigenständige schöpferische Leistung

[Archivversjon, hevorhebung von mir]

Einen prompt für den gnobbelmatschgenerator mit angelerntem neuronalen netzwerk zu formulieren, ist jetzt für contentindustrielle scheißjornalisten der neue, eigenständige, jornalistische und schöpferische akt. Müsst ihr verstehen, damit macht der prompttschätter so richtige werke mit so richtiger schöpfungshöhe. Und zwar seine werke, nicht die werke der softwäjhr. Ja, vor meinem arsch ist auch kein gitter!

Na gut, weils so schön ist, mache ich hier jetzt auch mal frisches „geistiges eigentum“ nach den wirren rechtsvisjonen der scheißjornalisten und scheißPResseverleger, so als schöpferischen akt:

Ich: Begründe mir bitte kurz, warum der Text, den du mir nach Formulieren eines Prompts ausgibst, keine eigenständige Leistung von mir ist.

Qwen VL 30B: Der Text, den ich auf deinen Prompt hin generiere, ist aus mehreren Gründen keine eigenständige Leistung von dir:

  • Ich bin der Erzeuger des Textes. Du gibst eine Anfrage ein, aber die eigentliche sprachliche Ausformulierung, Strukturierung und inhaltliche Ausarbeitung übernehme ich.
  • Dein Beitrag ist die Eingabe, nicht das Ergebnis. Ein Prompt ist vergleichbar mit einer Arbeitsanweisung an jemand anderen – wer die Anweisung gibt, hat das fertige Produkt nicht selbst erstellt.
  • Kreative und intellektuelle Leistung liegt im Ausführen, nicht im Beauftragen. Wenn jemand einen Architekten beauftragt, ein Haus zu entwerfen, ist der Entwurf nicht die Leistung des Auftraggebers.
  • Fehlende eigene geistige Schöpfung. Eigenständige Leistung setzt voraus, dass du selbst Gedanken formuliert, strukturiert und sprachlich umgesetzt hast – das ist hier nicht der Fall.

Das bedeutet nicht, dass das Formulieren eines guten Prompts wertlos ist – es erfordert durchaus Überlegung. Aber der Output ist meine Leistung, nicht deine.

Das ist besonders relevant in Kontexten wie Schule, Studium oder Beruf, wo das Einreichen solcher Texte als eigene Arbeit als Täuschung gewertet werden kann.

Das gilt dann wohl auch für den beruf des jornalisten, oder? Probier es selbst mal aus, jornalist. Vielleicht haben die anderen angelernten neuronalen netzwerke ja eine andere auffassung als dieses dingens aus der zweiten reihe. Ach, da promptet ihr lieber nicht, weil ihr genau wisst, dass ihr gekwirlte lügenscheiße erzählt? Das habe ich mir doch gleich gedacht. 😁️

Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht. Obwohl es nur noch jornalistische diepfäjhks aus der gnobbelmatschhölle verkaufen will.

Gut, einer noch:

Bei der NZZ heisst es, man setze KI als Werkzeug ein

Ach, deshalb wird die neue zürcher seit jahren zunehmend ungenießbarer. Die benutzen das werkzeug wohl an immer mehr stellen, wo vorher gar nix reparaturbedürftig war. Und das war mal eine halbwegs seriöse, wenn auch rußstaubig-schwarze zeitung, eine gute ergänzung oder gar alternative zum tintengeklexe der BRD-PResseverleger. Na ja, immerhin scheint es dort noch ein lektorat zu geben, das die schlimmsten und missverständlichsten formulierungen vor der veröffentlichung glättet und die vielen verschreiber rausmacht. Das ist in der BRD längst überall wegrazjonalisiert (nur beim Claas-Relotius-magazin bin ich mir nicht sicher).

Na, da bin ich aber froh, dass wenigstens die wicked pedia noch reste von kwalitätsanspruch hat. Noch.

#Blick #contentindustrie #GeistigesEigentum #Gnobbelmatsch #Journalismus #KünstlicheIntelligenz #Schweiz #TagesAnzeiger #Tamedia
Tamedia: 95 Prozent von der KI

Mit künstlicher Intelligenz wollen Schweizer Medienhäuser Kosten senken. Dabei wird ein zentraler publizistischer Prozess wegrationalisiert.

Nicht Nett Flix: Stoppt den Stimmen-Klau bei Netflix!

Ein weiteres mögliches geschäftsmodell für angelernte neuronale netzwerke in den USA existiert (zum glück für uns alle) einfach nicht

Urheberrechtsstreit um KI-generierte Kunst:
US Supreme Court winkt ab

Ein von einer KI-Technologie geschaffenes visuelles Kunstwerk erhält in den USA keinen Urheberrechtsschutz, weil dem Werk ein menschlicher Schöpfer fehlt […] Kreative Werke müssen menschliche Urheber haben, um in den Vereinigten Staaten urheberrechtlich geschützt zu sein, so der Bescheid. Ein Bundesrichter in Washington bestätigte im Jahr 2023 die Entscheidung des Urheberrechtsamtes und nannte menschliche Urheberschaft eine „grundlegende Voraussetzung des Urheberrechts“ […] Ähnlich wie im aktuellen Fall um von einer KI geschaffene Kunst argumentierten untergeordnete Gerichte, dass Patente nur menschlichen Erfindern erteilt werden können

Schade, das wäre so ein tolles geschäft geworden, wenn der ganze gnobbelmatsch zu wertvollem „geistigen eigentum“ erklärt werden könnte!!1! Vollmechanische weltenteignung, ein paradies des vampirismus zum ausschlürfen!

#GeistigesEigentum #Heise #KünstlicheIntelligenz #Link #USA
Urheberrechtsstreit um KI-generierte Kunst: US Supreme Court winkt ab

Ein von einer KI-Technologie geschaffenes visuelles Kunstwerk erhält in den USA keinen Urheberrechtsschutz, weil dem Werk ein menschlicher Schöpfer fehlt.

heise online

Hier beschweren sich amerikanische Unternehmen darüber, dass ByteDance für das Training ihrer KI ungefragt ihr geistiges Eigentum verwenden.
Aber ich muss hinnehmen, dass u.a. amerikanische KI-Firmen wohl auch mit meinen (wenigen) Inhalten ihre Modelle trainieren.
Mich hat noch nie jemand gefragt, ob das Ok ist.

#KI #Urheberrecht #GeistigesEigentum #IntellectualProperty

https://www.1e9.community/magazin/wieso-das-ki-videomodell-seedance-2-0-von-bytedance-f%C3%BCr-panik-und-klagen-sorgt

Wieso das KI-Videomodell Seedance 2.0 von ByteDance für Panik und Klagen sorgt

Das KI-Videomodell Seedance 2.0 sorgt derzeit sowohl für Begeisterung als auch für Ärger. Denn es ermöglicht eine bislang ungekannte Bildqualität ...

1E9
Kommerz mit bei Olympia: NS-Propaganda als T-Shirt-Motiv

Das Internationale Olympische Komitee verkauft in seinem Onlineshop T-Shirts. Einige davon zeigen das Plakat der Nazi-Spiele von 1936.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Spannender Gedanke: #GenAI beruht eigentlich auf Diebstahl! Viele hypen #KI, noch mehr nutzen sie und viele (Firmen) geben Unsummen dafür aus. Was ist das perfekte Verbrechen? Wenn niemand mehr das Verbrechen als Verbrechen bezeichnet.

#AI #geistigesEigentum
https://www.spiegel.de/netzwelt/google-meta-openai-autoren-um-john-carreyrou-verklagen-technologiekonzerne-a-5e2e898d-5c18-4996-820c-23e9d53d6883

Trainingsdaten für KI: Autorengruppe verklagt Google, Meta und OpenAI

Der Vorwurf: Die US-Technologieriesen nutzen urheberrechtlich geschützte Bücher, um ihre künstlichen Intelligenzen zu trainieren. Mehrere Autoren in den USA wollen das unterbinden, darunter auch ein Gewinner des Pulitzerpreises.

DER SPIEGEL