@themue @t3n Selbst wenn wir nen Hoster aus der #EU haben welcher mangels Geschäftstätigkeit in den #USA nicht unter #CloudAct fällt (finde erstmal einen!) Gibt es das Problem dass die "Nützlichkeit" kubisch zum Verhältnis der Datenmenge und -Konnektivität steht.
- D.h. eine "#DSGVO- & #BDSG-konforme" "#KI" wäre so sinnvoll wie ein*e Archivar*in in Isolationshaft, und damit bestenfalls ein langsames und ineffizientes Interface für Datenbanken (aka. "#WastefulComputing) welches noch *verschwenderischer ist als #SQL-Abfragen per #BitMessage (oder irgendeiner anderen #Blockchain-basierten Lösung)…
- "#AIslop" kann vielleicht vieles, aber wenn es um #Produktivität geht ist es das falsche Werkzeug egal wofür denn weder ist es #reproduzierbar noch #socher noch #effizient und in brauchbarer Leistung ist es so absurd teuer dass es.sinnvoller ist, #Menschem stattdessen.anzustellen weil diese flexibler sind!
Die Suche nach Gründen für "#AI" sind so'n bisschen wie die Siche nach Einsatzzwecoen für #Shitcoins und #NFTs.
- Ja, ich kenne für beides legitime Einsatzzwecke.nur sind diese komplett von der #Realität und #Praxis entkoppelt!
- Wie gesagt: Es gibt schlichtweg genausowenige "BDSG- & DSGVO-konforme KI" wie es "BDSG- & DSGVO-konforme Setups" mit #Microsoft und/oder #Google-Produktstack gibt, und ich kenne auch keine*n (weder IT'ler*in noch DSB noch Rechtsanwälte) welche für jene #Compliance die #Haftung übernehmen würden wollen, geschweige denn für die Folgen auch nur ansatzweise sich versichern könnten, weil kein*e (Rück-)Versicherer für ein solches Risiko haften wird wollen.
Zum Vergleich: Manche #Linux-Distros gibt's in Enterprise-Abos mit Versicherung gegen Schäden durch Ausfälle und fehlerhaften Code. Etwas das Microsoft nichtmals für ihre Betriebssysteme offerieren kann!




