Bislang sichere ich meine #Proxmox #VM #Backups und die #TrueNAS Daten manuell auf einzelne Festplatten, die ich temporär einbinde.
Das würde ich gerne cleverer gestalten. Erste Idee ist natürlich #PBS (#ProxmoxBackupServer), oder alternativ ein 2. TrueNAS. Ersteres ist eigentlich unnötig, da die VM-Backups zwar lokal erstellt, dann aber zusätzlich auf den #Datenpool der TrueNAS-VM gersynct werden. Alle zu sichernden Daten liegen also im Datenpool des TrueNAS.
Ein alter PC mit 6 HD-Anschlüsssen wäre vorhanden. Das Problem für ein sinnvolles Konzept sind eher die sehr heterogen großen HDs, um daraus einen möglichst großen, sinnvollen Datenpool zu erstellen: 1x 10 TB, 1x 4 TB, 5x 2 TB, 1x 1,5 TB, 4x 1 TB (davon 1x #SSD), 1x 320 GB
Neue HDs / SSDs will ich angesichts des durch den #KI Hype verursachten exorbitanten Preisanstiegs von #RAM und Festplattenspeicher möglichst nicht kaufen.
Am Ehesten wären wohl die 4x 2 TB HDs für einem sinnvollen Pool verwendbar. Aus Gründen der Datensicherheit und Konsistenz als #ZFS 10, was effektiv 4 GB Speicherplatz wäre. Damit lassen sich allerdings meine knapp 10 TB Nutzdaten auf dem TrueNAS nicht sichern. Das ginge nur auf der einzelnen 10 TB HD.
Bisher habe ich die Daten deshalb alle auf die 10 TB HD kopiert und dann zusätzlich auf diverse andere Disks verteilt. Das ist aber eben ziemlich umständlich.
Vielleicht habt ihr ja Ideen, wie ich das Backupkonzept mit den vorhandenen Ressoutrcen clever gestalten kann.
#Homeserver #Datensicherung #Backupkonzept

Proxmox Backup Server is still amazing
