Anstatt die EU mit einer "Leyen-Schauspielerin" an eine Faschistenregierung zu verraten und verkaufen, wäre die einzig richtige Antwort an T. ein gepflegt ausgestreckter Mittelfinger.

"Ach f**** euch doch alle!"

Schluss mit dem Kuschelkurs, man dürfe nicht so deutliche Kritik üben.
Es ist unser #Europa und nicht die Digitalkolonie von US BigTech.
Europa ist nicht der Bückling dieser Irren im Weißen Haus!

Wir dürfen Europa nicht den Leyen-Laien überlassen.
#Brüssel ist ein Sumpf an #Lobbiysmus und #Korruption.

@digifreibayern

#EU #EUKommission #VonDerLeyen #Digitalpolitik #BigTech #DSA #DMA #DPF #NoKings #NoFascism #EuropeIsTheAnswer #MakeEuropeGreatAgain #MEGA #DSGVO #GDPR #Privacy #Informationsecurity

Hörenswerte halbe Stunde!
https://www.tagesschau.de/multimedia/podcast/11km/podcast-11km-3460.html

Erzählt wird von Fällen, wo Standortfreigaben für "Werbezwecke" in Smartphone Apps lebensbedrohlich werden: Eine Ägyptische Journalistin, Ukrainische Soldaten, bestalkte Frauen.

Die App von Wetter-Online dient als schlechtes Beispiel.

Kurz vor Ende des Beitrags erklärt die Studiogästin, welche Einstellungen im Smartphone man vornehmen kann, um sich zu schützen.

Ergänzung von mir: Schutz erhöht wird auch durch ne Spende an Netzpolitik, die die Recherche gemacht haben. https://netzpolitik.org/spenden

Ein Fall betrifft auch eine Mitarbeiterin von vonderLeyen in der @EUCommission
Die wurde von den Journalisten benachrichtigt und Rückmeldung von der Kommission war "wir sind besorgt und haben unsren Mitarbeitern neue Vorgaben gemacht."

Kurz nach diesem Kontakt mit @netzpolitik_feed veröffentlicht die Kommission aber seltsamerweise einen neuen §-Entwurf, der den Schutz personenbezogener Daten aufweichen will. Es gefiel den Datenklauern und ihren Hehlern bei der Kommission wohl nicht, dass bei Wetter-Online Hausdurchsuchungen wegen Gesetzesverstößen stattfanden. Also sollen Gesetze verändert werden um Diebstahl, Bedrohung und Hehlerei zu erleichtern!!!!
#Datenschutz #DSGVO

Überwachung mit Handy-Daten: Spion in der Tasche?

Überwachung mit Handy-Daten: Spion in der Tasche?

tagesschau.de

LinkedIn als Plattform: Selbstinszenierung und Datenstaubsauger

LinkedIn hat sich verändert. Was einmal als berufliches Netzwerk gedacht war, ist heute vor allem eines: eine Bühne für Selbstinszenierung – und, wie man inzwischen weiß, eine Datenschleuder, die weit mehr über ihre Nutzer weiß, als sie zugeben würde. Scheinbar unbemerkt von den Millionen LinkedIn-Nutzern. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Ist LinkedIn kaputt?

Inszenierung statt Austausch

Das zeigt sich besonders deutlich in den Unternehmensbeiträgen. Kaum ein Event, kein internes Treffen, kein Workshop, der nicht dokumentiert wird. Gruppenfotos, lächelnde Gesichter, Hashtags wie #team, #inspiration oder #greatplace. Die Botschaft ist immer die gleiche: Wir sind erfolgreich, wir sind relevant, wir sind ein attraktiver Arbeitgeber. Diese Beiträge sind selten als Diskussionsangebot gedacht – sie funktionieren als interne Kommunikation nach außen.

Mitarbeiter liken, kommentieren, bestätigen. Nicht unbedingt, weil sie es inhaltlich wollen, sondern weil es Teil der impliziten Spielregeln geworden ist. Sichtbarkeit nach außen wird zur Loyalitätsgeste nach innen. Vielleicht etwas zugespitzt formuliert: Wer kein Like hinterlässt, wird schief angesehen. Schlecht für die Karriere.

Parallel dazu hat sich die Selbstinszenierung von Einzelpersonen etabliert. LinkedIn ist voll von Erfolgsgeschichten nach einem klaren Muster: Karriereentscheidungen werden im Nachhinein zu strategischen Wendepunkten umgedeutet, Brüche und Zufälle kommen kaum vor. Manche CEOs investieren laut Berichten mehrere hunderttausend Euro in ihren LinkedIn-Auftritt – inklusive Ghostwriter.

Oder, um es mit den Worten von Volker Weber zu sagen: ein „soziales Netzwerk für Business-Kasper“. Eine dritte Gruppe komplettiert das Bild: selbsternannte LinkedIn-Experten und Agenturen, die Unternehmen erklären, wie wichtig Sichtbarkeit ist – und dabei genau diese Mechaniken für ihre eigene Reichweite nutzen. LinkedIn wird so zum Geschäftsmodell über sich selbst.

Der Algorithmus bestraft, wer verlinkt

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der Algorithmus selbst. LinkedIn optimiert konsequent auf Verweildauer. Posts mit externen Links erzielen laut aktuellen Analysen 40 bis 50 Prozent weniger Reichweite – wer gleich in der ersten Zeile auf eine externe Seite verweist, verliert sogar bis zu 71 Prozent. Wer wie ich LinkedIn hauptsächlich nutzt, um auf Blogbeiträge hinzuweisen, ist strukturell im Nachteil. Ich habe diese Entwicklung schon länger kritisch begleitet: 2023 schrieb ich über LinkedIn als „weichgespültes Facebook für Unternehmen“, 2020 über zu viele Promotions und zu wenig inhaltliche Wärme. Es ist seitdem schlimmer geworden.

Scheinbar unbemerkt: Was LinkedIn wirklich über seine Nutzer weiß

Das alles ist bekannt und wird von den meisten Nutzern – und vor allem von den Unternehmen, die LinkedIn intensiv bespielen – bewusst ignoriert. Weniger bekannt, und das ist der eigentliche News-Wert: LinkedIn geht offenbar noch deutlich weiter. Zwei aktuelle Recherchen machen das deutlich.

BrowserGate: LinkedIn durchsucht deinen Browser

Laut Recherchen des deutschen Vereins Fairlinked e.V., dokumentiert unter browsergate.eu, führt LinkedIn bei jedem Seitenaufruf in Chromium-basierten Browsern einen versteckten Scan aller installierten Extensions durch. Die Ergebnisse werden verschlüsselt an LinkedIn-Server und Drittanbieter übertragen – ohne Hinweis, ohne Einwilligung, ohne Erwähnung in der Datenschutzerklärung.

Die Scan-Liste wuchs von rund 461 Extensions im Jahr 2024 auf über 6.000 bis Februar 2026 – darunter 509 Job-Suchtools, über 200 konkurrierende Recruiting-Apps, aber auch Extensions, die Rückschlüsse auf Religionszugehörigkeit, politische Überzeugungen oder Neurodivergenz zulassen. Das Unternehmen Teamfluence Signal Systems hat Klage beim Landgericht München I eingereicht (Az. 37 O 104/26). LinkedIn und Microsoft haben sich bislang nicht dazu geäußert. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist strukturelle Überwachung – und ein direkter Widerspruch zum Digital Markets Act.

Das blaue Häkchen: Reisepass, Biometrie, 50 Dollar Haftung

Der blaue Haken. Den kennen wir noch von einer anderen Plattform, wo er monetarisiert und missbraucht wird. Unter dem Pseudonym „rogi“ hat sich ein Blogger den Prozess einmal genau angesehen: Er hat die LinkedIn-Identitätsverifizierung durchlaufen, die Datenschutzerklärung gelesen und aufgeschrieben, was da wirklich passiert. Sein Text erschien im Blog The Local Stack, übersetzt von Golem.de.

Wer auf „Verifizieren“ klickt, landet nicht bei LinkedIn, sondern bei Persona Identities, Inc. aus San Francisco – einem Dienstleister, von dem kaum jemand je gehört hat. Was Persona in drei Minuten sammelt: vollständiger Name, Reisepass-Scan beidseitig, Echtzeit-Selfie, biometrische Gesichtsgeometrie, NFC-Chip-Daten, nationale Identifikationsnummer, IP-Adresse, MAC-Adresse, Betriebssystemversion – dazu Verhaltensbiometrie wie Zögerlichkeitserkennung und Copy-Paste-Erkennung. Persona gleicht die Identität mit behördlichen Datenbanken, Melderegistern und Kreditauskunfteien ab. Man scannt seinen Pass für ein Häkchen – und wird nebenbei im Hintergrund gecheckt.

Das Pikanteste: Auf Seite 6 der Datenschutzerklärung, versteckt in einer Tabelle, steht, dass Persona die Reisepass-Bilder zum Trainieren seiner KI nutzt – Rechtsgrundlage: „berechtigte Interessen“. Und: Als US-Unternehmen unterliegt Persona dem Cloud Act – US-Behörden können auch auf Daten zugreifen, die auf einem Frankfurter Server liegen. Bei einer Datenpanne begrenzen die Nutzungsbedingungen die Haftung auf 50 US-Dollar. Für Reisepass, Gesichtsgeometrie und nationale Identifikationsnummer.

„rogi“ fasst es so zusammen: „Der Verifizierungsprozess hat drei Minuten gedauert. Zu verstehen, womit ich mich tatsächlich einverstanden erklärt habe, hat ein ganzes Wochenende in Anspruch genommen – und die Lektüre von 34 Seiten juristischer Dokumente.“ Fazit; Das blaue Häkchen ist Kosmetik. Biometrische Daten bleiben für immer – und ein Gesicht lässt sich, anders als ein Passwort, nicht ändern, wenn es kompromittiert wurde.

Fazit: LinkedIn reiht sich nahtlos ein

LinkedIn ist als soziales Netzwerk schon lange kaputt. Was es heute ist, fügt sich nahtlos in die Liste der asozialen, algorithmischen Medien ein – neben Meta, X und Konsorten. Eine Plattform, die nicht auf Austausch, sondern auf Verweildauer, Datenerfassung und Werbeumsatz optimiert ist. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte LinkedIn rund 16,4 Milliarden US-Dollar Umsatz, die Werbeeinnahmen für 2025 werden auf 8,2 Milliarden Dollar geschätzt. Das Geschäftsmodell funktioniert – nur eben nicht für mich und andere als Nutzer.

In der Öffentlichkeit bleibt das weitgehend unbemerkt. Und von Unternehmen, die LinkedIn intensiv für ihre Eigen-PR nutzen, wird es schlicht bewusst ignoriert. Wer die Plattform braucht, um sich zu inszenieren, fragt nicht allzu genau nach, was LinkedIn im Gegenzug mit den eigenen Daten macht. Das ist das eigentliche Problem: nicht LinkedIn allein, sondern die kollektive Bereitschaft, es einfach hinzunehmen.

Ich nutze LinkedIn heute fast ausschließlich, um automatisiert auf meine Blogbeiträge hinzuweisen – und selbst das wird vom Algorithmus systematisch bestraft. Warum? Noch immer sind viele Bekannte aus meinem beruflichen Netzwerk dort präsent. In den vergangenen 365 Tage ist LinkedIn auf Platz 8 meiner Referrer gelandet, deutlich hinter Google, Facebook, dem WordPress-Reader oder Rivva.

Als aktiver Nutzer bin ich schon lange raus. Kaum oder kein wirklicher Austausch. Und wer jetzt gelesen hat, was LinkedIn offenbar still und heimlich über seine Nutzer sammelt, wird vielleicht verstehen warum.

Quellen: BrowserGate-Recherche (Fairlinked e.V.) | Golem.de: LinkedIn & Persona – In drei Minuten in den Datenschutz-Wahnsinn | LinkedIn Nutzerzahlen DACH | LinkedIn Algorithmus und Reichweite 2026

#Überwachung #BrowserGate #Datenschutz #DSGVO #LinkedIn #Microsoft

LinkedIn: Selbstinszenierungsplattform, algorithmische Reichweitenbremse – und scheinbar unbemerkt ein Datenstaubsauger. BrowserGate und der Persona-Verifizierungs-Wahnsinn zeigen, was wirklich passiert. Neuer Blogbeitrag:
#LinkedIn #Datenschutz #BrowserGate #DSGVO #SocialMedia #DigitaleSouveränität

http://stefanpfeiffer.blog/2026/04/07/linkedin/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

LinkedIn als Plattform: Selbstinszenierung und Datenstaubsauger

LinkedIn ist schon lange kein soziales Netzwerk mehr – sondern Selbstinszenierungsplattform, Werbemaschine und, wie zwei aktuelle Recherchen zeigen, ein stiller Datenstaubsauger. BrowserGate und de…

StefanPfeiffer.Blog

Mit Bezug zum Artikel* »Neonazi-Treffpunkt unterm Radar« des Göttinger Journalisten MICHAEL BRAKEMEIER, hat eine antifaschistische Göttinger Gruppe gestern eine Pressemeldung unter dem Titel »Nicht unter dem Radar, sondern wohlwollend geduldet!« veröffentlicht!🧵

* https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/eichsfeld-lk/obereichsfeld/8000-cds-sprengkoerper-und-hakenkreuze-neonazi-halle-im-eichsfeld-aufgedeckt-K3ZTGK2UYBF53EAQQW5NN2RMM4.html

#Heise #NeoNazis #NSU

Es wird auch Kulturstaatsminister und Lobbyist Wolfram #Weimer erwähnt, der sich dem umstrittenen #Haber-Erlass 🕵️ gegen antifaschistische Buchläden gerichtet bedient. #DSGVO🇪🇺

Wollte heute das erste Mal #wero benutzen um bei einem Onlineshop zu bezahlen (mittels QR-Code).

Bin voller Enthusiasmus in die Banking-App gegangen (ING), nur um dann festzustellen, dass ich meine GESAMTEN Kontakte mit der Banking-App synchronisieren soll, vor der ersten Benutzung!

Tja, damit hat sich dass Thema dann für mich erledigt! Es ist gefühlt auch schon ewig her, dass eine App darauf bestanden hat, alle Kontakte zu syncen und ansonsten die Funktion verweigert…

#datenschutz #banking #ing #dsgvo #Enttäuschungen

Einwilligungen in der Arztpraxis: Alles über Abrechnungsunternehmen und ob man sie akzeptieren sollte

Immer öfter muss man dafür beim Besuch einer Arztpraxis eine Einwilligung unterschreiben. Wir erklären alles zu externen Abrechnungsunternehmen.

Chatkontrolle: Tech-Riesen wollen trotz ausgelaufener EU-Regeln weiter scannen

Die Gesetzesbasis zur anlasslosen Suche nach Missbrauchsmaterial ist erloschen. Google, Meta Microsoft & Co. halten dennoch an der umstrittenen Praxis fest.

heise online

Die "digitale Souveränität" und der #Überwachungskapitalismus. 🤢

Die Frage die ich mir gestellt hatte war, warum unterstützen die Konzerne die Ausleitung von Daten?

Dann ist es mir klar geworden, sie legitimiert die #Überwachung die Konzerne an der #DSGVO vorbei selbst umsetzen. 🤢

"Die Gesetzesbasis zur anlasslosen Suche nach Missbrauchsmaterial ist erloschen. Google, Meta Microsoft & Co. halten dennoch an der umstrittenen Praxis fest."

Nur ist es ohne gesetzliche Grundlage ein illegales Vorgehen, oder irre ich mich? 🔥

"Das Aus der anlasslosen Chatkontrolle ist kein Rückschlag, sondern eine Chance für echten Kinderschutz“, unterstrich Breyer. Er vergleicht die Massenüberwachung mit dem Versuch, den Boden aufzuwischen, während der Wasserhahn weiterläuft. Stattdessen müsse das Augenmerk auf die Quelle des Übels gerichtet werden."

Statt Symptome zu bekämpfen echte Arbeit zu leisten, unterstütze ich sehr. 👏

"Bereits 2021 legte die ehemalige EuGH-Richterin Ninon Colneric in einem Gutachten dar, dass solche Eingriffe die Grundrechte auf Privatsphäre und freie Meinungsäußerung unverhältnismäßig verletzten."

In einer #Demokratie kann man keine Abkürzungen nehmen. Die "digitale Souveränität" steht im direkten um Widerspruch zum #Überwachungskapitalismus.

Fragen Sie gerne erfahrene Spezialisten wie man es besser machen kann. 😊

https://www.heise.de/news/Chatkontrolle-Tech-Riesen-wollen-trotz-ausgelaufener-EU-Regeln-weiter-scannen-11245882.html

#Überwachungskapitalismus #Demokratie #DSGVO

Chatkontrolle: Tech-Riesen wollen trotz ausgelaufener EU-Regeln weiter scannen

Die Gesetzesbasis zur anlasslosen Suche nach Missbrauchsmaterial ist erloschen. Google, Meta Microsoft & Co. halten dennoch an der umstrittenen Praxis fest.

heise online