Ich war gespannt, wie man aus Tonbändern eine interessante Ausstellung gestalten kann. Das Jüdische Museum zeigt anlässlich von Claude Lanzmanns 100. Geburtstag einen Teil seines Audio-Archivs, die Vorarbeiten zu #Shoah. Entstanden ist ein sehr fokussierter Raum mit bereichernden Stimmen und Aspekten, die (überwiegend?) nicht im Film vorkommen. Einprägsame Sätze, hörbares Verstummen, Suchen, Fragen. Sehr berührend!
https://www.jmberlin.de/ausstellung-claude-lanzmann-die-aufzeichnungen






